Wir haben ein Medium, ein Teilchen C, dass sich mit konstant c in diesem Medium bewegt und zwei Teilchen V, die sich mit variabel v in diesem Medium bewegen. Was muss lt. Formeln getan werden, damit wir v quantifizieren können? Richtig, c muss definiert werden und es sollte klar sein, dass es aus zuvor definierten und bis dahin noch gültigen Einheiten hervor gehen wird. Und wo genau ist dies 1983 bereits geschehen? Richtig, bei der Vakuumlichtgeschwindigkeit und - nebenbei bemerkt - nicht bei der Inertialsystemlichtgeschwindigkeit. Nun könnte ma sich ja mal fragen, ob es zwischen Vakuum- und Inertialsystemlichtgeschwindigkeit Unterschiede gäbe oder was meine Wortschöpfung hier soll und das ist durchaus berechtigt, aber eigentlich recht einfach zu beantworten. Was bitte könnte denn dafür sorgen, dass im Medium/Inertialsystem bewegte Uhren langsamer gehen, wenn es nicht der Doppler-Effekt ist? Dass sie langsamer gehen, wissen wir ja. Hat sich evtl. die Inertialsystemgeschwindigkeit gegenüber der Vakuumlichtgeschwindigkeit verringert? Wenn man so will, dann ist genau das der Fall, denn wie wir festgestellt haben, funktioniert die Sache mit dem geometrischen Mittel für Strecken (und deren Kehrwerte), für Zeiten und Frequenzen - wieso also nicht auch für Strecke multipliziert mit Frequenz - mit anderen Worten: mit Geschwindigkeiten oder deren Kehrwerte?
Für das Beispiel mit dem Raumschiff (v=0,6c):
Ich sehe schon, wie LeGatesNoch wieder Müll! schreibt, aber genau das ist das Problem, das ihr alle habt - ihr merkt es nur nicht.
