Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Lagrange » So 6. Jun 2021, 18:38

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Na was ist, der Unterschiedverhalten zwischen Licht und Schallverhalten ist gefragt.

Kurt

.

Steht da.


Kannst also nichts sagen.
Ist ja klar, es gibt nämlich keinen grundsätzlichen Unterschied.

Kurt

.

Was Ausbreitung betrifft, gibt es keinen Unterschied. Die Frequenz von Licht ändert sich z.B. auch beim Comptoneffekt.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 6. Jun 2021, 18:47

Kurt hat geschrieben:Zeig welche vor.

Nimm ein Feuerzeug und halte die Hand in die Flamme.
Nimm 2 10 cm lange Nägel, in jede Hand einen und halte die mal in eine Steck-dose.

Hier dann bitte das Ergebnis posten. Danke schonmal im Voraus.

Aber bitte keine Steckdose nehmen, die an ein Fusions-Pleite-Kraftwerk angeschlossen ist, da ist, wie du sagst, keine Energie vorhanden. Die gibt's dort nur in Einbildung. Mal im Vertrauen: kann es sein, dass du in einem Fusions-Pleite-Kraftwerk arbeitest? Dann ist es verständlich, dass du noch nie Energie zu Gesicht bekommen hast.
Zu deiner Beruhigung. Dort wird nie und nimmer Energie rauskommen. Damit hast du wieder mal so recht.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 6. Jun 2021, 18:57

Ein Rechenbeispiel zur Rotverschiebung an einer Galaxie vorbei.

H-Alpha: von 656,28 nm
Bei dem Wert von ca. 1,4 Mdr. Lj erscheint die H-Alpha bei ca. 720 nm. Sind etwa 64 nm Differenz.
Das Licht muss dabei an ca. 15.000 Galaxien vorbei.

64 nm : 15.000 = 0,004267 nm Rotverschiebung pro Galaxie.

@Kurt, nun sage mir bitte, wer das jemals messen will.

Das ist definitiv nicht möglich.


Noch eine Sache, die voll gegen eine Expansion spricht.
Bei einer Expansion müssten alle gemessenen Werte des Hubble Wertes ganz exakt übereinstimmen. Tun sie aber nicht, sondern weichen voneinander ab.
Zweitens müssten auch die MS und Andromeda auseinanderdriften. Tun sie aber nicht.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » So 6. Jun 2021, 19:10

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zeig welche vor.

Nimm ein Feuerzeug und halte die Hand in die Flamme.


Du sollst Energie vorzeigen, nicht deine verbrannten Finger.

Kurt

.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » So 6. Jun 2021, 19:12

bumbumpeng hat geschrieben:Ein Rechenbeispiel zur Rotverschiebung an einer Galaxie vorbei.

Mathe ist absolut geduldig, auch wenn sie für völlig Idiotisches verwendet wird.
Zeig wie der Doppler entsteht.

Kurt

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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 6. Jun 2021, 19:15

Kurt hat geschrieben:Zeig wie der Doppler entsteht.

Doppler ist bewiesen. Dazu gibt es keine Fragen.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » So 6. Jun 2021, 19:22

Lagrange hat geschrieben:Was Ausbreitung betrifft, gibt es keinen Unterschied.


Somit auch keinen Doppler wenn keine Dynamik im Medium oder Dynamik im Signalweg besteht.

Lagrange hat geschrieben: Die Frequenz von Licht ändert sich z.B. auch beim Comptoneffekt.


Nein, das ist ein Märchen der RT-ler.

Ein erstelltes Signal lässt sich durch nichts und niemanden im Nachhinein in seiner Frequenz verändern.

Kurt

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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » So 6. Jun 2021, 19:23

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zeig wie der Doppler entsteht.

Doppler ist bewiesen. Dazu gibt es keine Fragen.


Du sollst es zeigen.

Kurt

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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 6. Jun 2021, 21:36

Kurt hat geschrieben:Ein erstelltes Signal lässt sich durch nichts und niemanden im Nachhinein in seiner Frequenz verändern.

Das erstellte Signal will niemand ändern. Z.B. Motor mit 6000 U/Min. = 100 Hz.
Daher ist deine Aussage totaler Wirrwarr.
Dein erstelltes Signal darfst du dir gerne sonstwohin schieben.

Was nicht geändert wird, sind die 100 Schwingungen. Es wurden 100 erzeugt und die bleiben es auch bis in alle Ewigkeit.
AAABER der Zeitraum ändert sich, in denen die 100 beim Empfänger ankommen.

Es geht nicht um das erstellte Signal.
Es geht um das, was anschließend empfangen wird.

Und da gibt es 3 Möglichkeiten.
a) bei der Übergabe ans Medium durch Bewegung des Senders in Richtung zum Empfänger ,, hin oder weg,
b) bei der Übergabe vom Medium an den Empfänger, wenn sich der Empfänger hin- oder wegbewegt,
c) bei künstlich erzwungener Streckenverlängerung unterwegs, z.B. Licht,, oder Verkürzung: Verkehrsradar.

Es kommt eine dritte Komponente ist Spiel.

Und bei der Lichtermüdung, der kosmologischen Rotverschiebung, ist es genau diese dritte Möglichkeit.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » So 6. Jun 2021, 22:17

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein erstelltes Signal lässt sich durch nichts und niemanden im Nachhinein in seiner Frequenz verändern.

Das erstellte Signal will niemand ändern.


Doch du, das behauptest du die ganze Zeit.

Ich stelle also fest:
Du stimmst zu das ein Signal, nachdem es gesendet wurde, durch nichts und niemanden in seiner Frequenz verändert werden kann.
Ist das nun Fakt oder fängst du in Kürze wieder damit an das sich das Signal verändert?

bumbumpeng hat geschrieben:Was nicht geändert wird, sind die 100 Schwingungen. Es wurden 100 erzeugt und die bleiben es auch bis in alle Ewigkeit.
AAABER der Zeitraum ändert sich, in denen die 100 beim Empfänger ankommen.


Na und, interessiert niemanden solange es immer der gleiche zeitliche Abstand ist.
Wie lange das Signal unterwegs war ist vollkommen egal.
Es kommt so an wie es gesendet wurde, das betrifft die Frequenz/Farbe und auch die Wiederholrate mit der einen Sekunde.

bumbumpeng hat geschrieben:Es geht nicht um das erstellte Signal.
Es geht um das, was anschließend empfangen wird.

Und da gibt es 3 Möglichkeiten.
a) bei der Übergabe ans Medium durch Bewegung des Senders in Richtung zum Empfänger ,, hin oder weg,
b) bei der Übergabe vom Medium an den Empfänger, wenn sich der Empfänger hin- oder wegbewegt,
c) bei künstlich erzwungener Streckenverlängerung unterwegs, z.B. Licht,, oder Verkürzung: Verkehrsradar.


Die Strecke verlängert sich bei Radar nicht, die Strasse wird nicht länger nur weil ein Starenkasten dort steht.
Und auch nicht bei der sendenden Galaxie und derer die im Wege steht und umlenkt.
Die Abstände bleiben alle gleich und das Licht nimmt jedesmal, hier alle Sekunde, den absolut gleichen Weg.

bumbumpeng hat geschrieben:Es kommt eine dritte Komponente ist Spiel.

Und bei der Lichtermüdung, der kosmologischen Rotverschiebung, ist es genau diese dritte Möglichkeit.


Licht ermüdet nicht, musst schon sagen wie du das beweisen willst.
Denn: würde das stimmen was du sagst würde Licht Licht überholen.

Kurt

.

PS: wenn du wieder eine Aussage zu irgendwelchen Werten machst dann sage bitte worauf diese bezogen ist/sind.
Denn: ohne Nennung des Bezuges dazu ist jedwede Aussage zu einem Wert oder Grösse absolut wertlos.

.
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