Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Leistung, die man im Labor reinstecken muß, um das Deuterium zu ionisieren und zu beschleunigen ist in ter Tat größer als die Leistung, die man aus dem Neutronenfluß erhalten würde.
Bei den Fusionskraftwerken müssen die Ionen lange genug mit hoher Temperatur eigeschlossen sein. Und an diesem "technischen" Problem hapert es.
Ach dann habe ich also Antiphysik und nicht Physik studiert.
Hallo Rudi Knoth,
Es ist eben so, wie ich es schreibe. Es wird keine Fusionskraftwerke geben können, weil die Physik nicht mitspielt. Dieses "technische" Problem kann gar nicht gelöst werden.
Wie will man ein Plasma mit 150 Mill. Grad in einem Hochvakuum halten und dann Energie abführen? Das ist doch von vornherein bereits widersprüchlich.
Im Vergleich: Auf der Sonne wird beim Auswerfen von Massen, Eruptionen, fusioniert. Früher, als die Sonne noch schnell drehte, wurde so die Erde samt Mond ausgeworfen. Da wird aber vorher der Wasserstoff tief untergemischt, so dass richtig Druck und Temperatur zur Verfügung stehen. Die auszuwerfende Masse ist darüber und drückt gewaltig. Dann wird m.E. durch vorhandenes U gezündet?
Bei Sgr A* ist das ebenso.
Bei der Fusion muss immer Energie reingesteckt werden, weil die Protonen nicht freiwillig fusionieren, weil ein höherprotoniges Element mehr Kernenergie besitzt, die vorher reingesteckt werden muss.
(Ich vergleiche das mit einer Feder, die ich spanne.)
Diese Prozesse mit Fusion von D und T sind im Grunde Augenauswischerei. Es ist ja kein H, sondern D und T sind bereits etwas "höherwertig".
2/1 D reagiert mit 3/1 T zu 5/2 He . Dazu ist Energie notwendig.
5/2 He spaltet auf zu 4/2 He + 1n + Energie.
Die Energie, die gemessen wird, entsteht bei diesem Zerfall.
Das, was da erzählt wird, ist Veralberung.
Der Zerfall geht ganz von allein. Beim Zerfall wird die reingesteckte Energie wieder frei. Die Elemente zerfallen alle nach den Halbwertszeiten. Und dabei entsteht immer auch ein Teil Wasserstoff.
Es entsteht auch Sauerstoff. Sauerstoff ist ein sehr reaktives Gas und verbindet sich mit dem H. Somit entsteht ganz natürlich H2O.
Denn, ich hatte ja vom Mond und von den Kometen geschrieben, dass dort Wassereis festgestellt worden ist.
Einer der Saturnmonde soll auch permanent Fontänen von Wasser auswerfen, welches sofort zu Eiskristallen gefriert. Das ergibt dann einen Teil dieser Ringe, die in der Hauptsache aus Eiskristallen bestehen sollen.
Eine Sonde ist nahe an diesen Mond herangeflogen und hat Proben genommen. Es waren eindeutig Wassereiskristalle.
Das mit deinem Studium hast du gesagt.
Die Physik bestimmt, wie das Universum funktioniert.
Ich weiß ja, dass fast nur Schwachsinn erzählt wird und man die Physik verbiegen will. Derzeit schaue ich so ne Art Internet Vorlesungen, wegen Corona, da die UNIs geschlossen sind. Auch dort wird dieser mainstream-Schwachsinn erzählt.