Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Sep 2020, 10:53

Teil 1/2:
Ich fürchte, es ist mal wieder Zeit etwas "Müll" zu schreiben.
Denn lt. Einstein gilt die wechselseitige Zeitdilatation nur in Inertialsystemen, dass bedeutet sie gilt für geradlinig gleichförmig bewegte Strecken ganz ohne Richtungswechsel, wie sie z.B. bei Kreisbewegungen oder 180°-Wenden (Zwillingsparadoxon) auftreten. Das bedeutet, bei nicht geradlinigen Bewegungen gilt diese wechselseitige Zeitdilatation nicht.
Deswegen widerlegt Kurts Bild auch nicht die Relativitätstheorie.
Nun stellen wir uns die Erde noch mal ohne GPS vor. Ich bin sogar gewillt, mich auf den Äther einzulassen, denn diesen eliminiere ich ohnehin auf andere Weise, weil ich inzwischen leider all zu genau weiß, dass mein Modell funktioniert. Ebenso ignorieren wir diverse Brechungsindices unterschiedlicher Luftdruckgebiete und deswegen nehmen wir die LG gegenüber der Erde als konstant an. Damit werde ich hoffentlich auch den Ansprüchen von LeGatesNoch gerecht.
Wir sind also hier: Je schneller sich eine Uhr gegenüber einem Medium bewegt, desto langsamer geht sie.
Wenn wir uns weiter überlegen, dass langsamere Uhren auch für längere Torzeiten bei Frequenzmessern bedeuten (Der Zählvorgang bis Torschluß dauert länger), dass sie Frequenzen um den selben Faktor höher messen, wie die Uhren langsamer gehen. Stelle ich auf einem Frequenzmessgerät also eine Sendefrequenz von 1000Hz Eigenfrequenz ein, muss ich damit rechnen, dass eine um den Faktor 1,25 verlangsamte Uhr nur 800Hz in Normalfrequenz sendet. Ebenso muss ich auch damit rechnen, dass wenn mir das Frequenzmessgerät eine empfangene Frequenz von 1250Hz Eigenfrequenz anzeigt, es eigentlich nur 1000Hz in Normalfrequenz empfangen hat. Das Ganze ist Gegenstand der experimentell definitiv nachgewiesenen einseitigen Clock-Retardation.
Genau jene Clock-Retardation kommt auch bei LeGatesNoch Aussage zum Tragen, wobei der Faktor 1,25 bei einer Bewegungsgeschwindigkeit von 0,6c zustande kommt.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Sep 2020, 10:53

Teil 2/2:
Gegenüber LeGatesNochs Äther bewegt sich nun ein Zug A mit vA=-0,3c in eine Richtung und ein Zug B mit vB=0,366c in die Entgegengesetzte. Wie schnell die Uhren in diesen Zügen gehen, wissen wir. Die von Zug A geht 1,0483 Mal langsamer und die von Zug B 1,0746 Mal langsamer. Damit geht die Uhr in Zug B 1,0251 Mal langsamer, als die von Zug A. Mit diesen Geschwindigkeiten füttere ich nun eine meiner Formeln aus meinem PDF:

Zur Probe berechne ich nun noch die Relativgeschwindigkeit zwischen den Zügen, wie sie aus deren jeweiligen Ruhesystemen gemessen würden:

und das sind definitiv nicht die 0,666c, die man aus 0,366c-(-3c) erwartet hätte.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Kurt » Mi 30. Sep 2020, 11:15

Sciencewoken hat geschrieben:Teil 1/2:
Ich fürchte, es ist mal wieder Zeit etwas "Müll" zu schreiben.
Denn lt. Einstein gilt die wechselseitige Zeitdilatation nur in Inertialsystemen, dass bedeutet sie gilt für geradlinig gleichförmig bewegte Strecken ganz ohne Richtungswechsel, wie sie z.B. bei Kreisbewegungen oder 180°-Wenden (Zwillingsparadoxon) auftreten. Das bedeutet, bei nicht geradlinigen Bewegungen gilt diese wechselseitige Zeitdilatation nicht.
Deswegen widerlegt Kurts Bild auch nicht die Relativitätstheorie.


Aber Hartmut, Die RT sagt das es unmöglich ist in der Kiste zu erkennen....
Und das habe ich widerlegt.
Also ist die RT widerlegt.

Kurt

.


(warum suchst du nach Ausflüchten?)
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Mi 30. Sep 2020, 11:21

Sciencewoken hat geschrieben:Teil 1/2:
Ich fürchte, es ist mal wieder Zeit etwas "Müll" zu schreiben.
Denn lt. Einstein gilt die wechselseitige Zeitdilatation nur in Inertialsystemen, dass bedeutet sie gilt für geradlinig gleichförmig bewegte Strecken ganz ohne Richtungswechsel, wie sie z.B. bei Kreisbewegungen oder 180°-Wenden (Zwillingsparadoxon) auftreten. Das bedeutet, bei nicht geradlinigen Bewegungen gilt diese wechselseitige Zeitdilatation nicht.
...

Nö, Einstein hat bewiesen dass es für alle Bewegungen gilt.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Sep 2020, 11:44

LeGatesNoch hat geschrieben:Nö, Einstein hat bewiesen dass es für alle Bewegungen gilt.
Hahahahaha! :lol:
Für alle relativen Bewegungen!!! Und relative Bewegungen sind geradlinig und gleichförmig - ein Bewegungsvektor mit Betrag und Richtung. Eine Bewegung ändert sich also nicht nur dann, wenn sich ihr Betrag ändert, sondern auch dann, wenn sich ihre Richtung ändert. Eine Kreisbewegung lässt sich in infinitesimal viele solcher Bewegungsvektoren zerlegen, genau wie jedwede andere Beschleunigung. Und die ZD taucht dann lt. Einstein genau dort auf, wo die Richtung geändert wurde (z.B. Symmetriebruch beim ZP) und kein Relativist wird je begründen können, warum es gerade dort geschehen soll.
Bei den Ätheristen hingegen, galt es für jedwede Bewegung gegen den Äther und wird dort Clock-Retardation genannt und genau das ist die Begründung für einseitige ZD, von denen viele Relativisten jedoch nichts hören wollen.
Und das ist auch genau der Punkt in meinem PDF, welches du bereits als Müll abgetan hast. Das relativistische Additionstheorem kommt auch klassisch zu stande, zeigt dann aber exakt, dass eine Geschwindigkeit definitiv falsch gemessen wurde, nämlich nur 0,6c statt 0,666c, wie im Beispiel.
Das kannst du ja mal mit deiner Animation "simulieren", indem du die Einzelbilder entlang einer Y-Achse stapelst. Das entstehende Diagramm hast du sicher schon gesehen. :lol:
Aber egal... so etwas hältst du ja nicht für nötig... weil meine Beiträge für dich, wie immer, Müll sind. :lol:
Lieber denunzierst du weiter, statt mal deine unqualifizierte Fresse zu halten. :lol:
Sciencewoken hat geschrieben:Damit werde ich hoffentlich auch den Ansprüchen von LeGatesNoch gerecht.
Und wenn man nur einen Absatz, so wie du (und alle anderen hier), liest, dann macht so etwas im 2. oder 3. Absatz ganz offensichtlich auch keinerlei Sinn. Dann hat man mal wieder nur Perlen vor die Säue geworfen. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Mi 30. Sep 2020, 12:03

Sciencewoken hat geschrieben:Und die ZD taucht dann lt. Einstein genau dort auf, wo die Richtung geändert wurde (z.B. Symmetriebruch beim ZP) ...

Nö, die ZD hängt von der Relativgeschwindigkeit ab.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Sep 2020, 12:06

Lagrange hat geschrieben:die ZD hängt von der Relativgeschwindigkeit ab.
Deswegen ist die ja bei denen auch wechselseitig, du Dеpp. :lol:
Die kommen gar nicht auf die Idee, auch nur Ansatzweise an die experimentell definitiv nachgewiesene einseitige Clock-Retardation zu denken. :lol:
Nö dies, nö das... les erstmal einige Lektüren komplett (z.B. mein PDF), bevor du dich hier zum Kasper machst. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Mi 30. Sep 2020, 12:20

Sciencewoken hat geschrieben:...les erstmal einige Lektüren komplett (z.B. mein PDF)...

Mit deinem PDF kannst du ... abwischen.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Sep 2020, 12:24

LeGatesNoch hat geschrieben:Mit deinem PDF kannst du ... abwischen.
Nur leider kannst du das nach wie vor nicht begründen. :lol:
Was ist denn so falsch an meinem PDF? :lol:
(Erwatrete Antwort: "Alles!" und das nur, damit er sich vor einer konkreten Antwort drücken kann. LeGatesNoch ist halt zu feige, das zu erörtern. :lol:)
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Mi 30. Sep 2020, 12:49

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Mit deinem PDF kannst du ... abwischen.
Nur leider kannst du das nach wie vor nicht begründen. :lol:
...

Endlosschleife.
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