Peter Knoepfheinz hat geschrieben:
Aus Sicht eines Beobachters am Bahnsteig (nur seine Sicht!), kommen die Lichtstrahlen der Blitze nicht gleichzeitig in der Zugmitte an, da der Zug schon weitergefahren ist. Sie kommen aber in seiner Mitte (Bahnsteigmitte) gleichzeitig an.
Hier haben wir aber eine Kausalitätsverletzung, welche dann mit der Lorentztranzformation "wegtransformiert" wird.
Und weil die Lichtgeschwindigkeit invariant gegenüber der Bewegung der Beobachter ist, gilt:
Der Beobachter im Zug sieht es genau andersrum, als der Beobachter auf dem Bahnsteig. Bei ihm (im Zug) kommen die Lichtstrahlen gleichzeitig an, aber nicht auf der Mitte des Bahnsteigs.
@Peter Knoepfheinz,
Jeder kann immer nur das sehen, was bei ihm ankommt.
Keiner kann in die Rolle des anderen schlüpfen oder dessen Wahrnehmung direkt erfassen. Es geht nicht. Das ist Humbug. Weil ja bis zur anderen Person das Licht auch eine Laufzeit hat.
Für mich ist diese sog. 'Relativität der Gleichzeitigkeit' allergrößter Müll.
Der Mann am Bahndamm sieht die Blitze gleichzeitig. Es gibt 2 Blitze und nicht mehr.
Da sich der Zug bewegt, haben wir im Zug ein dynamisches Verhalten zu den Blitzen.
Der Mann im Zug sieht die Blitze eben nicht gleichzeitig. Der Zug bewegt sich im Medium vorwärts, somit dem Punkt B entgegen, somit wird diese Strecke verkürzt. Verkürzte Strecke heißt kürzere Laufzeit.
Und wo ist das praktische Beispiel für diesen Humbug? Wann wurde ein Experiment gemacht??? Schwachsinn. Es geht nicht.
Diesen Müll gibt es praktisch nicht im Universum. Das sind Hirngespinste.
Es ist zwar lobenswert, dass du dich mit diesem Rotz beschäftigst.
Sinn macht es dann, wenn du meine Auffassung eines Tages teilst und zum gleichen Schluss kommst.