Lagrange hat geschrieben:
Dafür hast Du aber echt lange gebraucht.
Nur leider berechnest Du Geschwindigkeiten gleichförmiger Bewegungen niemals aus der Wurzel aus irgendwas, sondern aus Strecke durch Zeit, denn das sind die einzigen Werte, die einem bei gleichförmigen Bewegungen zur Verfügung stehen, also

Nur leider ist die Ersatzgeschwindigkeit v=s/t nur halb so hoch als die Momentangeschwindigkeit v=at, aber die klassische Formel sieht vor, dass man dort beliebige Geschwindigkeiten einsetzen darf und nicht bloß die Momentangeschwindigkeiten, die sich aus einem v=at ergeben.
Ein 1kg schwerer Gegenstand, der aus h=9,82m (h/g=1s²) auf die Erde fallen gelassen wird, ist in

auf dem Erboden aufgeschlagen und zwar mit einer Energie von

und nicht bloß mit einer Energie von nur

Und Du willst mir immernoch erzählen, dass man beliebige Geschwindigkeiten in die klassische Formel für kinetische Energie einsetzen darf? Nun könntest Du noch argumentieren, dass sie mit beliebigen Momentangeschwindigkeiten noch gültig wäre, nur leider passen beliebige Momentangeschwindigkeiten nur noch sehr selten zu der Beschleunigung in F=ma oder m=F/a, m bleibt aber unverändert Teil der Formel. Du weißt nicht, ob sie a aus beliebigen v ergibt, Du weißt also auch nicht, ob sich m aus beliebigen v ergibt. Wir wissen nun z.B., dass es mit der "beliebigen" Geschwindigkeit vE nicht funktioniert. Wir wissen weiter, dass sich m aus 9,82N und g=9,82m/s² zusammensetzt. Aber welches g würde sich aus der beliebigen Geschwindigkeit vE ergeben?

was nur ein viertel der Erdbeschleunigung ist, weswegen die Masse plötzlich 4 mal so hoch sein müsste, was sie aber nicht ist. Beliebige v passen nur höchst selten zu der Beschleunigung a in m. Die klassische Formel für kinetische Energie ist somit falsch und aus der Energie-Impuls-Beziehung, um die es hier geht, ergibt sie sich auch nicht.
Jajaja... Jede Wette... "Müll!" mehr kommt da von Dir mal wieder nicht. Du bist jedweder Diskussion unwürdig.