Lagrange hat geschrieben:
Heißt das, dass die Massen den Äther (Felder) mitführen? Ab wie viel Masse soll das der Fall sein?
Fizeau hat gezeigt, dass dies für die kleinen Massen nicht gilt.
Hallo Lagrange,
Ja, absolut richtig. Genauso ist es.
Ab der kleinsten Masse, sozusagen einem Teilchen, aber ich bleibe bei einem Atom.
Ich denke für die kleinen Massen haben wir gar keine Messmöglichkeiten, um das festzustellen, weil das viel zu gering ist. Fizeau hat sich m.E. dahingehend geirrt. Ich weiß nicht, wie er das beweisen will.
Cern, Hadron, der Teilchenbeschleuniger.
Die Teilchen werden mittig gehalten und beschleunigt. D.h., dass man einen Ansatz haben muss, um die Teilchen fassen zu können, d.h., dass man an den Feldern der Teilchen ansetzt, denn man arbeitet ja mit Feldern. Die Teilchen müssen auf die von außen wirkenden Felder gegenwirken mit ihren Feldern.
Magnetschwebebahn. Magnetfeld.
Es gibt Berechnungen, mit wieviel Gramm oder Milligramm sich zwei Personen anziehen, wenn diese aneinander vorbeilaufen. Das nehmen wir nicht wahr, da es sehr gering ist.
Ein Vergleich ist beispielsweise zu Hubble. Es wird gesagt, dass nur weit entfernte Galaxien abdriften würden und, dass Hubble nicht in den Galaxien gelten würde.
Das stimmt aber nicht.
Hubble gilt, angefangen vom Mond, über die Erde hin zu unserem Sonnensystem zu allen Himmelskörpern in Ebene, Spiralarmen, der MS und auch Sgr A*. Alle Körper driften von ihrem Ursprung ab. (Im Halo nicht, Halo gehört nicht dazu, Bulge gehört nicht dazu.)
Hubble gilt im gesamten beobachtbaren Universum. Hubble ist Physik.
Mit der Rotverschiebung der Spektrallinien lässt sich doch niemals das Abdriften der Erde von der Sonne messen. Das ist eine Geschwindigkeit von 1,25 mm/ h,, ca. 10 m /a.. In Stundenkilometer:
0,00000125 Km/h. Wie will man das messen bei einer wallenden Sonnenoberfläche?