Kindesmissbrauch durch Medien

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Re: cosmic time

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Mai 2020, 03:09

Yukterez hat geschrieben:Das macht man eh, das nennt sich die kosmische Zeit, die wird von geeichten Uhren die seit dem Urknall relativ zur Hintergrundstrahlung ruhen definiert, also die mit der längstmöglichen Eigenzeit.

Du meinst, die wird so definiert, als wenn man gegenüber einem Void ruhen würde? Müsste es dann nicht die schnellstmögliche und daher die kürzest mögliche Eigenzeit sein? Ruhend im Vakuum vergeht die Zeit ohne Einfluß von Massen am schnellsten und nicht am langsamsten, denke ich.
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die kosmische Zeit

Beitragvon Yukterez » Mi 27. Mai 2020, 03:51

Bild Sciencewoken hat geschrieben:Du meinst, die wird so definiert, als wenn man gegenüber einem Void ruhen würde? Ruhend im Vakuum vergeht die Zeit ohne Einfluß von Massen am schnellsten und nicht am langsamsten, denke ich.

Nein, ein Neutrino das sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durch den Void bewegt hat eine viel kürzere Eigenzeit als jemand der darin ruht. Wenn man nicht gerade auf einem Neutronenstern sitzt ist die gravitative Zeitdilatation sehr viel kleiner als die kinematische Zeitdilatation eines relativistischen Partikels. Die gravitative Zeitdilation aufgrund lokaler Inhomogenitäten wird sofern vorhanden herausgerechnet (das ist mit "geeicht" gemeint, die Zeitdilatation aufgrund des Potentials in einer Galaxie wie der Milchstraße relativ zu einem Void liegt nur in der Größenordnung von einem Millionstel und kann relativ zu einem Zwilling der sich mit einem nennenswerten Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit bewegt vernachlässigt werden).

Bild Sciencewoken hat geschrieben:Müsste es dann nicht die schnellstmögliche und daher die kürzest mögliche Eigenzeit sein?

Wenn die Zeit schnellstmöglich vergeht hast du am Ende die längste verstrichene Zeit, so wie ein Auto das schneller fährt die längere Strecke zurücklegt, und eines das langsamer fährt die kürzere. Wenn sich die Zeiger deiner Uhr doppelt so schnell bewegen wie die deines Zwillings ist es auf deiner Uhr doppelt so spät wie auf seiner, also ist für dich die längere Zeitspanne verstrichen.

Bild Sciencewoken hat geschrieben:Ruhend im Vakuum vergeht die Zeit ohne Einfluß von Massen am schnellsten und nicht am langsamsten, denke ich.

Das ist richtig, aber schnellerer Uhrengang bedeutet eben dass man am Ende die längere Zeitspanne aufsummiert hat.

Nachrechnend,

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Re: die kosmische Zeit

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Mai 2020, 06:56

Yukterez hat geschrieben:
Bild Sciencewoken hat geschrieben:Ruhend im Vakuum vergeht die Zeit ohne Einfluß von Massen am schnellsten und nicht am langsamsten, denke ich.

Das ist richtig, aber schnellerer Uhrengang bedeutet eben dass man am Ende die längere Zeitspanne aufsummiert hat.

Nachrechnend

Ich sage ja immer, dass eine Uhr Periodendauern zählt und je länger eine Periodendauer wird, desto weniger werden über identische Zeiträume davon gezählt und je kürzer sie werden desto mehr. Die Zeitspanne ist also nichts weiter als ein Zählwert mal eine Periodendauer.

Wenn also einer meint, er könne, eine Sekunde dadurch definieren, indem er eine feste Zählrate (z.B. 9192631770 Takte) festlegen, dann ist er mit nem Hammer gekämmt. Die SI_Sekunde ist demnach die Definition der Eigenzeit und die führt über die Definition des SI_Meters mit der Lichtgeschwindigkeit zu "Eigenstrecken", welche sich jedoch nur ergeben, wenn man sie ungleichzeitig - also per Radar - misst. So erscheinen z.B. die 25m Abstände der Leitpfosten auf besagter Strecke kürzer, wenn man sich zu ihnen bewegt, weil man sie erstens nicht gleichzeitig - per Anlegen einen Lineals - messen kann und zweitens sich bei ungleichzeitiger Streckenmessung die Laufstrecken der Messimpulse bzw. -frequenzen zwischen dem (messendem bewegtem) Objekt und Leitpfosten (ruhend) auf hin und Rückweg unterschiedlich lang werden - nichts anderes sollte eigentlich aus meiner Skizze, über die sich Potato so beschwert hat, ersichtlich werden. Hier ist noch mal eine Andere
Illu3.png
Illu3.png (16.09 KiB) 4523-mal betrachtet

Für ruhende Objekte - hier z.B. der Leitpfosten, wenn man von dort aus das bewegte Objekt messen würde - bleiben diese Laufstrecken stets gleich lang.
Illu2.png
Illu2.png (16.08 KiB) 4623-mal betrachtet

Ich zweifle stark daran, dass sich besagte Laufstrecken verändern, nur weil man sich gleichberechtigt als ruhend betrachtet, obwohl man sich bewegt. Deswegen muss es einfach einen Weg geben, wie man die Eigenbewegung feststellen kann und ich meine einen Weg gefunden zu haben.
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Re: die kosmische Zeit

Beitragvon Yukterez » Mi 27. Mai 2020, 11:32

Bild Sciencewoken hat geschrieben:Deswegen muss es einfach einen Weg geben, wie man die Eigenbewegung feststellen kann und ich meine einen Weg gefunden zu haben.

So lange man nur einfache Beispiele in denen auch die SRT ausreicht betrachtet, also z.B. das Zwillingsparadoxon für Anfänger in dem alles außer den beiden Zwillingen vernachlässigt wird, ist es äquivalent und somit egal ob man mit oder ohne Äther rechnet, aber bei fortgeschrittenen Problemstellungen aus der ART, wie z.B. dem auf der vorigen Seite, sieht es wieder anders aus:

Bild Albert Einstein hat geschrieben:Das prinzipiell Neuartige des Äthers der allgemeinen Relativitätstheorie gegenüber dem lorentzschen Äther besteht darin, daß der Zustand des ersteren an jeder Stelle bestimmt ist durch gesetzliche Zusammenhänge mit der Materie und mit dem Ätherzustände in benachbarten Stellen in Gestalt von Differentialgleichungen, während der Zustand des lorentzschen Äthers bei Abwesenheit von elektromagnetischen Feldern durch nichts außer ihm bedingt und überall der gleiche ist. Der Äther der allgemeinen Relativitätstheorie geht gedanklich dadurch in den lorentzschen über, daß man die ihn beschreibenden Raumfunktionen durch Konstanten ersetzt, indem man absieht von den seinen Zustand bedingenden Ursachen. Man kann also wohl auch sagen, daß der Äther der allgemeinen Relativitätstheorie durch Relativierung aus dem lorentzschen Äther hervorgegangen ist.

Zitierend,

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Re: Kindesmissbrauch durch Medien

Beitragvon Lagrange » Mi 27. Mai 2020, 12:12

Yukterez hat geschrieben:
Bild Albert Einstein hat geschrieben:Das prinzipiell Neuartige des Äthers der allgemeinen Relativitätstheorie gegenüber dem lorentzschen Äther besteht darin, daß der Zustand des ersteren an jeder Stelle bestimmt ist durch gesetzliche Zusammenhänge mit der Materie und mit dem Ätherzustände in benachbarten Stellen in Gestalt von Differentialgleichungen, während der Zustand des lorentzschen Äthers bei Abwesenheit von elektromagnetischen Feldern durch nichts außer ihm bedingt und überall der gleiche ist. Der Äther der allgemeinen Relativitätstheorie geht gedanklich dadurch in den lorentzschen über, daß man die ihn beschreibenden Raumfunktionen durch Konstanten ersetzt, indem man absieht von den seinen Zustand bedingenden Ursachen. Man kann also wohl auch sagen, daß der Äther der allgemeinen Relativitätstheorie durch Relativierung aus dem lorentzschen Äther hervorgegangen ist.


Das geht eindeutig nicht. Lichtäther und Gravitationsäther sind zwei verschiedene Dinge die nichts miteinander zu tun haben.
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Re: Kindesmissbrauch durch Medien

Beitragvon Sonni1967 » Mi 27. Mai 2020, 12:44

Yukterez schrieb:
So lange man nur einfache Beispiele in denen auch die SRT ausreicht betrachtet, also z.B. das Zwillingsparadoxon für Anfänger in dem alles außer den beiden Zwillingen vernachlässigt wird, ist es äquivalent und somit egal ob man mit oder ohne Äther rechnet,


Gell du meinst die SRT und die Äthertheorie von Lorenz. Beide sind ja mathematisch identisch. Sie sind zwar identisch und so
konzipiert dass sie die selben Voraussagen machen, aber physikalisch äquivalent sind sie nicht. Die SRT kommt ohne bevorzugtes
Bezugssystem aus, die Äthertheorie von Lorenz aber nicht. Man könnte die Hintergrundstrahlung als absolutes Ruhesystem für alle
Bezugssysteme definieren (als ausgezeichnetes Bezugssystem). In dem Moment wo man ein festes Bezugssystem hätte würde das
Relativitätsprinzip nicht mehr gelten ( bis jetzt hat man aber noch kein wirkliches gefunden).
Heißt: Mathematisch gesehen macht es keinen Unterschied ob man als einfaches Beispiel ( z.B. Zwillingsparadoxon ) mit
der SRT oder nach Lorenz rechnet, beide liefern das selbe Ergebnis.

Der Lorenz-Äther beschränkt sich auf einen dreidimensionalen Raum, die RT auf eine 4dimensionale Raumzeit.

Minkowski sagte:
"Es hat niemand einen Ort anders bemerkt als zu einer Zeit, eine Zeit anders als zu einem Orte.
Ein Raumpunkt zu einem Zeitpunkt ist ein Weltpunkt ".
Das stimmt ja auch.

Lorenz lässt Zeit und Raum fest und verändert die Eigenschaften der Materie ( ein bewegter materieller Körper schrumpft wirklich,
wird tatsächlich kürzer).
Einstein lässt die Eigenschaften der Materie unverändert, Zeit und Raum sind veränderlich. Es gibt keinen absoluten Raum und
keine absolute Zeit. Alle Inertialsysteme sind gleichberechtigt, in allen gelten die physikalischen Gesetzte gleich.

Bei Einstein schrumpft nicht die Materie an sich sondern der Raum selbst und damit auch die Materie (ihre Zwischenräume).
Bei Lorenz kann nur die Materie selbst kontrahieren (Raum und Zeit bleiben starr).
Laut Lorenz übt der Äther eine Kraft auf materielle Körper aus sodass sie tatsächlich schrumpfen , sich Längen verkürzen.
Bei Einstein ist es die Raumzeit selbst die veränderbar ist.

Bei Einstein ist die Metrik der Raumzeit veränderbar durch die Anwesenheit von Masse / Energie und wird durch die ART beschrieben.
Die Interpretation der SRT ( die Lichtgeschwindigkeit ist konstant, Raum und Zeit aber veränderlich) führten ihn dann
fast zwangsläufig zur allgemeinen Relativitätstheorie.

Einsteins Theorie ist für mich die bessere. Ist aber schwer zu verstehen und ich hab schon wieder soooo vieeel vergessen, grrr....
Zuletzt geändert von Sonni1967 am Mi 27. Mai 2020, 13:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kindesmissbrauch durch Medien

Beitragvon Sonni1967 » Mi 27. Mai 2020, 13:39

Sciencewoken schrieb:
Deswegen muss es einfach einen Weg geben, wie man die Eigenbewegung feststellen kann


Neee, nur immer in Bezug zu einem anderen Objekt. Gibt keinen "Fixpunkt" an dem sich alle Systeme orientieren könnten
außer der Lichtgeschwindigkeit, sie ist konstant und sie gibt die Orientierung ( sie ist der Fixpunkt).
Bei LG kontrahiert der Raum auf 0 und die Zeit bleibt stehen. Die Lichtgeschwindigkeit ist die Konstante, Raum und
Zeit veränderlich. Objekte mit Masse sind gezwungen sich unterhalb der LG-Konstante zu bewegen und für diese breitet
sich dann " das Zelt von Raum und Zeit" auf.

Hehe, blubber, blubber,....
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Re: Butter bei die Fische

Beitragvon Daniel K. » Mi 27. Mai 2020, 14:02

Yukterez hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Schön zu wissen, dass Simon oder Yukterez, sind da nun von der Physik abwendet und Hartmut zustimmt, es gäbe im Raum den "tatsächlich Bewegten" ...

Dazu müsstest du mir schon die Stelle an der ich das gesagt habe zitieren, ich kann mich nur daran erinnern von jemandem der relativ zum Lineal bewegt war geredet zu haben.

Hatte doch die Aussage von Hartmut zitiert, auf die ich mich bezog, also eine der vielen, hier, gerne nochmal:
Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Ich laufe mit 5 km/h auf dich zu. Dann wirst du dich mit 5 km/h aus deiner Sicht mir nähern. Was ist daran ein Postulat?

Ich sage, dass wenn du für meine Geschwindigkeit auf dich zu 5 km/h misst, ich für deine Geschwindigkeit auf mich zu 5,0000000000000000536578923636969 km/h messen werde, wenn ich der tatsächlich Bewegte bin. Wärst du der tatsächlich Bewegte, wäre es umgekehrt. Und nun schau dir mal die Nachkommastellen an. So präzise wird aktuell keine einzige Geschwindigkeit gemessen.

So Simon, verstehst du das oder nicht? Ist doch ganz einfach, Hartmut erklärt, wenn man die Geschwindigkeiten zwischen zwei Objekten in den jeweiligen Ruhesystemen der Körper wechselseitig misst, sind diese vom Betrag her nicht gleich. Der "tatsächlich" Bewegte misst nach Hartmut eine etwas höhere Geschwindigkeit als der nicht tatsächlich bewegte.

Da es dir nur zum Streit geht und die deinen Kläffer nicht vor den Kopf stoßen willst, wirst du dich hier vor einer klaren Antwort drücken. Fakt ist, die Behauptung von Hartmut ist falsch, sie steht im Widerspruch schon zu Newton, ebenso zur GT, es gibt auch keinen "tatsächlich" Bewegten und einen der sich nicht tatsächlich bewegt.


Yukterez hat geschrieben:
Aber wenn du unbedingt vom Raum reden willst auch gut, dann holen wir die alte Kopfnuss an der sich bisher noch alle Möchtegernrelativisten die Zähne ausgebissen haben aus der Versenkung: ...

Brauchst nicht versuchen abzulenken, ... :mrgreen:
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Re: cosmic time

Beitragvon Daniel K. » Mi 27. Mai 2020, 14:05

Yukterez hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Ich würde an dieser Stelle mal fragen wollen, ob sich eher universumweit ein Zeitnormal verteilen lässt ...

Das macht man eh, das nennt sich die kosmische Zeit, die wird von geeichten Uhren die seit dem Urknall relativ zur Hintergrundstrahlung ruhen definiert, also die mit der längstmöglichen Eigenzeit.

Man kann vieles machen, diese Uhren sind aber nicht anderen wo überlegen, und sie verhalten sich gegenüber anderen Uhren wie jede andere Uhr eben. Du meinst die wären ausgezeichnet und hätten die längstmögliche Eigenzeit? Unfug.
Daniel K.
 
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Re: cosmic time

Beitragvon Daniel K. » Mi 27. Mai 2020, 14:16

Yukterez hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:
Das macht man eh, das nennt sich die kosmische Zeit, die wird von geeichten Uhren die seit dem Urknall relativ zur Hintergrundstrahlung ruhen definiert, also die mit der längstmöglichen Eigenzeit.

Du meinst, die wird so definiert, als wenn man gegenüber einem Void ruhen würde? Müsste es dann nicht die schnellstmögliche und daher die kürzest mögliche Eigenzeit sein? Ruhend im Vakuum vergeht die Zeit ohne Einfluß von Massen am schnellsten und nicht am langsamsten, denke ich.

Nein, ein Neutrino das sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durch den Void bewegt hat eine viel kürzere Eigenzeit als jemand der darin ruht. Wenn man nicht gerade auf einem Neutronenstern sitzt ist die gravitative Zeitdilatation sehr viel kleiner als die kinematische Zeitdilatation eines relativistischen Partikels. Die gravitative Zeitdilation aufgrund lokaler Inhomogenitäten wird sofern vorhanden herausgerechnet (das ist mit "geeicht" gemeint, die Zeitdilatation aufgrund des Potentials in einer Galaxie wie der Milchstraße relativ zu einem Void liegt nur in der Größenordnung von einem Millionstel und kann relativ zu einem Zwilling der sich mit einem nennenswerten Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit bewegt vernachlässigt werden).


Yukterez hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Müsste es dann nicht die schnellstmögliche und daher die kürzest mögliche Eigenzeit sein?

Wenn die Zeit schnellstmöglich vergeht hast du am Ende die längste verstrichene Zeit, so wie ein Auto das schneller fährt die längere Strecke zurücklegt, und eines das langsamer fährt die kürzere. Wenn sich die Zeiger deiner Uhr doppelt so schnell bewegen wie die deines Zwillings ist es auf deiner Uhr doppelt so spät wie auf seiner, also ist für dich die längere Zeitspanne verstrichen.

Wenn du meinst, eine Uhr die "ruht" zum Hintergrund, würde schnellstmöglich vergehen und alle anderen zu dieser Uhr würden absolut langsamer laufen, ist das falsch. Nimm so eine Uhr und eine andere die mit 0,9 c bewegt ist, im Ruhesystem jeder Uhr läuft die jeweils andere langsamer, dass ist völlig symmetrisch, keine der Uhren ist ausgezeichnet.

Offenbar bist du echt ein Blender mit deinen Bildchen ... :mrgreen:
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