@Kurt
Beim Hafele Keating Experiment wurde eine Uhr Bewegung ausgesetzt. Die andere blieb Vorort.
Was wichtig ist, dass die bewegte Uhr wieder in Ruhe zur anderen Uhr gebracht wurde.
Dann wurden die Uhren verglichen und man sah den Gangunterschied.
Es hätte nichts gebracht, vom Flugzeug aus den Stand der Uhr der Bodenstation zu melden,
und dort mit der anderen Uhr zu vergleichen, weil das Signal übertragen werden muss.
Sprich nicht sofort bei Empfänger ankommt.

Hier bei der Lichtuhr, ein Photon wandert zwischen zwei Spiegeln auf und ab.
Die Lichtgeschwindigkeit ist konstant und für alle gleich. Das macht sie zu einer perfekten Uhr, um die Umstände Vorort wieder zu spiegeln.
Wenn jetzt die Lichtuhr bewegt ist, im Bild nach rechts, und sie soll langsamer gehen, geht das nur, wenn das Photon einen längeren Weg zurücklegt, dadurch würde die Uhr langsamer takten.
Kurt, wenn du jetzt in diesem Beispiel auf diese Uhr dein Wissen anwendest, würdest du behaupten, dass bei Bewegung die Uhr langsamer taktet.
Das wäre nur möglich, wenn bei Bewegung die Lichtgeschwindigkeit kleiner würde. Das Photon würde langsamer zwischen den Spiegeln wandern.
Hat aber noch keiner beobachtet. Lichtgeschwindigkeit ist konstant und absolut.
Man könnte jetzt den Abstand der beiden Spiegel vergrößern, auch dann würde sie langsamer takten, würde bedeuten bei Bewegung dehnt sich die Uhr aus.
Alles Mummpitz. Bewegt sich eine Lichtuhr an dir vorbei, wie hier im Bild nach rechts. Geht das Photon nicht nur auf und ab, nein es bewegt sich auch seitwärts nach rechts.
Da hast du deinen längeren Weg bei gleicher Geschwindigkeit des Photons.
Bei fast Lichtgeschwindigkeit, bewegt sich das Photon ganz langsam nach oben und unten, dafür aber mit einer sehr großen Geschwindigkeit nach rechts.
Könnte man Lichtgeschwindigkeit erreichen, würde das Photon zwischen den Spiegeln verharren, und mit Lichtgeschwindigkeit nach rechts reisen.