Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon bumbumpeng » Do 27. Mai 2021, 14:34

sanchez hat geschrieben:
Welche Hinweise gibt es, dass es ein Trägermedium gibt?

@sanchez,

Licht ist nichts Eigenständiges. Ein Ton ist nichts Eigenständiges. Der Ton sind Schwingungen z.B. der Luft. Der Ton ändert sich, wenn ein Fahrzeug von mir wegfährt. Doppler. Etwas Eigenständiges würde sich nicht ändern beim bloßen Wegfahren.
Der Ton ist eine gewisse Energiemenge, die in der Luft mit einer bestimmten Frequenz schwingt und die du dann wahrnehmen kannst.

Das Licht ist vergleichbar. Man kann mittels Doppler die Frequenzen ändern.
Wo kein e.-m. Feld, da kein Licht. Es ist aber überall ein e.-m. Feld. Jegliche Masse hat e.-m. Felder.
Licht ist lediglich eine Form der Energie, die auf das e.-m. Feld übertragen wurde. Die Energie des Lichtes, also diese Schwingungen kannst du in Wärme oder auch z.B. Solarstrom umwandeln.
Schwingungen im gesamten e.-m. Spektrum ist Energie mit einer bestimmten Frequenz. Diese braucht einen Träger, um sich als schwingende Welle ausbreiten zu können.

Der Ton braucht auch einen Träger. Auf dem Mond geht keine Beschallung.

Diese Schwingungen, die sich Licht nennen, werden erst beim Auftreffen auf Masse sichtbar. Im Vakuum ist nichts zu sehen.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon bumbumpeng » Do 27. Mai 2021, 14:37

Lagrange hat geschrieben:Das gilt nur im Nahfeld.

@Lagrange,

In welchem Nahfeld?
Wie groß ist das Nahfeld?
Wieso nur Nahfeld?
bumbumpeng
 
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon bumbumpeng » Do 27. Mai 2021, 14:46

sanchez hat geschrieben:@bumbumpeng
Kannst du irgendwas von mir widerlegen ? No.

Du bringst nur Behauptungen. Keine Interpretation von Experimenten.
Deutest Dinge in deinem Sinn um. Keine Vorhersagen. Wenn man dir mit Mainstream kommt, tust du das als Scharlatanerie bezeichnen.

@sanchez,

Wir waren beim Widerlegen und nicht beim Polemisieren.
Meine Erkenntnisse kannst auch du nicht widerlegen.
Mainstream ist zielgerichtet beeinflusst. Ich will keinen Mainstream von dir hören, sondern Überlegungen, die eigens von dir stammen. Den Mainstream, der vorgegeben ist, nachzubeten, ist keine Kunst.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Lagrange » Do 27. Mai 2021, 14:55

bumbumpeng hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das gilt nur im Nahfeld.

@Lagrange,

In welchem Nahfeld?
Wie groß ist das Nahfeld?
Wieso nur Nahfeld?

In der Nähe der Antenne wo noch die induzierten Spannungen und Ströme überwiegen.
Lagrange
 
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Dieter Grosch » Do 27. Mai 2021, 15:06

Lagrange hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:@Lagrange,
In welchem Nahfeld?
Wie groß ist das Nahfeld?
Wieso nur Nahfeld?

In der Nähe der Antenne wo noch die induzierten Spannungen und Ströme überwiegen.

Es gibt kein Nahfeld es gilt immer die Entwicklung der Oberfläche. 4*pi*r^2.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon sanchez » Do 27. Mai 2021, 21:37

@Kurt
sanchez hat geschrieben:Welche Hinweise gibt es, dass es ein Trägermedium gibt?

Kurt: Die Unabhängigkeit der Lichtausbreitung von Sender und Empfänger.

Bitte näher erläutern.


Und wie kannst du 3D im Kino sehen? In der Brille sind zwei verschiedene Polarisationsfilter, so dass jedes Auge das Bild sieht, das dafür bestimmt ist.


Zwei unterschiedlich Lichtsignale die an Materie in unterschiedlichen Ebenen passend für eine Anregung der Augenmoleküle sind. Wie unterscheiden sich diese zwei Lichtsignale? Was für Ebenen?

Wenn du im Kino in einem 3D Film sitzt, setzt die 3D Brille auf und schau deinem Nachbarn, der auch die Brille auf hat, in die Augen.
Dann mache ein Auge zu. Und siehe da, das eine Brillenglas des Nachbarn wird schwarz, undurchsichtig.
Erkläre das mal mit einer Longitudinalwelle. Als Transversalwelle: Das eine Brillenglas lässt nur senkrecht schwingendes Licht durch, das andere nur waagerecht schwingendes Licht.
Wenn das eine nur senkrecht das andere nur waagerechtes durchlässt, kommt gar nichts durch.

"Streng genommen bleibt zu zeigen, dass Licht keinen zusätzlichen Longitudinalanteil aufweist.
Das beweisen wir, indem wir die in gekreuzter Stellung noch durch die Polarisatoren kommende Intensität - welche nur von einem Longitudinalanteil stammen kann, da ja bei möglichst idealen Polarisatoren sämtliche Transversalanteile herausgefiltert werden - messen. Dabei stellen wir fest, dass diese gleich null ist."
Zitat aus: http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/ ... n.vlu.html

@bumbumpeng
Licht ist lediglich eine Form der Energie, die auf das e.-m. Feld übertragen wurde. Die Energie des Lichtes, also diese Schwingungen kannst du in Wärme oder auch z.B. Solarstrom umwandeln.
Schwingungen im gesamten e.-m. Spektrum ist Energie mit einer bestimmten Frequenz. Diese braucht einen Träger, um sich als schwingende Welle ausbreiten zu können.

Ja Form der Energie auf Feld übertragen, o.k.
Aber Träger? Wie und was das ist, darüber lässt sich streiten. Das All ist nicht vollkommen leer, auch nicht fern zwischen den Galaxien.
Überall ist Infrarotstrahlung die einer Temperatur von 3 Kelvin entspricht. Man könnte sagen, überall ist Licht. Dann ist auch überall Träger.
Wäre doch interessant, ob es irgendwo einen Ort im All gibt, an dem gar keine Temperatur ist, frei von jeglicher Strahlung.
Und wenn ja, warum macht dann Licht darum einen Bogen?
Ich kann einen Träger für Licht nicht ausschließen, aber ich weiß nicht, wie man dem Träger näher beschreiben kann.

Wir waren beim Widerlegen und nicht beim Polemisieren.

Allein schon wie du den Begriff „Schwarzes Loch“ verwendest. Kein Wissenschaftler in der Welt sieht das so. Es gibt keine Beobachtung die SLs zeigen wie sie Masse auswerfen. Es gibt keine theoretische Grundlage, also rechnerisch für deine Behauptung. Aber wir können gerne weiter daran arbeiten.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Kurt » Do 27. Mai 2021, 22:29

sanchez hat geschrieben:@Kurt
sanchez hat geschrieben:Welche Hinweise gibt es, dass es ein Trägermedium gibt?

Kurt: Die Unabhängigkeit der Lichtausbreitung von Sender und Empfänger.

Bitte näher erläutern.

Licht breitet sich, so wie Schall auch, unabhängig der Bewegung des Senders und des Empfängers aus.
Das geht nur wenn ein Medium für die Ausbreitungsgeschwindigkeit sorgt.
Ausserdem ist die in Büchern gezeigte Phasenumkehr am Spiegel physikalisch nicht möglich.
Das geht nur longitudinal.


sanchez hat geschrieben:Und wie kannst du 3D im Kino sehen? In der Brille sind zwei verschiedene Polarisationsfilter, so dass jedes Auge das Bild sieht, das dafür bestimmt ist.


Das ist der Sinn der Sache.
Das entsprechende Lichtsignal ist derart das es die Brille, das zugehörige Brillenglas, nicht anregt und durchgeht.
Das -andere- Signal wird absorbiert und in Wärme umgesetzt.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zwei unterschiedlich Lichtsignale die an Materie in unterschiedlichen Ebenen passend für eine Anregung der Augenmoleküle sind.

Wie unterscheiden sich diese zwei Lichtsignale?

Sie sind derart das sie ein Brillenglas anregen oder auch nicht.
Die "Gläser" sind um 90° gedreht.

sanchez hat geschrieben:Was für Ebenen?

Hier wohl horizontal und vertikal.
Es gehen aber alle anderen Ebenen auch, müssen halt um 90° versetzt sein.

sanchez hat geschrieben:Wenn du im Kino in einem 3D Film sitzt, setzt die 3D Brille auf und schau deinem Nachbarn, der auch die Brille auf hat, in die Augen.
Dann mache ein Auge zu. Und siehe da, das eine Brillenglas des Nachbarn wird schwarz, undurchsichtig.


Natürlich, das Licht muss dabei zwei "Gläser" durchdringen, ist eins davon um 90° gedreht kommt keins durch.
Sind beide gleich gehts durch.

sanchez hat geschrieben:Erkläre das mal mit einer Longitudinalwelle.


Dazu ist es sinnvoll in die Antennentechnik zu wechseln, da ist es anschaulicher darzustellen.
Am einfachsten mit einem Dipol.

sanchez hat geschrieben: Als Transversalwelle: Das eine Brillenglas lässt nur senkrecht schwingendes Licht durch, das andere nur waagerecht schwingendes Licht.
Wenn das eine nur senkrecht das andere nur waagerechtes durchlässt, kommt gar nichts durch.


Schau es anders an:
Ein Brillenglas absorbiert "senkrecht" schwingendes Licht, das andere "waagrecht" schwingendes.

Im Medium gibts keine Transversalwellen.
Die gibts nur an Oberflächen-Grenzschichten.

Warum sollte die Brille genau nur eine Ebene sperren wenn doch das Licht angeblich aus zwei, um 90° versetzten, Signalen besteht?


Kurt

.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon bumbumpeng » Fr 28. Mai 2021, 07:36

sanchez hat geschrieben:@bumbumpeng
Licht ist lediglich eine Form der Energie, die auf das e.-m. Feld übertragen wurde. Die Energie des Lichtes, also diese Schwingungen kannst du in Wärme oder auch z.B. Solarstrom umwandeln.
Schwingungen im gesamten e.-m. Spektrum ist Energie mit einer bestimmten Frequenz. Diese braucht einen Träger, um sich als schwingende Welle ausbreiten zu können.


Ja Form der Energie auf Feld übertragen, o.k.
Aber Träger? Wie und was das ist, darüber lässt sich streiten.

Das All ist nicht vollkommen leer, auch nicht fern zwischen den Galaxien.
Überall ist Infrarotstrahlung die einer Temperatur von 3 Kelvin entspricht. Man könnte sagen, überall ist Licht. Dann ist auch überall Träger.
Wäre doch interessant, ob es irgendwo einen Ort im All gibt, an dem gar keine Temperatur ist, frei von jeglicher Strahlung.
Und wenn ja, warum macht dann Licht darum einen Bogen?
Ich kann einen Träger für Licht nicht ausschließen, aber ich weiß nicht, wie man dem Träger näher beschreiben kann.

Wir waren beim Widerlegen und nicht beim Polemisieren.

Allein schon wie du den Begriff „Schwarzes Loch“ verwendest. Kein Wissenschaftler in der Welt sieht das so. Es gibt keine Beobachtung die SLs zeigen wie sie Masse auswerfen. Es gibt keine theoretische Grundlage, also rechnerisch für deine Behauptung. Aber wir können gerne weiter daran arbeiten.

@sanchez,

Man nehme einen starken Stabmagneten oder z.B. mehrere Rundmagnetscheiben übereinander und ein Ferro-Metallstück oder Eisenfeilspäne. Hier wirkt das unsichtbare Kraftfeld. Dies nimmt in der Entfernung etwa mit 1 / Quadrat ab.
Dann kann man mittels Kompass feststellen, wo der Übergang des Magnetfeldes des Magneten ist zu dem der Erde. An der Trennlinie sind beide Felder gleich stark, aber insgesamt relativ schwach.
Das Magnetfeld nimmt in der Entfernung etwa mit 1 / Quadrat ab und geht theoretisch bis sonstwohin, wenn nicht irgendwo eine andere Masse mit ihrem Feld ist. Praktisch gibt es immer eine geringe Dämpfung.
Wenn du diesen Magnet schnell an einer Kupferspule mit Eisenkern vorbeibewegst, erzeugst du eine kleine Spannung durch die Feldstärkeänderung.

Richtig, das All ist nicht leer, auch nicht zwischen den Galaxien. Felder sind sowieso vorhanden, wenn auch schwach. Aber das macht nichts.
Im intergalaktischen Raum sind abgedriftete Sonnensysteme, die aufgrund Größe und Entfernung nicht zu orten sind. Das ist eine Form der Dunklen Materie. Diese driften dann auf eine andere Galaxie zu und werden dort eingefangen und gefressen vom SL.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon bumbumpeng » Fr 28. Mai 2021, 07:37

Teil 2,


Richtig, Überall ist Licht in geringer Stärke.
Es sind jedoch Schwingungen in den Feldern, daher auch die Rot- oder Blauverschiebung.
Das vorwiegend Infrarot ist verm. auf die sog. Lichtermüdung zurückzuführen, würde ich jetzt vermuten?
Um die Sonne ist in Schalen nahezu die gleiche Energie, die die Sonne abgestrahlt hat. Die Energie muss sich ja irgendwo befinden.
Nehmen wir Schalen mit 50 Mill. Km. Dann wären es 3 Schalen bis zur Erde. Die erste Schale grob bis Merkur, die zweite grob bis Venus und die dritte grob bis Erde.
Diese Energie im gesamten Spektrum ist auf die e.-m. Felder in Form von Schwingung aufgebracht. Zu sehen ist da nichts. Erst beim Auftreffen auf Masse.
Diese Schalen setzen sich bis jwd fort, bis die Wellen auf Masse treffen (Mit gewisser Dämpfung.).

Es gibt keinen Ort, wo gar keine Temperatur ist. Dort wäre Stillstand. Es sind an sich immer diese 3 Grad.

Licht mach leichte Bögen um große Massen, nicht, weil es das will, sondern aufgrund der Fremdbeeinflussung, die dann die Rotverschiebung verursacht mit ca. 2 Km/s Rotverschiebung, Lichtermüdung an einer Galaxie.

Der Träger ist elektrischer Natur und magnetischer. Es sind unsichtbare Kraftfelder.


Zum Schwarzen Loch:
Ein Schwarzes Loch ist ganz normale Masse/ Materie unter Sonderbedingungen.
Supermassereiche Sterne und Schwarze Löcher sind in der Lage, Tangentialgeschwindigkeit zu generieren. Dies geschieht nach dem Rückstoßprinzip, wie bei Raketen im All. Ein SL ist nichts anderes als ein supermassereicher Stern, der schneller dreht als ein supermassereicher Stern und dadurch unsichtbar wird. Die Geschwindigkeit machts.
Ein SL ist stark abgeflacht. Wie genau? Evtl. eine Art Diskusscheibenform?
Es sind massenhaft rundrum an der Peripherie kleine Triebwerke, die je nach Tangentialgeschwindigkeit schräggestellt sind, die sehr schnell geringe Masseteilchen und Strahlung mit bis zu LG rausfeuern. Die Schrägstellung ist wichtig. Je schneller, desto schräger. Bei knapp LG ca. 45 Grad.

Im Zentrum jeder Galaxie sitzt ein SL, die Mutter der Galaxie.
Das SL rotiert sehr schnell. Sgr A* mit ca. 0,3 ... 0,5 c. Sgr A* wirft Massen mit dieser Geschwindigkeit tangential aus. Diese kreisen dann lange Zeit um das SL und driften ab in der bekannten Ebene. Die sind unsichtbar, DM, aufgrund der hohen Geschwindigkeit. Beim Orionnebel tauchen viele dann auf als sichtbar. Man spricht fälschlicherweise von Sternentstehungsgebiet. Ist es nicht, es ist ein Sternauftauchungsgebiet.

Die ausgeworfenen unsichtbaren Massen werden fälschlicherweise als: Akkretionscheibe bezeichnet. Diese sog. Akkretionsscheibe wird schon gesehen, aber sehr verschwommen. Es ist keine Akkretionsscheibe, denn Sgr A* akkretiert aus dem Halo. Sgr A* frisst die Massen, die im Halo sind und diese kamen von anderen Galaxien. Die im Halo kreisen kreuz und quer, weil sie von überall herkamen, im Gegensatz zur Ebene.
Der Stern S2 wird in den verm. nächsten einigen 100 Jahren von Sgr A* gefressen werden.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Lagrange » Fr 28. Mai 2021, 08:23

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:@Kurt
sanchez hat geschrieben:Welche Hinweise gibt es, dass es ein Trägermedium gibt?

Kurt: Die Unabhängigkeit der Lichtausbreitung von Sender und Empfänger.

Bitte näher erläutern.

Licht breitet sich, so wie Schall auch, unabhängig der Bewegung des Senders und des Empfängers aus.
Das geht nur wenn ein Medium für die Ausbreitungsgeschwindigkeit sorgt.
Ausserdem ist die in Büchern gezeigte Phasenumkehr am Spiegel physikalisch nicht möglich.
Das geht nur longitudinal.

...

Phasenumkehr gibt es deshalb weil das Elektron nur parallel zur Metalloberfläche hin und her geschoben werden kann.
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