galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Schneller als Unten (schneller als wenn sie unten, hier weiter unten, sind).
Wenn die Resonanzkörper, hier die verwendeten Atome, -höher- sind, also weiter von der Erdoberfläche entfernt, dann schwingen sie schneller.
Wir kennen eigentlich den genaueren Mechanismus von “Gravitation“ nicht.
Ich meine, dieses Kepler-Newton-Modell ist wirklich ein ziemlich hypotisches Gebilde.
Demnach hätten wir „am ehesten“ eine absolute Referenz außerhalb eines Grav.Feldes (Potentials), im wesentlichen weitab von Schwere-Erzeugenden-Quellen, wahrscheinlich in Gebieten zwischen Sternen.
Ich gehe einen ganz anderen Weg. Es dauert nun schon x 100Jahre, nichts Brauchbares in Sicht.
Also, weg mit den sich angehäuften Falschvorstellungen.
Wer sagt denn dass der Apfel vom Baum runtergezogen worden ist, naja, eigentlich niemand.
Wozu auch, es gibt kleine Stricke und Strickabschneidmechanismen.
Stricke weg, andere Gedanken her.
Materie ist dynamisch.
Sie ist in der Lage selber aktiv zu sein.
Sie wird wohl die Kleinigkeit "Gravitation" selber vollbringen können.
Sie kann es, sie schwingt, also was liegt näher als dieses Schwingen (bei Gravitation) unsymetrisch zu sehen, schon ist ein Mechanismus vorhaneden der die Auslenkung, Selbstanstupsung, erbringt.
Wohin die Richtung zu gehen hat das ist am Ort des Geschehens vorhanden.
Also ist der "Mechanismßmus" Gravitation eine simple Sache.
Es sind also die Ortsumstände die die Stärke und Richtung der Eigenbeschleunigung festlegen.
Diese Umstände sind es auch die das Verhalten der Turmatome bei Anregung festlegen.
Die Materie der Erde beeinflusst diese Ortsumstände, darum schwingen die Atome schneller wenn sie weniger diese Einfluss ausgesetzt sind.
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mit Gravitation oder anderer Beschleunigung hat das erstmal überhaupt nichts zu tun.
Hm, irgendwie setzen Chief, Ernst, Wiki und andere ohne die kleinste Anmerkung vorraus, daß diese Atom-Frequenzen supertolle absolut unabhängige NaturGrößen sein sollen.
Nein, sind sie nicht, sie sind eindeutig und nachweisbar unterschiedlich/Ortsabhängig.
Es gibt genug Exp. die das zeigen.
Das "Turmexperiment" ist eins davon.
galactic32 hat geschrieben:
Das Anheben im SchwereFeld der SchwingungsSender-Empfänger scheint für viele PhysikInteressirte einfach keine Rückwirkung auf deren Frequenz zu haben, nur auf die reisenden „Photonen“ bzw. Schwingungen des Äthers.
Es ist einer der grössten Fehler ein SchwereFeld für irgendwelche Umstände verantwortlich zu machen.
Sowas gibts nicht.
Dieser Bezeichner taugt nur als Vorstellungshilfe.
Es ist ganz einfach. Je weiter weg von der Masse, desto unabhängiger.
Masse verursacht eine "Abschwächung".
Darum das niedrigere Schwingen.
Gruss Kurt