Hallo galactic32,
galactic32 hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Es gibt viele gute Gründe für die Annahme, dass die Erzeugung und Übertragung von Schallwellen und Elektromagnetischen Wellen ähnlich sind. Hatte ich mehrfach aufgezählt.
Kurt hat geschrieben:
Bei Licht handelt es sich, so wie bei Schall auch, um longitudinale Druckereignisse im Medium.
Darauf läßt sich's bauen!
Kurt hat geschrieben:
Die Unterschiede bestehen darin dass Licht polarisiert ist, Schall nicht, bzw. nur unter bestimmten Bedingungen.
Jain, genauso umgekehrt ist Licht „nur“ unter Bestimmten Umständen xyz-polar!
Reines EinPolLicht würde vielleicht auf eine LadungsSchwingung einer Kugel hinauslaufen.
Die Grundschwingung einer kugelförmigen LadungsMenge darf man sich so vorstellen, allerdings so heftig Wirkungen wie beim Elektro-Übergangs-Licht im Atom sind so auch gar kaum zu erwarten!
Ein Übergang eines 2S-Orbital-Elektrons in ein 1S-Orbital-Elektron würde ziemlich das widerspiegeln, was genauer zu überdenken wäre!
Also die unbequeme viel zu Lange LebensDauer des 2S-Zustands könnte meßtechnisch heikel sein.
Eine offendenkerische Theorie dazu ist mir nicht im Ansatz so begegnet!
Nun mit solchen Übergängen, die in anderen „ZeitRäumen“ ablaufen (oder vielleicht tunneln), oder anders getriggert (stimulirt) sein dürften, geht eine Technolgie einher, die ziemlich inkompatibel zur bisherigen Hau-Weg-Mentalität-Einstellung liegt.
So etwas läßt sich prima überSEHEN, ohne entsrechendes Auge!
ich möchte auf einen Link im AC aufmerksam machen.
http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=1887Zg, hat hier wichtige Umstände eingestellt.
Und zwar Teslas Wirken.
Tesla hat anscheinend mit seinem Kugeln, seinen -Nichtdipolen-, Licht erzeugt dass unpolarisiert ist.
"Weiches" Licht.
"Normales" Licht, egal ob sichtbar oder Funk, entsteht durch Dipole, dipolartiges Verhalten von Resonanzkörpern.
Das bedeutet dass automatisch Polarisation entsteht weil es zwei sich gleichzeig, gegenphasig wirkende Druckereignisse, 180Grad phasenversetzt, im Medium ausbreitend gibt.
Dadurch reagieren -nur- passende Resonanzkörper darauf.
Bei "Teslawellen" ist das anders, hier scheint es sich um reine Druckwellen zu handeln, also nicht um zwei gegensätzliche, sondern nur um eine.
Direkt vergleichbar mit Schall in Luft oder Wasser oder Metall usw.
"normales" Licht entsteht durch einen Elektronensprung auf ein anderes Orbital.
Dabei kommt es zu einer Einschwingbewegung die sich als kurzer, schnell abklingender, Lichtpuls zeigt.
Da das Atom/Molekül/Kristallstruktur dabei als Resonanzkörper fungiert kommt es unweigerlich zu Polarisation.
Bei einer "Teslakugel" ist das nicht so, hier ist kein Resonanzkörper vorhanden, die Elektronen -springen- nicht, es entsteht nur eine Druckrichtuing im Medium.
Diese Druckrichtung ist von der Bewegungsrichtung der Elektronen abhängig.
Eine Richtungsumkehr der Elektronen bewirkt eine Über/Unterdruckwechselung.
Vergleichbart mit der Bewegung der Lautsprechermembrane.
Darum keine Polarisation, darum nur -weiche- Übergänge, weiches Licht.
Gruss Kurt
Vorhersage:
Unpolisiertes Licht durchdringt Materie wesentlich leichter als -Normales-.
Damit kann auch "unter Wasser" und in der "Erde" gefunkt werden.