ZQUANTUM hat geschrieben:Zu 2.: Nun Vertrauen ist immer gut. Dass Vertrauensbildung, sozusagen, ein zwingender Vorgang sein solle ("man muss schon.."), weil es sich um die Aussage/Regelung einer Landesregierung handelt, welche auf derer Website veröffentlicht, halte ich für ein Gerücht. Wie gesagt wäre die Regelung mM. erst dann rechtens, wenn das Parlament dieser nachträglich zustimmt.
Es ist eine Behörde und keine Website einer Partei und ist damit 'Amtlich' und rechtsverbindlich. Andernfalls ist das auf der Seite zu vermerken (Desclaimer). Die Seite bildet also die aktuelle Rechtslage ab.
ZQUANTUM hat geschrieben:Nun passiert ist vor allem eines, , dass in einigen US-Staaten einfach Behälter auf die Strassen gestellt worden sind, in die man seine Briefwahlunterlagen vollkommen unkontrolliert einwerfen konnte... Während andere Wähler, die mit physischer Anwesenheit glänzten, aufs genauste geprüft wurden bevor sie zur Urne gehen durften. Scheinbar in der Hauptsache republikanische Wähler, siehe die Statistik Briefwahl /physische Wahl, Demokraten vs. Republikaner.
Das mit dem 'unkontrolliert einwerfen' hat ja nur Konsequenzen, wenn jemand Briefunterlagen daraus entwenden kann. Diese Boxen sind spätestens mit Ablauf der Fristen gesichert worden. Nachträglich konnte da nichts mehr eingeworfen werden.
Das andere ist die Prüfung der rechtmäßigen Abgabe der Stimme. Klar, wenn ich physisch anwesend meine Stimme abgebe, habe ich die Prüfung über mich ergehen zu lassen.
Gebe ich meine Stimme per Brief ab, habe ich im Vorfeld eine physische Prüfung über mich ergehen zu lassen
und die eingegangenen Wahlunterlagen erfahren ebenfalls eine Prüfung und haben exakt diese vorher erfassten Merkmale im Kontrollanschreiben (meist ja der Umschlag selber ) aufzuweisen, bevor die Wahlstimme registriert werden darf.
Also: Adresse, Unterschrift, Bezeugungen, Beglaubigungen....
Das ist in Deutschland ja auch nicht anders.