Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon bumbumpeng » Mi 16. Dez 2020, 21:32

Sciencewoken hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es gibt nur eine einzige Zeit im Universum.
Von diesem Quatsch müsst ihr euch lösen. Macht euch klar, was ihr unter Zeit versteht und wie Uhren funktionieren. Uhren zählen fest definierte Anzahl an Takten (bis auf Sonnenuhren vllt, Sanduhren "zählen" immerhin noch Sandkörner) und es ist für die Uhr nicht entscheidend, wie lange diese Takte zeitlich auseinander liegen. Für die Uhr wird es immer eine über die definierte Anzahl an Takten feste Periodendauer sein - also eine Eigenzeit.

Niemals.

Zeig mir den Wolf, der mit einer Rollexx rumläuft und die Zeit misst, bis er ein Reh aufgefressen hat.

Deine Zeit ist eines Tages abgelaufen, ob mit oder ohne Uhr.
Die Uhr ist eine technische Maschine, die gewissen äußeren Bedingungen unterliegt.
Sgr A* interessiert es nicht, was deine Uhren anzeigen.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 21:49

bumbumpeng hat geschrieben:Deine Zeit ist eines Tages abgelaufen, ob mit oder ohne Uhr.
Und? Weißt du von Geburt an, wieviel Zeit auf deiner Lebensuhr steht? Nein, weißt du nicht. Hast du überhaupt eine Lebensuhr? Hast du ein Sinn zum Erfassen von Zeit? Nein, keine Chance. Zeit ist und bleibt ein Konzept und im ganzen Universum gibt es keine Universalzeit, solange man nicht eine definiert. Sgr A* interessiert es ja auch nicht, ob Zeit vergeht... Es bewegt sich trotzdem.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 21:54

bumbumpeng hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Lorentz (1927) hat geschrieben:
Es existierte für mich nur diese eine wahre Zeit.
Meine Zeittransformation betrachtete ich nur als eine heuristische
Arbeitshypothese[/color]. Die Relativitätstheorie ist also wirklich allein
das Werk Einsteins. Und es kann kein Zweifel daran bestehen,
dass er sie auch dann erdacht hätte, wenn die Arbeit all
seiner Vorgänger an der Theorie in dieser Form gar nicht geleistet
worden wäre. Seine Arbeit ist in dieser Hinsicht unabhängig von
den vorherigen Theorien.


Der Schwachsinn ist also allein Einsteins Werk. :lol:

Schon möglich, dass es Einsteins Werk ist?
Es gibt nur eine einzige Zeit im Universum.

Raumkrümmung, Raumzeit, Urknall vor ca. 14 Mrd. Jahren, Singularität, Spaghettisierung, Wurmloch, Zeitdilatation etc. sind definitiv Schwachsinn hoch 3.

Es gibt Raum und Zeit.
...

Völlig richtig. Und das ist die absolute Wahrheit. Da müssen wir wieder ansetzen.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 22:09

LeGatesNoch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es gibt Raum und Zeit.
...

Völlig richtig.
Na dann zeigt doch endlich mal eure Zeit oder sorgt dafür, dass man sie sieht, ihr Trolle. :lol:
Was man sieht, sind Bewegungen und die finden auch ohne Zeit statt, ihr Trolle. :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 22:34

Vollidiot hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es gibt Raum und Zeit.
...

Völlig richtig.
Na dann zeigt doch endlich mal eure Zeit oder sorgt dafür, dass man sie sieht

Zeit sehen? Wie krank bist du eigentlich?
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 22:37

LeGatesNoch hat geschrieben:Zeit sehen? Wie krank bist du eigentlich?
Nee, Troll! Du und bumbumpeng behaupten ja, so etwas wie Zeit würde existieren, Troll. Also musst du sie schon mal irgendwo gesehen oder objektiv gespürt haben, Troll. Also wie Krank bist du eigentlich, Troll? :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 22:44

Vollidiot hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Zeit sehen? Wie krank bist du eigentlich?
Nee, Troll! Du und bumbumpeng behaupten ja, so etwas wie Zeit würde existieren, Troll. Also musst du sie schon mal irgendwo gesehen oder objektiv gespürt haben, Troll.

Wie willst du etwas unsichtbares sehen Vollidiot? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 22:46

LeGatesNoch hat geschrieben:Wie willst du etwas unsichtbares sehen Vollidiot?
Ich bin es nicht, der behauptet, Zeit würde anders als nur ideell existieren, Troll. Ich bin es deswegen auch nicht, der Zeit irgendwo sieht, Troll. Du behauptest das, Troll. Deswegen ist es an dir zu beweisen, dass Zeit mindestens objektiv existiert, Troll.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 22:50

Vollidiot hat geschrieben:Deswegen ist es an dir zu beweisen, dass Zeit mindestens objektiv existiert, Troll.

Dass Zeit existiert ist offensichtlich, nur ein Vollidiot kann da Beweise fordern. :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 22:58

LeGatesNoch hat geschrieben:Dass Zeit existiert ist offensichtlich
Es ist eben nicht offensichtlich, Troll. :lol:
Objektiv existiert nur Raum, denn der ist erforderlich, damit Objekte materiell existieren und sich bewegen können. Und die meisten Objekte bewegen sich nun mal und das tun sie auch ohne Zeit, Troll. Bewegungen existieren somit auch objektiv und um Bewegungen zu quantifizieren wird das Konzept Zeit benötigt, Troll. Ergo ist Zeit nur ein Konzept, Troll. Aber du bist ja derartig grenzenlos borniert, dass du diese objektive Tatsache niemals auf den Schirm bekommen wirst, Troll. Deswegen wirst du auch ein Leben lang nach Beweisen für die Existenz von Zeit gefragt, Troll - das müssen sich Oberdeppen, wie du, nun mal gefallen lassen, Troll. :lol:
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