Drei Bälle für Kurt ...

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Drei Bälle für Kurt ...

Beitragvon Lagrange » Fr 18. Sep 2020, 16:48

Daniel K. hat geschrieben:...
Kurt hat geschrieben:
Es ist in der Box erkennbar ob sich diese bewegt oder nicht, bedeutet...

Bleibt immer gleich, du hast nur diese unbelegte Behauptung und die ist lange experimentell widerlegt.

Ganz im Gegenteil :lol: :lol: :lol:
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Re:

Beitragvon Kurt » Fr 18. Sep 2020, 16:49

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und nun gehe her und renne mit deiner Uhr im Waggon auf und ab, deine Uhr ist nun mal schneller als der Zug, mal langsamer als dieser unterwegs. Sie geht also mal langsamer, mal schneller, je nachdem ob du nach vorne oder nach hinten rennst.

Ist wieder nur eine Behauptung, hast du nicht gemessen, wird so nicht gemessen.


Wo wurde denn das gemessen?
Zeige her wo eine solche Messung stattgefunden hat!!
Deine substanzlosen Behauptungen gehen ins Leere.

Daniel K. hat geschrieben: Für mich geht meine Uhr immer richtig, nie langsamer oder schneller,


Na und, wen interessiert schon was du siehst.

Nimm eine zweite Uhr mit, machs so wie im Bild1, nimm U1, am besten gleich die ganze Plattform.
Diese (U1) nimmst du als Vergleichsreferenz für deine Uhr im Zug (ist U2) mit der du auf und abrennst.
Diese Uhr geht, aus deiner Sicht, mal langsamer mal weniger langsam, kann auch u.U. schneller gehen, als die mit der du rumrennst.
Das ist aber nicht der Fall, sie geht nämlich konstant langsamer als wie sie es am Bahnhof macht.
Heisst: du bildest dir was ein, musst halt die richtige Sichtweise anwenden.

Heisst auch: es ist in der Kiste erkennbar ob diese bewegt ist oder nicht.
Heisst: RT -> Adee

Kurt

.
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Re: Drei Bälle für Kurt ...

Beitragvon Lagrange » Fr 18. Sep 2020, 19:25

Maxwell hat geschrieben:
Artikel XXX. Bedeutung des Ausdruckes
„in Ruhe".


Wenn wir sagen, dass ein Körper in Ruhe ist, so
bedienen wir uns hierbei allerdings einer Redeweise,
welche etwas über den Körper, für sich allein betrachtet,
festzustellen scheint, und wir könnten glauben, dass die
Geschwindigkeit eines anderen Körpers, bezogen auf den
in Ruhe befindlichen Körper, seine wahre und einzige
absolute Geschwindigkeit sei. Aber der Ausdruck „in
Ruhe" hat im bürgerlichen Verkehre die Bedeutung ohne
Geschwindigkeit in Beziehung auf das, worauf der Kör-
per steht," so z. B. in Beziehung auf die Erdoberfläche,
oder auf das Verdeck eines Schiffes. Mehr kann damit
nie gemeint sein.
Desshalb ist es unwissenschaftlich, zwischen Ruhe und
Bewegung zu unterscheiden, als zwischen zwei verschie-
denen Zuständen eines Körpers an sich, da es unmöglich
ist, von einem Körper als in Ruhe oder in Bewegung
befindlich zu sprechen ohne eine — ausgesprochene oder
verschwiegene — Beziehung auf irgend einen anderen
Körper.
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Re: Re:

Beitragvon Daniel K. » Sa 19. Sep 2020, 14:04

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und nun gehe her und renne mit deiner Uhr im Waggon auf und ab, deine Uhr ist nun mal schneller als der Zug, mal langsamer als dieser unterwegs. Sie geht also mal langsamer, mal schneller, je nachdem ob du nach vorne oder nach hinten rennst.

Ist wieder nur eine Behauptung, hast du nicht gemessen, wird so nicht gemessen.

Wo wurde denn das gemessen? Zeige her wo eine solche Messung stattgefunden hat! Deine substanzlosen Behauptungen gehen ins Leere.

Kurt, Belege für die Invarianz wurden dir hier oft genannt, und du bist es, der substanzlose Behauptungen aufstellt und nicht belegen kann.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Für mich geht meine Uhr immer richtig, nie langsamer oder schneller,

... und, wen interessiert schon was du siehst.

Ich sage ja, du verstehst es nicht und willst es nicht verstehen.


Kurt hat geschrieben:
Nimm eine zweite Uhr mit, mach es so wie im Bild 1, nimm U1, am besten gleich die ganze Plattform. Diese (U1) nimmst du als Vergleichsreferenz für deine Uhr im Zug (ist U2) mit der du auf und abrennst. Diese Uhr geht, aus deiner Sicht, mal langsamer mal weniger langsam, kann auch u.U. schneller gehen, als die mit der du rumrennst. Das ist aber nicht der Fall, sie geht nämlich konstant langsamer als wie sie es am Bahnhof macht. Heist: du bildest dir was ein, musst halt die richtige Sichtweise anwenden.

Kurt, du willst die Geschwindigkeit des Zuges ermitteln, nicht die mit der wer durch den Zug rennt. Ruht eine Uhr zum Zug und ich bewege mich mit einer anderen im Zug, dann geht für mich die zu mir ruhende Uhr wie immer, und die zu mir bewegte aber zum Zug ruhende Uhr im Vergleich langsamer. Damit kann man die ZD berechnen, daraus die Geschwindigkeit mit der sich meine zu mir ruhende Uhr gegenüber dem Zug bewegt, aber nicht die Geschwindigkeit des Zuges gegenüber den Gleisen.

Nun führst du wieder mehr ein um abzulenken.


Es ist doch so einfach, wenn ein Auto hupend an dir vorbeifährt, hörst/misst du ruhend an der Straße stehend die Frequenz des Signals aus der Hupe erst höher und dann tiefer. Sagen wir mal die hat eine Frequenz von 5.000 Hz wenn das Auto neben dir an der Straße steht und hupt. kommt es auf die zu, misst du 6.000 Hz und entfernt es sich von dir misst du 4.000 Hz. Dann kann man daraus die Geschwindigkeit des Autos gegenüber der Straße berechnen.

Aber du behautest nun, dieser Unterschied der Frequenz ensteht auch, wenn man mit dem Auto fährt. So willst du nun im Auto die Frequenz der Hupe messen und daraus die Geschwindigkeit des Autos bestimmen, geht aber nicht, fährst du mit, misst du immer 5.000 Hz.

Und so ist es mit der Uhr im Zug auch, bist du mit Uhr in der Box im Zug, ruht die Uhr zu dir und die Uhr geht für dich ganz normal schnell.
Daniel K.
 
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Re: Re:

Beitragvon Lagrange » Sa 19. Sep 2020, 14:56

Daniel K. hat geschrieben:...
Und so ist es mit der Uhr im Zug auch, bist du mit Uhr in der Box im Zug, ruht die Uhr zu dir und die Uhr geht für dich ganz normal schnell.

Nö, die geht langsamer - Hafele-Keating. :lol:
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Re: Re:

Beitragvon Kurt » Sa 19. Sep 2020, 18:59

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und nun gehe her und renne mit deiner Uhr im Waggon auf und ab, deine Uhr ist nun mal schneller als der Zug, mal langsamer als dieser unterwegs. Sie geht also mal langsamer, mal schneller, je nachdem ob du nach vorne oder nach hinten rennst.

Ist wieder nur eine Behauptung, hast du nicht gemessen, wird so nicht gemessen.

Kurt hat geschrieben:Wo wurde denn das gemessen? Zeige her wo eine solche Messung stattgefunden hat! Deine substanzlosen Behauptungen gehen ins Leere.

Daniel K. hat geschrieben:Kurt, Belege für die Invarianz wurden dir hier oft genannt, und du bist es, der substanzlose Behauptungen aufstellt und nicht belegen kann.


Du kannst also nichts vorlegen.

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nimm eine zweite Uhr mit, mach es so wie im Bild 1, nimm U1, am besten gleich die ganze Plattform. Diese (U1) nimmst du als Vergleichsreferenz für deine Uhr im Zug (ist U2) mit der du auf und abrennst. Diese Uhr geht, aus deiner Sicht, mal langsamer mal weniger langsam, kann auch u.U. schneller gehen, als die mit der du rumrennst. Das ist aber nicht der Fall, sie geht nämlich konstant langsamer als wie sie es am Bahnhof macht. Heist: du bildest dir was ein, musst halt die richtige Sichtweise anwenden.

Kurt, du willst die Geschwindigkeit des Zuges ermitteln, nicht die mit der wer durch den Zug rennt.


Genau das, und damit ist gezeigt das die RT Stuss behauptet.

Daniel K. hat geschrieben:Ruht eine Uhr zum Zug und ich bewege mich mit einer anderen im Zug, dann geht für mich die zu mir ruhende Uhr wie immer, und die zu mir bewegte aber zum Zug ruhende Uhr im Vergleich langsamer.


Nö, alle Uhren gehen so wie es die Ortsumstände gerade hergeben.
Und das deutet das eine Uhr nicht nachdem geht was du dir/die RT wünscht, sondern so wie es ihre Bewegung gegen den Bezug ergibt.
Bedeutet: RT ->Tonne


Kurt

.
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Re: Re:

Beitragvon Daniel K. » So 20. Sep 2020, 15:46

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Belege für die Invarianz wurden dir hier oft genannt, und du bist es, der substanzlose Behauptungen aufstellt und nicht belegen kann.

Du kannst also nichts vorlegen.

Habe ich doch schon ganz oft. Hier: viewtopic.php?f=6&t=954&p=173993#p173993
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Seine Uhr geht im fahrendem Zug langsamer als wie wenn dieser am Bahnhof steht.

Nein Kurt tut sie nicht.

Aber selbstverständlich tut sie das.
Daniel K. hat geschrieben:
Nein Kurt, tun sie nicht, du hast nur deine Behauptung, kein Beleg und deine Behauptung ist eben falsch. Gibt aber schon lange sehr genau Experimente, die belegen, dass die Aussage der SRT richtig ist, als eben auch das was ich dir sage und somit das was du behauptest falsch ist:
... Sie untersuchten dazu die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit während des Umlaufs der Erde um die Sonne mittels stehender Wellen in einem Resonanzkörper. ...

Das Team um Achim Peters führte zum Test der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in bewegten Bezugssystemen eine sehr genaue Version des Kennedy-Thorndike(KT)-Experimentes durch. Dieses Experiment untersucht, ob die Geschwindigkeit des Lichtes bei einer Änderung des Bewegungszustandes des Labors konstant bleibt. Um eine hohe Genauigkeit bei ihren Messungen zu erzielen, erzeugten die Forscher stehende optische Lichtwellen in einem auf vier Grad über dem absoluten Nullpunkt abgekühlten Hohlraumresonator.

Die Bewegung der Erde um die Sonne verursacht nun eine Änderung des Bewegungszustandes des Labors und damit des Hohlraumresonators mit einer Geschwindigkeitsänderung von 60 km/s. Unterschiedliche Werte der Lichtgeschwindigkeit in verschiedenen Bewegungszuständen würden zu einer Änderung der stehenden Wellen in dem Resonator führen, was zu einer Zerstörung der Resonanz führen würde. Dies war jedoch in dem für 190 Tage durchgeführten Experiment nicht der Fall. Die Genauigkeit des Experimentes ist um ein Hundertfaches besser als bisherige Überprüfungen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Mehr Informationen sind auf der Webseite des Projektes nachzulesen.

Eine der Grundannahmen der im Jahre 1905 von Albert Einstein veröffentlichten speziellen Relativitätstheorie ist die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in verschiedenen Bezugssystemen. Ein erster Test der Theorie war das sogenannte Michelson-Morley-Experiment, welches die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in Lichtstrahlen verschiedener Ausbreitungsrichtungen untersuchte.

https://www.wissenschaft.de/technik-dig ... rie-durch/

Ist auch nur ein Beleg dafür, dass die Aussagen der SRT richtig sind und deine unbelegten Behauptungen eben falsch.
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Re: Drei Bälle für Kurt ...

Beitragvon Daniel K. » So 20. Sep 2020, 15:49

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nimm eine zweite Uhr mit, mach es so wie im Bild 1, nimm U1, am besten gleich die ganze Plattform. Diese (U1) nimmst du als Vergleichsreferenz für deine Uhr im Zug (ist U2) mit der du auf und abrennst. Diese Uhr geht, aus deiner Sicht, mal langsamer mal weniger langsam, kann auch u.U. schneller gehen, als die mit der du rumrennst. Das ist aber nicht der Fall, sie geht nämlich konstant langsamer als wie sie es am Bahnhof macht. Heist: du bildest dir was ein, musst halt die richtige Sichtweise anwenden.

Kurt, du willst die Geschwindigkeit des Zuges ermitteln, nicht die mit der wer durch den Zug rennt.

Genau das, und damit ist gezeigt das die RT Stuss behauptet.

Nein Kurt, du willst es zwar, kannst es aber nicht, weil es so eben nicht geht.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ruht eine Uhr zum Zug und ich bewege mich mit einer anderen im Zug, dann geht für mich die zu mir ruhende Uhr wie immer, und die zu mir bewegte aber zum Zug ruhende Uhr im Vergleich langsamer.

Nö, alle Uhren gehen so wie es die Ortsumstände gerade hergeben. Und das deutet das eine Uhr nicht nachdem geht was du dir/die RT wünscht, sondern so wie es ihre Bewegung gegen den Bezug ergibt.

Ja wie die lokalen Bedienungen es eben bestimmen, und deine Bewegung gegen den Bezug gibt es im Zug nicht, die wünschst du dir nur.


Weil du dazu ja schweigst, noch mal:

Wenn ein Auto hupend an dir vorbeifährt, hörst/misst du ruhend an der Straße stehend die Frequenz des Signals aus der Hupe erst höher und dann tiefer. Sagen wir mal die hat eine Frequenz von 5.000 Hz wenn das Auto neben dir an der Straße steht und hupt. kommt es auf die zu, misst du 6.000 Hz und entfernt es sich von dir misst du 4.000 Hz. Dann kann man daraus die Geschwindigkeit des Autos gegenüber der Straße berechnen.

Aber du behautest nun, dieser Unterschied der Frequenz ensteht auch, wenn man mit dem Auto fährt. So willst du nun im Auto die Frequenz der Hupe messen und daraus die Geschwindigkeit des Autos bestimmen, geht aber nicht, fährst du mit, misst du immer 5.000 Hz.

Und so ist es mit der Uhr im Zug auch, bist du mit Uhr in der Box im Zug, ruht die Uhr zu dir und die Uhr geht für dich ganz normal schnell.


Traust dich sicher weiterhin nicht darauf einzugehen ...
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Re: Drei Bälle für Kurt ...

Beitragvon Lagrange » So 20. Sep 2020, 15:52

Daniel K. hat geschrieben:...
... Sie untersuchten dazu die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit während des Umlaufs der Erde um die Sonne mittels stehender Wellen in einem Resonanzkörper. ...

Das Team um Achim Peters führte zum Test der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in bewegten Bezugssystemen eine sehr genaue Version des Kennedy-Thorndike(KT)-Experimentes durch. Dieses Experiment untersucht, ob die Geschwindigkeit des Lichtes bei einer Änderung des Bewegungszustandes des Labors konstant bleibt. Um eine hohe Genauigkeit bei ihren Messungen zu erzielen, erzeugten die Forscher stehende optische Lichtwellen in einem auf vier Grad über dem absoluten Nullpunkt abgekühlten Hohlraumresonator.

Die Bewegung der Erde um die Sonne verursacht nun eine Änderung des Bewegungszustandes des Labors und damit des Hohlraumresonators mit einer Geschwindigkeitsänderung von 60 km/s. Unterschiedliche Werte der Lichtgeschwindigkeit in verschiedenen Bewegungszuständen würden zu einer Änderung der stehenden Wellen in dem Resonator führen, was zu einer Zerstörung der Resonanz führen würde. Dies war jedoch in dem für 190 Tage durchgeführten Experiment nicht der Fall. Die Genauigkeit des Experimentes ist um ein Hundertfaches besser als bisherige Überprüfungen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Mehr Informationen sind auf der Webseite des Projektes nachzulesen.

Eine der Grundannahmen der im Jahre 1905 von Albert Einstein veröffentlichten speziellen Relativitätstheorie ist die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in verschiedenen Bezugssystemen. Ein erster Test der Theorie war das sogenannte Michelson-Morley-Experiment, welches die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in Lichtstrahlen verschiedener Ausbreitungsrichtungen untersuchte.

https://www.wissenschaft.de/technik-dig ... rie-durch/

Ist auch nur ein Beleg dafür, dass die Aussagen der SRT richtig sind und deine unbelegten Behauptungen eben falsch.

Nö, es ist ein Beleg dafür, dass der Äther von der Erde mitgeführt wird und dass ein bevorzugtes Bezugssystem existiert.

Heißt, SRT--> Tonne.
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Re: Drei Bälle für Kurt ...

Beitragvon Daniel K. » So 20. Sep 2020, 16:03

Lagrange hat geschrieben:
Maxwell hat geschrieben:
Artikel XXX. Bedeutung des Ausdruckes „in Ruhe".

Wenn wir sagen, dass ein Körper in Ruhe ist, so bedienen wir uns hierbei allerdings einer Redeweise, welche etwas über den Körper, für sich allein betrachtet, festzustellen scheint, und wir könnten glauben, dass die Geschwindigkeit eines anderen Körpers, bezogen auf den in Ruhe befindlichen Körper, seine wahre und einzige absolute Geschwindigkeit sei. Aber der Ausdruck „in Ruhe" hat im bürgerlichen Verkehre die Bedeutung ohne Geschwindigkeit in Beziehung auf das, worauf der Körper steht," so z. B. in Beziehung auf die Erdoberfläche, oder auf das Verdeck eines Schiffes. Mehr kann damit nie gemeint sein.

Deshalb ist es unwissenschaftlich, zwischen Ruhe und Bewegung zu unterscheiden, als zwischen zwei verschiedenen Zuständen eines Körpers an sich, da es unmöglich ist, von einem Körper als in Ruhe oder in Bewegung befindlich zu sprechen ohne eine — ausgesprochene oder verschwiegene — Beziehung auf irgend einen anderen Körper.


Da hat der gute Mann doch Recht mit seiner Aussage, aber Kurt und Hartmut werden das nie verstehen. Eben darum ist es nicht möglich, dass die Box und die Uhr im Zug - absolut - bewegt sind. Im Zug ist das Ruhesystem in dem gemessen wird eben das System in dem der Zug, die Box, die Uhr ruht und nicht das in dem diese Dinge bewegt sind.

Klar kann man die Geschwindigkeit des Zuges und der Uhr messen, aber nur in dem Ruhesystem in dem diese Dinge auch bewegt sind.
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