McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ich habe dich gefragt wann das der Fall ist.
So wie du sagtest, einmal auf der Erde, einmalHier drei Situationen:
a) Rakete ruht in der Halle
b) Rakete ist frei im Raum mit bestimmter Geschwindigkeit bewegt
c) Rakete ist im Zustand der Beschleunigung
Also, was ist in welcher Situation welchen Kräften ausgesetzt?
Sind diese Kräfte immer identisch?
Kurt
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a) Rakete ruht in der Halle: 1g
b) Rakete ist frei im Raum mit bestimmter Geschwindigkeit bewegt: Die Uhren sind nicht relativ zueinander bewegt.
c) Rakete ist im Zustand der Beschleunigung: 1g
Dann schaum halt mal.
Die Frage(n) ist/war:
Also, was ist in welcher Situation welchen Kräften ausgesetzt?
Sind diese Kräfte immer identisch?
Du: a) "Rakete ruht in der Halle: 1g"
Die Rakete erzeugt auf den darunterliegenden Transportkarren eine Kraft, diese kommt von der verhinderten Eigenbeschleunigung der der Masse der Rakete.
Auf die Rakete selber wirkt keine Kraft ein.
Du: b) "Rakete ist frei im Raum mit bestimmter Geschwindigkeit bewegt: Die Uhren sind nicht relativ zueinander bewegt."
Die Rakete erzeugt keine Kraft oder Beschleunigung, sie ist auch keiner Kraft ausgesetzt.
Du: c) " Rakete ist im Zustand der Beschleunigung: 1g"
Die Rakete ist der Kraft ausgesetzt die das Triebwerk erzeugt. Sie ist also beschleunigt.
Diese Kraft ist auf den gleichen Wert gesetzt wie die Kraft die sie in der Halle selber erzeugt.
Durch diese Kraft, kommt vom Triebwerk, nimmt sie ständig an Geschwindigkeit zu.
Dadurch wird die Dauer der Signalübertragung von der Spitze zur hinteren Uhr immer geringer.
Die, sich auf der Strecke befindenden Signale werden in immer kürzeren Abständen von der hinteren Uhr empfangen.
Das ergibt die Blauverschiebung.
Denn es werden (in der gleichen Zeit) immer mehr Signale empfangen als in der gleichen Zeit gesendet wurden.
Selbstverständlich bleibt der Abstand der beiden Uhren dabei konstant, auch die LG ist konstant.
Wenn du also glaubhaft machen willst, dass bei beschleunigter Rakete keine Blauerschiebung auftritt dann solltest du glaubhaft darlegen können wohin die fehlenden, wegen der immer kürzer werdenden Laufzeit von der Signalquelle zum Ziel geringer werdende Anzahl Takte auf der Strecke, verschwinden.
Kurt
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