Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?
BeitragVerfasst: Do 5. Aug 2010, 18:43 
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Registriert: Do 4. Mär 2010, 12:08
Beiträge: 82
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Wie groß ist die mittlere Geschwindigkeit?

w_mittel = (c²-v²) / c
.
.


Sorry Ernst, aber du warst nicht gefragt. Dass du das drauf hast, war mir klar. Warum hältst du Jocelyne die Stange? Willst du, dass sie immer so weiter macht? Widerspruchslos? Willst du damit zum Ausdruck bringen, dass du das in Ordnung findest, was sie hier macht? Und was sie mit Pössel macht? Jetzt ist natürlich die Luft raus ...

ne jetzt kommt die schwere frage wie groß ist v?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?
BeitragVerfasst: Sa 7. Aug 2010, 10:29 
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Registriert: Do 4. Mär 2010, 12:08
Beiträge: 82
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Geschwindigkeit am Hinweg: c+v

Geschwindigkeit am Rückweg: c-v

Geschwindigkeit im Mittel:

nicht c sondern?

Jocelyne, wie groß ist die Geschwindigkeit im Mittel?

Na? Wie groß ist die mittlere Geschwindigkeit? Du bist doch die große Spezialistin, die Antwort wird dir doch nicht schwer fallen.



ich versuch mal dier die sache zu erklären

(c+v)+(c-v)/2 beschreibt eine 2weg messung
es get nicht darum das da was anderes als c raus kommt sondern das bei dieser messweise zwangsleufig immer c rauskommen muß .es soll aber c+v gemessen werden somit ist die messmetode falsch .

der richtige weg wäre eine einwegmessung

und wenn man über laufzeiten von licht redet sind vergleiche mit zügen unpassent .das licht bewegt sich unabhängig von der bewegung seiner lichtquelle .ein zug ist an das system erde gebunden


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?
BeitragVerfasst: Sa 7. Aug 2010, 22:53 
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Registriert: Do 4. Mär 2010, 12:08
Beiträge: 82
Chief hat geschrieben:
Hallo Amenutep,

Amenutep hat geschrieben:
...
(c+v)+(c-v)/2 beschreibt eine 2weg messung
es get nicht darum das da was anderes als c raus kommt sondern das bei dieser messweise zwangsleufig immer c rauskommen muß .es soll aber c+v gemessen werden somit ist die messmetode falsch .
...


mittlere Geschwindigkeit wird als w=Weg/Zeit berechnet.

Gruß


c stelt die zeit dar die das licht für eine foher definirte strecke benötigt ,v ist die zeit die das licht brauch um die strecke die der versuchsaufbau sich zum unbewegten raum in der zeit bewegt hatt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?
BeitragVerfasst: So 8. Aug 2010, 14:59 
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Registriert: Do 4. Mär 2010, 12:08
Beiträge: 82
Chief hat geschrieben:
Amenutep hat geschrieben:

c stelt die zeit dar die das licht für eine foher definirte strecke benötigt ,v ist die zeit die das licht brauch um die strecke die der versuchsaufbau sich zum unbewegten raum in der zeit bewegt hatt.


Ernst hat oben richtig gerechnet. Der Weg hin und zurück ist 2L und die Zeit hin L/(c-v) und zurück L/(c+v). Also Gesamtzeit ist L/(c-v)+L/(c+v)=2Lc/(c²-v²) und die mittlere Geschwindigkeit:

w=2L(c²-v²)/2Lc=(c²-v²)/c.

Gruß

ok aber was bleibt ist das man mit einer 2 weg messung v nicht ermitteln kann dazu muß licht nicht invariant sein .
die möglichkeit besteht ist aber nicht zwingend notwendig.



nachtrag
halt nicht ok
etweder ist physik die kunst einfache dinge so kompliziert auszudrücken das keiner sie mehr versteht oder hier leuft was falsch.


mal mit werten

meßstrecke 1km

zusätzliche strecke bis der strahl den reflecktor erreicht 1cm


dann haben wier 1km +1cm +(-1cm )+1km
+1cm + (-1cm)=0 bleiben 2km
bezogen auf die einfache meßstrecke geteilt durch 2 macht 1km
oder +v + (-v)=0 c+c=2*c und für die einfache strecke halbieren macht c

ist das nicht einfacher und verständlicher?


und wie kommt man von einer einfachen + und - rechnung zu c hoch 2 und v hoch 2 ?


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