Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 27. Feb 2023, 06:41

Kurt hat geschrieben:
Du stellst all die vielen Wissenschaftler, die die Gangverlangsamung festgestellt und bewiesen haben, als Lügner und Idioten hin.
Naja, deine Sache.
.

Das die eigene Uhr langsamer geht hat noch nie jemand bewiesen. Es ist immer die zur eigenen Uhr bewegte Uhr die langsamer gemessen wird. Die eigene geht immer ganz normal. :D
Wer hier lügt ist also offensichtlich. Das bist du. Du brauchst es offensichtlich.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mo 27. Feb 2023, 13:10

@Kurt
Du stellst all die vielen Wissenschaftler, die die Gangverlangsamung festgestellt und bewiesen haben, als Lügner und Idioten hin.
Naja, deine Sache.
Du bist es doch, der die alte Kamelle „Relativitätsprinzip“ als falsch hinstellt. Und dieses Prinzip wurde schon 1632 formuliert.

Jede Fahrt dauer gleich lange, die dabei erzeugten Takte der U2 sind unterschiedlich.

Von der verbotenen U1 dauert die Fahrt gleich lang.
Auf U1 ist dann mehr Zeit vergangen, als auf U2

Vom Bahnhof aus, braucht die Uhr unterschiedliche lange. Im Gegensatz zu U1 (wo die Geschwindigkeit konstant ist)
ist vom Bahnhof die Geschwindigkeit der U2 unterschiedlich.

Du mit deinem Dogma: "bewegte Uhren gehen langsamer", das hast du bis heute nicht begriffen, wie der Satz zu verstehen ist.
Schau dir das Wort "langsamer" an. Das ist der Komparativ von langsam.
Es heißt nicht, eine bewegte Uhr geht langsam.
Komparativ kommt von lat. compare zu deutsch vergleichen.
Wenn da eine bewegte Uhr ist, dann gibt es den Bezug, derjenige, der sich als ruhend definiert, und der Vergleich zum bewegten zur bewegten Uhr.
Was du machen willst, ist U2 mit sich selbst zu vergleichen.

p.s.
Kurt ganz am Anfang hier im Thread ging es darum, die Geschwindigkeit einer Plattform zu ermitteln.
Du wolltest das durch das Ablesen der U2 hinbekommen. U2 alleine sollte reichen.

Ich meine, man kann die Geschwindigkeit der Plattform ermitteln mit zwei Uhren.
Man muss wissen wie lange eine Sekunde am Bahnhof dauert, gemessen mit der U2.
Aus diesen zwei Werten lässt sich der Gammafaktor berechnen, und damit die Geschwindigkeit der Plattform.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mo 27. Feb 2023, 16:32

Wir haben die Strecke M1 nach M2 50m.
Eine Fahrt von U2 von M1 nach M2 dauert 10s (auf U1).
U2 hat also eine Geschwindigkeit, relativ zu U1 von 5m/s

Wie sieht es, aus wenn ich diese 5m/s mithilfe von U2 herleite?
U2 geht langsamer (im Ruhesystem U1), weil sie bewegt ist zu U1.

So und jetzt mache ich mal einen Kunstgriff. Ich setze die Lichtgeschwindigkeit auf 120m/s.
Damit man mit deinen Aliaswerten rechnen kann (c= 120m/s)

Gammafaktor:

Im Ruhesystem Plattform: Heißt aus Sicht von U1, U1 sieht wie eine Sekunde auf U2 vergeht, dann sind bei U1 1,00087s vergangen.
Oder der Kehrwert, vergeht auf U1 1s, vergeht auf U2 0,999s.

Und somit vergehen 10s auf U1, dann sieht U1 wie 9,99131s auf U2 vergehen.

Nun ist die Strecke M1 nach M2 für U2 verkürzt um den Gammafaktor:


Und so kommt man auf die Geschwindigkeit von 5m/s:
Strecke/ Zeit von U2 = v

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 27. Feb 2023, 17:26

sanchez hat geschrieben:Wir haben die Strecke M1 nach M2 50m.
...


Ich lasse mal deine beiden Verzweiflungsversuche, den und den komplett stehen und ziehe diese Zeile raus.

Was du machen willst, ist U2 mit sich selbst zu vergleichen.


Genau das mache ich.

Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 27. Feb 2023, 19:29

Kurt hat geschrieben:Genau das mache ich.
.

Was natürlich immer noch nicht funktioniert.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 27. Feb 2023, 21:46

sanchez hat geschrieben:Wir haben die Strecke M1 nach M2 50m.
Eine Fahrt von U2 von M1 nach M2 dauert 10s (auf U1).
U2 hat also eine Geschwindigkeit, relativ zu U1 von 5m/s


Und damit ist dein lächerlicher Klein-Gleichrechenversuch schon gescheitert.
U2 hat nämlich keine Geschwindigkeit (aus Sicht der U1) von 5m/s, sondern mehr.
Grund:
Die U1 ist bewegt und taktet somit langsamer als der Bezug für die Bewegungsgeschwindigkeit der U2, diese ist nämlich auf das BS/KS bezogen. Damit stimmen deine Wunderzahlen dann nicht mehr.
Nicht gemerkt/verstanden, verdrängt: Laut RT ist die sog. Längenkonzentr... ein reiner Scheineffekt und findet in Realo nicht statt.

Wenn du schon solche "Versuche" startest dann solltest du zumindest versuchen deine fehlenden Bezugsangaben in deine Überlegungen mit einzubeziehen.
Naja, was kann man von einem RT-ler anderes erwarten, bei denen ist es Programm keine Bezüge anzugeben. (schliesslich würde dann so manches "Märchen" nicht nur indirekt, sondern direkt denen auffallen die davon in irgendeiner Art und Weise (freiwillig oder nicht) betroffen sind))

Kurt

.

Vergessen: du hast hier ausgesagt, dass es keinerlei Beeinflussung einer Uhr oder sonstwas gibt wenn die "Sicht" gewechselt wird?
Wieso sollte dann eine Uhr/die U2 anders takten wenn du sie aus Sicht der U1 betrachtest?
(sie taktet so wie es die Natur vorgibt, egal ob du von einem Bahnhof oder aus Sicht der U1 hinschaust, sie taktet alternierend schnell wenn sie bewegt ist.)
Einfach nur lächerlich was du hier alles so ablässt. (Verzweiflung oder hat es etwas mit "glauben" zu tun?)

sanchez hat geschrieben:Wie sieht es, aus wenn ich diese 5m/s mithilfe von U2 herleite?

Na wie denn schon, lächerlich halt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mo 27. Feb 2023, 23:03

@Kurt
So wie du das siehst:
U2 taktet auf dem Weg von M2 nach M1 850 Takte, mit v = 105m/s
U2 Taktet auf dem Weg von M1 nach M2 950 Takte, mit v = 95m/s

Dann muss U1 mit seinen Takten dazwischen liegen, U1 hat ja v= 100m/s
Also taktet U1 mit 900 Takten.

Und wie viel Takte taktet dann der Bahnhof?
1000 Takte können es ja nicht sein, denn 1000 Takte sind, wenn die Plattform ruht, die Anzahl der Takte von U2.

Also gut U2 startet bei M2 und 0s, sie ist 850 Takte lang unterwegs zu M1.
Dann kehrt sie um und erreicht M1 nach weiteren 950 Takten.
Macht eine Differenz in den Takten von 100. Und wie geht es dann weiter?

Nicht gemerkt/verstanden, verdrängt: Laut RT ist die sog. Längenkonzentr... ein reiner Scheineffekt und findet in Realo nicht statt.

Selbst die Zeitdilatation ist ein Scheineffekt, denn wenn ich zur Uhr ruhe ist da keine Zeitdilatation.
Auch wenn ich zu einer Strecke ruhe, ist da keine Längenkontraktion.
Aber ist die Uhr zum mir bewegt auf einer Strecke, muss ich mit Zeitdilatation und Längenkontraktion rechnen,
weil das so auf dich wirkt, verlangsamte Uhren und verkürzte Strecken.

Warum sträubst du dich Takten und Sekunden gleichzusetzen? Eine festgelegte Anzahl von Takten ergibt eine Sekunde, und fertig.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 27. Feb 2023, 23:41

sanchez hat geschrieben:@Kurt
So wie du das siehst:
U2 taktet auf dem Weg von M2 nach M1 850 Takte, mit v = 105m/s
U2 Taktet auf dem Weg von M1 nach M2 950 Takte, mit v = 95m/s

Dann muss U1 mit seinen Takten dazwischen liegen, U1 hat ja v= 100m/s
Also taktet U1 mit 900 Takten.


Die U1 hat keinerlei Bedeutung bei der Falsifizierung der RT-Behauptung, schon wieder vergessen? Es wurde auch keine Taktanzahl festgelegt.
Seins drum: Um deine Feststellung zu behandeln: die U1 würde, wenn sie denn bei unbewegt 1000 Takte in 10 Sekunden takten würde, bei bewegtem Zug 900 Takte in den 10 Sekunden erzeugen.
Selbstverständlich sind die 900 Takte auf die Systemzeit bezogen.
Ein mitfahrender Beobachter würde aber 1000 Takte feststellen, der Grund ist ganz einfach, auch seine Uhr taktet ja auch langsamer sobald der Zug bewegt ist.
Du siehst also, damit kannst du keinen Blumentopf gewinnen.

Und ja, die U2 taktet mal langsamer als die U1, mal schneller als diese.
Man könnte also dadurch schon feststellen ob der Zug bewegt ist oder nicht.
Denn: ruht der Zug taktet die U2 langsamer als die U1, und zwar in beiden Fahrtrichtungen der U2.

sanchez hat geschrieben:Und wie viel Takte taktet dann der Bahnhof?
1000 Takte können es ja nicht sein, denn 1000 Takte sind wenn die Plattform ruht, die Anzahl der Takte von U2.


Also ich war zwar schon öfters auf einem Bahnhof, aber das diese takteten, das ist mir noch nicht aufgefallen.
Falls du eine Bahnhofsuhr meinst und diese auch so takten liesest wie die U2, dann würde diese 1000 Takte in 10 Sekunden zusammenbringen.
Die Bahnhofsuhr 1000 Takte, die U1 bei ruhendem Zug ebenfalls 1000 Takte, bei bewegtem Zug 900 Takte.
Die U2 bei ruhendem Zug und unbewegt auf der Plattform 1000 Takte, bei Bewegung auf der ruhenden Plattform meinetwegen 995 Takte.
Bei bewegtem Zug und auf der Plattform bewegt mal 950, mal 850 Takte.

sanchez hat geschrieben:Also gut U2 startet bei M2 und 0s, sie ist 850 Takte lang unterwegs zu M1.
Dann kehrt sie um und erreicht M1 nach weiteren 950 Takten.
Macht eine Differenz in den Takten von 100. Und wie geht es dann weiter?


Die Werte von den Messstationen ablesen und auswerten.

sanchez hat geschrieben:Warum sträubst du dich Takten und Sekunden gleichzusetzen? Eine festgelegte Anzahl von Takten ergibt eine Sekunde, und fertig.

Hab ich mehrmals klar und deutlich hier geschrieben/erklärt.
(kommt da was wie "Vergesslichkeit" zum Vorschein?) (oder wieder ein altbekannter Versuch die Takte wegzubringen und durch "Sekunden" zu ersetzen? (um dann durch "rein zufälliges" weglassen von Bezügen, Sekundenwerte in Beziehung setzen zu können, so wie es bei deiner heissgeliebten Theorie Gang und Gäbe, ja Programm ist!)


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 28. Feb 2023, 05:28

sanchez hat geschrieben:Warum sträubst du dich Takten und Sekunden gleichzusetzen? Eine festgelegte Anzahl von Takten ergibt eine Sekunde, und fertig.

Weil dann Kurts Idee nicht mehr funktioniert. 10 Sekunden können eben nicht einmal 1000 Takte, mal 850 oder sonstwie sein.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 28. Feb 2023, 07:03

Kurt hat geschrieben:die U1 würde, wenn sie denn bei unbewegt 1000 Takte in 10 Sekunden takten würde, bei bewegtem Zug 900 Takte in den 10 Sekunden erzeugen.

.

10 Sekunden sind ja Zeit. Aber Zeit gibt es ja nicht. Kurt mal wieder mit logischen Höchstleistungen unterwegs.
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