Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Mai 2023, 05:41

bumbumpeng hat geschrieben:Im Kleinen lässt sich da nichts nachweisen, da viel zu gering.

Im übrigen widerlegt Shapiro auch deine wilde Behauptung hier. Es reichen schon kleine Planeten um die Ablenkung des Lichts nachzuweisen und die damit einhergehenden Laufzeitänderungen. Du bist also Lichtjahre von der aktuellen Forschung entfernt. Sprichwörtlich.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Mikesch » Mi 17. Mai 2023, 06:13

bumbumpeng hat geschrieben:Mit Strahlteilung wie bei Sagnac könnte evtl. was zu machen sein? Das muss ich mir mal genauer anschauen. Da macht sich nämlich jede kleinste Verschiebung bemerkbar.
Da fällt mir ein, dass sich wahrscheinlich LIGO dazu eignen könnte?
LIGO misst Längenänderungen.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Mai 2023, 09:43

Mikesch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Mit Strahlteilung wie bei Sagnac könnte evtl. was zu machen sein? Das muss ich mir mal genauer anschauen. Da macht sich nämlich jede kleinste Verschiebung bemerkbar.
Da fällt mir ein, dass sich wahrscheinlich LIGO dazu eignen könnte?
LIGO misst Längenänderungen.
Darum geht es ja.
LaufzeitVerlängerung.
Aber das Michelson-Interferometer müsste auch geeignet sein.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Mai 2023, 09:47

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Guck amoal, was bei Shapiro steht.

Die Shapiro-Verzögerung bewirkt, dass im Bezugssystem eines von Gravitationszentren weit entfernten Beobachters die Ausbreitungsgesxhwindigkeit von Licht nahe einer großen Masse geringer ist als die lokale Lichtgeschwindigkeit.


Wat sachste denne dazu?

Was soll ich dazu sagen, alles nur erklärbar durch die RT. So wie es auch im Text steht. Licht wird durch Gravitationsfelder abgelenkt. Nicht durch Em Felder. Und darum erscheint die LG kleiner, weil die Raumzeit Nähe massereicher Objekte gekrümmt ist und das Licht für die Strecke eine längere Zeit braucht. Ist jetzt keine fundamental neue Erkenntnis. Ist ja schon über 50 Jahre alt.

Das ist grundfalsch. Das wurde dir eingetrichtert. Das ist eben nicht der Fall.

Zeig mir mal, wo die Raumzeit gekrümmt sein soll. Ah, kannst du nicht.

Die Felder sind gekrümmt.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Mai 2023, 09:56

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Im Kleinen lässt sich da nichts nachweisen, da viel zu gering.

Im übrigen widerlegt Shapiro auch deine wilde Behauptung hier. Es reichen schon kleine Planeten um die Ablenkung des Lichts nachzuweisen und die damit einhergehenden Laufzeitänderungen. Du bist also Lichtjahre von der aktuellen Forschung entfernt. Sprichwörtlich.

Shapiro bestätigt mich !
Shapiro widerlegt deine Behauptung, dass die Lg absolut konstant ist.

Licht wird nicht abgelenkt! Licht driftet. Bei Ablenkung gäbe es keine Rotverschiebung. Die gibt es aber.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Mikesch » Mi 17. Mai 2023, 10:36

bumbumpeng hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:LIGO misst Längenänderungen.
Darum geht es ja.
LaufzeitVerlängerung.
Aber das Michelson-Interferometer müsste auch geeignet sein.

Weder das eine noch das andere funktioniert.
Du musst ersteinmal beweisen, das EM-Felder das Licht beeinflussen. Da Licht selber ein EM-Feld ist: Viel Spaß.
Dann beweise, dass Licht sich nicht durch Gravitation beeinflussen lässt. Also: Welchen Fehler gibt es in den Theorien von Newton und Einstein. Denn schon Newtons Gravitationstheorie lieferte vor Jahrhunderten, dass Licht durch Gravitation abgelenkt wird, also ein langes bekanntes Wissen. Nur ergab es einen Fehler zwischen Theorie und Messung, der erst mittels der Relativitätstheorie aufgelöst werden konnte. Die erste Messung dazu zur Bestätigung der RT gab es 1919.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Mikesch » Mi 17. Mai 2023, 10:50

bumbumpeng hat geschrieben:Zeig mir mal, wo die Raumzeit gekrümmt sein soll. Ah, kannst du nicht. Die Felder sind gekrümmt.
Der Begriff Raumzeit gibt es nur in der RT. In der klassischen Physik gibt es das nicht.
Jetzt finde ich das gut, dass du schon einmal die RT anerkennst.
Wenn wir als die Raumzeit als nicht gekrümmt annehmen, dann befinden wir uns im Kontext der speziellen Relativitätstheorie. Also dem inertialen Raum.
Fügen wir dann eine Masse in diesen Raum hinzu sind wir im Kontext der allgemeinen Relativitätstheorie. Und da zeigt es sich anhand der Feldgleichungen, dass sich die Raumzeit krümmen muss, sobald ein massereicher Körper vorhanden ist. Der Nachweis, dass es sich so verhält konnte 1919 erbracht werden, in dem die Krümmung des Lichts bewiesen werden konnte. Von Drift ist da nichts zu sehen.
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Mikesch will Unfug mit Unfug bekämpfen

Beitragvon Yukterez » Mi 17. Mai 2023, 10:55

Bild Mikesch hat geschrieben:Du musst ersteinmal beweisen, das EM-Felder das Licht beeinflussen.

Da du selbst ein Crackpot bist wirst du Bumbumpeng seine Crackpotterie nicht austreiben können. Dass elektromagnetische Felder die Bahn von Licht beeinflussen lässt sich mit einem Griff anhand der Reissner Nordström und Kerr Newman Metrik beweisen wo das Feld der Ladung direkt in den metrischen Tensor der für die Krümmung der Lichtwege verantwortlich ist einfließt und auf neutrale Partikel wie abstoßende Gravitation wirkt.

Bild Mikesch hat geschrieben:Da Licht selber ein EM-Feld ist: Viel Spaß.

Du hast anscheinend auch noch nie von einem Black Hole made of Light gehört, oder glaubst du vielleicht dass ein solches SL nicht die Bahnen krümmt?

Bild, Bild
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Mai 2023, 11:00

Mikesch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:LIGO misst Längenänderungen.
Darum geht es ja.
LaufzeitVerlängerung.
Aber das Michelson-Interferometer müsste auch geeignet sein.

Weder das eine noch das andere funktioniert.
Du musst ersteinmal beweisen, das EM-Felder das Licht beeinflussen. Da Licht selber ein EM-Feld ist: Viel Spaß.
Dann beweise, dass Licht sich nicht durch Gravitation beeinflussen lässt. Also: Welchen Fehler gibt es in den Theorien von Newton und Einstein. Denn schon Newtons Gravitationstheorie lieferte vor...
Das ist ja mein Ansinnen.
Z.B der Faraday-Effekt belegt, dass durch ein Magnetfeld die Polarisation des Lichts verändert wird. Das belegt schonmal den Einfluss.

Licht ist lediglich Energie und kein Feld. Woher hast du diesen Schwachsinn?

Licht ist im e.-m. Spektrum aufgeführt. Wo bleibt der Beweis mit dem gravitativen Spektrum?
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Mikesch tappt gleich in 2 Fettnäpfchen auf einmal

Beitragvon Yukterez » Mi 17. Mai 2023, 11:14

Dass Licht Energie hat und nicht nur Masse sondern jede Form von Energie die Raumzeit krümmt sollte eigentlich jeder Anfänger wissen. Dass das elektromagnetische Feld auf neutrale Partikel abstoßend wirkt wissen zwar nur die Wenigsten, aber es ist so:

Bild Andrew Hamilton hat geschrieben:There's a gravitational repulsion produced by the tension of the radial electric field.

Da Mikesch wie wir schon aus anderen Fäden wissen kein Englisch kann hier nochmal auf Deutsch:

Bild Wikipedia hat geschrieben:Das elektrische Feld übt radial einen negativen Druck aus, was zu gravitativer Abstoßung führt.

Belehrend,

Bild
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