Quo vadis, USA?

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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Mo 16. Nov 2020, 17:31

ZQUANTUM hat geschrieben:Die vom Supreme Court PA, Mitte des Jahres verabschiedeten "Neuregelungen des Wahlrechtes", sind somit, wenn überhaupt, erst dann rechtsbindend, wenn der Congress PA, diesen nachträglich zustimmen würde. Siehe letzter Abschnitt**.
Da der Congress jedoch Republikaner dominiert, sehe ich da nur geringe Chancen, die verfassungsgemäße Korrektheit der "Neuregelungen des Wahlrechtes" betreffend.
Da bist du ja nicht der einzige.
Die Wahlbeauftragten haben aus diesem Grunde die später eingehenden Wahlbriefe extra ausweisen lassen.
Ändert letztendlich am Ergebnis, dass Biden gewonnen hat, nichts, da weniger Briefe später eingegangen sind (~10.000), als Biden Vorsprung hat (~80.000).
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Sciencewoken » Mo 16. Nov 2020, 17:38

Mikesch hat geschrieben:Ändert letztendlich am Ergebnis, dass Biden gewonnen hat, nichts, da weniger Briefe später eingegangen sind (~10.000), als Biden Vorsprung hat (~80.000).
Und der Rest ändert vermutlich auch nichts... Das höhere Aufkommen an ungültigen Briefwahl-Stimmen, weil höheres Aufkommen an Briefwahl-Stimmen überhaupt.
Ich will gar nicht wissen, wie viele Biden-Wähler Wahlunterlagen von verstorbenen und verzogenen bekommen haben, diese ausfüllten und abschickten. Nur komisch das dies ähnlich "kluge" Leute wie du gar nicht auf den Schirm bekommen.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Mo 16. Nov 2020, 17:59

ZQUANTUM hat geschrieben:Zu 2.: Nun Vertrauen ist immer gut. Dass Vertrauensbildung, sozusagen, ein zwingender Vorgang sein solle ("man muss schon.."), weil es sich um die Aussage/Regelung einer Landesregierung handelt, welche auf derer Website veröffentlicht, halte ich für ein Gerücht. Wie gesagt wäre die Regelung mM. erst dann rechtens, wenn das Parlament dieser nachträglich zustimmt.
Es ist eine Behörde und keine Website einer Partei und ist damit 'Amtlich' und rechtsverbindlich. Andernfalls ist das auf der Seite zu vermerken (Desclaimer). Die Seite bildet also die aktuelle Rechtslage ab.

ZQUANTUM hat geschrieben:Nun passiert ist vor allem eines, , dass in einigen US-Staaten einfach Behälter auf die Strassen gestellt worden sind, in die man seine Briefwahlunterlagen vollkommen unkontrolliert einwerfen konnte... Während andere Wähler, die mit physischer Anwesenheit glänzten, aufs genauste geprüft wurden bevor sie zur Urne gehen durften. Scheinbar in der Hauptsache republikanische Wähler, siehe die Statistik Briefwahl /physische Wahl, Demokraten vs. Republikaner.
Das mit dem 'unkontrolliert einwerfen' hat ja nur Konsequenzen, wenn jemand Briefunterlagen daraus entwenden kann. Diese Boxen sind spätestens mit Ablauf der Fristen gesichert worden. Nachträglich konnte da nichts mehr eingeworfen werden.

Das andere ist die Prüfung der rechtmäßigen Abgabe der Stimme. Klar, wenn ich physisch anwesend meine Stimme abgebe, habe ich die Prüfung über mich ergehen zu lassen.
Gebe ich meine Stimme per Brief ab, habe ich im Vorfeld eine physische Prüfung über mich ergehen zu lassen und die eingegangenen Wahlunterlagen erfahren ebenfalls eine Prüfung und haben exakt diese vorher erfassten Merkmale im Kontrollanschreiben (meist ja der Umschlag selber ) aufzuweisen, bevor die Wahlstimme registriert werden darf.
Also: Adresse, Unterschrift, Bezeugungen, Beglaubigungen....
Das ist in Deutschland ja auch nicht anders.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Mo 16. Nov 2020, 18:04

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ändert letztendlich am Ergebnis, dass Biden gewonnen hat, nichts, da weniger Briefe später eingegangen sind (~10.000), als Biden Vorsprung hat (~80.000).
Und der Rest ändert vermutlich auch nichts... Das höhere Aufkommen an ungültigen Briefwahl-Stimmen, weil höheres Aufkommen an Briefwahl-Stimmen überhaupt.
Ich will gar nicht wissen, wie viele Biden-Wähler Wahlunterlagen von verstorbenen und verzogenen bekommen haben, diese ausfüllten und abschickten. Nur komisch das dies ähnlich "kluge" Leute wie du gar nicht auf den Schirm bekommen.
Die schlauen Leute wissen aber, dass die Kontrolldaten registriert sind und der Wahlbehörde vorliegen. Daher wissen die schlauen Leute auch, dass es so gut wie unmöglich ist, systematisch und im großen Stil die Wahl zu fälschen, denn dann müsste man im Besitz aller Kontrolldaten sein.
Oder machst du jedem deine EC-Pin und deine Unterschrift zugänglich?
Siehste, so schlau wie du meinst, bist du nicht.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Sciencewoken » Mo 16. Nov 2020, 18:26

Mikesch hat geschrieben:Die schlauen Leute wissen aber...
Noch schlauere wissen aber, dass es in USA nach wie vor keine Meldepflicht gibt und man sich nur in Wahlregister eintragen muss, nur leider sagt keiner dass man sich nicht wieder austragen muss, wenn man umzieht oder Zeitliche segnet. Um die verwaisten Einträge müssen sich die Wahlbehörden kümmern, was sie aber in vielen Fällen gar nicht oder nur sehr nachlässig tun. Glaubst du etwa man muss sich vor jeder Wahl neu registrieren? Wo denkst du hin? :lol:
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Mo 16. Nov 2020, 18:45

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die schlauen Leute wissen aber...
Noch schlauere wissen aber, dass es in USA nach wie vor keine Meldepflicht gibt und man sich nur in Wahlregister eintragen muss, nur leider sagt keiner dass man sich nicht wieder austragen muss, wenn man umzieht oder Zeitliche segnet. Um die verwaisten Einträge müssen sich die Wahlbehörden kümmern, was sie aber in vielen Fällen gar nicht oder nur sehr nachlässig tun. Glaubst du etwa man muss sich vor jeder Wahl neu registrieren? Wo denkst du hin? :lol:
Du hast nicht erfasst, dass falsche Einträge nicht das Problem sind. Das führt nur zur Ablehnung der Stimme bei der Wahl.
Im übrigen ist das Registrieren in den Wählerregistern Bundesstaatensache und folglich überall anders und zweitens: Ja, man ist verpflichtet, jede Änderung mitzuteilen, wenn man wählen will.
Ich merke schon, du hast nicht den blassesten Schimmer, wie das mit der Registrierung funktioniert.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Sciencewoken » Mo 16. Nov 2020, 18:55

Mikesch hat geschrieben:Du hast nicht erfasst, dass falsche Einträge nicht das Problem sind. Das führt nur zur Ablehnung der Stimme bei der Wahl.
Im übrigen ist das Registrieren in den Wählerregistern Bundesstaatensache und folglich überall anders und zweitens: Ja, man ist verpflichtet, jede Änderung mitzuteilen, wenn man wählen will.
Ich merke schon, du hast nicht den blassesten Schimmer, wie das mit der Registrierung funktioniert.
Was ist das für ein Sch.... Man merkt, dass du nicht den blassesten Schimmer hast. Es gibt in den Staaten keine Meldepflicht! Hast du das schon wieder vergessen? Beim Registrieren wird ein Führerschein oder Ähnliches zur Identitätsprüfung verlangt - Zeugen reichen da nicht. Aufgrund dieses Registers werden die Wahlunterlagen verschickt - unter Anderem der Stimmzettel. Bei der Stimmabgabe im Wahllokal wird die Identität erneut geprüft und damit auch, ob man überhaupt berechtigt ist, den Stimmzettel in die Urne zu werfen oder einen Knopf aud den Wahlmaschinen zu drücken. Bei der Briefwahl hingegen entfällt diese zweite Überprüfung und keinen interessiert es, wer den Stimmzettel ausgefüllt hat - wie denn auch... steht ja auf den Stimmzetteln nicht drauf. Darum geht es schon seit Jahrzehnten, wenn in den Staaten eine Wahl anliegt und das ist nicht erst deit 2012 so.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon McMurdo » Mo 16. Nov 2020, 22:16

Mikesch hat geschrieben:Ich merke schon, du hast nicht den blassesten Schimmer, wie das mit der Registrierung funktioniert.

Das alte Elend hier. Da schwafeln Leute wie Yukterez, Science und Lagrange von Sachen von denen sie nur aud YT gehört haben wie sie vielleicht funktionieren sollten. Von Leuten die genausowenig Ahnung haben. Das nennen die dann selbst denken. 8-)
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Sciencewoken » Mo 16. Nov 2020, 22:19

McMurdo hat geschrieben:von Sachen von denen sie nur aud YT gehört haben wie sie vielleicht funktionieren sollten. Von Leuten die genausowenig Ahnung haben. Das nennen die dann selbst denken. 8-)
Dann lies doch noch mal auf deiner Lieblingsseite Wikipedia, wie das mit der Meldepflicht und der Wahlregistrierung aussieht, Troll. :lol:
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mo 16. Nov 2020, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Mo 16. Nov 2020, 22:22

McMurdo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich merke schon, du hast nicht den blassesten Schimmer, wie das mit der Registrierung funktioniert.

Das alte Elend hier. Da schwafeln Leute wie Yukterez, Science und Lagrange von Sachen von denen sie nur aud YT gehört haben wie sie vielleicht funktionieren sollten. Von Leuten die genausowenig Ahnung haben. Das nennen die dann selbst denken. 8-)
Selbst für YT ist Hartmut zu blöde, sonst könnte er da sehen, wie der Kontrollschein, meist der Umschlag selber, geprüft wird, bevor der darin nicht einsehbare Wahlschein - es ist ja eine geheime Wahl - ausgewertet werden darf.
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