Kurt hat geschrieben:Halt! Nein, falsch! Vergiss dies und vergiss das!
Was das alles soll, fragt man sich.
Was bitte ist an Gravitation denn ein Ereignis? Ist es nicht, Gravitation ist eine Wirkung und zwar jene, die bei Masse für mehr Trägheit sorgt und das bedeutet dass eine Masse weniger agil wird. Weniger agil bedeutet, dass sich eine Masse schwerer bewegen/beschleunigen lässt also träger ist. Man könnte direkt sagen Agilität ist der Kehrwert von Trägheit und genau dies tue ich auch in meiner Gravitationstheorie. Und ja,das hat, wie du siehst, etwas mit Beschleunigung zu tun, allerdings müssen Kräfte wirken, damit etwas beschleunigt wird und eine dieser Kräfte ist schon mal die Gravitation.
Gravitation ist damit, was mich angeht, geklärt und nun steht es dir frei, allen Anderen zu erklären, was du mit "Eigenbeschleunigung" meinst. Ich jedenfalls verwende Gravitation nicht als Ereignis geschweige denn als Primärereignis. Gravitation ist auch hier einer der maßgeblichen Ortsumstände, von denen du immer redest, aber nicht einen einzigen davon klar benennen kannst (Orstumstand Druck! Was für ein Druck? Trägerdruck! Was für ein Träger? Na Trägersubstanz halt! Ich kann diese Leier nicht mehr hören).
Und nein, das Quarz, von dem ich hier rede, dient nicht der Frequenzstabilisierung, sondern es handelt sich dabei um jenes Quarz, welches die erforderliche Frequenz liefert, mit welcher der Mikrowellengenerator der Cäsium-Fontäne die Cäsium-Atome bestrahlt und btw. so ein Quarz hat Masse. Masse, die sich oben weitaus freier bewegen kann, weil dort weniger Gravitation vorherrscht, weswegen der Quarz schon mal von sich aus höher schwingt, was auch eine höhere Mikrowellenfrequenz zur Folge hat. Glücklicherweise gilt Selbiges gilt auch für Elektronen, die sich besser und vor Allem schneller auf ein höheres Hyperfeinstrukturniveu heben lassen. Der Istzustand des Schwingverhaltens der Cs133-Atome ist also Orts-und Bewegungsabhängig - der Bestzustand wäre also das Schwingverhalten der Selben ruhend in einem Void - da schwingen sie am freiesten, da schwingen sie am schnellsten. Ein Bestzustand im Bezug zu Irgendwas, hat so ein Atom überall, also auch im Bezug ruhend zur Erde.
Ein zweiter veränderter Ortsumstand wäre noch die fehlende Atmosphäre oben womit auch der atmosphärische Druck und ihr Brechungsindex aus der Rechnung fällt, aber dies Beides fällt afaik weit weniger ins Gewicht, als die Gravitation. Ergo taktet eine Cäsium-Fontäne in 20200km Höhe über der Erde schneller als auf Normal Null und das Ganze nennt sich gravitative Zeitdilatation, welche erstens ein Effekt der SRT und nicht der ART ist, zweitens deswegen auch ein Effekt meiner MNET-Theorie ist und drittens zu dem Phänomen der gravitativen Rotverschiebung führt, weil schneller gehende Uhren externe Frequenzen nun mal geringer messen. Andere Erklärungen für dieses Phänomen kannst du dir getrost in die Haare schmieren und das gilt auch für Manuels, Lagranges und McMongos hier.