Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 18:11

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hab ich nicht, die U2 zeigt die Takte, die sie auf ihrem Weg erzeugt und gezählt hat, an.

Kurt

.

Was ja 10 Sekunden entspricht wie du bestätigt hast.

In welcher Situation/Umstand der U2, und am welchem Ort, entspricht das was die U2 anzeigt 10 Sekunden?


Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 18:17

Zur Sicherheit auch hier nochmal.

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
... Wenn keine explizite Bezugsangabe gemacht wird, oder der Bezug nicht eindeutig scheint, dann beziehen sich Angaben zu Werten und Umständen automatisch auf das festgelegte BS.

Kurt, es wurde ja nun "festgelegt", es gibt zwei zueinander bewegte Beobachter ...
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn wir was "vergessen" können, dann die Szene wo der Zug gegenüber dem Beobachter am Bahnhof steht oder ruht.

Vergiss es, das PDF habe ich gemacht, es gilt das was ich da angesetzt habe. Es gibt zwei Beobachter, deren Positionierung ist erstmal festgelegt. Es gibt ein BS, das wurde auch festgelegt.

Tja Manuel, es ist mein PDF und es sind meine Festlegungen. Wenn wir was vergessen können dann deine Versuche der Umgestaltung.

Ich gestallte gar nichts um Kurt, Du verstehst nur Deine eigene Szene nicht. Es begingt doch erst, wenn der Zug sich gegenüber dem Bahnhof bewegt, da im Zug und im Bahnhof jeweils ein Beobachter ruht, sind diese beiden Beobachter zueinander bewegt. Das ist Dein Bild Kurt.

Dann mal konkret, Du drückst Dich ja schon wieder, Du behauptest immer, da würde was gemessen, Fakt ist gemessen wird in dem PDF gar nichts. Alle Geschwindigkeiten werden vorgegeben, konkret einfach genannt. Du sagst und behauptest zwar, da würde was gemessen, und/oder da würden eben 100 m/s an Geschwindigkeit für den Zug gemessen, aber diese Geschwindigkeit gibst Du natürlich vor, wirklich gemessen wird nur in echten Experimenten und nicht in Märchen und von mir aus "Gedankenexperimenten".

Schauen wir uns mal an, welche Geschwindigkeit Du vorgibst.

Beobachter am Bahnhof (S')

Zug: v' = 100 m/s
U2:''' v' = ?


Beobachter im Zug (S)

Zug: v = 0 m/s
U2:''' v = 5 m/s


Dein ganzer Tanz geht bei Dir im PDF und generell um die Geschwindigkeit der Uhr U2, welche für den Beobachter am Bahnhof noch mit v' = ? angegeben habe, aus gutem Grund. Fangen wir aber mal der Reihe mit Deinen Angaben der Geschwindigkeiten an:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:
U2 bewegt sich nun auf der Plattform zwischen M2 und M1 und dann wieder von M1 nach M2 jeweils die 50 Meter. Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant. Soweit ich in Erinnerung habe haben wir/wurde mal 5 m/s angesetzt.

Diese Geschwindigkeit habe ich auch angegeben v = 5 m/s und die ist konstant gegenüber der Plattform - Deine Worte - und damit auch konstant gegenüber dem Zug und den Beobachter im Zug. Aus Deiner Angabe ist klar, für den Beobachter im Zug beträgt die Geschwindigkeit der Uhr U2 genau v = 5 m/s. Wirst Du wohl nicht bestreiten können, hast Du selbst ja genau so genannt, darum auch noch mal mit Quellenangabe von mir für Dich zitiert.

Nun die die zweite Geschwindigkeit die ich genannt habe, hier wieder dazu erstmal Deine Aussage mit Quellenangabe als Zitat:

Kurt » Mo 31. Okt 2022, 23:39 hat geschrieben:
Nun wird der Zug in Bewegung gesetzt, er fährt mit 100 m/s in Richtung Bahnhof_B.

Der Zug fährt mit 100 m/s Richtung Bahnhof, der Zug bewegt sich gegenüber den Bahnhof und den Beobachter der dort steht eben mit v' = 100 m/s. Deine Angabe, Deine Vorgabe, kein Messwert, auch diesen Wert hatte ich genannt.

So, nun wird es spannend, denn es geht konkret ja nur um die Geschwindigkeit der Uhr U2, welche Du ja schon selber mit konstant 5 m/s gegenüber der Plattform vorgegen hast. Das ist genau die Geschwindigkeit, welche der Beobachter im Zug auch messen würde. Mehr weiß er einfach nicht. Du schreibst aber nun weiter:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 23:39 hat geschrieben:
Somit sind die U1 und die U2 bewegt, ... die U2 alternierend mit 95 m/s und mit 105 m/s.

Aufmal hat die Uhr U2 nicht mehr eine Geschwindigkeit von 5 m/s sondern soll sehr viel schneller sein, da ist die Frage, warum und für wen. Du gibst hier an zwischen 95 m/s und 105 m/s soll die Geschwindigkeit nun sein, für wen Kurt? Und wie kommst Du auf diesen Wert? Denn auch dieser Wert ist nicht gemessen, er ist von Dir vorgegen, und er wurde von Dir berechnet. Und zwar aus zwei einzelnen Geschwindigkeiten. Du hast hier die Geschwindigkeit des Zuges mit v' = 100 m/s genommen, welche der Beobachter im Zug gar nicht kennt, und diese mit der Geschwindigkeit der Uhr für den Beobachter im Zug verrechnet, eben v' = 100 m/s ± 5 m/s = 95 m/s bis 105 m/s

Halten wir fest, der Beobachter im Zug kennt die Geschwindigkeit des Zuges nicht, die v' = 100 m/s sind ihm nicht bekannt. Für ihn bewegt sich die Uhr U2 konstant mit den 5 m/s gegenüber der Plattform, welche Du so vorgeben hast.

Die v' = 95 m/s bis 105 m/s sind eine von Dir errechnete Geschwindigkeit, welche der Beobachter am Bahnhof messen könnte, wenn er die Uhr U2 auf der Plattform beobachtet. Aber für den ist es eh egal, denn er kennt ja die Geschwindigkeit des Zuges eh, er kann den ja direkt messen.

Du bist ja angetreten mit der Behauptung, Du könntest zeigen, wie ein Beobachter im Zug messen oder feststellen kann, dass der Zug bewegt sei, ohne dass er das von Außen gesagt bekommt. Das kannst Du nicht zeigen und hast Du auch nicht gezeigt, denn Du schiebst einfach die 100 m/s mit der sich der Zug bewegt, als Info in den Zug und "verrätst" es den Beobachter dort.

Fakt ist, der Beobachter im Zug kann die Geschwindigkeit der Uhr U2 mit v' = 95 m/s bis 105 m/s selber so nicht messen, für ihn bewegt sich die Uhr immer konstant mit v = 5 m/s.

Ich habe das mal sehr ausführlich für Dich aufgepinselt, damit es mal an einem Ort steht, man kann dann ja daraus zitieren. Wie dem auch sei, Du kannst mit dem PDF nichts falsifizieren, prinzipiell schon nicht, weil das mit Text und vorgegebene Werten eh nicht geht, aber auch von der Sache her selber wäre es nicht möglich, selbst wenn man das "Experiment" real durchführen würde.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 18:18

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hab ich nicht, die U2 zeigt die Takte, die sie auf ihrem Weg erzeugt und gezählt hat, an.

Was ja 10 Sekunden entspricht wie du bestätigt hast. Ist ja auch analog dasselbe. 10 Sekunden sind ja immer gleich viele Takte bei einer Uhr, sonst wären es ja keine 10 Sekunden.

Die ganze Show mit Takten und Schnickschnack baut Kurt nur auf, um es komplexer zu machen, damit er schummeln kann. Der ganze Tanz geht wirklich nur im die Geschwindigkeit der Uhr U2, egal ob sie nun vor und zurück oder im Kreis bewegt wird. Es gibt zwei Beobachter, wie Kurt selber schreibt. Kurt ist angetreten und will beweisen, dass der Beobachter im Zug feststellen kann, ob der Zug sich gegenüber den Bahnhof bewegt oder nicht und dafür will er auf die Geschwindigkeit der Uhr U2 zurückgreifen. Diese Geschwindigkeit hat er selber benannt, die wurde natürlich nicht gemessen, er schreibst dazu:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:
U2 bewegt sich nun auf der Plattform ... Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant ... wurde mal (mit) 5 m/s angesetzt.

Das ist eben die Geschwindigkeit der Uhr U2 die Kurt selber vorgibt, und mehr kann der Beobachter auch nicht erfahren, die Uhr U2 bewegt sich - wie Kurt selber schreibt - konstant mit 5 m/s und somit kann sie nicht mal schneller und mal langsamer für den Beobachter im Zug takten.

Die Geschwindigkeit von 100 m/s ± 5 m/s ist ein errechneter Wert, diese Geschwindigkeit könnte der Beobachter am Bahnhof messen, aber der spielt keine Rolle, er weiß ja eh, der Zug ist bewegt, mit 100 m/s.

Kurt trickst einfach die Geschwindigkeit des Zuges in den Zug.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 18:37

Daniel K. hat geschrieben:Fakt ist, der Beobachter im Zug kann die Geschwindigkeit der Uhr U2 mit v' = 95 m/s bis 105 m/s selber so nicht messen, für ihn bewegt sich die Uhr immer konstant mit v = 5 m/s.


Hallo Manuel, Glückwunsch, du hast die einzelnen Teile der Falsifizierungsgeschichte im Prinzip verstanden.
Jetzt musst du sie nur "von oben her" betrachten lernen, schon passts.

Daniel K. hat geschrieben:Ich habe das mal sehr ausführlich für Dich aufgepinselt, damit es mal an einem Ort steht, man kann dann ja daraus zitieren. Wie dem auch sei, Du kannst mit dem PDF nichts falsifizieren, prinzipiell schon nicht, weil das mit Text und vorgegebene Werten eh nicht geht,

Brauchts auch nicht, das PDF ist angetreten um die Behauptung der RT, die, dass es unmöglich ist... zu widerlegen.
Dazu reicht es aus eine Möglichkeit vorzulegen.
Das ist mit dem PDF gemacht worden.
Willst du das aushebeln muss du zeigen was darin nicht richtig ist.

Daniel K. hat geschrieben:aber auch von der Sache her selber wäre es nicht möglich, selbst wenn man das "Experiment" real durchführen würde.


Du täuscht dich, hängst an der RT fest.

Eine weitere Frage an dich:
Trifft es zu, dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte, oder schliesst du das kategorisch aus?

Du hast dann halt das Problem, dass entsprechende wissenschaftliche Labormessungen gibt, auch H&K haben das festgestellt.

Also: Uhrentakt Geschwindigkeitsabhängig?

Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 19:27

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Fakt ist, der Beobachter im Zug kann die Geschwindigkeit der Uhr U2 mit v' = 95 m/s bis 105 m/s selber so nicht messen, für ihn bewegt sich die Uhr immer konstant mit v = 5 m/s.

... Glückwunsch, du hast die einzelnen Teile der Falsifizierungsgeschichte im Prinzip verstanden. Jetzt musst du sie nur "von oben her" betrachten lernen, schon passts.

Keine große Sache, ich habe es die ganze Zeit verstanden, darum kann ich ja auch sagen, Du liegst falsch.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ich habe das mal sehr ausführlich für Dich aufgepinselt, damit es mal an einem Ort steht, man kann dann ja daraus zitieren. Wie dem auch sei, Du kannst mit dem PDF nichts falsifizieren, prinzipiell schon nicht, weil das mit Text und vorgegebene Werten eh nicht geht,

... das PDF ist angetreten um die Behauptung der RT, die, dass es unmöglich ist ... zu widerlegen. Dazu reicht es aus eine Möglichkeit vorzulegen. Das ist mit dem PDF gemacht worden. Willst du das aushebeln muss du zeigen was darin nicht richtig ist.

Bekannt wozu das PDF "angetreten" ist, hast aber eben versagt, wie ich ja erklärt habe, Du ignorierst das nur, weil Du sachlich dazu eben nichts sagen kannst.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... aber auch von der Sache her selber wäre es nicht möglich, selbst wenn man das "Experiment" real durchführen würde.

Du täuscht dich, hängst an der RT fest.

Nein, passt alles, täuschen tust Du Dich, erkennst Du daran, dass die Welt und die Physiker darauf mir zustimmen und Dir widersprechen, wenn überhaupt mal einer von Deinen Behauptungen Notiz nimmt.


Kurt hat geschrieben:
Eine weitere Frage an dich: Trifft es zu, dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte, oder schließt du das kategorisch aus?

Auch das wurde immer wieder erklärt und beantwortet, ich stimme natürlich den Aussagen der SRT zu und stehe auch hinter dem Relativitätsprinzip. Nun kannst Du wieder schreiben, dass hast Du ja gar nicht gefragt, weil ich Dir nicht wörtlich die Antwort so formuliert habe, wie Du sie gerne hättest. :mrgreen: Aber dazu eben, erklärt die SRT, dass bewegte Uhren langsamer laufen? Wenn ja ist meine Antwort doch wohl klar.


Kurt hat geschrieben:
Du hast dann halt das Problem, dass entsprechende wissenschaftliche Labormessungen gibt, auch H&K haben das festgestellt.

Da ich ja der SRT zustimme und auch den Experimenten und Messungen, habe ich da kein Problem.


Kurt hat geschrieben:
Also: Uhrentakt geschwindigkeitsabhängig?

Die Frage ist beantwortet, da die SRT sie beantwortet und ich dieser zustimme. Die Frage an Dich, ist die Geschwindigkeit abhängig von dem der sie misst und dessen "Umstände"? Denn Du gibst ja für die Uhr U2 offenkundig zwei verschiedene Geschwindigkeiten an, ich zitiere:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:
U2 bewegt sich nun auf der Plattform ... Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant ... wurde mal (mit) 5 m/s angesetzt.


Und:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 23:39 hat geschrieben:
Somit sind die U1 und die U2 bewegt, ... die U2 alternierend mit 95 m/s und mit 105 m/s.


Also Kurt, wie kommt es nun, welche Geschwindigkeit soll den U2 nun haben, konstant 5 m/s oder alternierend von 95 m/s bis 105 m/s?

Offenkundig hast Du ja zwei verschiedene Geschwindigkeiten genannt, wie kann denn eine Uhr "gleichzeitig" unterschiedliche Geschwindigkeiten haben?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 1. Nov 2022, 19:57

Daniel K. hat geschrieben:Der ganze Tanz geht wirklich nur im die Geschwindigkeit der Uhr U2,

Die ist ja immer gleich, denn wie Kurt ja schon ausführte, braucht sie für die jeweils 50m immer 10 Sekunden.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 1. Nov 2022, 20:00

Kurt hat geschrieben:In welcher Situation/Umstand der U2, und am welchem Ort, entspricht das was die U2 anzeigt 10 Sekunden?
.

Sind doch deine Worte das sie für die Strecke immer 10 Sekunden benötigt, ist ja auch logisch, da du schreibst sie ist mit 5m/s auf der Strecke bewegt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 1. Nov 2022, 20:09

Daniel K. hat geschrieben:Die ganze Show mit Takten und Schnickschnack baut Kurt nur auf, um es komplexer zu machen, damit er schummeln kann.

Konzentriere dich auf präzise Aussagen die Kurt macht:
Kurt hat geschrieben:Die Uhr braucht für den Hinweg 10 Sekunden, für den Rückweg auch, also für einen Zyklus 20 Sekunden, unabhängig der Geschwindigkeit der Plattform.

Kurt

.

Wenn eine Uhr 10 Sekunden anzeigt müssen immer eine bestimmte Anzahl an Takten vergangen sein. Bei einer Atomuhr z.B. 9.192.631.770 Takte pro Sekunde mal 10.
Und das auf dem Hinweg und auf dem Rückweg, wie Kurt hier schreibt. Unabhängig von der Geschwindigkeit der Plattform.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 20:12

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Der ganze Tanz geht wirklich nur im die Geschwindigkeit der Uhr U2, ...

Die ist ja immer gleich, denn wie Kurt ja schon ausführte, braucht sie für die jeweils 50 m immer 10 s.

Ist ja nur aufgesplittet, 50 m in 10 s sind eben 5 m/s könnte man die Strecke auch gleich 5 m lang machen und 1 s als Dauer vorgeben. Nur bekommt man so eben zwei Werte und der Tanz geht immer weiter. Ich bleibe mal bei den Geschwindigkeiten und Kurt hat hier für die Uhr U2 eben zwei unterschiedliche Werte genannt, denke das reicht aus. Soll er mal in die Schuhe kommen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:12

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Somit sind die U1 und die U2 bewegt, ... die U2 alternierend mit 95 m/s und mit 105 m/s.


Also Kurt, wie kommt es nun, welche Geschwindigkeit soll den U2 nun haben, konstant 5 m/s oder alternierend von 95 m/s bis 105 m/s?

Offenkundig hast Du ja zwei verschiedene Geschwindigkeiten genannt, wie kann denn eine Uhr "gleichzeitig" unterschiedliche Geschwindigkeiten haben?


Eine Uhr kann unendlich viele Geschwindigkeiten in Bezug zu unendlich vielen Objekten haben.
Ist dir das denn nicht klar?

Aus deinen Lobpreisungen lese ich heraus, dass du meine Frage positiv beantwortet hast, also der Gang einer Uhr auch von der Geschwindigkeit abhängig ist mit der sie sich bewegt.
Und darauf baut die RT-Falsifizierung letztendlich auf.
Dazu muss man allerdings wissen wann die Uhr die Geschwindigkeit Null hat, die vielen "unendlichen" Objekte taugen dazu also nicht, es gibt da keine Klarheit.

Es ist also notwendig diese "Nullgeschwindigkeit" festzustellen damit man eine Referenz für den 100% Uhrengang hat.
Andererseits bietet die Feststellung des 100% Uhrenganges die Möglichkeit den "Uhr-ruht-Zustand" zu erkennen.
Das ist in der "Methode", dargelegt im PDF und hier in 200 Seiten, beredet und besehen worden.

Wenn du also die "Methode" aushebeln willst, dann musst du darin enthaltene Fehler aufzeigen und natürlich auch, an Hand von Realvorgängen, beweisen, zumindest glaubhaft rüberbringen.
Behauptungen allein reichen dazu allerdings nicht aus. (Übriges: auch "Zirkelschlüsse" nicht)

Was also hast du diesbezüglich zu bieten?

Kurt

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