Moin,
Mordred hat geschrieben:Aber verstehst ja eh nicht.
Britta hat geschrieben:Ich habe das Thema Druck einfach satt. Ausserdem langweilt es.
Warum liest, bzw. schreibst Du dennoch ?
Britta hat geschrieben: Es gibt interessanteres.
Warum hast Du Dir dann die liebevolle Mühe gemacht alles hier
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=10&t=282&p=19231#p19227 zusammen zu suchen ?
Soche Mühe mache ich mir nicht wenn mich das Thema langweilt und es für mich interessanteres gibt.
Mordred hat geschrieben:Pfirti wohl, Britta.
Britta hat geschrieben:Dein Pfirti war wohl auch nur blabla...
Ohje, schon wieder was nicht verstanden....
Hast nicht Du Dich verabschiedet mit, ..Ausserdem langweilt es und Es gibt interessanteres.?
Mir war so, ich war nur höflich und habe Dich, mit einem Pfirti, verabschiedet.
Britta hat geschrieben:Es gibt nur richtig oder falsch - ohne Ausnahme, egal was für ein Beispiel.
Es gibt 2 Möglichkeiten, Britta, das heißt aber nicht automatisch, dass wenn die eine stimmt, die andere Falsch sein muss.
von Kurt » Sa 27. Nov 2010, 21:41
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:oben der Deckel draufgetan.
Es herrscht also null mBar.
Ich geh mal davon aus und denk nicht nach…..auch wenn es wiedermal recht unrealistisch ist, Dein Beispiel.
Wieviel mBar schafft es die Technik zu erreichen ?
<10−12 ? Als Hochvakuum ?
Ich nehme mal dieses an als Refferenz !
Denn so ganz ohne Nachdenken will ich mich dann doch nicht auf Dein Beispiel einlassen.
Kurt hat geschrieben:Links liegt 1000 mBar Atmosphäre an.
Das Rohr ist oben also offen !?
Kurt hat geschrieben:Nun kommt der Schieber raus, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch.
Nein, Das geht nicht!
Du hast trotzdem einen Druck rechts. Und zwar nidrigstenz 10 hoch−12 mBar !
Das Wasser wird also so weit in den rechten Raum gedrückt, biss sich die <10−12 mBar soweit verdichtet haben, bis Du über dem Wasser rechts einen Druck hast. Und zwar den selben wie den der von links drückt !
Das Wasser würde also nun rechts höher stehen als links.
Und nun bist Du auch auf dem rechten Pfad !
Denn der Luftdruck drückt das Wasser rechts nun höher!
Und, wirkt nun das Gewicht des Wassers zurück auf den Luftdruck ?
Oder drückt der Luftdruck das Wasser einfach und locker rechts in die Höhe ?
Es bleibt nun also ein VolumenLuftpolster (eine Blase) über dem rechten Pegel, also da wo zuvor, im höheren Volumen die <10−12 mBar waren.
Nun Mordred, da du wieder einen Grund gefunden hast nicht bis dahin zu denken wo es relevant wird, ein neuer Versuch.
Dann sag doch mal ab wo es relevant wird, anstatt mit immer neuen Versuchen aufzuwarten.
Sag doch mal wo mein Fehler begraben liegt!
Du musst nur diesen Abschnitt coppy paste und eine Begründung dazu geben.
Vielleicht würde ich dann ja den Fehler auch erkennen. Aber wenn Du immer mit neuen Beispielen kommst, dann wirkt das verwirrend.
Siehe galactic32 dem ich auf was ganz anderes antwortete.
Kurt hat geschrieben:--------------
Wieder das U-Rohr, es ist 20 meter hoch, unten ein Schieber (Rot)
Links stehen 10 Meter Wasser, rechts nix.
Jo.
Ich mach ma Bildchen. 12 Meter sollten reichen.
Kurt hat geschrieben:auf <10−12 Bar evakuiert.
Nun kommt rechts oben der Deckel drauf.
Grün der Deckel, im Raum 10-12 bar (
gelblich)
Kurt hat geschrieben:Es herrscht also im rechtem Rohr Hochvacuum.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Links liegt 1000 mBar Atmosphäredruck an, das Rohr ist also offen.
Ok.
Das sollte Bild 1 nun dastellen.
Abb.1

Kurt hat geschrieben:Nun kommt der Schieber unten zurück, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch (abzüglich der Keinigkeit die die 1/2 <10 -12 Bar beanspruchen).
Nur dass Du nun eine Kleinigkeit übersehen hast.
Denn über dem rechten Pegel hättest Du immer noch einen Unterdruck.
Wenn auch nichtmehr <10-12 Bar.
Abb.2

1000g/cm² Außendruck schaffen es nämlich nicht, den Pegel höher zu heben.
Was passiert also zunächst mal ?
Das „Vakuum“ über dem rechten Pegel wird ausgedampft. Das Vakuum als Unterdruck somit Gasdruck gefüllt.
Abb.3

Nun stimmt Außendruck zu Gewicht und InnendaumDruck.
Also 1000g/cm² Luftdruck zu 1000g Gewicht (unten auf einen cm²) = InnenraumWIRKdruck 0
Kurt hat geschrieben:Unten wird der Schieber wieder reingeschoben.
Abb. 4

Ok.
Kurt hat geschrieben:Nun wird rechts bei 9 Metern ein weiterer Schieber eingeschoben.
Er wird also ins Wasser geschoben denn das steht höher als neun Meter.
Ok.
Abb.5

Kurt hat geschrieben:Es ist kein Hohlraum zwischen Schieber und Wasser darunter vorhanden.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Das Wasser ist nun zwischen zwei Schiebern eingesperrt.
Jepp.
Kurt hat geschrieben:Links kommt jetzt eine Spritze drauf, diese wird bis auf das Wasser runtergedrückt.
Die Luft geht dabei am Stopsel vorbei.
Also so.
Abb.6

Kurt hat geschrieben:Es ist kein Hohlraum zwischen Wasser und Stopsel der Spritze vorhanden. Nun wird die Spritze bis oben hin zurückgezogen.
Luft kann dabei keine rein.
Ist der Schieber (Rot unten) noch zu ?
Wenn ja wirst Du den Kolben nämlich nicht gezogen bekommen !
Kurt hat geschrieben:Wir haben also:
- rechts, eine Wassersäule mit 9 metern, keinerlei Hohlraum.
Ok.
Kurt hat geschrieben:- links, ein Luftleeres Rohr.
Wie gesagt, Du wirst den Kolben der Spritze (grün) nicht gezogen bekommen.
Also mach ich den Schieber mal auf.
Abb.7

Also so dann. (Wirkbild kommt gleich noch( Abb.8))
Kurt hat geschrieben:Ich brauche von dir die (ca.) Druckangaben.
Und zwar:
- links im luftleerem Rohr
Diesen Raum links konntest Du nicht gestalten.
Bei offenem Schieber hast Du beiderseits die gleichen Druckverhältnisse. (Siehe Abb.8)
Kurt hat geschrieben:- unten im U, rechts vom Schieber
Wäre der Schieber zu, und der Pegel noch bei 9Metern, dann hättest Du rechts vom Schieber den Druck von 9Kg Wasser.
Nun, bei offenem Schieber sind die Drücke ausgeglichen.
Kurt hat geschrieben:Wirkt das Gewicht des Wassers nach unten.
Natürlich !
Aber eben
nur nach unten, und weder auf den Linken, noch den rechten RaumDruck !
Kurt hat geschrieben:- oben, direkt bei dem Schieber bei 9 metern.
Und zwar auf der Unterseite des dortigen Schiebers
Kein Druck.
Kurt hat geschrieben:Nun wird der Schieber unten im U zurückgezogen.
Hab ich schon gemacht.
Kurt hat geschrieben:Was passiert/passiert was, welche Wasserstände stellen sich ein/stellen sich andere ein?
Welche Drücke sind dann vorhanden wenn alles in Ruhe ist.
Habe ich somit schon beantwortet !
Abb.8

Hab ich nen Fehler gemacht ?
Wenn ja, wo ?
Und wozu nun der cm³ Wasser über dem Schieber ?
Und, warum nicht ganz einfach ?
So wie ich es schon mal gezeigt habe ?
War das nicht gut zum verstehen ?
Abb1. Alles im lot, links und rechts gleicher Luftdruck.

Nun setzen wir den Kolben (grün) auf.
Abb.2

Und nun ziehen wir ihn auf 10 Meter.
Abb.3

Kein Raum zwischen Kolben und Wasser, somit auch keinen Innenraumdruck.
Natürlich den grünen Kolben festhalten, denn sonst drückt der Umgebungsdruck wieder gleichermaßen links wie rechts, auf das Wasser, ..und plopp, …>Banane
Nun habe ich auch mal ein paar Fragen, natürlich mit der Bitte um Antwort.
Hast Du das Wasser hoch gezogen, oder hat es der UmgebungsLuftdruck mit einem Druck von 1000g/cm² hoch gedrückt ?
Drücken nun die 10t auf den Luftdruck zurück solange du den Kolben bei 10 Metern festhältst ?
Also wirken diese 10t Wasser indem sie die Luft „zurückdrängen“ ?
Welcher Druck liegt rechts unter dem grünen Kolben an ?
Und wie ist es bei 12 Metern ?
Abb.4

Ausgleich?!
1000g/cm² Luftdruck zu 1000g/cm² Wasser. Nur darüber nun Dampf, weil der Luftdruck nicht mehr als seinen eigenen Druck zu drücken schafft ?!
Und wie sieht es hiermit aus ?
Abb.5

Wir haben 1m³ stinknormale Luft zwischen Wasser und Kolben.
Nun ziehst Du den Kolben 1mm hoch.
Hat sich das Wasser auch sogleich mit nach oben bewegt ?
Wenn ja, wurde es vom Außendruck gedrückt ?
Oder hat sich das Wasser noch nicht mitbewegt, und Du hast nun „nur“ einen kleinen Unterdruck über dem Wasser ?
Was ist wenn Du nun den Kolben 1 Meter hebst ?
Abb.6

Nun hat sich das Wasser ganz bestimmt auch mit nach oben bewegt!
Wurde es vom Außendruck dahin gedrückt ?
Hast Du nun einen Unterdruck über dem Wasser ?
Wenn ja, wie/wo und ab wann ist er entstanden ?
Wenn der Luftdruck das Wasser hochdrückt, dann mit allem was geht, und das sind 1000g/cm² !
Und solange das Gewicht diese Druckkraft nich übersteigt, so lange drückt der Luftdruck das Gewicht nach oben und hält es auch da.
Alles eine Frage des InnenraumVolumen. Bleibt das unverändert, ändert sich auch nicht der Druck darin !
Bedenke, wenn nur 1 Meter über dem Pegel rechts der Stöpsel drauf kommt, schließt Du genauso viele Atome in diesem Volumen ein, ..wie im selben Volumen außerhalb, wären.
Wenn Du nun auch nur einen Nanometer am Kolben ziehst, drückt der Aussendruck sogleich diesen Nanometer Wasser nach.
Du kannst nicht erstmal 1nm am Kolben ziehen, ohne dass das Wasser nachkommt, und Du nun einen permanent bleibenden Unterdruck hättest.
Unterdruck hast Du eben nut temporär, solange Du eben den Kolben ziehst.
Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.
Re: Der Poet und das TAO der Physik
von Artie » So 28. Nov 2010, 10:12 und @
Mordred hat geschrieben: Luft lässt sich nicht zurück drücken, oder komprimieren !
Artie hat geschrieben: Seufz!
Mordred hat geschrieben: In aller schnelle, Sorry, aber Vollidiot !Komprimire mal die Umgebungsluft ohne dass Du einen abgeschlossenen Raum hast ! Komprimire die Luft rechts wo der normale Aussendruck lastet durch das Hg welches links rausgedrückt wird.
Du bist nicht nur lustig, sondern auch so richtig blind !
Artie hat geschrieben:He Freundchen, du willst wohl aus dem Forum geschmissen werden?
He, Freundchen, wie war das noch im Pösselthread.
Da habt ihr euch bitterlich beklagt, dass Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden sollten wurden.
Aber selber scheint ihr damit keine Probleme zu haben. Einfach nur widerlich !
Wie Du das getan hast, ist nicht nur schäbig, sondern kann schon als hinterfotzig bezeichnet werden!
Schade dass auf so etwas nicht auch eine Ermahnung folgt.
Aber auch wieder eine Frage der Perspektive ?
Artie hat geschrieben:Dieses Mono/Stereo ist ein jämmerlicher Versuch deinen Quatsch als "alternative Sichtweise" zu verkaufen und jeder der das nicht auch kann herunterreden zu wollen, oder wie in meinem Fall beleidigen.
Die Beleidigung hast Du Dir selbst zu zuschreiben.
Wer mit solchen Waffen kämpft, ist in meinen Augen bemitleidenswert.
Artie hat geschrieben:PAH
Du kannst einem nur noch Leid tun.
Siehst Du, beruht also auf Gegenseitigkeit !
@Harald
Harald hat geschrieben:Ich ersuche dringend, Beleidigungen in den Beiträgen zu unterlassen! Nur ungern müsste ich andernfalls einschreiten...
Hast Du bemerkt wo ich mich beleidigt gefühlt haben könnte ?
Zumindest wenn mich Artie beleidigen könnte ?
Oder ist diese Art Ok für Dich ?
Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen um jemanden fehlinterpretiert als dann dumm zu verkaufen ?
Ich finde das verry unfein, …aber ok…
Gruß Mordred!