Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 30. Nov 2010, 20:46

Britta hat geschrieben:Ja ich unterscheide schon zwischen echten Physikern und den Leuten hier im Forum, welche sich ja selber als Kritiker an der SRT bezeichnen. Und das aus gutem Grund. Kaum einer hier hat die Grundlagen der Physik verstanden, solch ein Wissen ist hier die Ausnahme. Und auffällig ist doch auch, das je größer die Kritik und je arroganter das Auftreten ist, umso geringer ist der Bildungsstand.

Du willst jeden, der nicht deine Bevollmächtigung hat, abqualifizieren - oder irre ich bei dieser Einschätzung. Wie erwähnt, benötigt jedes Produkt von Menschen eine Qualitätskontrolle - kannst auf deine Elektronik - z.B. Motherboard - gucken - da gibt es irgendwo den Stempel "Passed" mit Nummer des Prüfers. Auch in den Wissenschaften hat es sich eingespielt, dass einige Fachleute die Rolle der Prüfer einer Theorie einnehmen. Die Rechtfertigung der Ausübung einer solchen Tätigkeit nehmen sie aus der großen Anzahl von Prüfungen, durch die sie selber nachgewiesen haben, dass sie einen guten wissenschaftlich, fachlichen Kenntnisstand besitzen, über Methodenkenntnis verfügen und bereit sind ihre Ansichten in Diskursen öffentlich zu vertreten. Wenn die Leute hier die Grundlagen "der" Physik nicht verstanden hätten, dann hätten diese Leute auch entsprechende wissenschaftliche Prüfungen nicht bestanden.
Britta hat geschrieben:Sie selbst über das 9.Kapitel abgelästert und nun ist es wieder mal viel, was die Kritiker damit in Händen haben?

Solche Worte nehme ich nicht einmal bei einer Antwort in den Mund - noch praktiziere ich solche niedrige verbale Tätigkeit. Richtig ist, dass ich über das 9. Kapitel des GOM-Buches nicht begeistert bin - was meine Zustimmung für die Kapitel 1-8 nicht schmälert.

Britta hat geschrieben:Also nach Friebe sind dann auch die Gravitationstheorie von Newton, die Thermodynamik, die Elektrodynamik von Maxwell, und im Grunde alle physikalischen Theorien in sich widersprüchlich und daher nahezu wertlos. Und neben dem Buch von Friebe und dem ganzen Unsinn von dem Mann, hat die Kritik also viel in den Händen, weil Sie ja auch schon zwei Prüfungen abgelegt haben, ein Buch geschrieben haben und Beiträge zur Zeitdilatation?

An anderer Stelle hatte ich bereits das Schwarz-Weiß-Denken bei der Beurteilung von Theorien etwas in Frage gestellt - selbstverständlich kann man sich - auch eine etablierte - Theorie vornehmen und zu einzelnen Aussagen eine Gegenposition aufbauen. Du verstehst das Kritiker-Geschäft nicht richtig - es gab sogar früher die Rolle des Advocatus Diaboli, d.h. es hat Tradition, geistige Produkte von Menschen dadurch zu überprüfen, dass man sie kritisiert - dies machst du im Moment ja auch. Es ist das gute Recht eines jeden Kritikers bestimmte Aussagen Maxwells etc. in Frage zu stellen - wenn diese Kritik nicht relevant ist, dann wird sie überzeugend zurückgewiesen.
Physikalische Fachleute, die sich teilweise auch als Kritiker betätigen, haben eine von anderen Fachleuten überprüfte Qualifikation und veröffentlichen oftmals ihre Arbeitsergebnisse und stellen sie - wie hier - zur Diskussion - wie soll es sonst sein.
Britta hat geschrieben:Und Jocelyne nennt sich ja Sprecherin für die Kritik, sie maßt sich das doch ständig an. Mit Sicherheit hält sie sich nicht an die Wahrheit und schon gar nicht prinzipiell. Das ist wohl genau andersrum.

Da sich die meisten "Kritiker" untereinander nicht kennen, gibt es auch keine Gruppe der "Kritiker" und keinesfalls irgendwelche Sprecher.
Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Es ist einfach so, dass sich die Versuche, eine Zeitdilatation zu begründen, ständig in ähnlicher Weise wiederholen, dann von Kritikern beantwortet wurden - was meistens zu irgendwelchen Heftigkeiten führte. Meine Beiträge zu der ZD-Thematik sind wirklich zahlreich und meistens im Zusammenhang von Diskussionen.

Du kannst dir dein Gerede sparen, auch du bringst hier nichts zum Thema sondern lobst dich selber, weil du ein Buch geschrieben hast. Fakt ist, auch von dir nichts zum Thema, aber wie erwartet ein Angriff gegen meine Person, weil ich ja nun gewagt habe, die Kritiker als das zu nennen, was sie ständig zu den Physikern sagen. Asche über mein Haupt.

Es wäre sehr nett, wenn du deine Wortwahl wieder etwas höher anordnen könntest. Ich mache kein Eigenlob, sondern informiere - insbesondere widerlege ich Argumentationen, dass keine Bemühung seitens der Kritiker vorgelegen hätte, eigene Theorieentwürfe zu publizieren, so dass Vergleiche nachlesbar werden - wobei ich bezüglich Längenkontraktion und Relativistischer Masse durchaus Ähnlichkeiten zu den Ergebnissen einer Äthertheorie angesprochen habe.
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Britta » Di 30. Nov 2010, 21:17

Harald Maurer hat geschrieben:
Dieser Einwand von Ernst ist schlüssig und entspricht den Tatsachen.

Das sagst du, das ist deine Meinung, und es ist keine Tatsache.

Harald Maurer hat geschrieben:
Darüber hinaus gibt es noch eine andere Erklärung für die verlängerte Lebensdauer der Myonen:

Wenn es eine 'andere' Erklärung gibt, dann ist die Erste doch auch eine. Also erkennst du die Erklärung der SRT als eine solche an?


Harald Maurer hat geschrieben:
Wenn die Energie eines Teilchens ein Kriterium für seine Zerfallszeit darstellt, so lässt sich die verlängerte Zerfallszeit von Myonen auf den Energiegewinn zurückführen, den das Teilchen aufgrund der Beschleunigung (durch Gravitation oder elektr. Felder) erhält.

Wenn... Ist aber nicht so, ist eine Tatsache. Ich kann die Tatsachen auch benennen. Ganz einfach: Du hättest damit dann gleich wieder dass RP ausgehebelt. Deine Erklärung scheitert an diesem Punkt.

Für deine alternative Erklärung, muss man das RP fallen lassen. Guter Ansatz. Wird Jocelyne gefallen ;)

Stellen wir uns einen Raumbereich mit einer Myonquelle vor und messen dort die Zerfallszeiten. Ein Labor in einer Rakete welche sich nun sehr schnell durch diesen Bereich bewegt, würde nach deiner Erklärung keine verlängerten Zerfallszeiten messen.

Ich denke ich muss das nicht näher erklären, Ernst und du begreifen das sicher auch so schon, und die anderen wohl eh nie.

Wenigstens gibt es zumindest einen Kritiker, der sich an einer alternativen Erklärung versucht. Damit gesteht er wohl die Existenz des Phänomens ein. Finde ich ja schon mal gut.

Doch welchen Preis soll die Physik dafür zahlen? Die Aufgabe des RP, und das haut die gesamte Physik schon ganz gewaltig aus den Latschen.

Auch ist die kinetische Energie nicht absolut. Das heißt, wenn ich nun einem Myon das in einem Beschleuniger auf eine Geschwindigkeit gebracht wurde, mit gleicher Geschwindigkeit hinterher fliege, kann ich diesen Energiegewinn nicht messen, denn er ist relativ nur zu meiner Geschwindigkeit vorhanden.

Ich denke mal, jeder einfache Physikstudent wird diese Erklärung mit einem Lächeln beiseite legen. Bin mir nicht mal sicher, dass Ernst diese als Möglichkeit in Betracht ziehen wird.

Harald Maurer hat geschrieben:
Es ist also auch hier so wie bei den meisten Experimenten, welche die SRT angeblich präzise bestätigen. Bei genauem Hinsehen erweisen sich die Ergebnisse keinesfalls eindeutig und können immer auf unterschiedliche Weise interpretiert werden. Das sollte man bedenken, ehe man diese Experimente als "Beweise" für die SRT bzw. ZD präsentiert!

Nun, so hart würde ich das nicht formulieren. Ich würde sagen, wenn man sich nicht im Rahmen der regulären Physik bewegt und bereit ist, alles über Bord zuwerfen was dort in den letzten 100 Jahren so entdeckt wurde, kann die Seite der Kritik sich da schon was lustiges zusammen reimen.

Den Teilchen aber eine absolute Eigenenergie zuzusprechen, welche durch die Beschleunigung mit Feldern diesen gegeben wird, halte ich für ganz großen Unsinn. Denn:

Harald Maurer hat geschrieben:
Durch die Beschleunigung auf 0,998 c erhält das Myon eine Gesamtenergie (Eo+Ekin) von etwa 1,74 GeV.

Die Ruheenergie eines Myons ist wie du sagst, ca. 106 MeV, dein EKin von 1,6 GeV ist relativ und nicht dem Myon zueigen. Wenn nun jemand dem Myon mit 0,9c hinterher fliegt, ist nämlich Essig mit deiner Gesamtenergie. Und dann auch mit der verlängerten Verfallszeit. Deine Erklärung führt einfach zu Widersprüchen, und ich glaube nicht, dass man diese umschiffen kann.
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 30. Nov 2010, 21:37

Britta hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Darüber hinaus gibt es noch eine andere Erklärung für die verlängerte Lebensdauer der Myonen:

Wenn es eine 'andere' Erklärung gibt, dann ist die Erste doch auch eine. Also erkennst du die Erklärung der SRT als eine solche an?


Wenn ein bestimmter physikalischer Effekt beobachtet wird, dann kann es sehr viele Ursachen für das Phänomen geben. Wenn man eine pure These hat, dass es eine ZD gäbe, dann gibt es keinen Sinn zu behaupten, dass der Effekt der "Lebensdauerverlängerung von Myonen bei höherer Geschwindigkeit" durch die ZD erklärt wird - hierzu bedürfte es einer überzeugenden Theorie der ZD, die schlüssig nachweist, dass aus dem Prinzip der ZD dann das Verhalten der Myonen erfolgt.
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Britta » Di 30. Nov 2010, 21:46

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:


Ich habe keine Lust auf endlose Debatten. Das du keine Ahnung hast, merkt man schon im ersten Satz.

Ich habe nicht die Nervenstärke des Poeten, weswegen ich auf dein Post nicht eingehen werde.

Ach und der Poet hat dir im AT was zum Film geschrieben.
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Britta » Di 30. Nov 2010, 22:18

Gerhard Kemme hat geschrieben:Du willst jeden, der nicht deine Bevollmächtigung hat, abqualifizieren - oder irre ich bei dieser Einschätzung.

Ich will niemanden abqualifizieren und ich habe auch keine Bevollmächtigung. Was soll das?

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie erwähnt, benötigt jedes Produkt von Menschen eine Qualitätskontrolle - kannst auf deine Elektronik - z.B. Motherboard - gucken - da gibt es irgendwo den Stempel "Passed" mit Nummer des Prüfers. Auch in den Wissenschaften hat es sich eingespielt, dass einige Fachleute die Rolle der Prüfer einer Theorie einnehmen. Die Rechtfertigung der Ausübung einer solchen Tätigkeit nehmen sie aus der großen Anzahl von Prüfungen, durch die sie selber nachgewiesen haben, dass sie einen guten wissenschaftlich, fachlichen Kenntnisstand besitzen, über Methodenkenntnis verfügen und bereit sind ihre Ansichten in Diskursen öffentlich zu vertreten. Wenn die Leute hier die Grundlagen "der" Physik nicht verstanden hätten, dann hätten diese Leute auch entsprechende wissenschaftliche Prüfungen nicht bestanden.


Es zeigt sich leider immer wieder, dass manche Menschen im Alter die Physik nicht mehr verstehen. Warum es hauptsächlich Menschen im Ruhestand sind, die dann anfangen die RT zu kritisieren, erschließt sich mir noch nicht.

Und User wie Mordred und Kurt sehe ich nicht als Physiker, da mache ich dann schon Unterschiede, wer da kritisiert.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Solche Worte nehme ich nicht einmal bei einer Antwort in den Mund - noch praktiziere ich solche niedrige verbale Tätigkeit.


Da haben sie aber ihre ekelhaften Gedichtchen ausgeblendet.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Richtig ist, dass ich über das 9. Kapitel des GOM-Buches nicht begeistert bin - was meine Zustimmung für die Kapitel 1-8 nicht schmälert.


Ja, die fand ich auch mal gut, als ich das noch nicht verstanden hatte.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Du verstehst das Kritiker-Geschäft nicht richtig -


Doch, ich verstehe das sogar sehr gut, denn ich war ja mal auf der Seite der Kritiker - schon vergessen? Ich hielt Jocelynes Argumente gegen die SRT ja für richtig und hab das geglaubt. Es gab auf der Seite der Relativisten niemanden, der mir das richtig erklären konnte. Der Poet kann gut erklären. Versteht nur leider nicht jeder und es ist zugegebenermaßen auch schwer, wenn man ein Problem mit dem Weiterdenken hat.

Inzwischen kann ich LK und ZD nachvollziehen und habe ein anderes Bild unserer Welt. Als Synnie kann ich das auch gut visualisieren.

Gerhard Kemme hat geschrieben:

Britta hat geschrieben:Und Jocelyne nennt sich ja Sprecherin für die Kritik, sie maßt sich das doch ständig an. Mit Sicherheit hält sie sich nicht an die Wahrheit und schon gar nicht prinzipiell. Das ist wohl genau andersrum.


Da sich die meisten "Kritiker" untereinander nicht kennen, gibt es auch keine Gruppe der "Kritiker" und keinesfalls irgendwelche Sprecher.


Ihr seid euch ziemlich uneinig und jeder denkt etwas anderes. Wo ihr euch einig seid, scheint nur die Abneigung gegen gewisse 'Relativisten' zu sein.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Es ist einfach so, dass sich die Versuche, eine Zeitdilatation zu begründen, ständig in ähnlicher Weise wiederholen, dann von Kritikern beantwortet wurden - was meistens zu irgendwelchen Heftigkeiten führte. Meine Beiträge zu der ZD-Thematik sind wirklich zahlreich und meistens im Zusammenhang von Diskussionen.


Ich kann die ZD mit meinem Geist begreifen. Mir muß man da nichts mehr beweisen. Ich kann auch diejenigen verstehen, die versuchen das denen zu erklären, die es nicht begreifen. Die müssen sich echt die Haare raufen und sich fragen, 'warum können die das nicht sehen'.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Es wäre sehr nett, wenn du deine Wortwahl wieder etwas höher anordnen könntest. Ich mache kein Eigenlob, sondern informiere - insbesondere widerlege ich Argumentationen, dass keine Bemühung seitens der Kritiker vorgelegen hätte, eigene Theorieentwürfe zu publizieren, so dass Vergleiche nachlesbar werden - wobei ich bezüglich Längenkontraktion und Relativistischer Masse durchaus Ähnlichkeiten zu den Ergebnissen einer Äthertheorie angesprochen habe.


Hier ist extra ein Thread zum Thema. Wer ein Argument hat, kann es hier posten und nicht damit ankommen, er hätte ja schon so viel dazu geschrieben. Wo sind ihre Bemühungen in diesem Thread, mit alternativen Erklärungen zu kommen und diese auch zu belegen?
Britta
 
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Lebensdauer der Myonen

Beitragvon Harald Maurer » Di 30. Nov 2010, 23:26

Britta hat geschrieben:Wenn nun jemand dem Myon mit 0,9c hinterher fliegt, ist nämlich Essig mit deiner Gesamtenergie.


Tatsächlich? Wenn ein PKW gegen einen Baum fährt und daran zerschellt, so müsste man bloß mit einem anderen PKW hinterher fahren und dann passiert nichts?
Die kinetische Energie der atmosphärischen Teilchen bezieht sich auf das BS Erdoberfläche. Die der Teilchen im Teilchenbeschleuniger bezieht sich auf das BS Labor. Das RP wird davon nicht berührt.

Britta hat geschrieben:Wenn es eine 'andere' Erklärung gibt, dann ist die Erste doch auch eine. Also erkennst du die Erklärung der SRT als eine solche an?


Meine "andere Erklärung" bezieht sich auf die Erklärung von Ernst. Auch die Erklärung der SRT wäre annehmbar, wenn die Experimente nicht den Schönheitsfehler hätten, die Myonen im Szintillator abzubremsen. Damit wird eine quantitative Überprüfung der SRT-Aussagen hinfällig und man kann nicht von einer glänzenden Bestätigung der SRT sprechen! Was ist, wenn die Myonen noch viel länger leben als die SRT voraussagt?

Britta hat geschrieben:Stellen wir uns einen Raumbereich mit einer Myonquelle vor und messen dort die Zerfallszeiten. Ein Labor in einer Rakete welche sich nun sehr schnell durch diesen Bereich bewegt, würde nach deiner Erklärung keine verlängerten Zerfallszeiten messen.


Nach meiner Erklärung schon. Aber lt.SRT nicht! Im BS des Myons wäre keine verlängerte Zerfallszeit festzustellen. Im BS Labor aber schon. Darin siehst Du keinen Widerspruch? In Bezugssystemen, die sich relativ zum Labor oder zu den Myonen bewegen, würden die Zerfallszeiten unterschiedlich gemessen werden. Leben die Myonen nun länger oder nicht, und um wieviel länger?
Die Erklärung lt. SRT widerspricht dem RP, denn das BS Erde wird bevorzugt. Denn wohl erscheint für das Myon die Strecke zur Erdoberfläche verkürzt, aus dem BS Erde hingegen bleibt diese Strecke unverkürzt? Wo bleibt die Symmetrie des Geschehens? Wohlgemerkt funktioniert der im ZP angewandte Trick mit dem Wechsel des Inertialsystems hier nicht! Beide BS, das der Erde und das der Myonen sollten doch gleichberechtigt sein.
Und wenn die verlängerte Zerfallszeit auf den Zeitpunkt der Myonenentstehung bezogen wird, setzt das Gleichzeitigkeit voraus, d.h. der Zeitpunkt des Messbeginns stimmt mit dem Zeitpunkt des Myonenstarts in 10 km Höhe überein. Sonst könnte man über die verlängerte Zerfallszeit quantitativ gar nichts aussagen. Wo bleibt die RdG?
Ruhende Myonen gibt es außerdem nicht. Gegenüber einem relativ zu den Myonen bewegten BS wären die Myonen ja bewegt, wenn ersteres BS sich ruhend definiert. Was geschieht dann mit der Zerfallszeit?
Die verlängerte Zerfallszeit von Myonen ist ein Absoluteffekt und ist kinematisch nicht erklärbar sondern hat dynamische Ursachen. Wenn man Widersprüche sucht, findet man sie in der SRT ausreichend!
Da die Längenkontraktion virtuell ist (und das hat das PP deutlich aufgezeigt) so ist auch die ZD virtuell. Das schließt die Veränderung eines physikalischen Prozesses wie etwa die Verlängerung der Lebensdauer von Myonen ebenso aus wie die von reisenden Zwillingen.
Aus der Sicht der Myonen bewegt sich die Erde mit 0,998 c. Und die Erdzeit läuft dilatiert. Leben wir Erdbewohner nun deshalb länger? :D

Grüße
Harald Maurer
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Re: Lebensdauer der Myonen

Beitragvon Kurt » Di 30. Nov 2010, 23:35

Harald Maurer hat geschrieben:Aus der Sicht der Myonen bewegt sich die Erde mit 0,998 c. Und die Erdzeit läuft dilatiert. Leben wir Erdbewohner nun deshalb länger? :D

Anscheinend viel zu kurz um sich aus Verlegenheit eingenistete Märchen, seien sie auch noch so unlogisch, schnell loszuwerden.
Naja, Glaube ist halt etwas starkes.

Wenn es stimmt, und es muss eigentlich stimmen, das diese Atome geschwindigkeitsabhängig zerfallen, dann ist nach der Ursache zu fahnden.
Und die dürfte die gleiche sein wie bei zerfallenden "Atomhaufen".
Es ist eine Überlagerung, das ist alles.
Überlagerung von was?
Naja, dazu müsste man etwas mehr schreiben.

Gruss Kurt
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Ernst » Mi 1. Dez 2010, 14:34

Britta hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Dieser Einwand von Ernst ist schlüssig und entspricht den Tatsachen.

Das sagst du, das ist deine Meinung, und es ist keine Tatsache.

Da bleibt dann nur der Schluss: Entweder liest Du deine eigenen links nicht, oder Du hast verkümmertes Textverständnis oder du mimst Vogel Strauss.
Diese erwähnte Tatsache wird in deinen links unmißverständlich beschrieben. Zusammen mit jener von Harald erwähnten Tatsache, daß die aufeinander folgenden Impulse im Auswertebereich 10 Mikrosekunden nicht mal zwangsläufig vom selben Myon stammen.
Kein Wort von Dir dazu. Von Zweifel gar nicht zu reden. Dafür nur allgemeine Unterstellungen an andere und das Statement "ich habe recht, weil alle anderen recht haben". Nicht besonders spannend.

Gruß
Ernst
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Britta » Mi 1. Dez 2010, 21:11

Harald Maurer hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Wenn nun jemand dem Myon mit 0,9c hinterher fliegt, ist nämlich Essig mit deiner Gesamtenergie.

Tatsächlich? Wenn ein PKW gegen einen Baum fährt und daran zerschellt, so müsste man bloß mit einem anderen PKW hinterher fahren und dann passiert nichts? Die kinetische Energie der atmosphärischen Teilchen bezieht sich auf das BS Erdoberfläche. Die der Teilchen im Teilchenbeschleuniger bezieht sich auf das BS Labor. Das RP wird davon nicht berührt.

Meinst du das wirklich ernst?

Wenn ich mit einen Auto 100km/h fahre und mir kommt einer mit 120km/h hinterher und fährt mir hinten drauf, dann beträgt die kinetische Energie nicht die von 120km/h sondern von 20km/h. Fährt er gegen einen Baum dann kommt die von 120km/h zur Wirkung. Die kinetische Energie des Wagens ist relativ und nicht absolut.

Dein Myon hat eine kinetische Energie relativ zum Labor. Für jemand der nun mit einen Rad neben dem Beschleuniger herfährt, ist die kinetische Energie eine andere, weil er eine andere Geschwindigkeit in Bezug zum Myon hat.

Nach deiner Erklärung würde der Radfahrer dann keine andere Halbwertszeit für die Myonen messen, als der Beobachter im Labor der sich nicht bewegt. Für dich wäre dann die kinetische Energie ja absolut eine Entität des Myon welche sich aus der Geschwindigkeit ergibt welches es durch die Beschleuniger im Labor erfahren hat. Warum es nun gerade das Labor als Absolutsystem sein soll, bleibt dabei auch offen.

Wenn du das nun gar nicht so gemeint hast, hast du es dennoch so gesagt. Wenn du nun sagst, du meinst dass der Radfahrer natürlich eine andere kinetische Energie zu dem Myon hat, und darum auch eine andere Halbwertszeit messen wird, bist du eh wieder im Rahmen der SRT. Nur das du da noch mal die kinetische Energie zwischengeschaltet hast. Warum auch immer. Vorab noch weil es gerade passt:

Harald Maurer hat geschrieben:
Die verlängerte Zerfallszeit von Myonen ist ein Absoluteffekt und ist kinematisch nicht erklärbar sondern hat dynamische Ursachen.

Wobei du nun damit das Phänomen der verlängerten Zerfallszeiten zumindest bei den Myonen als ein reales zugibst. Es gibt also auch nach deiner Meinung diese verlängerten Zerfallszeiten. Lustig ist dazu, dass du dir dann selber am Ende widersprichst:

Harald Maurer hat geschrieben:
Das schließt die Veränderung eines physikalischen Prozesses wie etwa die Verlängerung der Lebensdauer von Myonen ebenso aus wie die von reisenden Zwillingen.

So liegt man immer auf der richtigen Seite was? Man hat es ja auch gesagt, und man hat es klar bestritten. ;)

Wie auch immer, mir ist egal was du glaubst, Fakt ist aber, die kinetische Energie ist immer abhängig von der Geschwindigkeit zum Beobachter und nicht absolut.


Harald Maurer hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Wenn es eine 'andere' Erklärung gibt, dann ist die Erste doch auch eine. Also erkennst du die Erklärung der SRT als eine solche an?

Meine "andere Erklärung" bezieht sich auf die Erklärung von Ernst. Auch die Erklärung der SRT wäre annehmbar, wenn die Experimente nicht den Schönheitsfehler hätten, die Myonen im Szintillator abzubremsen. Damit wird eine quantitative Überprüfung der SRT-Aussagen hinfällig und man kann nicht von einer glänzenden Bestätigung der SRT sprechen! Was ist, wenn die Myonen noch viel länger leben als die SRT voraussagt?

Man muss es nicht an den Myonen festmachen, das Phänomen gilt ja für alle Teilchen. Bei den Kollisionen im CERN werden die Teilchen ja in den Detektoren verfolgt und die Zerfallszeiten sind natürlich von der Geschwindigkeit abhängig und werden mit der SRT entsprechend berechnet.

Da Ernst ja keine klare Aussage treffen will, auch die Frage an dich, bestreitest du die Tatsache, dass sich die Halbwertszeit von relativistisch schnellen Teilchen im Beschleuniger verlängert, und das eben genau im Rahmen der SRT?

Die ZD bei schnellen Teilchen ist in der Beschleunigerphysik ein alter Hut, das ist in der Physik eine anerkannte Tatsache, und wurde in unzähligen Kollisionen bestätigt.


Harald Maurer hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Stellen wir uns einen Raumbereich mit einer Myonquelle vor und messen dort die Zerfallszeiten. Ein Labor in einer Rakete welche sich nun sehr schnell durch diesen Bereich bewegt, würde nach deiner Erklärung keine verlängerten Zerfallszeiten messen.

Nach meiner Erklärung schon. Aber lt.SRT nicht! Im BS des Myons wäre keine verlängerte Zerfallszeit festzustellen. Im BS Labor aber schon. Darin siehst Du keinen Widerspruch? In Bezugssystemen, die sich relativ zum Labor oder zu den Myonen bewegen, würden die Zerfallszeiten unterschiedlich gemessen werden. Leben die Myonen nun länger oder nicht, und um wie viel länger?

Ich habe den Eindruck du verstehst mich nicht oder redest von ganz anderen Dingen. Du hast gesagt, das Myon selber gewinnt an Energie und von dieser wäre dann die Zerfallszeit abhängig. Geht nicht, denn die kinetische Energie ist eben nicht dem Myon selber eigen.

Nach deiner Erklärung würde ein Myon eine absolute kinetische Energie besitzen und von dieser alleine wäre dann die Halbwertszeit abhängig. Dann spielt aber die Geschwindigkeit mir der sich ein Beobachter zu dem Myon bewegt keine Rolle.

Dann ist eine Rakete, welche den Raumbereich durchquert ja nicht im BS des Myons, also nicht in dessen Ruhesystem. Dass es in einem Ruhesystem nicht möglich ist, eine ZD oder LK zu messen ist ja nun nichts Neues und hier überhaupt nicht der Punkt.

Und wir sind hier wieder beim alten Punkt, wenn unterschiedliche Beobachter sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf eine Stimmgabel zubewegen, wird jeder eine andere Frequenz messen.

Unterschiedliche schnelle Beobachter messen eben unterschiedliche Halbwertszeiten, sie gehen von sich als Ruhesystem aus, und in Abhängigkeit der Geschwindigkeit zum Myon gibt es dann die ZD. Und man kann das mit beliebig vielen Beobachtern mit der SRT ohne Widerspruch durch alle Systeme transformieren und berechnen. Ist doch nun nichts besonderes, wird seit fast 100 Jahren so gemacht.

Du kannst ja Tria fragen, die rechnet das locker aus der Hüfte.


Harald Maurer hat geschrieben:
Die Erklärung lt. SRT widerspricht dem RP, denn das BS Erde wird bevorzugt. Denn wohl erscheint für das Myon die Strecke zur Erdoberfläche verkürzt, aus dem BS Erde hingegen bleibt diese Strecke unverkürzt? Wo bleibt die Symmetrie des Geschehens?

Das mit den Strecken ist wie mit den Längen beim Panzerparadox und da kannst du dir gerne mal das Bild vom Poeten ansehen, da siehst du dann die Symmetrie.


Harald Maurer hat geschrieben:
Wohlgemerkt funktioniert der im ZP angewandte Trick mit dem Wechsel des Inertialsystems hier nicht! Beide BS, das der Erde und das der Myonen sollten doch gleichberechtigt sein. Und wenn die verlängerte Zerfallszeit auf den Zeitpunkt der Myonenentstehung bezogen wird, setzt das Gleichzeitigkeit voraus, d.h. der Zeitpunkt des Messbeginns stimmt mit dem Zeitpunkt des Myonenstarts in 10km Höhe überein. Sonst könnte man über die verlängerte Zerfallszeit quantitativ gar nichts aussagen. Wo bleibt die RdG?

Weißt du, ich kenne diese Art der Debatte schon, das Thema Myon ist ja nun nicht das erste Mal auf dem Tisch. Eben darum habe ich auch das Experiment in CERN angesprochen und die Halbwertszeiten von Teilchen im Beschleuniger. Denn so verliert sich das Thema genau da, wo es sich bisher immer verloren hat. Man zerfranst das Ganze in unzählige Teile, die nur vom Weg und der eigentlichen Frage weg führen. Ich habe das mit dem Myon als Beispiel genommen und extra auch nicht von denen in der Atmosphäre gesprochen, weil das überhaupt nicht der Punkt ist.

Die Halbwertszeiten von Teilchen in Beschleunigern verlängern sich so, wie es die SRT vorhersagt. Wäre das falsch, würden die ganzen Berechnungen im CERN den Leuten dort um die Ohren fliegen.


Harald Maurer hat geschrieben:
Ruhende Myonen gibt es außerdem nicht. Gegenüber einem relativ zu den Myonen bewegten BS wären die Myonen ja bewegt, wenn ersteres BS sich ruhend definiert. Was geschieht dann mit der Zerfallszeit?

Es gibt im Grunde nichts, was wirklich ruht. Je nach Geschwindigkeit erhöht sich die Zerfallszeit.


Harald Maurer hat geschrieben:
Die verlängerte Zerfallszeit von Myonen ist ein Absoluteffekt und ist kinematisch nicht erklärbar sondern hat dynamische Ursachen.

Ich sage doch, du hebelst das RP aus. ;) Und so ist das auch nur eine reine Behauptung. Ersteres hast du nicht begründet, und zweiteres ebenso wenig.


Harald Maurer hat geschrieben:
Wenn man Widersprüche sucht, findet man sie in der SRT ausreichend!

Nein, man glaubt welche zu finden, weil man die Dinge nicht richtig versteht. Diese Aussage ist absolut gleichwertig zu deiner. Und ich erlaube mir, es so zu sehen.


Harald Maurer hat geschrieben:
Da die Längenkontraktion virtuell ist (und das hat das PP deutlich aufgezeigt) so ist auch die ZD virtuell.


Für dich hat das PP deutlich aufgezeigt, dass die LK virtuell ist, ich drehe das eben um, und sage, die Experimente in den Beschleunigern haben eindeutig die ZD als reales Phänomen bestätigt und das unzählige Male und damit wäre dann die LK ja auch geklärt. Das kann man mit der gleichen Berechtigung so sagen.


Harald Maurer hat geschrieben:
Das schließt die Veränderung eines physikalischen Prozesses wie etwa die Verlängerung der Lebensdauer von Myonen ebenso aus wie die von reisenden Zwillingen. Aus der Sicht der Myonen bewegt sich die Erde mit 0,998 c. Und die Erdzeit läuft dilatiert. Leben wir Erdbewohner nun deshalb länger?

Das ist doch eine Ansage, kann ich gut mit leben. Und klar leben die Erdbewohner für die Myonen länger. Du kannst auch zwei Myonen nehmen, die sich zueinander bewegen. Da hast du dann auch deine Symmetrie wieder. Jedes Myon wird die Halbwertzeit des anderen verlängert messen.

Wenn du mit einer Stimmgabel mit 10.000Hz auf mich zufliegst, und ich auch eine solche Gabel mit derselben Frequenz habe, werde ich deine höher messen so wie du auch meine höher messen wirst. Auch da gibt es keinen Widerspruch.
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Britta » Mi 1. Dez 2010, 22:08

Highway hat geschrieben:Hallo Poet/Britta,

Britta hat geschrieben:...Wenn du mit einer Stimmgabel mit 10.000Hz auf mich zufliegst, und ich auch eine solche Gabel mit derselben Frequenz habe, werde ich deine höher messen so wie du auch meine höher messen wirst. Auch da gibt es keinen Widerspruch.


Genau, beide wissen das jeweils ihre Stimmgabel den exakten Zeittakt angeben 10.000 Hz. Ein Dritter mit einer weiteren Stimmgabel die für ihn auch exakt mit 10.000 Hz schwingt, das hat er tausende Male überprüft, mißt die Frequenzen der anderen beiden jeweils mit unterschiedlichen Frequenzen - je nachdem wie sich die beiden zu ihm bewegen.

Frage: Jeder mißt für sich 10.000 Hz, weis auch das alle anderen Stimmgabeln ebenfalls mit 10.000 Hz schwingen, man hat sich vorab abgesprochen 10.000 Hz Schwinggabeln zu verwenden, man tauscht diese auch nach ersten Versuchen gegenseitig aus. Am Ergebnis ändert sich nichts - lediglich die Messungen der Schwingungen der anderen bewegten weichen in gleicher Weise von den eigenen ab.


Hieraus schliesse ich, dass du den Thread des Poeten mit den Stimmgabeln gelesen hast.

Highway hat geschrieben:Was denkst du welchen Schluß das zuläßt? Zeitdilatation? Mach dich nicht lächerlich. Jeder mißt für sich exakt 10.000 Hz. Das ist das Maß der Zeit und das ist für jeden, unäbhängig vom Bewegungszustand gleich! 10.000 Hz. Immer gleich! Egal wie er sich selbst zu den anderen bewegt. Jeder Beteiligte wird das bestätigen. Jeder hat für sich ebenfalls 10.000 Hz gemessen.

Drei Systeme, drei Beobachter und jeder mißt 10.000 Hz. Was glaubst du wer ist älter geworden oder jünger geblieben?

Ich helfe dir - Niemand! Denn das ist nicht davon abhängig was ich irgendwo ausserhalb meines Systems irgendwo messe!


und hieraus schliesse ich, dass du es noch immer nicht so ganz verstanden hast.
Britta
 
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