Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Sa 3. Okt 2020, 16:33

LeGatesNoch hat geschrieben:Newton, Lorentz, Maxwell, Poincaré, Larmor, Heaviside, Mach und und und.
Genau solche Leute. :lol:
Glücklicherweise steht dein Name nicht dabei. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Okt 2020, 16:57

https://archive.org/details/PoincareDyn ... 3/mode/2up

Poincaré hat hier die "Relativistische Addition" hergeleitet. :lol: :lol: :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Sa 3. Okt 2020, 17:19

LeGatesNoch hat geschrieben:Poincaré hat hier die "Relativistische Addition" hergeleitet.
Hat er das, ja? Und? Schaffte er das ohne Lorentz-Trafo? soweit ich das überblicke nämlich nicht. Das ist bei der Herleitung über die Clock-Retardation jedoch anders, nur leider findet man darüber herzlich wenig, weil es eigentlich trivial ist.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Okt 2020, 17:33

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Poincaré hat hier die "Relativistische Addition" hergeleitet.
Hat er das, ja? Und? Schaffte er das ohne Lorentz-Trafo? soweit ich das überblicke nämlich nicht. Das ist bei der Herleitung über die Clock-Retardation jedoch anders, nur leider findet man darüber herzlich wenig, weil es eigentlich trivial ist.

Quatsch, das ist nur t'=t-+vx und x'=x-+vt. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Okt 2020, 17:40

Dort schreibt er z.B. auch Folgendes:

Wenn die Ausbreitung der Gravitation mit Lichtgeschwindigkeit erfolgt, dann kann das nicht eine
zufällige Übereinstimmung sein, sondern es ist so, weil es sich auch dabei um eine Funktion des Äthers handelt; und
dann wird man versuchen müssen diese Funktion zu ergründen, und sie mit anderen Fluid-Funktionen in Verbindung
zu bringen.


Also die Geschwindigkeit ist eine Funktion des Äthers, und wie ist es bei dir? Eine Funktion von Nichts? :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Okt 2020, 18:11

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Poincaré hat hier die "Relativistische Addition" hergeleitet.
Hat er das, ja? Und? Schaffte er das ohne Lorentz-Trafo? soweit ich das überblicke nämlich nicht. Das ist bei der Herleitung über die Clock-Retardation jedoch anders, nur leider findet man darüber herzlich wenig, weil es eigentlich trivial ist.

Quatsch, das ist nur t'=t-+vx und x'=x-+vt. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Hier sieht man ebenfalls, dass man gamma gar nicht braucht.

dx'/dt'=dx'/dt geteilt durch dt'/dt, oder w-+v geteilt durch 1-+vw mit c=1.

Also dx'/dt=w-+v wie es auch sein muss.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Sa 3. Okt 2020, 18:57

LeGatesNoch hat geschrieben:Quatsch
Klar... deswegen steht bei deinem Link auch etwas von Lorentz-Transformation und aus keinem anderen Grund. :lol:
Obwohl eigentlich jeder sehen kann, dass das, was du da hingemickelt hast, eindeutig Galilei-Transformation ist, also LoTra ohne Lorentz-Faktor. :lol:
Natürlich braucht mn die Lorentz-Faktoren nicht. Die kürzen sich ja auch raus. :lol:
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Sa 3. Okt 2020, 18:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Okt 2020, 18:57

Poincaré hat geschrieben:Zuerst scheint es so, dass die Aberration des Lichtes und damit verbundene optische und elektrische Phänomene uns
die Möglichkeit geben werden, die absolute Bewegung der Erde zu bestimmen, und zwar nicht ihre Bewegung relativ
zu den Sternen, sondern relativ zum Äther
. Fresnel hatte es bereits versucht, aber er erkannte bald, dass die Erdbewegung
die Gesetze der Brechung und Reflexion nicht verändert. Ähnliche Experimente, wie das eines mit Wasser
gefüllten Teleskops, und all derjenigen welche keine Ausdrücke größer als der ersten Ordnung zur Aberration enthielten,
erbrachten nur negative Resultate; die Erklärung war bald gefunden. Jedoch Michelson, der ein Experiment
erdachte, welches empfindlich genug für vom Quadrat der Aberration abhängige Ausdrücke war, scheiterte ebenso.

Es scheint, dass die Unmöglichkeit der Erbringung eines experimentellen Nachweises der absoluten Bewegung
der Erde ein allgemeines Naturgesetz ist
; wir sind natürlich dazu geneigt dieses Gesetz anzunehmen, welches wir das
Postulat der Relativität nennen und ohne Einschränkung anerkennen werden.
Mag dieses Postulat, welches bis jetzt
in Einklang mit der Erfahrung steht, entweder bestätigt oder später mit präziseren Experimenten widerlegt werden
,
es ist jedenfalls interessant zu untersuchen, welche Folgen sich daraus ergeben können.

Selbstverständlich kann Bewegung der Erde relativ zum Äther nicht gemessen werden, weil Äther relativ zur Erde ruht.

Bewegung relativ zur Erde kann dagegen sehr leicht gemessen werden (mit präziseren Experimenten).
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Okt 2020, 18:58

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Quatsch
Klar... deswegen steht bei deinem Link auch etwas von Lorentz-Transformation und aus keinem anderen Grund. :lol:
Obwohl eigentlich jeder sehen kann, dass das, was du da hingemickelt hast, eindeutig Galilei-Transformation ist, also LoTra ohne Lorentz-Faktor. :lol:

Lorentzfaktor wird hier nicht benötigt.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Sa 3. Okt 2020, 19:06

LeGatesNoch hat geschrieben:Selbstverständlich kann Bewegung der Erde relativ zum Äther nicht gemessen werden, weil Äther relativ zur Erde ruht.
Und die Erde ist der Mittelpunkt des Universums, weswegen sie auch den gesamten Äther des Universums mitführt. :lol:
Das Einzige, was die Erde mitführt, ist eine Atmosphäre. :lol:
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