Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Mo 2. Mai 2022, 14:17 
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@Kurt

Zitat:
Du sagst also das es keine Rolle spielt ob eine Uhr drinnen und eine draussen ist, sie verhalten sich identisch.


Es spielt nur eine Rolle, wenn die Uhr drinnen eine Relativbewegung zur Uhr draussen hat.

Die Uhr im Kasten kann sich ja relativ zum Kasten in Bewegung befinden und gleichzeitigt zur Uhr draussen in Ruhe,
dann gibt es keinen Gangunterschied zwischen Uhr im Kasten und Uhr außerhalb des Kastens.

Zitat:
Wenn sich die Uhr in Kasten bewegt, und eine zweite Uhr im Kasten ruht, gibt es dann einen Gangunterschied?


Ja, gibt es.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Mo 2. Mai 2022, 14:26 
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sanchez hat geschrieben:
Zitat:
Wenn sich die Uhr in Kasten bewegt, und eine zweite Uhr im Kasten ruht, gibt es dann einen Gangunterschied?


Ja, gibt es.


Wie schaut dieser Gangunterschied aus?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Mo 2. Mai 2022, 14:29 
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Beiträge: 2572
Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Zitat:
Wenn sich die Uhr in Kasten bewegt, und eine zweite Uhr im Kasten ruht, gibt es dann einen Gangunterschied?


Ja, gibt es.


Wie schaut dieser Gangunterschied aus?

Kurt

.


Ganz genauso, wie wenn da kein Kasten wäre.
Man hat eine ruhende Uhr und eine bewegte, mehr nicht.

Ob die beiden in einem Kasten sind ist irrelevant. Meinetwegen mach noch 71 weitere Kästen um die Uhren, ändert nichts an der Situation.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Mo 2. Mai 2022, 15:20 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn sich die Uhr in Kasten bewegt, und eine zweite Uhr im Kasten ruht, gibt es dann einen Gangunterschied?


Ja, gibt es.


Kurt hat geschrieben:
Wie schaut dieser Gangunterschied aus?

sanchez hat geschrieben:
Ganz genauso, wie wenn da kein Kasten wäre.
Man hat eine ruhende Uhr und eine bewegte, mehr nicht.

Ob die beiden in einem Kasten sind ist irrelevant. Meinetwegen mach noch 71 weitere Kästen um die Uhren, ändert nichts an der Situation.


Welche tickt langsamer?
Die ruhende oder die bewegte?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2022, 07:25 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn sich die Uhr in Kasten bewegt, und eine zweite Uhr im Kasten ruht, gibt es dann einen Gangunterschied?


Ja, gibt es.


Kurt hat geschrieben:
Wie schaut dieser Gangunterschied aus?

sanchez hat geschrieben:
Ganz genauso, wie wenn da kein Kasten wäre.
Man hat eine ruhende Uhr und eine bewegte, mehr nicht.

Ob die beiden in einem Kasten sind ist irrelevant. Meinetwegen mach noch 71 weitere Kästen um die Uhren, ändert nichts an der Situation.


Welche tickt langsamer?
Die ruhende oder die bewegte?


Gleich noch eine Frage:

Zwei, unterschiedlich schnell bewegte Uhren.
Ticken die gleich schnell oder tickt die schneller bewegte langsamer als die weniger schnell bewegte Uhr?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2022, 09:47 
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Zitat:
Welche tickt langsamer?
Die ruhende oder die bewegte?


Lässt sich über das Zwillingsparadoxon erklären.
Uhrenvergleich nach der Bewegung zeigt an, dass auf der ehemals bewegten Uhr weniger Zeit verstrichen ist.


Zitat:
Gleich noch eine Frage:

Zwei, unterschiedlich schnell bewegte Uhren.
Ticken die gleich schnell oder tickt die schneller bewegte langsamer als die weniger schnell bewegte Uhr?

Wenn beide Uhren bewegt sind, wogegen?
Ein dritter Beoabachter der ruht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2022, 10:21 
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sanchez hat geschrieben:
Zitat:
Welche tickt langsamer?
Die ruhende oder die bewegte?


Lässt sich über das Zwillingsparadoxon erklären.
Uhrenvergleich nach der Bewegung zeigt an, dass auf der ehemals bewegten Uhr weniger Zeit verstrichen ist.

Also ist anhand des Uhrenvergleichs erkennbar welche die bewegte ist/war.

sanchez hat geschrieben:
Zitat:
Gleich noch eine Frage:

Zwei, unterschiedlich schnell bewegte Uhren.
Ticken die gleich schnell oder tickt die schneller bewegte langsamer als die weniger schnell bewegte Uhr?

Wenn beide Uhren bewegt sind, wogegen?


Gegen etwas unbewegtes.

sanchez hat geschrieben:
Ein dritter Beoabachter der ruht?


Wie kann man erkennen ob er ruht oder nicht?


Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2022, 10:42 
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Beiträge: 2572
Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Wenn beide Uhren bewegt sind, wogegen?


Gegen etwas unbewegtes.

sanchez hat geschrieben:
Ein dritter Beoabachter der ruht?




Wie kann man erkennen ob er ruht oder nicht?


Also gegen etwas unbewegtes. Sobald du mehre Beobachter hast, rüste jeden Beobachter mit einer Uhr aus.
Einen von den n-vielen Beobachter muss man als Bezugspunkt, als ruhend verstehen, um alle anderen Beobachter, aus Sicht des Ruhenden, zu beschreiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2022, 10:45 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23204
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sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Wenn beide Uhren bewegt sind, wogegen?


Gegen etwas unbewegtes.

sanchez hat geschrieben:
Ein dritter Beoabachter der ruht?


Wie kann man erkennen ob er ruht oder nicht?


Also gegen etwas unbewegtes. Sobald du mehre Beobachter hast, rüste jeden Beobachter mit einer Uhr aus.
Einen von den n-vielen Beobachter muss man als Bezugspunkt, als ruhend verstehen, um alle anderen Beobachter, aus Sicht des Ruhenden, zu beschreiben.


Wieso musst du einen der Beobachter als Bezugspunkt verstehen/festlegen, jeder hat doch eine Uhr.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2022, 13:41 
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Beiträge: 2572
Kurt hat geschrieben:
Wieso musst du einen der Beobachter als Bezugspunkt verstehen/festlegen, jeder hat doch eine Uhr.

Kurt


Da wo du bist, oder anders gesagt, von dem Ort von dem sich in ein Subjekt die Welt anschaut,
da wo der Ursprung des Koordinatensystems ist, da ist dein Bezugspunkt.
Von diesem Punkt aus beschreibt man die anderen Beobachter.


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