Sciencewoken hat geschrieben:
Habiba hat geschrieben:
Ist jetzt erstmal die Grundannahme das die Wahl gefälscht wurde und die Nichtfälschung muss bewisen werden?
Ja natürlich. Biden wird Wahlbetrug bei der Briefwahl vorgeworfen und das wäre ein Verbrechen. Die Stimmen sind da nur Beweismittel und die kontrollierte Neuauszählung so in etwa die Gerichtsverhandlung. Natürlich ist Biden solange unschuldig, bis seine Schuld bewiesen wurde. Es ist Alles im Rahmen der Gerichtsbarkeit. Verhinderungen von Gerichtsverfahren oder Neuauszählungen oder deren Abweisungen sind btw. mehr ein Schuldeingeständnis von Biden, denn wenn er nichts zu verbergen hätte, würde er all das, was Trump verlangt, zulassen.
Du hast ein katastrophales Rechtsverständnis.
Der Vorwurf des Wahlbetrugs ist mit Beweisen zu belegen. Da es diese nicht gibt, sind alle Klagen in diese Richtung bisher abgewiesen oder zurückgezogen worden. Denn Trump hätte die Neuauszählungen selber bezahlen müssen, da es keinerlei objektive Gründe gibt, die Wahlbetrug nahelegen würde. Ausnahme sind sehr knappe Ergebnisse, dass der Bundesstaat bezahlt, um etwaige falsche Wahlauswertungen vorzubeugen und wo die Neuauszählung automatisch angesetzt wird.
Es ist nicht so in etwa eine Gerichtsverhandlung. Nicht einmal im Ansatz. Wie kann man das bloß behaupten.
Ein automatisches Schuldeingeständnis gibt es nicht.
Und der Satz 'wenn er nichts zu verbergen hätte' ist der Abgrund an Unrechtsstaatlichkeit. Das mag ja in China und Russland gang und gäbe sein, aber in einem Rechtsstaat hat das nichts zu suchen.
Das würde automatisch Willkür Tür und Tor öffnen. Noch muss Trump die Schuld beweisen und nicht Biden seine Unschuld.
Du schreibst wieder ein Mist.