Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 6. Jun 2021, 22:43

Kurt hat geschrieben:
Ich stelle also fest:
Du stimmst zu das ein Signal, nachdem es gesendet wurde, durch nichts und niemanden in seiner Frequenz verändert werden kann.
Ist das nun Fakt oder fängst du in Kürze wieder damit an das sich das Signal verändert?


Was stellst du fest?

Wann und wo habe ich zugestimmt? Zeigs.

Du unterstellst mir etwas, was ich nie geschrieben habe.

@Kurt, du verdrehst schon wieder die Tatsachen. Ein Meister im Tatsachen verdrehen.

Ein vom Motor erzeugtes Signal hat bei 6000 U/ Min. die 100 Schwingungen und die bleiben bis in alle Ewigkeit.
Bei der Übergabe an die Luft wird bei bewegtem Fahrzeug die Frequenz festgelegt, die dann per Luft übertragen wird.
Und nur bei stehendem Fahrzeug werden 100 Hz an die Luft übertragen.

Bei bewegtem Fahrzeug in Richtung hin oder weg sind es ungleich 100 Hz.
bumbumpeng
 
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jun 2021, 07:33

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich stelle also fest:
Du stimmst zu das ein Signal, nachdem es gesendet wurde, durch nichts und niemanden in seiner Frequenz verändert werden kann.
Ist das nun Fakt oder fängst du in Kürze wieder damit an das sich das Signal verändert?


Was stellst du fest?

Wann und wo habe ich zugestimmt? Zeigs.

Du unterstellst mir etwas, was ich nie geschrieben habe.

@Kurt, du verdrehst schon wieder die Tatsachen. Ein Meister im Tatsachen verdrehen.


Das sind deine Worte:

Kurt hat geschrieben:
Ein erstelltes Signal lässt sich durch nichts und niemanden im Nachhinein in seiner Frequenz verändern.


Das erstellte Signal will niemand ändern. Z.B. Motor mit 6000 U/Min. = 100 Hz.
Daher ist deine Aussage totaler Wirrwarr.
Dein erstelltes Signal darfst du dir gerne sonstwohin schieben.

Was nicht geändert wird, sind die 100 Schwingungen. Es wurden 100 erzeugt und die bleiben es auch bis in alle Ewigkeit.


Und jetzt beschwerst du dich das ich dir was unterzujubeln versuche.

Hier dein nächster Satz.

Ein vom Motor erzeugtes Signal hat bei 6000 U/ Min. die 100 Schwingungen und die bleiben bis in alle Ewigkeit.



bumbumpeng hat geschrieben:Bei der Übergabe an die Luft wird bei bewegtem Fahrzeug die Frequenz festgelegt, die dann per Luft übertragen wird.
Und nur bei stehendem Fahrzeug werden 100 Hz an die Luft übertragen.


Was wird denn der Luft auferlegt?
Eine Frequenz?

Nö, es wird ein Signal der Luft übergeben dessen Frequenz 100 Hz beträgt.

bumbumpeng hat geschrieben:Bei bewegtem Fahrzeug in Richtung hin oder weg sind es ungleich 100 Hz.


Überlege mal was du da alles zusammenschreibst.
Du behauptst das:
Was nicht geändert wird, sind die 100 Schwingungen. Es wurden 100 erzeugt und die bleiben es auch bis in alle Ewigkeit.

und zugleich behauptest du das es ungleich 100 Hz sind.

Bedenke: nichts und niemand kann die Frequenz eines Signals ändern. Grund: die Erzeugung des Signals liegt in der Vergangenheit.
Hast dus mit Zeitreisen?

Kurt

.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Mo 7. Jun 2021, 09:24

Also nochmal.

Korrigiert.

Stehendes Fahrzeug, bewegtes Fahrzeug.

Der Motor dreht mit 6000 U/Min. und das sind 100 Hz am Motor. Das sind 100 Schwingungen. Lediglich diese 100 Schwingungen sind bei Erzeugung fest und es bleiben 100 Schwingungen.
Bei stehendem Fahrzeug werden auch diese 100 Hz an die stehende Luft abgegeben. Die Luft ruht. Zwischen Fahrzeug und dem Medium Luft gibt es keine Differenzbewegung.
Das ist statisch.

Sobald sich das Fahrzeug bewegt, in Richtung Empfänger oder vom Empfänger weg, kommt diese zusätzliche Geschwindigkeit der Bewegung mit ins Spiel. Je, nachdem, wie schnell sich das Fahrzeug bewegt, wird die Luftstrecke, an die das Signal übertragen wird, verkürzt oder verlängert.
Ist das zumindest verständlich?
Das ist jetzt dynamisch.
Hier tritt Doppler auf.

Beispiel:
Motor mit 6000 U/ Min., 100 Hz.
Das Fahrzeug steht in 344 m Entfernung. Der Empfänger empfängt das Signal nach 1 Sek. Also mit 1 s Verzögerung mit 100 Hz.
Der Motor dreht 10 s lang. Der Empfänger hört 10 s lang das Signal. Auch das Ende des Signals kommt 1 s nach Abschalten zum Empfänger.

Das Fahrzeug fährt mit 124 Km/h auf mich zu. 124 : 3600 = 34,4 m/s . Für die 344 m zu mir braucht das Fahrzeug 10 s. 10 s sind 1000 Schwingungen. Die 1000 Schwingungen sind fest.
Das in 344 m Entfernung abgegeben Signal brauch 1 s bis zum Empfänger am Punkt Null. Das ist Zeit-Verzögerung aufgrund der Schallgeschwindigkeit. Ist das Fahrzeug bei mir, höre ich das Signal ohne Verzögerung.
Ich höre das Signal, das über 10 s lang abgegeben wurde, nur 9 s lang. Ich höre die 1000 Schwingungen 9 s lang.
D.h., die 1000 Schwingungen sind auf 9 s zusammengedrückt worden, also auf 110 Hz. Ich höre 110 Hz, weil das Fahrzeug das Ende des Signals bei mir abgibt, ohne Verzögerung.

Beim wegfahrenden Fahrzeug ist es umgekehrt. Da höre ich dann nur 90 Hz, weil die 1000 Schwingungen gedehnt werden, das Ende kommt mit 1 s Verzögerung. Der Beginn ist bei mir und das Ende in 344 m Entfernung. 344 m sind 1 s Verzögerung. Ich höre das Signal 11 s lang.

Beim ranfahrenden Fahrzeug sind es 9 s lang 110 Hz, eine Art Schallverstärkung, extrem beim Überschallknall und beim wegfahrenden sind es 11 s lang 90 Hz Eine Art Schallermüdung. Das, was bleibt, sind die 1000 Schwingungen. Die stehen fest, bis in alle Ewigkeit. Es wurden 1000 Schwingungen abgegeben und die bleiben es.


Beim Licht ermüdet das Licht. D.h., das Licht in maximaler Entfernung, ca. 13 Mrd. Lj, wird auf ca. die doppelte Strecke gedehnt. Es kommt einmal verzögert um ca. 13 Mrd. Jahre sowieso und dann noch stark rotverschoben über die doppelte Zeit bei uns an. Es braucht 13 Mrd. Jahre zu uns und wir sehen es doppelt so lang als in Realität.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jun 2021, 11:57

bumbumpeng hat geschrieben:Also nochmal.

Korrigiert.

Und immer noch nicht korrekt.

bumbumpeng hat geschrieben:Stehendes Fahrzeug, bewegtes Fahrzeug.

Der Motor dreht mit 6000 U/Min. und das sind 100 Hz am Motor.


Richtig.

bumbumpeng hat geschrieben:Das sind 100 Schwingungen.


Falsch!
Das sind 100 Schwingungen pro Sekunde.

bumbumpeng hat geschrieben:Lediglich diese 100 Schwingungen sind bei Erzeugung fest und es bleiben 100 Schwingungen.


Falsch, dein Motor erzeugt ein Signal das als Attribut 100Hz hat.
Mit der Anzahl der Schwingungen hat das nichts zu tun.

bumbumpeng hat geschrieben:Bei stehendem Fahrzeug werden auch diese 100 Hz an die stehende Luft abgegeben.
Die Luft ruht. Zwischen Fahrzeug und dem Medium Luft gibt es keine Differenzbewegung.
Das ist statisch.


Das zur Strasse ruhende Fahrzeug gibt also ständig ein Signal der Frequenz 100Hz an das zur Strasse ruhende Medium ab.

bumbumpeng hat geschrieben:Sobald sich das Fahrzeug bewegt, in Richtung Empfänger oder vom Empfänger weg, kommt diese zusätzliche Geschwindigkeit der Bewegung mit ins Spiel. Je, nachdem, wie schnell sich das Fahrzeug bewegt, wird die Luftstrecke, an die das Signal übertragen wird, verkürzt oder verlängert.
Ist das zumindest verständlich?
Das ist jetzt dynamisch.
Hier tritt Doppler auf.


Wo tritt Doppler auf?
Was verstehst du unter Doppler?


bumbumpeng hat geschrieben:Beispiel:
Motor mit 6000 U/ Min., 100 Hz.
Das Fahrzeug steht in 344 m Entfernung. Der Empfänger empfängt das Signal nach 1 Sek. Also mit 1 s Verzögerung mit 100 Hz.
Der Motor dreht 10 s lang. Der Empfänger hört 10 s lang das Signal. Auch das Ende des Signals kommt 1 s nach Abschalten zum Empfänger.

Du redest also jetzt von einem Signal das der Empfänger hört.
Nicht mehr vom Sendesignal das der Sender sendet, sondern von einem Empfangssignal das ein Empfänger empfängt.
Warum rückst du erst jetzt damit raus, und das noch dazu ohne bisher klargestellt zu haben wovon du überhaupt redest.
Es gibt nun zwei Signale, eins dessen Signalfrequenz fest ist, ein zweites dessen Signalfrequenz von bestimmten Umständen abhängt.

Oben hast du gesagt das jetzt eine Dynamik im Spiel ist und das dadurch Doppler auftritt.


bumbumpeng hat geschrieben:Beim ranfahrenden Fahrzeug sind es 9 s lang 110 Hz, eine Art Schallverstärkung, extrem beim Überschallknall und beim wegfahrenden sind es 11 s lang 90 Hz Eine Art Schallermüdung. Das, was bleibt, sind die 1000 Schwingungen. Die stehen fest, bis in alle Ewigkeit. Es wurden 1000 Schwingungen abgegeben und die bleiben es.

Du bezeichnest also die Zunahme/Abnahme der Signalamplitude als Schallverstärkung/Schallermüdung.

Welche Auswirkungen hat das auf des Sendesignal?
Welche auf das Empfangssignal?

Kurt

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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Mo 7. Jun 2021, 19:38

Bei einem stehenden Fahrzeug ist die Frequenz des Senders, Motor, gleich der an das Medium Luft abgegebenen Frequenz von 100 Hz.

Bei einem bewegten Fahrzeug in meinem Beispiel beim Wegfahren gibt das sich entfernende Fahrzeug die 100 Schwingungen auf eine 10 % längere Luft-Strecke ab, also mit 90 Hz. Die erzeugte Frequenz ist 100 Hz, die gesendete dann 90 Hz.
Der Empfänger hört 90 Hz.

Ich rede die ganze Zeit von der Frequenz, die beim Empfänger ankommt und von nichts anderem.
Wenn bei uns das Licht rotverschoben ankommt, dann ist es das, was wir erfassen können.

100 Schwingungen sind 100 Schwingungen. Natürlich pro Sekunde, aber dann eben nicht mehr pro Sekunde, sobald sich das Fahrzeug bewegt gegenüber dem stehenden Empfänger. Der Empfänger hört die erzeugten 1000 Schwingungen, aber eben nicht mehr in 10 Sek. .
Sobald eine zusätzliche Komponente ins Spiel kommt, die die Strecke dynamisch verlängert oder verkürzt, wird die Frequenz geändert. Bewegt sich das Fahrzeug, dann geschieht die Frequenzänderung am Fahrzeug. Das Signal geht ungleich der 100 Hz auf Strecke.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jun 2021, 20:32

bumbumpeng hat geschrieben:Bei einem stehenden Fahrzeug ist die Frequenz des Senders, Motor, gleich der an das Medium Luft abgegebenen Frequenz von 100 Hz.

Bei einem bewegten Fahrzeug in meinem Beispiel beim Wegfahren gibt das sich entfernende Fahrzeug die 100 Schwingungen auf eine 10 % längere Luft-Strecke ab, also mit 90 Hz.


Falsch.
Ein Signalgenerator gibt bei 6000 U/Min ein Signal der Frequenz von 100 Hz an das Medium, hier Luft, ab.
Dabei spielt es keine Rolle ob das Fahrzeug gegen das Medium bewegt ist oder ruht.

Deine Aussage zu:
Du bezeichnest also die Zunahme/Abnahme der Signalamplitude als Schallverstärkung/Schallermüdung.

Welche Auswirkungen hat das auf des Sendesignal?
Welche auf das Empfangssignal?


fehlt noch.

Kurt

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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Lagrange » Mo 7. Jun 2021, 20:50

Kurt hat geschrieben:...
Deine Aussage zu:
Du bezeichnest also die Zunahme/Abnahme der Signalamplitude als Schallverstärkung/Schallermüdung.

Welche Auswirkungen hat das auf des Sendesignal?
Welche auf das Empfangssignal?


fehlt noch.

Kurt

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Du musst zuerst ein Signal über eine Strecke von 10 Milliarden Lichtjahre laufen lassen.

Durch Wechselwirkung mit Materie verliert Licht ein Teil der Energie. Dadurch ändert sich die Frequenz.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jun 2021, 21:02

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Deine Aussage zu:
Du bezeichnest also die Zunahme/Abnahme der Signalamplitude als Schallverstärkung/Schallermüdung.

Welche Auswirkungen hat das auf des Sendesignal?
Welche auf das Empfangssignal?


fehlt noch.

Kurt

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Du musst zuerst ein Signal über eine Strecke von 10 Milliarden Lichtjahre laufen lassen.

Durch Wechselwirkung mit Materie verliert Licht ein Teil der Energie. Dadurch ändert sich die Frequenz.


Physikalisch unmöglich.
Selbst Zeitreisen würden da nicht helfen, die (damals) erstellte Signalfrequenz ist fix.

Kurt

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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Lagrange » Mo 7. Jun 2021, 21:22

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Deine Aussage zu:
Du bezeichnest also die Zunahme/Abnahme der Signalamplitude als Schallverstärkung/Schallermüdung.

Welche Auswirkungen hat das auf des Sendesignal?
Welche auf das Empfangssignal?


fehlt noch.

Kurt

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Du musst zuerst ein Signal über eine Strecke von 10 Milliarden Lichtjahre laufen lassen.

Durch Wechselwirkung mit Materie verliert Licht ein Teil der Energie. Dadurch ändert sich die Frequenz.

Kurt hat geschrieben:Physikalisch unmöglich.
Selbst Zeitreisen würden da nicht helfen, die (damals) erstellte Signalfrequenz ist fix.

Kurt

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Das ist genauso unsinnig wie die Behauptung, dass sich ein Rad in der Luft immer mit der gleichen Geschwindigkeit dreht. :lol:
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Lagrange » Mo 7. Jun 2021, 21:27

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