Hallo,
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Egal - wie man ein solches Ätherwind-Konzept formuliert, es passt einfach nix zusammen:
Sehr nachvollziehbar.
Ernst's saloppe Interpretation der LRR-rohdaten müßte ich erst mal nachvollziehen können.
Setzt Du/er jetzt sein EmitterModell voraus?
Daß in ÄtherTheorien eine Länge gebastelt werden muß (modeled distances) um dem Begriff Geschwindigkeit Substanz zu verleihen.
Im abs. Äther ruht ein CalibrierBezug, wenn dieser im CMB HinterGrund eine isotrope StrahlungsVerteilung vermisst!
Für diesen genauen Scan der entsprechenden WellenBänder wurde auch ein ungewöhnlich riesiger AufWand (extra Satellitten-Start's) betrieben!
Es fiel MitDenkenden wohl auf, daß bereits vorher klar war, wie die EigenBewegungen der MeßSattelitten (heimlich,leise) bereits klar waren.
Also man kannte ja vorher schon die Rotations-Werte des SonnenSystems um das Galaxy-Centrum, die Galaxy-Geschwindigkeit um den lokaleren nächsten Galaxien etc.
Die referenz vorher war doch wohl eine isotrope Verteilung der Geschwindigkeit-Frequenz-Verschiebungen im Sichtbaren Licht, der Sterne!
Da schmunzelt man sich beim AnLesen der BerichtErstatter dieser masinstream-presse was zusammen!
Um den ÄtherWind detektierbar zu machen planzen wir doch wohl „Photonen“ LichtPulse in das Medium.
Und im bewegten (ich hoff mal, man denkt mit Wozu bewegt?) Fall, beobachtet sich eine andere Start-Ziel Position und Reise-Dauer.
Am FlußUfer haben wir vielleicht eine Start-Ziel-ReferenzMarke eingebaut.
Abstand d_halb= ort_start-Ort_ziel [ Standard 1;Vorzeichen ist Minus !]
Eine konstant FlußStrömung c , ein konstanter Bots-Vortrieb v :
t_hin=t_ReiseStart-t_ReiseUmkehr [ ]
. . .
t_mittel=(t_hin+t_her)*2**-1 [
c_mittel=d_halb DIV t_mittel
Ernst's Ansatz:
c_mittel=(1/2)*(c-v*v/c)
Da läßt sich's erahnen, wie Mathematiker und Praktiker anders ihre Vorgehen's-Weisen wenig nachvollziehen!
Gruß