sanchez Raketen analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Sa 26. Nov 2022, 17:21

Kurt hat geschrieben:@Kurt
Du verstehst es granatenmäßig überhaupt nicht.


Was solls denn da nicht zu verstehen geben?
Wo U1, U2 und U3 sind.

Wir haben eine Zugstrecke die auf dem Äquator liegt. Die gesamte Zugstrecke ist mit 1660km/h in Richtung Osten bewegt, durch die Erddrehung.
Ein Zug pendelt zwischen zwei Bahnhöfen A und B auf dem Äquator (sowie beschrieben im Paper unter Zug fahren).
Eine U1 ist ruhend zur Bahnstrecke. Irgendwo bei Nairobi. Die interessiert aber im Moment nicht.

Wir haben einen Beobachter (im All ruhend zur Sonne) der die Bewegung 1660km/h misst (Das entspricht im Paper dem Beispiel mit der U3),
nur hier sind es anstatt 100m/s der Plattform, eben 1660km/h Erddrehung.

Also der Zug fährt zwischen A und B. Was im Paper dem entspricht, wie U2 zwischen M1 und M2 bewegt ist.

Unter Zug fahren, schreibst du, dass da kein Unterschied ist, den der reisende mit seiner Taschenuhr misst.
Für ihn dauert A nach B genauso lange wie B nach A, aber kürzer als im Fahrplan angegeben.

Andere Stelle im Paper, das Beispiel mit der U2, die zwischen M1 und M2 pendelt.
Hierbei glaubst du, dass U2 zwischen M1 nach M2 und von M2 nach M1 unterschiedlich viele Sekunden zählt,
weil die Plattform bewegt ist, und U2 sich mal in Bewegungsrichtung der Plattform und dann gegen die Bewegungsrichtung bewegt.

Und hier im Beispiel, fährt der Zug mal in Erddrehung von A nach B und dann auf dem Rückweg gegen die Erddrehung von B nach A.
Im Paper eine bewegte Plattform und hier eine bewegte Erde.

Also was gilt von den beiden Erklärungen?
Zählt der im Zug fahrende beim Fahren von A nach B genauso viele Sekunden wie von B nach A,
oder ist es so wie im Paper mit der U2, dass U2 (also der Zugfahrende auf dem Äquator zwischen A und B) unterschiedlich viele Sekunden zählt (wie im Paper von M1 nach M2 und von M2 nach M1, alternierender Uhrengang)
sanchez
 
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 26. Nov 2022, 20:57

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:@Kurt
Du verstehst es granatenmäßig überhaupt nicht.


Was solls denn da nicht zu verstehen geben?
Wo U1, U2 und U3 sind.

Es gibt keine U3.

sanchez hat geschrieben:Wir haben eine Zugstrecke die auf dem Äquator liegt.

haben wir nicht.

sanchez hat geschrieben:Ein Zug pendelt zwischen zwei Bahnhöfen A und B auf dem Äquator (sowie beschrieben im Paper unter Zug fahren).

Du lügst.

sanchez hat geschrieben:Eine U1 ist ruhend zur Bahnstrecke.

Du lügst.

sanchez hat geschrieben:Wir haben einen Beobachter (im All ruhend zur Sonne)

Du lügst.

Nunja, deine Verzweiflung treibt immer seltsamere Stilblüten, dabei ist es doch so einfach.


Das was passiert ist, dass die U1 in beiden Richtungen sich gleich verhält.
Da sie sich in beide Richtungen gleich verhält ist es auch egal ob der Zug vom Bahnhof_A zum Bahnhof_B fährt, oder umgekehrt.
Das was interessiert ist die Gangveränderung die bei Uhren auftritt wenn sie bewegt sind.
An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.
Und weil das so ist, die RT behauptet dies sein unmöglich, ist deren Grundsatzaussage falsifiziert, damit die ganze Theorie.

Bedenke: du kannst das PDF nicht aushebeln, und was das bedeutet ist dir ja klar, sieht man an deinen verzweifelten Versuchen das PDF wegzubekommen.
Geht aber nicht, ist für jeden sichtbar. Ausserdem sind die vielen Beiträge hier auch noch als "Nachschlagewerk" vorhanden.
Und das bedeutet: deine Lügenmärchen können ohne grossen Aufwand als solche dargezeigt werden.

Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Frau Holle » Sa 26. Nov 2022, 23:47

Hallo, bin neu hier, habe das fragliche PDF gelesen und möchte euren Streit mal auflösen, wenn ihr nichts dagegen habt... und sonst auch ;)

Kurt hat geschrieben:Das was passiert ist, dass die U1 in beiden Richtungen sich gleich verhält.
Da sie sich in beide Richtungen gleich verhält ist es auch egal ob der Zug vom Bahnhof_A zum Bahnhof_B fährt, oder umgekehrt.
Das was interessiert ist die Gangveränderung die bei Uhren auftritt wenn sie bewegt sind.

Ja, das ist zweifellos richtig...

Kurt hat geschrieben:An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.
Und weil das so ist, die RT behauptet dies sein unmöglich, ist deren Grundsatzaussage falsifiziert, damit die ganze Theorie.

...und das ist zweifellos falsch.

Während der Zugfahrer unterwegs ist, kann er nämlich nicht feststellen, ob seine Uhr langsamer oder schneller tickt als eine andere Uhr außerhalb, weil er die Uhren nicht gleichzeitig am selben Ort vergleichen kann (Relativität der Gleichzeitigkeit). Das, und nur das, ist in diesem Zusammenhang die Aussage der SRT.

Während der Fahrt sind es die Gleise mit den Bahnhöfen, die sich zueinander ruhend unter dem Zug bewegen und dadurch langsamere Uhren haben, was der Zugfahrer während der Fahrt auf der entfernten Bahnhofsuhr auch ablesen kann mit seinem Instantan-Fernrohr.

Im PDF wird argumentiert, dass er einen Uhrenvergleich am Zielbahnhof macht und dann feststellen kann, dass er bewegt unterwegs gewesen ist. Das stimmt: Im Nachhinein kann er es feststellen durch gleichzeitigen Uhrenvergleich am selben Ort (Bahnhof). Das widerspricht aber nicht der RT.

Siehe sog. Zwillingsparadoxon, wo der gereiste Zwilling zweifellos bei der Rückkehr feststellen kann, dass er unterwegs war und viel weniger Zeit auf seiner Uhr hat als der daheim gebliebene, falls der dann überhaupt noch lebt. ;) Während der Reise kann er das aber nicht feststellen. Da sieht jeder die Uhr des anderen langsamer ticken. Das, und nur das, ist in diesem Zusammenhang die Aussage der SRT.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » So 27. Nov 2022, 10:36

Frau Holle hat geschrieben:Hallo, bin neu hier, habe das fragliche PDF gelesen und möchte euren Streit mal auflösen, wenn ihr nichts dagegen habt... und sonst auch ;)

Hallo @"Frau Holle",

willkommen im Club.


Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das was passiert ist, dass die U1 in beiden Richtungen sich gleich verhält.
Da sie sich in beide Richtungen gleich verhält ist es auch egal ob der Zug vom Bahnhof_A zum Bahnhof_B fährt, oder umgekehrt.
Das was interessiert ist die Gangveränderung die bei Uhren auftritt wenn sie bewegt sind.

Ja, das ist zweifellos richtig...

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.
Und weil das so ist, die RT behauptet dies sein unmöglich, ist deren Grundsatzaussage falsifiziert, damit die ganze Theorie.

...und das ist zweifellos falsch.

Während der Zugfahrer unterwegs ist, kann er nämlich nicht feststellen, ob seine Uhr langsamer oder schneller tickt als eine andere Uhr außerhalb


Das ist auch nicht seine Aufgabe.

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Frau Holle » So 27. Nov 2022, 12:38

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Während der Zugfahrer unterwegs ist, kann er nämlich nicht feststellen, ob seine Uhr langsamer oder schneller tickt als eine andere Uhr außerhalb

Das ist auch nicht seine Aufgabe.

Nicht seine Aufgabe? Wenn er das nicht feststellen soll, wie kann er denn sonst erkennen, "ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist"? Das soll doch am Verhalten seiner Uhr erkennbar sein:
Kurt hat geschrieben:An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.

Wenn er das erkennen will, dann ist es doch seine Aufgabe festzustellen, ob seine Uhr langsamer oder schneller tickt als eine Bahnhofsuhr. Und zwar während der Fahrt, versteht sich. Im Nachhinein am Bahnhof ist es wie gesagt ganz trivial.
Dann befinden sich ja beide im selben Bezugsystem, d.h. gleichzeitig am selben Ort und der Uhrenvergleich ist dann absolut eindeutig, ganz ohne Widerspruch zur SRT. Du konstruierst einen Widerspruch wo keiner ist und machst den Uhrenvergleich auch selber am Bahnhof zu seiner Aufgabe:
Kurt im PDF hat geschrieben:Am Bahnhof frägt er nach, ob die im Plan angegebene Fahrzeit wirklich die Fahrzeit ist, die der Zug braucht. Ihm wird bestätigt, dass diese stimmt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass seine Uhr während der Fahrt anders ging

Das einzige, was der SRT widerspricht ist deine Behauptung, dass es während der Fahrt erkennbar wäre. Das ist falsch, weil es da eben keinen eindeutigen Uhrenvergleich gibt, da die Uhren nicht gleichzeitig am selben Ort verglichen werden können. Jede Uhr sieht die andere (an anderem Ort) verlangsamt. Mit einer falschen Behauptung kannst du die SRT nicht widerlegen. Ex falso quodlibet = Aus falschem folgt Beliebiges.

Mit dem Zugbeispiel wolltest du ja folgende Aussage der SRT widerlegen:
Kurt im PDF hat geschrieben:Es gibt eine Aussage, sie stammt wohl von Albert Einstein, dass in einem geschlossenen Kasten, also ohne Sicht nach außen, es unmöglich ist Ruhe von gleichförmiger, unbeschleunigter Bewegung zu unterscheiden.
Es reicht aus zu zeigen, dass diese Behauptung der RT, sie ist eines der Standbeine auf der diese aufgebaut ist, zu widerlegen, um die ganze Theorie als unrichtig zu kennzeichnen.

Dein Zugbeispiel mit Uhrenvergleich am Bahnhof (also mit Sicht nach außen und beiden Uhren am selben Ort) ist dazu nicht geeignet.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » So 27. Nov 2022, 13:25

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Während der Zugfahrer unterwegs ist, kann er nämlich nicht feststellen, ob seine Uhr langsamer oder schneller tickt als eine andere Uhr außerhalb

Das ist auch nicht seine Aufgabe.

Nicht seine Aufgabe? Wenn er das nicht feststellen soll, wie kann er denn sonst erkennen, "ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist"? Das soll doch am Verhalten seiner Uhr erkennbar sein:
Kurt hat geschrieben:An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.



Am Verhalten der U2.
Frau Holle hat geschrieben:
Wenn er das erkennen will, dann ist es doch seine Aufgabe festzustellen, ob seine Uhr langsamer oder schneller tickt als eine Bahnhofsuhr. Und zwar während der Fahrt, versteht sich.


Natürlich während der Fahrt.
Was will er denn mit der Bahnhofsuhr, die kann er ja nicht ablesen wenn die Kiste zu ist.

Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Frau Holle » So 27. Nov 2022, 14:18

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.

Am Verhalten der U2.

Ach so... diese Plattform mit U1 und U2 ist auch im Zug. Naja, dann ist der ganze Zug eigentlich die Plattform und nur geeignet die Relativbewegung gegenüber einem äußeren Ruhesystem (Erde mit Bahnhöfen) zu verdeutlichen, verstehe.

Kurt hat geschrieben:Natürlich während der Fahrt.
Was will er denn mit der Bahnhofsuhr, die kann er ja nicht ablesen wenn die Kiste zu ist.

Ist klar: Der Vergleich mit der Bahnhofsuhr taugt nicht zum Feststellen der Bewegung während der Fahrt. Das meinte ich ja.

Bleibt deine Behauptung, dass U2 im Vergleich mit U1 unterschiedlich schnell tickt, je nachdem, wie schnell sich der Zug (=Plattform mit den Uhren) gegenüber der Erde mit den Bahnhöfen bewegt.

Einstein behauptet mit der SRT, dass es nicht so ist. Du behauptest dagegen, dass es so ist. Eine Behauptung ist aber kein Beleg und kein Beweis. Zu Einsteins Behauptung gibt es inzwischen viele Belege (z.B. Havele-Keating), was man von deiner Behauptung nicht sagen kann.

Dazu müsste man dein Plattform-Experiment mal durchführen, z.B. einmal auf der schnell gegenüber der Erdoberfläche bewegten ISS und einmal auf der Erdoberfläche ruhend. Ich bin sicher, dass das Experiment dich widerlegen und Einstein bestätigen würde.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » So 27. Nov 2022, 14:41

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.

Am Verhalten der U2.

Ach so... diese Plattform mit U1 und U2 ist auch im Zug. Naja, dann ist der ganze Zug eigentlich die Plattform und nur geeignet die Relativbewegung gegenüber einem äußeren Ruhesystem (Erde mit Bahnhöfen) zu verdeutlichen, verstehe.
Kurt hat geschrieben:Natürlich während der Fahrt.
Was will er denn mit der Bahnhofsuhr, die kann er ja nicht ablesen wenn die Kiste zu ist.

Ist klar: Der Vergleich mit der Bahnhofsuhr taugt nicht zum Feststellen der Bewegung während der Fahrt. Das meinte ich ja.

Bleibt deine Behauptung, dass U2 im Vergleich mit U1 unterschiedlich schnell tickt

Die U1 hat bei der RT-Falsifizierung keine Bedeutung/Funktion.

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Frau Holle » So 27. Nov 2022, 14:50

Kurt hat geschrieben:Die U1 hat bei der RT-Falsifizierung keine Bedeutung/Funktion.

Bahnhofsuhr(en) nicht und U1 nicht... also nur U2.

Du meinst anscheinend, dass U2 auf dem Weg von M1 nach M2 z.B. mehr Zeit anzeigt als auf dem Weg zurück zwischen M2 und M1 (wenn der Zug mit Plattform in Richtung M1 fährt), so wie hier beschrieben. Das ist aber nur eine Behauptung, die klar der SRT widerspricht. Eine solche Behauptung ist noch kein Beleg oder gar Beweis, dass die SRT falsch wäre. Es ist aus meiner Sicht ein Irrtum.

Denn U2 bewegt sich gegenüber beiden Messstationen immer gleich schnell, und deshalb dauert ihre Bewegung zwischen M1 und M2 auch immer gleich lang, ablesbar auf U2. So jedenfalls die Aussage der SRT. Einfach nur behaupten dass es anders wäre ist noch keine Falsifizierung der RT.

Ich bleibe dabei: Um eine echte Widerlegung der RT daraus zu machen müsste man dein Plattform-Experiment mal durchführen, z.B. einmal auf der schnell gegenüber der Erdoberfläche bewegten ISS und einmal auf der Erdoberfläche ruhend. Ich bin sicher, dass das Experiment dich widerlegen und Einstein bestätigen würde.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » So 27. Nov 2022, 16:11

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die U1 hat bei der RT-Falsifizierung keine Bedeutung/Funktion.

Bahnhofsuhr(en) nicht und U1 nicht... also nur U2.

Genau.

Frau Holle hat geschrieben:Du meinst anscheinend, dass U2 auf dem Weg von M1 nach M2 z.B. mehr Zeit anzeigt als auf dem Weg zurück zwischen M2 und M1 (wenn der Zug mit Plattform in Richtung M1 fährt)


Kurt hat geschrieben:
Das was passiert ist, dass die U1 in beiden Richtungen sich gleich verhält.
Da sie sich in beide Richtungen gleich verhält ist es auch egal ob der Zug vom Bahnhof_A zum Bahnhof_B fährt, oder umgekehrt.
Das was interessiert ist die Gangveränderung die bei Uhren auftritt wenn sie bewegt sind.
Du:
Ja, das ist zweifellos richtig...


Die U1 verhält sich in beiden Richtungen gleich, sie taktet immer geschwindigkeitsabhängig, je höher die Geschwindigkeit desto langsamer taktet sie.
Die U1 steht irgendwo auf dem Gleis und taktet mit 100%.
Nun bewegt sie sich mit 5m/s in Richtung Bahnhof_B, dabei taktet sie mit nur noch 99%.
Sie kehrt um bewegt sich mit 5m/s in Richtung Bahnhof_A, auch dabei taktet sie mit 99%

Nun bewegt sie sich mit 10m/s in Richtung Bahnhof_B, dabei taktet sie mit nur noch 98%.
Sie kehrt um bewegt sich mit 10m/s in Richtung Bahnhof_A, auch dabei taktet sie mit 98%
(alle Zahlen hier sind Alasiaswerte und dienen nur der Verdeutlichung.)

Nun bewegt sie sich wieder mit 5m/s in Richtung Bahnhof_B, dabei taktet sie mit nur noch 99%.
Sie kehrt um bewegt sich mit 10m/s in Richtung Bahnhof_A, dabei taktet sie mit 98%

Die U1 verhält sich in beiden Richtungen gleich, sie taktet immer geschwindigkeitsabhängig, je höher die Geschwindigkeit desto langsamer taktet sie.
Bei einer Geschwindigkeit von 5m/s taktet sie mit 99%, bei einer Geschwindigkeit von 10m/s mit 98%.

Kurt

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