Mikesch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Die Entfernung zum Grund sind die 5 Mrd. Lj. Das Licht muss aber eine größere Strecke fliegen, da es durch die gekrümmten Felder zum Driften gezwungen wird.
Nein. Photonen wechselwirken nicht mit em-Feldern.
Das e.-m. Spektrum geht von Radiowellen bis hin zur Höhenstrahlung. Wo sind da Radiophotonen? Es gibt keine Photonen. Es gibt Energie in Form von e.-m. Wellen, ob Radiowelle oder Welle der Höhenstrahlung.
Licht ist dazwischen. Also auch nur eine e.-m. Welle.
bumbumpeng hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Lichtermüdung, wo nichts verloren geht, ist ein Widerspruch an sich.
Es ist Lichtermüdung pro Zeiteinheit. Die Welle wird gedehnt. Das ist Rotverschiebung. Zeitlich wird die Welle verlängert. Man sieht das Objekt rotverschoben, aber länger in der Zeit. Bei z.B. 1000 Schwingungen bleiben die 1000 Schwingungen, nur die Zeit verlängert sich und die Frequenz verringert sich.
Mikesch hat geschrieben:
Das ist ein Energieverlust. Warum die Welle gedehnt werden sollte, erklärst du nicht.
Durchs Driften.
Ich erklärs mal mit nem Flugzeug.
Von M nach HH :
600 Km,, 600 Km/h,, Flugzeit bei Windstille : 60 min. .
Bei Seitenwind: 600 Km,, 600 Km/h,, Flugzeit bei Seitenwind : 64 min.
Wieso 64 min. ? Die Maschine wird gegen den Wind gestellt. Die Maschine fliegt real im Medium Luft mit 600 Km/h. Gegen Grund ergibt das ca. 560 Km/h. Das ist eine Einbuße von ca. 40 Km/h. Das ist Flugzeugermüdung, das ist Rotverschiebung.
Das Flugzeug ist gezwungen im Medium eine längere Strecke zurückzulegen, ca. 640 Km, um gegen Grund die 600 Km zu fliegen.
Es gibt die Strecke im Medium und die gegen Grund, die wir messen und die sind unterschiedlich.
Beim Licht ist das ähnlich durch die gekrümmten Felder. Die Felder sind eben nicht geradlinig. Wären die Felder geradlinig, dann gäbe es keine Rotverschiebung, weil seitlich keine Kraft wirkt. Sobald seitlich eine Kraft wirkt, driftet das Licht. Licht will gerade fliegen, wird jedoch beeinflusst durch die Krümmungen.
bumbumpeng hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Welle dehnen ist eine Frequenzsenkung ist ein Energieverlust.
Pro Zeiteinheit. Wenn man auf doppelte Länge dehnt und dafür doppelte Zeit empfängt, dann gleicht sich das wieder aus.
Mikesch hat geschrieben:
Nein. Dann hast du nur doppelt solange gemessen. Wenn du es wieder auf eine Sekunde normierst (wie es eben definiert ist), dann ist das Licht rotverschoben und hat die Hälfte der Energie verloren.
Ja, das ist eben diese Lichtermüdung pro Zeiteinheit, diese 1 s, weil die Welle gedehnt wurde. Der Rest der Welle ist nicht verschwunden, sondern kommt anschließend auch noch. Bei z.B. 1000 Schwingungen bleiben diese 1000, aber eben gedehnt. Von den 1000 geht nichts verloren.