Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Kurt » Fr 2. Jul 2021, 09:46

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Rotation ist Beschleunigtsein.

Es findet ständig eine Richtungsänderung statt.

Jede Änderung vom geradem Weg bringt Trägheit hervor.

Ein sicheres Zeichen für einen Bezug der da vorhanden ist.

Guck da sieh mal da.

Richtungsänderung. Ach so, wo findet eine Richtungsänderung auch noch statt? Na, z.B. bei Seitenwind.
ODER z.B., macht das Licht eine permanent dynamische Richtungsänderung an großen Himmelskörpern vorbei. Da hätten wir es ja.

Das Licht wird vom geraden Weg abgebracht und die e.-m. Felder haben eine Trägheit. Bedeutet, Wegstreckenverlängerung, Doppler, Rotverschiebung.


Falsch.

Kurt

.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon sanchez » Fr 2. Jul 2021, 15:44

Dieter schreibt in seinem Paper ( https://vixra.org/abs/2010.0232)
h = 2**meT*v*rworin für r und v das gleiche gilt, nur v dann noch auf den Erdradius RE= 1 [m] also mit RE-1 transformiert wurde.
Weiterhin lässt sich die gemessene Masse des Elektrons berechnen ausme= meT(vu/vk )²
worin vk die 1. kosmische Geschwindigkeit auf der Erde und vu die Umfangsgeschwindigkeit der Erde ist


Schlumpfine hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:Die Masse eines Elektrons hängt bestimmt nicht von der Umfangsgeschwindigkeit der Erde ab.
Da wäre ich mir gar nicht so sicher, denn vermutlich würde es durch die erhöhte Fliehkraft leichter. Aber die Ladung eines Elektrons hängt definitiv nicht von seiner Masse ab. Masse ist keine dem Objekt innewohnende Eigenschaft, sondern immer nur das Verhältnis Kraft durch Beschleunigung gegenüber einer anderen Masse.


@Schlumpfine
Was soll denn das bedeuten?

Ich würde noch mit einberechnen, ob gerade Ebbe oder Flut auf das Elektron einwirken.

Wenn ich die Masse eines Elektrons am Nord oder Südpol messe, ist die dann anders, weil Umfangsgeschwindigkeit da gleich 0 m/s ist?
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Jul 2021, 15:47

sanchez hat geschrieben:...
Wenn ich die Masse eines Elektrons am Nord oder Südpol messe, ist die dann anders, weil Umfangsgeschwindigkeit da gleich 0 m/s ist?

Die Masse ist überall gleich. Du verwechselst Masse mit Trägheit.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Schlumpfine » Fr 2. Jul 2021, 15:50

Lagrange hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:...
Wenn ich die Masse eines Elektrons am Nord oder Südpol messe, ist die dann anders, weil Umfangsgeschwindigkeit da gleich 0 m/s ist?

Die Masse ist überall gleich. Du verwechselst Masse mit Trägheit.
Wie kann man das verwechseln? Masse ist das Maß für Trägheit.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Jul 2021, 15:55

Schlumpfine hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:...
Wenn ich die Masse eines Elektrons am Nord oder Südpol messe, ist die dann anders, weil Umfangsgeschwindigkeit da gleich 0 m/s ist?

Die Masse ist überall gleich. Du verwechselst Masse mit Trägheit.
Wie kann man das verwechseln? Masse ist das Maß für Trägheit.

Nicht immer. Masse ist was die Waage zeigt.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Schlumpfine » Fr 2. Jul 2021, 16:06

sanchez hat geschrieben:Was soll denn das bedeuten?
Das bedeutet, dass sich die Trägheit eines einzelnen Objektes nicht ändert, diese Trägheit aber nur zwischen zwei Objekten feststellen lässt. Wenn M=m (z.B.=1kg) ist, dass ist die Masse beider Objekte

ist M dagegen um eine Million höher

Fällt Dir was auf? Glaubst Du, Du könntest die Trägheit eines Elektrons jemals hypergenau bestimmen? Kannst ja mal für m die Elektronenmasse und für M einmal die Masse des Mondes und ein anderes mal die Masse der Erde nehmen und schauen ab der wievielten Stelle hinter dem Komma abweicht. So genaue Waagen gibt es gar nicht.
F/a ist die träge Masse M und m sind schwere Massen
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Schlumpfine » Fr 2. Jul 2021, 16:08

Lagrange hat geschrieben:Masse ist was die Waage zeigt.
Das bedeutet ein Elektron verliert auf dem Weg von der Erde zum Mond Masse und bekommt sie auf dem Rückweg wieder zurück?
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Jul 2021, 16:09

Schlumpfine hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Masse ist was die Waage zeigt.
Das bedeutet ein Elektron verliert auf dem Weg von der Erde zum Mond Masse und bekommt sie auf dem Rückweg wieder zurück?

Wieso?
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Schlumpfine » Fr 2. Jul 2021, 16:12

Lagrange hat geschrieben:
Schlumpfine hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Masse ist was die Waage zeigt.
Das bedeutet ein Elektron verliert auf dem Weg von der Erde zum Mond Masse und bekommt sie auf dem Rückweg wieder zurück?

Wieso?
Weil Waagen auf dem Mond für jedes Objekt, dessen Trägheit um ein vielfaches kleiner als die Erde oder Mond ist, nur etwa ein Sechstel des Wertes auf der Erde anzeigen.
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Re: Doppelspaltversuch und Kondensation der Energie

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Jul 2021, 16:19

Schlumpfine hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Schlumpfine hat geschrieben:Das bedeutet ein Elektron verliert auf dem Weg von der Erde zum Mond Masse und bekommt sie auf dem Rückweg wieder zurück?

Wieso?
Weil Waagen auf dem Mond für jedes Objekt, dessen Trägheit um ein vielfaches kleiner als die Erde oder Mond ist, nur etwa ein Sechstel des Wertes auf der Erde anzeigen.

Dann musst du die Kräfte umrechnen oder eine Waage nehmen die überall gleich misst.

Träge und schwere Masse sind nur dann gleich, wenn v=0 ist. v ist Geschwindigkeit relativ zum Äther.
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