Hallo Kurt
Zitat:
Mordred hat geschrieben:
Wenn also 1000Mbar das Wasser mit 10t, 10m hoch heben und halten können, und das bei Null Gegendruck vom rechten Innenraum, dann ist es Schwachsinnig zu sagen, bei 5Meter wäre ein Druck von 500mbar erforderlich um den Pegel auf 5 Meter zu bekommen/halten !
Zitat:
Kurt hat geschrieben: Kein Schwachsinn, absolute Notwendigkeit!
Denn wenn der Innendruck nicht wäre würde das Wasser auf 10 Meter steigen!
Komisch, eben warst Du doch noch der Meinung, dass der InnenraumDruck von 500mbar nur dadurch entsteht, weil das Wasser abfällt. Also nach unten drückt.
Wenn das Wasser also nach unten drückt, und so bei 5m einen Innenraumdruck von 500mbar erzeugen sollte, wie könnte es dann auf einmal steigen, auf 10 Meter!?
Das Wasser drückt bei 5m nach unten, daraus entsteht ein InnenraumDruck von 500mBar, aber wenn die nicht wären würde das Wasser 10 Meter hoch steigen ?
Das ist nicht nur ein Widerspruch in sich, sondern Schwachsinn hoch 10 !
Kurt hat geschrieben:
es ist etwas zu klären.
und zwar in Bezug zum Innendruck.
Um Innendruck zu haben ist
- Raum
- Atome
notwendig.
Absolut !
Kurt hat geschrieben:
Eine bestimmte Menge Atome in einen bestimmtem Raum eingesperrt ergibt einen bestimmten Druck.
Dieser Druck wirkt in jede Richtung!
Genauso Absolut !
Kurt hat geschrieben:
Ein Raum von 1 m³, gefüllt mit der entsprechneden Menge Luftatome, ergibt einen Druck vom 1000 mBar.
Stimmt !
Kurt hat geschrieben:
Volumenanteilig sind in 1m² X Atome und somit ein Druck von 1000mBar.
Vielleicht sollten wir einfach mal für jedes mBar 1 Atom annehmen.
Also sagen wir mal, in einem Raum von 1m² sind bei einem Druck von 1000mbar, 1000 Atome.
Kannst Du damit leben ?
Können wir damit was anfangen ?
Also 1 Atom sind X Atome ?
Kurt hat geschrieben:
Wenn dieser Raum nun auf 1/2 m³ verkleinert wird verdoppelt sich der Druck, es sind also 2000 mBar.
Jetzt aufpassen Kurt!
Es gibt 2 Möglichkeiten Druck zu ändern.
Möglichkeit 1:
Du presst die doppelte Menge Atome in das selbe Volumen.
Nun hast Du 2000 Atome in 1m³ Volumen. Der Druck im Innenraum, 2000mBar.
Möglichkeit 2: Du halbierst das Volumen. Nun hast Du immer noch genauso viele Atome im Innenraum wie zuvor. 1000 Stück.
Du hast also auf ½ m² 1000 Atome. Raumdruck 2000 mBar.
Auf 1m² hast Du 2000 Atome. Raumdruck, 2000mBar.
Volumenanteilig hast Du also im 1/2m³ genauso viele Atome wie in 1m³
Kurt hat geschrieben:
Wenn in dem 1 m³ nochmal die Menge Luft reingedrückt wird die schon drin ist wenn er 1000 mBar hat, verdoppelt sich der Druck auf 2000 mBar.
Genau ! Dann hättest Du 2000 Atome darin.
Mordred hat geschrieben:
Innendruck wird also dadurch erzeugt dass eine Menge Atome in einer Menge Raum eingesperrt ist.
Wie das zustande gekommen ist spielt keine Rolle.
Kurt hat geschrieben:
Du schreibst:
Wenn das Wasser also nach unten drückt, und so einen Innenraumdruck von 500mbar erzeugen sollte,
Das Wasser erzeugt keinen Innendruck!
Der Innendruck hat mit dem Wasser NICHTS zu tun.
Hm, Der Poet, Ernst und alle Anderen sagen da aber was anderes. Nuja, gut dass Du nun erkannt hast dass das Wasser nicht durch sein Gewicht den Druck von 500mbar bei 5m erzeugt !
Schreib es dem Poeten. Den das was ich schrieb,:
Zitat:
Wenn das Wasser also nach unten drückt, und so einen Innenraumdruck von 500mbar erzeugen sollte,
...ist das was Ernst und der Poet verteidigen.
Sie sagen, weil das Gewicht nach unten wiegt, kommt es zu einem/diesem "Unterdruck"
Ich sage nach wie vor, Innenraumdruck = Außendruck = der Pegel ruht !!
Und da sind wir dann wieder beim Volumenanteil der Atome.
Wenn ich in 1m³ 1000 Atome habe, dann habe ich bei gleichem Druck in 1dm³
1 Atom.
Wenn 1000Atome bei 1000mBar einerseits drücken, dann reicht andererseits 1 Atom um dem Außendruck Einhalt zu gebieten.
Kommt nun außerhalb 1 Atom dazu, dann ändert das, das Volumen des Innenraumes.
Und hier kommen wir dann wieder zurück. Und zwar hierzu:
Zitat:
Du hast also auf ½ m² 1000 Atome. Raumdruck 2000 mBar.
Auf 1m² hast Du 2000 Atome. Raumdruck, 2000mBar.
Volumenanteilig hast Du also im dm³ genauso viele Atome, wie von außen auf 1cm² drücken.
Versehst Du nun, warum beide Drücke, innen wie Außen und egal bei welcher Höhe auch immer, immer gleich sind, Solange Du das Volumen des Innenraumes nicht änderst und somit den Pegel hebst, oder senkst. Aber dennoch immer auf jeder Höhe Volumenanteilig gleich viele Atome innen wie Außen hast ?
Kurt hat geschrieben:
Wenn du den Raum der hier Innenraum ist, duch das Wasser veränderst, deswegen weil du es fallen oder steigen lässt, dann ist der Innenraum verändert.
Richtig !Jedoch eben nicht Volumen
anteilig !
Kurt hat geschrieben:
Ein veränderter Inneraum hat einen anderen Druck als vor der Veränderung.
Dieser andere Druck wirkt in jede Richtung, also auch nach unten.
Genau !
Aber wenn ein Druck von 500 Atomen auf das Wasser drückt, andererseits aber 1000Atome drücken, dann hast Du eine volumenanteilige Differenz.
Folglich drücken die 1000mbar das Wasser in den Raum.
Siehe den Kessel.
Ach ja, …schade dass Du darauf nicht geantwortet hast.
Kurt hat geschrieben:
Wenn du das Wasser steigen lässt, somit den Innenraum verkleinerst, somit den Innenraumdruck erhöhst, dann wird der Widerstand den der Innenraum, dessen Druck, ausübt, immer stärker.
Genau !
Aber 100 mBar bei 9 Meter drücken nicht mehr, sie drücken weniger als 900mbar !
Sie haben nur mehr Volumen zur Verfügung und können sich nun schön ausdehnen.
Verstehst Du ?
Bei 1 Meter, da wo das Gewicht noch am leichtesten ist (1t), sollst Du nach Euerer Rechnung den größten Gegendruck haben (900mBar)
Je höher der Pegel steigt, also von Außen gedrückt wird, ( Mit der Spritze über das Ventil das InnenVolumen verkleinert) desto weniger Gegendruck soll auf dem Wasser lasten ?
Ihr sagt Doch alle, Der Innendruck wird dadurch erzeugt, dass das Wasser nach unten drückt !
Sagt ihr/Du das nun nicht mehr ?
Oder wendet ihr euch langsam gar vom Poeten ab ?
Wie oft habe ich gelesen, ….das Gewicht geht zu Lasten des Innenraumes. Dadurch wird ein benötigter Unterdruck erzeugt….
1000mBar = 900mBar Wasser und 100mBar Innenraumdruck.
1000mbar = 800mBar Wasser und 200mBar Innenraumdruck…..
Runtergebetet habt ihr es, aber kein bisschen drüber nachgedacht, geschweige denn es Verstanden.
Jetzt, wo es euch langsam dämmert,(excl Kurt Und Poet) kommt Ihr mit, ..ja aber der Innenraumdruck kommt doch nicht weil das Gewicht abfällt, sondern weil die 500mBar aufs Wasser drücken, also es runterdrücken, ….
Jo, siiiicher !
Und im Kessel bleibt der Druck bei 500mbar und kein Tröpfchen Wasser wird in den Innenraum gedrückt.
Und bei 9 Meter steht der Außendruck bei 1000mBar zu einem Innenraumdruck von 100mBar, der Pegel ruht…
Wie, kommt nun schon wieder, aber das liegt doch daran, dass das Wasser mit 9t runter wiegt, …..und dadurch den „Unterdruck“ erzeugt….
Also, was solls denn nun sein ?
Antwort A:
Das Wasser drückt mit 9 Tonnen nach unten und darum entsteht im Innenraum ein Ünterdruck von 100mBar;
Oder B:
Der Druck von 100mBar wird benötigt um das Wasser runter zu drücken,
Oder C: Egal wo der Pegel ruht, beide Drücke sind Volumenanteilig gleich.
Bei 10 Metern Höhe wird kein Innenraumdruck mehr benötigt.
Gewicht und Außendruck halten sich 1:1 Die Waage.
Unter 10 Meter hebt jedes mBar sein Gewicht andererseits auf Null !
Wenn Du nun aber das Volumen über dem Gewicht änderst, also „Luft“ entziehst, dann legst Du, einen temporären „Unterdruck“ an. Hat zur Folge dass X mBar mehr rechts, nun einen Höheren Volumenanteiligen Druck hat. Somit das Wasser in den Raum drückt.
Schliest Du nun das Ventil, gleichen sich beide Drücke wieder Volumenanteilig aus.
Somit hast du jedes Mal einerseits einen Innenraumdruck von exakt 1000mbar, aber eben keinen Wirkdruck. Durch die 1000mbar wird also der Pegel nicht nach unten korrigiert, sondern die 1000mBar füllen nur das gleiche Volumen anteilig mit Atomen.
Kurt hat geschrieben:
Wenn das Wasser steigt wird sein Gewicht, und damit der Druck den es gegen die Athmosphäre ausübt, immer grösser.
Richtig !
Also, wenn dann 5 Tonnen bei 1000mBar einen Innenraumdruck von 500mbar erzeugen sollen, dann wäre der Druck auf die Atmosphäre bei 10 Tonnen doch doppelt so hoch, oder ?
Wenn also 1000mBar Schwierigkeiten damit hätten/haben sollen 5 Meter ohne Innenraumdruck zu heben, wie sollten sie es dann je auf 10 Meter schaffen ?
Wo sich das Gewicht doch verdoppelt hat.
Verstehst Du ?
Das geht nicht !
Das ist nicht nur unlogisch, sondern physikalisch unmöglich !
Kurt hat geschrieben:
Wenn das steigende Wasser den Innenraum immer mehr verkleinert, somit den Innenraumdruck erhöht,
wird:
Das ist richtig, aber Kurt, darum geht es nicht.
So geht es nicht !
Eben weil der Druck im Innenraum steigen müsste/würde
Es geht nur, wenn Du das Volumen des Innenraumes verkleinerst.
Wenn Du einen Druck in der Röhre hast, dann liegt es einzig an ihm wie hoch der Pegel steigt.
Wenn Du in der Röhre 1000mBar hast, dann verdoppelt sich der Druck proportional zum verkleinern des Volumen.
Darüber brauchen wir nicht anfangen.
Wenn wir den Pegel also heben lassen, .dann vom Außendruck !
Und das geht eben nur, wenn Du das Innenraumvolumen verringerst. Also quasi Atome absaugst.
Kurt hat geschrieben:
- der Druck den das Wasser dem Luftdruck entgegensetzt immer grösser
Logisch.
Kurt hat geschrieben:
- der Druck den der Innenraum hat, immer grösser.
Sicher.
Kurt hat geschrieben:
beide Drücke wirken dem Aussendruck entgegen.
Meinst Du Druck 1: Wasser = bei 9 Meter 9 Tonnen, Druck 2: Innenraumdruck 100mBar ?
Nein,unter 10m wirkt nur der Innendruck dem Außendruck entgegen!
Pass auf, es gibt keinen Zug. Soweit ist ja alles klar.
Nun entziehe Atome über das Ventil. Was passiert ?
Du übst während du das tust,
kein Druck auf das Wasser aus.
Kein Druck auf das Wasser bedeutet, wenn Du nicht aufhörst drückt der Außendruck stumpf das Wasser auf 10 Meter Höhe ohne einmal gezuckt zu haben. Denn wenn kein Druck dagegen drückt, dann drücken 1000mBar 10t 10m hoch.
Die Atome haben also, dadurch dass Du sie gerade „absaugst“
keine positive Druckwirkung auf das Wasser.Nun schließ das Ventil bei 8 Meter. Die verbleibenden Atome drücken nun wieder. Aber eben nur diesen Raum und mit 1000mBar. Sie drücken nicht aktiv auf das Wasser.
Aber das sollten sie nach eueren Rechnungen. Und zwar mit 200mbar!
Kein Druck von Innen läst den Außendruck von 1000mbar das Wasser 10 Meter anheben.
Bei 8 Meter schließe ich das Ventil und nun sackt das Wasser ab und beschert mir einen Innenraumdruck von 200mbar ?
Nur der Außendruck war es, der das Wasser angehoben hat. Nun, wenn ich das Ventil schließe, macht der einzig wirklich verantwortliche für das Anheben des Wassers, der Außendruck schlapp, und das Wasser fällt nun, gegen den Außendruck, durch sein eigenes Gewicht wieder ab so dass ich einen Innenraumdruck von 200mBer bekomme ?
Und das wollen mir Pseudophysiker alla Poet und Ernst weißmachen ?
Ich lach micht Tod, ...
Kurt hat geschrieben:
Das Wasser wird also so hoch steigen bis sich ein mBar-Wert dort ergibt wo der Aussendruck ansetzt.
Ja, wo der Aussendruck ansetzt. Und das ist auf 1m² mit 1000mbar.
Und ganz egal ob das nun bei 5, 8, oder 9,99m ist.
Alles unter 10 Meter ist der InnenraumDruck volumenanteilig gleich dem Außendruck !
Der Pegel ruht !