Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Der normale, natürliche Zerfall der Elemente
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 14:03 
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Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange » Fr 26. Feb 2021, 10:11

Zitat:
1. Gravitative Rotverschiebung wurde widerlegt. Die Frequenz kann sich nie ändern nachdem diese erzeugt wurde.


Und wie erklärst due das Ergebnis des Pound-Repka Experimentes? Die Frequenz, die oben gemessen wird, sit eindeutig niedriger asl die unten gemessene Frequenz. Gleiches wird auch bei den GPS-Satelliten beobachtet.


Wie/womit wurde denn gemessen?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Pound Repka Experiment
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 14:15 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
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Nun eigentlich passt dieses Experiment zum Ausgangsthema.

@Kurt

Bei diesem Experiment wurde die Frequenzdifferenz dadurch gemessen, daß der Resonator so schnell bewegt wurde, bis wieder Resonaz wegen des Dopplereffektes eintrat. Die Geschwindigkeit für die Resonanz stimmt mit der berechneten Geschwindigkeit für die Frequenzdifferenz überein.

Gruß
Rudi Knoth

PS: Bitte keine weitere Diskussion hierzu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pound Repka Experiment
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 14:26 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Rudi Knoth hat geschrieben:
Nun eigentlich passt dieses Experiment zum Ausgangsthema.

@Kurt

Bei diesem Experiment wurde die Frequenzdifferenz dadurch gemessen, daß der Resonator so schnell bewegt wurde, bis wieder Resonaz wegen des Dopplereffektes eintrat.


Es ist also Frequenzdifferenz vorhanden. (Differenz von was?)

Willst du nun sagen das sich das gesendete Signal, bis es zum Empfänger gelangte, verändert hat?


Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der normale, natürliche Zerfall der Elemente
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 14:44 
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@Kurt » Fr 26. Feb 2021, 15:26

Zitat:
Es ist also Frequenzdifferenz vorhanden. (Differenz von was?)

Willst du nun sagen das sich das gesendete Signal, bis es zum Empfänger gelangte, verändert hat?


Bei nicht bewegtem Empfänger ja, denn dann gibt es keine Resonanz. Nur wenn der Empfänger sich bewegte und dadurch eine andere Frequenz empfing, gab es Resonanz.

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: Der normale, natürliche Zerfall der Elemente
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 14:53 
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Rudi Knoth hat geschrieben:
@Kurt » Fr 26. Feb 2021, 15:26

Zitat:
Es ist also Frequenzdifferenz vorhanden. (Differenz von was?)

Willst du nun sagen das sich das gesendete Signal, bis es zum Empfänger gelangte, verändert hat?


Bei nicht bewegtem Empfänger ja, denn dann gibt es keine Resonanz. Nur wenn der Empfänger sich bewegte und dadurch eine andere Frequenz empfing, gab es Resonanz.


Wie jetzt?

Willst du nun sagen das sich das gesendete Signal, bis es zum Empfänger gelangte, verändert hat?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der normale, natürliche Zerfall der Elemente
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 15:41 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
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Rudi Knoth hat geschrieben:
@Kurt » Fr 26. Feb 2021, 15:26

Zitat:
Es ist also Frequenzdifferenz vorhanden. (Differenz von was?)

Willst du nun sagen das sich das gesendete Signal, bis es zum Empfänger gelangte, verändert hat?


Bei nicht bewegtem Empfänger ja, denn dann gibt es keine Resonanz. Nur wenn der Empfänger sich bewegte und dadurch eine andere Frequenz empfing, gab es Resonanz.

Gruß
Rudi Knoth

Und warum? Weil die Resonanzfrequenz oben und unten unterschiedlich ist. Unterwegs hat sich nichts verändert. Die Relativisten interpretieren absichtlich falsch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der normale, natürliche Zerfall der Elemente
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 16:03 
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Beiträge: 285
Lagrange hat geschrieben:
Die Relativisten interpretieren absichtlich falsch.


Schwachsinn :lol: ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der normale, natürliche Zerfall der Elemente
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 16:22 
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Beiträge: 4771
Es gibt den natürlichen Zerfall

gibt es dann auch die natürliche Anreicherung?

Höhere Protonenzahlen kommen bei Supernovas oder bei Verschmelzung durch höheren Druck im Kern eines Zentralgestirns vor.

Wenn die Natur auf der Wirkebene elektromagnetisch funktioniert, dann müssten alle Phänomene auf allen Ebenen des Kosmos vergleichbar sein,

bzw. gleiche Physik im beim Atom wie bei einer Spiralgalaxie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der normale, natürliche Zerfall der Elemente
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 16:55 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Sonni1967 hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Die Relativisten interpretieren absichtlich falsch.


Schwachsinn :lol: ;)


Wieso?
Jetzt wo Rudi Farbe bekennen soll schweigt er (wiedermal).

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der normale, natürliche Zerfall der Elemente
BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2021, 16:58 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
Rudi Knoth hat geschrieben:
Etwa deine These, daß Wasserstoff bei Kernzerfällen in großen Mengen entsteht.


Sicher ist das Thema Singularität auch unter Physikern umstritten.

Nur die Kernphysik widerspricht zum Beispiel auch experimentell deiner Wasserstoffhypothese.

@Rudi Knoth,

Der Verbund Erde-Mond wurde vor vllt. 4.6 Mrd. Jahren oder auch 14 Mrd. Jahren von der Gesamtmasse ausgeworfen.
Dabei war es eine glühende Masse. Es kann kein Wasser da gewesen sein.

Ja, was nun? Woher kam deiner Meinung nach das Wasser?
Ich sage, der Wasserstoff kommt aus dem natürlichen Zerfall.


In der Astrophysik gibt es keine Singularität. Daher nicht umstritten, sondern Müll.


Der Zerfall geht immer abwärts. Und ganz unten steht nunmal Wasserstoff. Zwischenzeitlich entstehen auch andere Elemente. Es zerfallen nicht nur die radioaktiven, auch alle anderen. Bei einem kaskadenartigen Zerfall würde immer auch H sofort mit entstehen.
Wie jetzt was genau zerfällt, ist anfangs nicht ganz so wichtig. Da aber alles zerfällt, endet alles einmal bei Wasserstoff.
Es zerfällt ja nicht die ganze Erde. Immer nur ein Teil der Elemente.


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