sanchez hat geschrieben:
Zitat:
Da haben wir uns nun über viele Seiten Seiten und über mehrere unterschiedliche Faden uns unterhalten und dir ist immer noch nicht klar warum eine bewegte Uhr langsamer taktet als wie wenn sie unbewegt ist.
Ich lasse dir den Vortritt. Also bitte: wieso gehen bewegte Uhren langsamer?
Jetzt bitte nicht so ein Palaver mit Boot im Fluss.
Ach diese Analogie gefällt dir wohl nicht.
Dann halt noch einmal:
Das Boot im See/Fluss ist eine Analogie zu dem was im Atom passiert.
Die Schwingzeit des Bootes wird länger wenn es gegen das Medium unsymmetrisch bewegt ist, beim Atom, da ist z.B. das Elektron das Boot, ist es ebenso.
Darum ist es erkennbar, und zwar an der Schwingfrequenz, ob das Atom bewegt ist oder nicht.
(was ja als unmöglich behautet wird)
sanchez hat geschrieben:
Zitat:
Eine feste Strecke, du hast 50 Meter gebracht, ist nun mal 50 meter lang.
Ob da jemand von aussen diese Strecke betrachtet, oder im Auto mitfährt, sollte wohl daran nichts ändern.
Also von welcher wundersamen Streckenveränderung sprichst du und wie soll diese zustande kommen?
Doch ändert was. Strecken sind bei hohen Geschwindigkeiten verkürzt in Bewegungsrichtung.
Eine Strecke die im Ruhesystem 10000km lang ist, erscheint bei 60% Lichtgeschwindigkeit nur 8000km lang.
Nein, eine Strecke verkürzt sich nicht.
sanchez hat geschrieben:
Wenn du Zeitdilatation akzeptierst, warum nicht auch Längenkontraktion?
Es gibt keine Zeitdilatation, ganz einfach deswegen weil es keine Zeit gibt.
sanchez hat geschrieben:
Und diese wundersame Streckenveränderung kommt dadurch zu Stande, dass man konsequent anwendet,
dass Lichtgeschwindigkeit für jeden Beobachter gleich ist.
Da hilft auch keine wundersame Anwendung nichts, und auch nicht, dass man die Erklärung was denn nun unter "Lichtgeschwindigkeit für jeden Beobachter gleich" eigentlich zu verstehen hat, nicht darlegt.
sanchez hat geschrieben:
Daraus und dem Anwenden des Relativitätsprinzip erhältst du die zwei Veränderungen; Zeitdilatation und Längenkontraktion.
Dadurch werden Geschwindigkeiten von beiden gleich gemessen.
Wozu?
Sie kommen aber nicht zum gleichen Ergebnis.
sanchez hat geschrieben:
Wenn ich die Geschwindigkeit eines Raumschiffs bestimme, kommen ich zum Gleichen Ergebnis,
wie der Raumfahrer der meine Geschwindigkeit bestimmt, und das trotz langsamer gehender Uhr.
Nein, ist physikalisch unmöglich.
Wozu muss man denn zum gleichen Ergebnis kommen??
Warum muss denn, durch widersinnige Falschbehauptungen und Annahmen, ein Messergebnis korrigiert werden?
Warum darf es nicht das sein und bleiben was es ist?
Warum darf es nicht ein Messergebnis, dass sich auf Grund der Realvorgänge ergibt, sein??
Kurt
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Übersehen?
Zitat:
sanchez hat geschrieben:
Woran erkenne ich den ruhenden?
Z.B. daran, das seine Uhr
schneller taktet als eine Identische eines bewegten Uhrenhalters.
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