Hallo Hannes !
Mordred hat geschrieben:
Nene Hannes, das passt schon, denn die Übertragungsgeschwindigkeit (Übergabegeschwindigkeit) der MX10Quanten (von Quant zu Quant) ist invariant.
Die Veränderlichkeit der Geschwindigkeit an sich, ist somit Raumdichteabhängig.
Mehr Quanten zwischen A und B > höhere Raumdichte > mehr Übergabevorgänge > langsamere "Lichtgeschwindigkeit"
Hannes hat geschrieben:
Ja, das hast du gestern nicht dazugesagt , dass du damit die Übertragungsgeschwindigkeit von Quant zu Quant meinst !
Nuja, ..wenn ich was schreibe, dann halt mit der MX10QT.
Hab das bloß vernachlässigt, weil eh schon alle abwinken wenn ich die MX10QT ins Spiel bringe.
Hannes hat geschrieben:
Damit schaut die Sache schon ganz anders aus und ist auch logisch und
einleuchtend.
Natürlich !
MX10QT ist logisch und einleuchtend, ...
Will nur keiner wissen....
Hannes hat geschrieben:
Man kann mit wenigen Worten auch zuwenig sagen.
Hast recht, ..hab wohl zuviel Vorrausgesetzt.
Hannes hat geschrieben:
Jetz passt dein Puzzlestein zu dem ganzen Rätsel der LG.
Natürlich, ..sorry, ..aber klar, ...MX10QT hat damit keinerlei Probleme.
Aber wenn ich dann schreibe, wie das in der MX10QT von statten geht, ..nuja, ..is halt ausserhalb des Standartmodells.
Und wenn nicht SRT, dann doch wenigstens Standard.
Außerhalb = schon verloren !
Hannes hat geschrieben:
In der SRT werden solche sprachlichen Unschärfen bewusst eingesetzt, um
Kritiker zu verwirren oder um bewusste Widersprüche zu verschleiern.
Leider passieren jedem Diskussionspartner sprachliche Unschärfen.
Jo, und auf genau die fixiert man sich dann, ..und Seitenlang werden zuerstmal Begriffe definiert.
Dann geht es darum wer die Richtigen Begriffe nutzt, ..und am Ende steht man genau da, wo man begonnen hat.
Ich hätte, ganz ehrlich, die Sache hier schon längst mit MX10QT erklärt.
Ob die Erklärung zutrifft, das weiß ich nicht, ..aber, .ich kann es locker, und ohne Mathematik nach der MX10QT erklären. Aber, schert halt keinen, ..drum spar ich es mir.
Wollte nur kurz aufzeigen, warum Licht eine „Varianz“ aufzeigen kann.
Trotzdem aber der „Quant zu Quant“ Vorgang absolut Invariant ist.
@Ernst
Ernst hat geschrieben:
von Ernst » Do 2. Sep 2010, 11:11
Das Ergebnis der Mondreflexmessung ist zunächst mal kompatibel mit der SRT und der Emitterthese.
Sie ist nicht kompatibel zu einem herkömmlichen Äther, etwa auf Basis CMB.
Sie ist kompatibel zu einem Äther, wenn der Äther im Bereich bis zum Mond vollständig von der Erde mitgeführt wird. Sehr unwahrscheinlich, sowas.
Das bedeutet, daß die LG über der gesamten Strecke nicht durch einen angenommenen Ätherwind beeinflußt wird.
Gäbe es nämlich den vielfach angenommenen Ätherwind von v ca. 400 km/s, dann wäre die mitlere LG des hin- und rücklaufenden Laserimpulses
Wenn etwas mit einer Raumdichteabhängigen Übertragungsgeschwindigkeit von knapp 300.000Km/s transportiert wird, was juckt da wohl ein Seitenwind von 400Km/s ?
Wenn es einen Wind gibt, dann ist das völlig egal, denn es würden sich nur die Quanten bewegen.
Ob nun das „erste“ Quant weiterleitet, oder das 400dertste, is egal.
Die Ladung wird
nicht mitgezogen!
Ähnlich bei einem Bach in der Nacht.
Der kann noch so schnell fliesen, das Licht kommt genau da an, ..wo ich von Überwasser den Grund erleuchte (abzüglich Brechung).
Und das ist Wasser !
Was denkt ihr nun, was welch Aufhebens die Quanten bei ihrer Weiternahme um einen Wind von 400Km/h machen ?
Das juckt die kein Stück !
Nur eines ist wichtig.
Und das ist die Kraftrichtung des Lichts.
@Chief
Chief hat geschrieben:
Aus diesem Grund (Bewegung im Bezug zum Äther) werden Atomuhren durch Ätherwirkung beeinflusst.
Ich denke dass es die Gravitation ist, die diese beeinflusst.
Gruß Mordred