Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und ich beziehe mich weiter auf Dein erstes Beispiel, nicht um eine beliebige andere Version.
Du beschreibst halt wie immer hartnäckig etwas anderes als ich, und damit kannst du natürlich nicht beweisen, das ich falsch liege. Und nein, du beziehst dich nicht auf mein erstes Beispiel, maximal auf die Hälfte davon. Was du da rumrechnest ist etwas ganz anderes. Wenn du mein Beispiel verstanden hättest, dann würdest du auch darauf eingehen und nicht immer die Hälfte weglassen und alles umbauen.
Nein Du irrst, wo genau unterscheidet sich das von dem was ich beschreibe, von dem was Du beschrieben hast? Belege es, Du stellst nur wieder eine Behauptung auf, zeige es, zeige eine Beschreibung, eine Version und ich zeige Dir, dass ich genau dazu meine Beschreibung habe, ich bin jede Deiner Versionen mitgegangen. Ich baue nichts um und lasse nichts weg, im Gegenteil, ich bin viel ausführlicher als Du, von Dir kam ja nur ... 0, 20 s und 27 s.
Frau Holle hat geschrieben:
Hab es dir schon mal gesagt: Wenn ich auf einen Laubbaum zeige und sage "das ist eine Buche" dann kannst du nicht das Gegenteil beweisen indem du auf einen Nadelbaum zeigst und sagst "das ist eine Tanne". So funktioniert das nicht.
Das ist nun wieder wirklich ein Strohmann, an dem ist es nicht und selbst wenn es an dem wäre, hätte das keine Aussage zu dem was ich über Deine Beispiele sage. Du erfindest eine Analogie und meinst, Du zeigst die wäre ja richtig und dann müsste das eigentlich ja auch richtig sein, was Du sagst. Nein so geht es nicht. Reine Eristik ...
Frau Holle hat geschrieben:
Mein erstes Beispiel geht vollständig so, dass man in S' in konstantem räumlichem Abstand zusätzlich das Ereignis "V beim Mond" hat, wobei eine S'-gleichzeitige Zählung der Zeit neu beginnt. Das war schon
immer so, auch schon vor dem Erde-Mond-Beispiel in meinem
allerersten Beitrag in diesem Faden angedacht, obwohl dort noch nicht explizit als Nullung oder so bezeichnet. Das kam dann etwas später zur Verdeutlichung. Alles gelogen oder was?
Du hast vieles geschrieben, ich auch, wenn Du viele unterschiedliche Aussagen zu einer Sache machst, könnte aus versehen was dabei sein dass passt. Bleibt wie es ist, ganz aktuelle die Aussage von Dir:
Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:
Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A: Im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort. Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn: Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.
Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
...
Wie man auch in den Grafiken deutlich sieht, werden die verschiedenen Uhren entlang der Strecke nicht dilatiert abgelesen, ganz und gar nicht.Das ist ja auch genau das,
was Peter Kroll sagt und was ich dir schon am
Minkowski-Diagramm bewiesen habe. ...
Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 22:03 hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.
Das ist aktuell, und meine Frage und Deine Antwort war vom 2. Januar:
Eben darum habe ich Dich ja damals auch ganz explizit gefragt: Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.
Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen: 1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.
Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum?
Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?
Schau Dir den Zeitpunkt an, wann ich das fragte, wann Du mit Deiner Grafik gekommen bist, und die Aussage darin zitiere ich nun mal heute nicht.
Frau Holle hat geschrieben:
Ach und übrigens: Ich hätte wegen diesem "Fehler" in meiner Grafik gar nicht so weit zurückrudern müssen.
Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Im Fall B ist der Abstand zwischen den Raketen halt so groß wie der in ihrem Ruhesystem S' gesehene Abstand Erde-Mond.
Es war mir also schon klar, dass die Abstände wechselseitig kontrahiert sind, nur ist das eben nicht weiter wichtig für mein Beispiel. Das einzige Problem ist, dass es so wie gezeichnet eben falsch aussieht, worauf du dich dann gleich wie ein Geier gestürzt hast als wäre es
der Kapitalfehler, der alles zunichte macht. Ist es aber nicht. Ganz und gar nicht.
Hier versuchst Du nun wieder Dich rauszureden, Du hättest es schon richtig gemeint, aber nur falsch gezeichnet, das wird so nichts. Denn Deine Aussage zu den beiden Grafiken waren eindeutig, und auch die davor, als ich Dich am 2. Januar explizit gefragt habe. Und selbst jetzt im Mai behauptest Du wieder dasselbe falsche, ...
Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:
... Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn: Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.
Das ist einfach falsch, ist sechs Tage her, es vergeht auf Deiner Uhr im Bus nicht weniger Zeit als draußen, diese Aussage kann man wegen dem Relativitätsprinzip so nicht treffen, im Gegenteil geht - zum Beobachter - die Uhr "draußen" langsamer als "drinnen" da zu diesem bewegt.
Das ist nur Käse, man kann einfach aus dem Fenster schauen, wenn sich da was verändert, dann gibt es eine Bewegung zwischen "drinnen" und "draußen", man kann nicht unterscheiden, ob sich das "draußen" oder das "drinnen" wirklich bewegt, dazu gibt es ja das Beispiel, wo der Zug im Bahnhof langsam anfährt und man schaut aus dem Fenster und glaubt, man fährt selber, dabei fährt der Zug auf dem Nebengleis langsam los. Und das ist schon bei Newton so, es gibt keine Fallunterscheidung und auch mit der SRT nicht. Dafür braucht man gar keine Uhren wie wo vergleichen, man kann mit oder ohne Uhren nur feststellen, es gibt eine Bewegung, aber nicht, ich bewege mich und das "draußen" ruht. Dass ist und bleibt falsch, wie gesagt, auch ohne SRT schon.
Ich verstehe nicht was Du treibst, Du sagst, ja war falsch, hast Du zugegeben, ich sage nun gut, dann lassen wir es stecken, dann geht es kurz hin und her, Du drehst auf 180 und schreibst was wie, ja Daniel, nun hast Du auch endlich begriffen, wie es richtig ist, und wie einfach es ist, hat ja so lange gedauert, aber ich der geniale Erklärbär habe es Dir über ein halbes Jahr immer wieder erklärt, und nun hast Du es dann doch auch noch endlich geschnallt.
Natürlich gehe ich da nicht so mit, natürlich springe ich dann über und hebe die Hand. Und ja, da fühlt man sich echt veralbert.