Sonni1967 hat geschrieben:Bei Vakuumfluktuationen entsteht ein Teilchen und sein Antiteilchen und schwupps sind sie wieder weg, da gibt es keine Veränderung.
Was soll daran Halluzination sein ?
Hin und zurück ist auch eine Veränderung...
Dazu fällt mir etwas ein, was bei der Datenübertragung wichtig wird, ich weiß nur leider nicht mehr, wie man das nennt.
Es geht darum, dass sich die Daten einer Datenquelle (z.B. ein Film) sehr viel häufiger ändern, als Momentanwerte (z.B. ein Bild) dieser Daten übertragen werden können.
Der Film läuft z.B. mit 100FPS, es können aber nur 25FPS übertragen werden. Daraus folgt, dass nur ein Viertel aller Bilder übertragen wird - also hat man 75% Datenverlust. Bei 50FPS nur noch 50% und bei 100FPS eigentlich gar keinen mehr.
Tatsächlich aber wird man die Frequenz, in welcher sich die Daten tatsächlich ändern, kaum treffen können und deswegen gilt die Regel, dass Daten erst mit der doppelten Änderungsfrequenz verlustfrei übertragen werden können.
Aber so viel zum Technischen... eigentlich erwähnte ich das nur, um zu zeigen, dass Veränderungen vermutlich auch dann noch stattfinden, wenn man sie nicht erfassen kann und das gilt insbesondere für Fluktuationen inkl. Vakuumfluktuationen. Schrödingers Katze wäre in diesem Falle vermutlich schon tot, nur hat sich halt noch keiner davon überzeugt.