Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 6. Jan 2023, 22:15

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Deine Worte Kurt:

Kurt » Di 20. Dez 2022, 22:01 hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s.

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U₂ ermittelt.

die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren.

Also ich habe es mal ganz groß gemacht, mach ich ungerne, aber bold ist es, unterstrichen ist es, rot ist es, Du siehst es dennoch nicht. Versuchen wir noch mal die Schrift in ganz groß.

So, das ist also die Basis, ...

Wo habe ich das geschrieben?

Was stimmt nicht mir Dir Kurt? Ich habe oben den Link angegeben und auch das Datum, Du musst nur auf den Link klicken, aber hier gerne noch mal: > Klick hier drauf! <

Aber schön, Du hast es nun gelesen, also rot, unterstrichen fett, und ganz groß scheint zu klappen.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Fr 6. Jan 2023, 22:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 6. Jan 2023, 22:18

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wo habe ich das geschrieben?

Was stimmt nicht mir Dir Kurt? Ich habe oben den Link angegeben und auch das Datum, Du musst nur auf den Link klicken, aber hier gerne noch mal: > Klick hier drauf! <


Das hab ich nicht geschrieben.
Das ist deine Erfindung!

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 6. Jan 2023, 22:29

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wo habe ich das geschrieben?

Was stimmt nicht mir Dir Kurt? Ich habe oben den Link angegeben und auch das Datum, Du musst nur auf den Link klicken, aber hier gerne noch mal: > Klick hier drauf! <

Das hab ich nicht geschrieben. Das ist deine Erfindung!

Blödsinn Kurt, ich zitiere es Dir schon die ganze Zeit immer wieder, eben ein Bild von gemacht, Du bist online, Bild von eben, wenn Du was änderst, wird man es sehen, klar hast Du das gesagt, oder geschrieben, hier der Beweis:

Bild
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 6. Jan 2023, 22:31

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wo habe ich das geschrieben?

Was stimmt nicht mir Dir Kurt? Ich habe oben den Link angegeben und auch das Datum, Du musst nur auf den Link klicken, aber hier gerne noch mal: > Klick hier drauf! <

Das hab ich nicht geschrieben. Das ist deine Erfindung!

Frage mich auch was das soll Kurt, Du hast den Link, kannst es nachlesen, es steht da, auch eben noch, ich kann Deine Beträge nicht schreiben oder bearbeiten, dass hast Du so geschrieben Kurt. Ich sage ja, Demenz ist echt nicht schön.
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 6. Jan 2023, 22:38

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das hab ich nicht geschrieben. Das ist deine Erfindung!

Frage mich auch was das soll Kurt, Du hast den Link, kannst es nachlesen, es steht da, auch eben noch, ich kann Deine Beträge nicht schreiben oder bearbeiten, dass hast Du so geschrieben Kurt. Ich sage ja, Demenz ist echt nicht schön.


Du hast eine Aussage von mir gefälscht, das wird als Zitatfälschung bezeichnet.

Zeige den Absatz wo ich das geschrieben habe was du so "medienwirksam" hier unters Volk jubeln willst.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Sa 7. Jan 2023, 00:08

.

An die Stillen hier.

Nachdem Manuel hier eine Zitatfälschung als wohl "grossen Beweis" hier anbringen wollte, die Panikattacken werden wohl übermächtig, schauen wir uns mal etwas näher an was ich wirklich geschrieben habe.


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Re: Kurt´s Paper analysiert
Beitragvon Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.


Und???

Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter.
Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden.

Was liefert die U2 ab wenn sie von einem der beiden Messstellen abgelesen wird?
----------------------------------------------



"Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter.
Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden."

Der Bezug gegen den diese Aussagen erstellt sind ist in Fett und farbig markiert.

Da steht nichts von dem was er nachträglich mir als meine Aussage unterzujubeln versucht.

Das ist seine Behauptung:


-----------------------------------------
Re: Das Uhrenparadoxon
Beitragvon Daniel K. » Fr 6. Jan 2023, 22:15

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:

Deine Worte Kurt:

Kurt » Di 20. Dez 2022, 22:01 hat geschrieben:

gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s.

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U₂ ermittelt.

die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren.


Also ich habe es mal ganz groß gemacht, mach ich ungerne, aber bold ist es, unterstrichen ist es, rot ist es, Du siehst es dennoch nicht. Versuchen wir noch mal die Schrift in ganz groß.

So, das ist also die Basis, ...


Das ist die Basis seines Betrugsversuches, er hat irgendeinen Satz einfach in das Zitat reingesetzt, mit rot und in übergrosser Schrift versehen.
Schliesslich soll es ja auch seine Wirkung haben.
Das ist aber nicht das was ich geschrieben habe, ist also gefälscht.

Nun schauen wir wo dieser, hineingezauberte Satz wirklich herkommt.

Er stammt von
"Jans Weltformel" vom Di 20 Dez 22:01

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Daniel K. hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U2, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.

So schwer in den Kopf zu bekommen?


Du kapierst es also wirklich nicht!!!

gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schliesslich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U2 ermittelt.

die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren

Die Geschwindigkeit, die für den Gang der U2 massgeblich ist, ist ihre Geschwindigkeit gegen das BS, das ist der Bezug für den Gang der U2 und auch für jede andere Uhr in diesem BS.
Der Beobachter auf der Plattform frägt nicht nach der Geschwindigkeit mit der sich die U2 bewegt, auch nicht wie schnell diese unterwegs ist, er liest die beiden Messstellen aus und vergleicht ob diese gleich sind oder nicht.
Bei bewegtem Zug sind sie ungleich, bei ruhendem Zug gleich. (Bezug: der als automatischer Bezug festgelegter)
Und es sind, bei aktiver Plattform niemals 1000 Takte sondern grundsätzlich weniger.

Muss ich weiter machen oder reicht das erstmal, reicht damit dus überhaupt mal kapierst wie und worauf die Falsifizierung der RT-Behauptung aufgebaut ist.
------------------------------------------------------------------------------


Es ist dieser Satz:

die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren

Daniel K. hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U2, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.


Es ist sein eigener Satz, er hat ihn selber geschrieben.
Ich habe ihn in meiner Antwort darauf einfach zitiert.
Und jetzt versucht er mir seinen selbst geschriebenen Satz als meine Aussage unterzujubeln.
In einem hat er recht, Demenz ist eine schlimme Sache. (noch schlimmer, so meine ich, ist Betrugsversuch).

Er zeigt uns seit geraumer Zeit "das ist der Weg".
Naja, wenn er denn meint, so sein weg ausschaut.


Kurt

.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Sa 7. Jan 2023, 00:43

Kurt hat geschrieben:
Das ist die Basis seines Betrugsversuches, er hat irgendeinen Satz einfach in das Zitat reingesetzt, mit rot und in übergroßer Schrift versehen. Schließlich soll es ja auch seine Wirkung haben. Das ist aber nicht das was ich geschrieben habe, ist also gefälscht.

Du hast es geschrieben Kurt, ich kann nichts in Deine Beiträge setzten.


Kurt hat geschrieben:
Nun schauen wir wo dieser, hineingezauberte Satz wirklich herkommt:

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U₂, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.

So schwer in den Kopf zu bekommen?

Du kapierst es also wirklich nicht!

gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U₂ ermittelt.

die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren

Die Geschwindigkeit, die für den Gang der U2 maßgeblich ist, ist ihre Geschwindigkeit gegen das BS, das ist der Bezug für den Gang der U2 und auch für jede andere Uhr in diesem BS. Der Beobachter auf der Plattform frägt nicht nach der Geschwindigkeit mit der sich die U2 bewegt, auch nicht wie schnell diese unterwegs ist, er liest die beiden Messstellen aus und vergleicht ob diese gleich sind oder nicht. Bei bewegtem Zug sind sie ungleich, bei ruhendem Zug gleich. (Bezug: der als automatischer Bezug festgelegter) Und es sind, bei aktiver Plattform niemals 1000 Takte sondern grundsätzlich weniger. Muss ich weiter machen oder reicht das erstmal, reicht damit dus überhaupt mal kapierst wie und worauf die Falsifizierung der RT-Behauptung aufgebaut ist.


Es ist dieser Satz:

... die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren ...

Daniel K. hat geschrieben:
... gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U₂, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.

Es ist sein eigener Satz, er hat ihn selber geschrieben.

Kurt, ich schreibe öfter mal Dinge die richtig sind, ich sage auch, die Erde ist keine Scheibe, andere mögen es auch sagen. Du hast eben auch mal was richtiges geschrieben, hatte ich vorher eben auch mal gesagt, eventuell hattest Du ja einen kurzen hellen Augenblick.


Kurt hat geschrieben:
Ich habe ihn in meiner Antwort darauf einfach zitiert.

Nein Kurt, eventuell wolltest Du mich zitieren, hast es aber nicht, Dein Problem, ich muss nicht jeden Satz von Dir nehmen und schauen, ob Du da eventuell mich oder wen auch sonst immer eigentlich zitieren wolltest.


Kurt hat geschrieben:
Und jetzt versucht er mir seinen selbst geschriebenen Satz als meine Aussage unterzujubeln. In einem hat er recht, Demenz ist eine schlimme Sache. (noch schlimmer, so meine ich, ist Betrugsversuch). Er zeigt uns seit geraumer Zeit "das ist der Weg".

Kurt, Dein Problem, wenn Du zu dämlich bist richtig zu zitieren, ich habe Dir nichts untergejubelt. Du hast es rot hervorgehoben, darüber Deine Worte, darunter Deine Worte, ich nehme nicht einen Satz von vielen von Dir aus dem Kontext und schaue, ob gerade dieser eine Satz nun ein "Zitat" sein soll.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Sa 7. Jan 2023, 20:11, insgesamt 1-mal geändert.
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon McMurdo » Sa 7. Jan 2023, 08:06

Kurt hat geschrieben:.



Es ist dieser Satz:

die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren


.

Was regst du dich so auf, der Satz ist doch richtig. Sei doch froh das du mal was richtig geschrieben hast und das auch noch wohlwollend zitiert wird.
McMurdo
 

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Sa 7. Jan 2023, 20:26

Kurt hat geschrieben:
Nun schauen wir wo dieser, hineingezauberte Satz wirklich herkommt:

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U₂, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.

So schwer in den Kopf zu bekommen?

Du kapierst es also wirklich nicht!

gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U₂ ermittelt.

die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren

Die Geschwindigkeit, die für den Gang der U2 maßgeblich ist, ist ihre Geschwindigkeit gegen das BS, das ist der Bezug für den Gang der U2 und auch für jede andere Uhr in diesem BS. Der Beobachter auf der Plattform frägt nicht nach der Geschwindigkeit mit der sich die U2 bewegt, auch nicht wie schnell diese unterwegs ist, er liest die beiden Messstellen aus und vergleicht ob diese gleich sind oder nicht. Bei bewegtem Zug sind sie ungleich, bei ruhendem Zug gleich. (Bezug: der als automatischer Bezug festgelegter) Und es sind, bei aktiver Plattform niemals 1000 Takte sondern grundsätzlich weniger. Muss ich weiter machen oder reicht das erstmal, reicht damit dus überhaupt mal kapierst wie und worauf die Falsifizierung der RT-Behauptung aufgebaut ist.


Es ist dieser Satz:

... die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren ...

Daniel K. hat geschrieben:
... gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U₂, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.

Es ist sein eigener Satz, er hat ihn selber geschrieben.
McMurdo hat geschrieben:
Was regst du dich so auf, der Satz ist doch richtig. Sei doch froh das du mal was richtig geschrieben hast und das auch noch wohlwollend zitiert wird.



Vor allem hat er ja sogar zwei Teile von mir, aus meinen Sätzen gezogen, nicht mal ganze Sätze "zitiert" und er nimmt den Teil hier:

Daniel K. hat geschrieben:
... gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s ...



Schreibt den einfach nur so hin und darunter:

Kurt hat geschrieben:
- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s

Er zerteilt also das Teil noch mal in weitere vier Teile, soll wohl auch "zitiert" sein, setzt vor jedes Teil einen Gedankenstrich, und dann bei dreien eine eigene Ergänzung dahinter. Da es ja Fakten sind, passt es und wenn man es liest, denkt man, cool, Kurt versteht es zumindest mal so weit.


Und dann macht er es mit einem weiteren Satzteil:

Daniel K. hat geschrieben:
die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren

Und das steht alles so ohne Kennzeichnung als Zitat in seinem Beitrag. Also er kann nicht erwarten und verlangen, dass man nun seine Sätze und Teile einzeln Stück für Stück überprüft und schaut, will Kurt hier was zitieren, und ist nur unfähig dazu. Und wir wissen, zitieren schafft er schon noch. Also ist das einfach das Problem von Kurt, hier mir nun was zu unterstellen ist eben nur frech.
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon McMurdo » Sa 7. Jan 2023, 22:42

Kurt hat geschrieben:.
- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!!
- immer 10 s
.

Na immerhin redest du jetzt auch von Sekunden und nicht mehr von Takten. Ist auch schon mal ein kleiner Fortschritt.
Das es mmer 10 Sekunden sind sagte ich ja schon die ganze Zeit. Jetzt gibst du da wenigszens auch zu das es immer 10mSekunden sind und nix anderes.
McMurdo
 

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