Peter Knoepfheinz hat geschrieben:
Einstein's anschauliche Zug-Beispiel sagt:
Wenn ein Zug durch einen Bahnhof fährt und am Anfang und Ende des Zuges jeweils gleichzeitig (schlechter Begriff, denn die Gleichzeitigkeit will er ja gerade mit diesem Beispiel erklären) ein Blitz einschlägt, dann sieht der Beobachter in der Mitte des Zuges beide Blitze gleichzeitig, während ein Beobachter auf dem Bahnhof glaubt, die Blitze werden vom Beobachter im Zug nacheinander wahrgenommen, da sich der Zug ja in Richtung eines der Blitze bewegt, und deshalb (aus Sicht des Beobachters auf dem Bahnhof) ein Blitz zuerst beim Beobachter im Zug ankommen müsste.
Einstein folgert:
Das Ereignis "Blitze kommen beim Beobachter im Zug an" wird unterschiedlich wahrgenommen, je nach Bezugssystem.
...
Zweiter VersuchWenn die Lichtsignale von dem Beobachter in der Mitte des fahrenden Zuges gleichzeitig wahrgenommen werden, dann werden dieselben Lichtsignale von dem Beobachter in der Mitte des Bahnhofs nicht gleichzeitig wahrgenommen.
Das ist logisch, weil sie sich zum Zeitpunkt des Empfangs an unterschiedlichen Orten befinden.
Dasselbe gilt umgekehrt. Wenn die Lichtsignale von dem Beobachter in der Mitte des Bahnhofs gleichzeitig wahrgenommen werden, dann werden dieselben Lichtsignale von dem Beobachter in der Mitte des fahrenden Zugs nicht gleichzeitig wahrgenommen.
Die Einstein-Theorie ist nur gut, um Kinder zu verwirren.
Anstatt zu schlussfolgern, dass die Signale nicht gleichzeitig erzeugt wurden, ist eine zwingende logische Schlussfolgerung, dass sich die Signale in Bezug auf beide Beobachter nicht mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreiten.
Es ist klar, dass die Gleichzeitigkeit nicht nur mit Lichtsignalen überprüft werden kann. Die Überprüfung ist nur möglich, wenn die Geschwindigkeit der Ausbreitung der Signale exakt bekannt ist. Einsteins Umkehrung kann nur als Schwindel bezeichnet werden.