Lagrange hat geschrieben:
Sprache ist kein Argument, Sprache wird von den stärkeren aufgezwungen um die nationale Identität zu zerstören. In Irland, Schottland und Wales dominiert englische Sprache.
"Sprache ist kein Argument" und schon folgen deinerseits "Argumente" die sich ua. Vorwürfen, wie "aufgezwungener Sprache" bedienen.
Das ist nicht nur in sich widersprüchlich formuliert und sagt gleichzeitig etwas über deine Hilflosigkeit aus, die Fakten zu analysieren und mental rational einzuordnen.... das "Argument" ist zudem noch mit einer hanebüchenen Behauptung gespickt, Russen würden Ukrainern derer Sprache aufdrängen.
Das Gegenteil ist und war der Fall, wie man gleich drunter selbst lesen kann.1. Die Sprachverteilungs-Karte, die du zum Anlass nimmst, entspricht einer
faktisch korrekten Analyse der Sprachanteile in der Ukraine 2003.2. Sie sagt nichts anderes aus als zu 2003 tatsächlich bestehender Verteilung des russischen Sprachanteils in der Ukra...
Ist kein Argument gegen oder für etwas.. sondern hat rein informativen Character. (Modernen fakern ist Fakten basierte Information latürnich ein Dorn im Auge und erzeugt Widerstand..)
3.Nicht die Russen zwingen oder zwangen den Ukrainern irgendeine Sprache auf, die Ukra-Nationalisten versuchen die russische Sprache unter Strafe zu stellen und komplett auszulöschen.
Ein Beispiel wäre, der bei dir ich schätze mal ziemlich verhasste, Wiktor Janukowytsch, welchem abgkz. "Russentreue" angelastet.
4.
Zitat:
Im August 2012 trat unter der Regierung Wiktor Janukowytschs das neue Sprachgesetz „Zu den Grundlagen der staatlichen Sprachpolitik“ in Kraft. Dieses Gesetz besagte, dass in Gebieten mit einem Anteil von wenigstens 10 Prozent Muttersprachlern eine Sprache zur regionalen Amtssprache erhoben werden kann. Betroffen war davon insbesondere das Russische.[31][32] Allerdings wurde dadurch auch die Förderung weiterer Minderheitensprachen, darunter Rumänisch, Bulgarisch und Ungarisch, beschlossen. Die Debatte und die Abstimmung über das Sprachgesetz im Parlament im Mai 2012 war von Tumulten und Schlägereien begleitet.
Schlussendlich ist so ein Gesetz als
pro Selbstbestimmung und Selbstverwaltung einzurodnen, auf demokratischen Regeln basierend. Dabei auch noch Minderheiten berücksichtigend, welche anhand eines demokratisch basierten Vorgangs, Einfluss auf das örtliche Geschehen nehmen können.