Lagrange hat geschrieben:
Diese Auffassung ist teilweise richtig. Das Feld wird von der Masse und von der Ladung mitgeführt, die Frage ist nur wie.
Gravitationsfeld des Mondes ruht relativ zum Mond, Gravitationsfeld der Erde ruht relativ zur Erde, da sich beide bewegen, bewegen sich auch die Felder mit. An irgendeiner Grenze werden sich gleich stark und gehen ineinander über. An dieser Grenze ändert sich auch die Lichtgeschwindigkeit. In der Nähe des Mondes ist die LG relativ zum Mond konstant c, in der Nähe der Erde ist die LG relativ zur Erde gleich c. Die LG in der Nähe des Mondes ist c+-v relativ zur Erde, wenn v die Geschwindigkeit der Erde relativ zum Mond ist.
Fest steht, der Einstein wurde bezwungen.
Die Masse hat ihre spezifischen Felder. Die Ladung entscheidet über die Stärke und Polarität.
Die Felder gehen m.E. nicht ineinander über, sondern die Stärke bestimmt, wohin eine Masse tendiert. Ist die Masse im "Einzugsbereich" der Erde, wird eine relativ ruhende Masse von der Erde angezogen. Im anderen Fall, vom Mond.
Ob sich da die LG ändert? Wohl eher nicht, oder kaum. Glaube ich nicht. Bedenke bitte, die Erde bewegt sich mit ca. 30 Km/s. Der Mond mit ca. 1 Km/s . Zu den 300.000 Km/s ist das verschwindend gering. Das wäre einmal 1/ 10.000-stel bzw. 1/ 300.000-stel. Wer will das messen?
Einstein ist immer noch als Theorie deklariert. Nur die Scharlatane, die diese Theorien als gegeben ansehen, sind es, die das Treiben verrückt machen.
Hat denn Einstein irgendwo behauptet, dass seine Theorien Gesetze sein sollen? Ich glaube nicht. Damit gilt der Vorwurf nicht Einstein, sondern diesen Scharlatanen.