Was mit einer Rakete

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Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon McMurdo » Sa 23. Apr 2022, 10:56

Kurt hat geschrieben:
Nachdem du kund getan hast das du es nicht sagen kannst/nicht weisst habe ich dich gefragt:
.

Ich bot dir ja an die Gleichung zur Hilfe zu nehmen. Wen du es damit auch nicht schaffst deine Halle/Schiene Idee voran zu bringen ist das nicht mein Problem.
Die Gleichung steht weiterhin unwidersprochen da. Du eierst weiter mit irgendwelchen Laufzeiten herum.
So sieht es aktuell aus.
Ich gehe also weiterhin da von aus das du die Gleichung auch fürvkorrekt hältst, sonst wäre längst eine Widerlegung möglich gewesen.
Und das ist unabhängig davon ob ich dir zustimme oder nicht.

Wie gesagt, ich Stimme der Gleichung zu, weil es das einzig bewiesene ist in dieser Diskussion.
McMurdo
 

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2022, 15:33

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nachdem du kund getan hast das du es nicht sagen kannst/nicht weisst habe ich dich gefragt:
.

Ich bot dir ja an die Gleichung zur Hilfe zu nehmen. Wen du es damit auch nicht schaffst deine Halle/Schiene Idee voran zu bringen ist das nicht mein Problem.


Mein Problem? Wohl eher deins.
Die Formel habe ich verwendet um damit die Laufzeit des Signals der 300m langen Rakete, bzw. den Abstand der beiden Uhren, bei ruhender Rakete zu ermitteln.
Trotz mehrmaligem Nachfragen:
Ist die Laufzeit von 1µs über die 300m innerhalb und ausserhalb der Halle korrekt und gleich?

gibst du keine fragebezogene Antwort, versuchst dich davor zu drücken.

Da von dir weder eine Zustimmung noch ein Widerspruch kommt mache ich halt mit der "Halle/Schiene Idee", ohne deine Antworten auf die dir gestellten Fragen zu erhalten, weiter.
Bisher wurde die relevante Zeitdauert für die Laufzeit des Signals von Uhr1 zu Uhr2, bei ruhenden Uhren in der Halle und ausserhalb der Halle gemessen. Ergibt laut Formel eine Laufzeit von 1µs.

Nun wird die Laufzeit auf dem langen Gleis, welches bis in den freien Raum reicht, gemessen.
Die Rakete wird in den gravitationsfreien Raum gebracht und zum Gleis ruhend gestellt.

Gemäss der Formel: t=x/c
ergibt sich eine Laufzeit von 1 µs

t = 300/300

Kurt

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Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2022, 17:00

Kurt hat geschrieben:Bisher wurde die relevante Zeitdauert für die Laufzeit des Signals von Uhr1 zu Uhr2, bei ruhenden Uhren in der Halle und ausserhalb der Halle gemessen. Ergibt laut Formel eine Laufzeit von 1µs.


Die Werte werden nun geprüft:

Die Rakete ruht in der Halle, ein Sekundenpuls wird von der vorderen Uhr gestartet und gleichzeitig eine Farbmarkierung auf das Gleis gespritzt.
Das markiert den Stand der vorderen Uhr zu Beginn eines/des Sekundenimpulses auf dem Gleis.
Sobald dieser Impuls bei der hinteren Uhr ankommt spritzt auch diese eine Markierung aufs Gleis.
Gleiches wird auch ausserhalb der Halle, bei zum Gleis ruhender Rakete, gemacht.
Die Auswertung der Markierungen ergibt, dass der Abstand der beiden zusammengehörenden Markierungen, jeweils 300 m beträgt.
Die Farbauswertung des Pulses ergibt grün, der Abstand zum nächsten Impuls eine Sekunde, die Impulsdauer beläuft sich auf eine ms.

Nach deiner Formel ergibt sich eine LG von 300

c=x/t


Kurt

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Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon McMurdo » Sa 23. Apr 2022, 19:07

Kurt hat geschrieben:
Mein Problem? Wohl eher deins..

Ich habe kein Problem. Denn die Gleichung stimmt ja. Und da c und x konstant sind bleibt auch t konstant. Da helfen dir auch Farbstriche auf Schienen nix.
McMurdo
 

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2022, 19:25

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mein Problem? Wohl eher deins..

Ich habe kein Problem. Denn die Gleichung stimmt ja. Und da c und x konstant sind bleibt auch t konstant. Da helfen dir auch Farbstriche auf Schienen nix.


Die Rakete ist wieder bei der Halle, sie wird beschleunigt und hat nun eine konstante Geschwindigkeit von 100 gegen das Gleis.
Die gleiche Prozedur mit den Farbtupfern auf dem Gleis.
Der erste Tupfer ist gesetzt, das Signal läuft weiter nach hinten zur hinteren Uhr.
Dort angekommen wird der zweite Tupfer gesetzt.
Der Beobachter meldet:
Die Farbauswertung des Pulses ergibt grün, der zeitliche Abstand zum nächsten Impuls beträgt eine Sekunde, die Impulsdauer beläuft sich auf eine ms.
Nun wird der Abstand zwischen den beiden Farbtupfern gemessen, er beträgt weniger als 300 m.

Kurt

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Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon McMurdo » Sa 23. Apr 2022, 22:45

Kurt hat geschrieben:Nun wird der Abstand zwischen den beiden Farbtupfern gemessen, er beträgt weniger als 300 m.

.
du willst damit sagen der Abstand der Uhren hat sich plötzlich so verändert auf weniger als 300m? Wie geht das? Sind die beweglich in der Rakete?
Ist x variabel?
McMurdo
 

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2022, 07:51

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun wird der Abstand zwischen den beiden Farbtupfern gemessen, er beträgt weniger als 300 m.
du willst damit sagen der Abstand der Uhren hat sich plötzlich so verändert auf weniger als 300m? Wie geht das? Sind die beweglich in der Rakete?

Aber nein, der Abstand der Uhren zueinander bleibt selbstverständlich gleich, er ist nach wie vor 300 m.
Auch die Ausbreitung des Signals im gesamten Bereich bleibt 300

McMurdo hat geschrieben:Ist x variabel?


In deiner Formel gibt es drei "Beteiligte"

- (c) Geschwindigkeit
- (x) Abstand
- (t) Zeit

t=x/c
c=x/t
x=c*t

Kurt

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Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon McMurdo » So 24. Apr 2022, 09:52

Kurt hat geschrieben:In deiner Formel gibt es drei "Beteiligte"

- (c) Geschwindigkeit
- (x) Abstand
- (t) Zeit

t=x/c
c=x/t
x=c*t

Kurt

.

Ganz genau und wie du selber immer wieder bestätigst, ist der Absstand der Uhren immer konstant und die Lichtgeschwindigkeit auch.
McMurdo
 

Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Harald Maurer » So 24. Apr 2022, 10:24

McMurdo hat geschrieben:...ist der Absstand der Uhren immer konstant und die Lichtgeschwindigkeit auch.

In beschleunigten Systemen ist die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant! Im beschleunigten System entsteht ein Trägheitsfeld (Beschleunigungsfeld), wie man es auch spüren kann. Dieses Feld ist lt. ART äquivalent mit einem Gravitationsfeld und demnach tritt aufgrund dieses Feldes die Zeitdilatation der ART auf (wie Pound und Rebka im Gravitationsfeld der Erde vorgezeigt haben). Mit Lichtsignalen synchronisierte Uhren bleiben deshalb nicht synchron, Blau- oder Rotverschiebungen sind theoretisch möglich. Für beschleunigte Bezugssysteme ist in erster Linie die ART zuständig, die SRT gilt hingegen in inertial bewegten Systemen. Da Kurt hier von beschleunigten Systemen schreibt, hat er m.E. nach Recht!

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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Re: Was mit einer Rakete

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2022, 10:38

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In deiner Formel gibt es drei "Beteiligte"

- (c) Geschwindigkeit
- (x) Abstand
- (t) Zeit

t=x/c
c=x/t
x=c*t

Kurt

.

Ganz genau und wie du selber immer wieder bestätigst, ist der Absstand der Uhren immer konstant und die Lichtgeschwindigkeit auch.


Ja selbstverständlich, warum betonst du das extra?

Die LG ist konstant, damit das auch eine sinnvolle Aussage ergibt muss selbstverständlich gesagt/dargelegt werden gegen was sie konstant ist.
Hier ist es der ganze Betrachtungsbereich.
Bei einer Abstandsangabe gilt selbstverständlich Gleiches.
Der Abstand der beiden Uhren zueinander ist immer gleich, egal ob die Rakete bewegt ist oder zu den Gleisen ruht.

Die Laufzeit des Signals zwischen den beiden Uhren ist, wegen der konstanten LG, bei bewegter Rakete unterschiedlich.

Und nun kommt noch der Zustand dazu bei dem die Rakete beschleunigt ist, sie wird also immer schneller, sie wird von ihrem Antrieb mit konstanter Kraft angeschoben.
Das bedeutet das die Laufzeit des Signals von der Spitze zur hinteren Uhr immer kleiner wird.
Das führt dazu das der Beobachter hinten dieses feststellt:

- die Sekundenpulse kommen in weniger als einer Sekunde an
- die Dauer der Sendung ist kürzer als 1 ms
- die Farbe ist ins blaue verschoben.

Kurt

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