Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein, der Aufbau der Szene legt kein Ruhesystem fest, ich habe ja die Szenen immer aus beiden Systemen beschrieben und visualisiert.
Unsinn. Du hast nur mir und Peter Kroll unsinnig widersprochen und erst mal gar nichts visualisiert.
Kein Unsinn, erstmal belegst Du Deine Behauptungen, wie ich meine, wo habe ich Peter unsinnig widersprochen, bevor ich was ich was gezeichnet habe und dann hab ich Dir immer widersprochen, weil Deine Behauptungen falsch sind.
Dann zeige ich Dir mal wie es richtig geht, Du hast behauptet, die Erklärung von auf Wikipedia wäre falsch, ich zitiere:Daniel K. hat geschrieben:
Eine Frage habe ich da noch, behauptest Du weiterhin, diese Grafik:
und die
Erklärung dazu ist falsch?
Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Nur einen hab' ich noch:
Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr.
Was glaubst du zeigt die Stoppuhr an? Mehr als 1 Stunde? Weil alle Bahnhofuhren langsamer gehen?
Ich sage dir: Seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B. Es waren einmalige Ereignisse. Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe. Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest.
Spare dir die Erklärung, warum es deiner Meinung nach anders sein müsste. Ich nehme dir nichts ab. Es reicht nicht, wenn man nur etwas über die SRT liest. Mitdenken sollte man auch. Aber ich weiß jetzt wenigstens woher du es hast: Die Website mit der blauen Grafik erklärt es grottenschlecht und unüblich. Das mit den Uhren am Weg wird sogar ganz falsch erklärt. Das Gegenteil ist richtig.
So, so, die Symmetrie wird durch das Ablesen von Uhren gebrochen, und der Typ mit der Stoppuhr weiß, dass er sich bewegt und nicht die Bahnhöfe, weil er die Uhren abließt, die bei ihm im Zug langsamer gehen, scheinbar, als die draußen, also muss die im Zug ja dilatieren und bewegt sein. Du scheiterst seit über einem halben Jahr am Relativitätsprinzip, der SRT und RdG dann natürlich auch.
Frau Holle hat geschrieben:
Grafisch visualisiert haben es Peter Kroll, ich, sanchez und julian apostata, in dieser Reihenfolge.
Falsch, Du hast nicht die Szene mit konkreten Werten visualisiert, genauso wenig wie Kurt mit seinem PDF die SRT falsifiziert. Deine Grafik zeigt nur die Zeiten 0 s, 20 s, und 27 s ob Du das nun nur verbal schreibst oder in eine Grafik macht keinen Unterschied, und wie wir alle nun wissen, Deine Grafik ist falsch, hast Du ja zugegeben. Ich war der Erste, der wirklich konkrete Werte gezeigt hat. Sanchez hat ein ganz eigenes Szenario, ein anderes als Du vorgestellt hast.
Hier habe ich das erste Beispiel mit Erde/Mond mithilfe der Grafiken von Markus Pössel berechnet und gezeigt, die Monduhr kann auch als bewegt betrachtet werden und geht dann langsamer.
Frau Holle hat geschrieben:
Im Wirrwarr von Ereignissen deiner Monstergrafiken fehlen genau vier entscheidenden Ereignisse.
Welche fehlen, belege Deine Behauptung, ansonsten ist es gelogen, ich zeige alle entscheidenden Ereignisse und viele mehr. Also nenne die vier Ereignisse, welche Du glaubst die fehlen.
Frau Holle hat geschrieben:
Und wenn du sie doch mal gezeigt hast, dann waren die Zeiten genau so, wie ich sie angegeben habe:

Wenn Du eine Grafik von mir zeigst, nenne bitte die Quelle, mach ich auch so, zumindest wenn ich Deine Grafik das erstmal zeige und mich darauf beziehe. Und dann habe ich zuerst Deine falsche Grafik aufgegriffen und gezeigt, dass sie falsch ist, was Du ja zugegeben hast, klar habe ich da im Fall B erstmal Deine Werte übernommen und damit gezeigt, Deine Grafik ist falsch, Fall B zeigt eben nicht Fall A und wechselt nur das Ruhesystem.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel hat geschrieben:
Was es nicht gibt [Fallunterscheidung], kann nicht gezeigt werden
Den Satz hast du wohl von bumbumpeng geklaut. "Das gibt es nicht, weil es das nicht gibt." Es wurde vorgeführt, u.a. mit den genannten Grafiken und in Worten, also gibt es das auch. Siehe dein eigenes Bild oben, aus meinem abgeleitet. Wegschauen hilft dir nicht.
Mein Bild zeigt, Deine Grafik ist falsch, hast Du zugegeben und ich habe gar nichts geklaut.
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Mir geht es immer um die Sache und die Wahrheit, nicht ums Recht haben.
Dreist gelogen.
Noch mal dazu, dass gibt keinen Sinn, wenn ich die Dinge nur verdrehen muss und mit Eristik mein Ziel erreiche ...
Frau Holle hat geschrieben:
Und warum machst du es dann, wenn es keinen Sinn ergibt? Du hast ja dann wieder bestritten, dass du zum selben Ergebnis kommst. Dabei ist es einwandfrei bewiesen, siehe "deine" Grafik oben.
Ich habe am Anfang Fall B von Dir gezeigt, mit den vertauchten Zeiten und damit dann belegt, dass das falsch ist, hast Du auch zugegeben, ganz sicher kannst Du nicht mit meinen Grafiken beweißen, dass Du Recht hast, sondern, dass das Du falsch liegst und das hat ja auch geklappt.
Du hast es doch zugegeben:Frau Holle » Mo 15. Mai 2023, 21:16 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Es gibt zwei Zentrale Ereignisse, welche fest vorgegen sind, für Fall A und B, und dass ist 1. H bei der Erde und 2. H beim Mond. Das ist die Vorgabe, es wird eine fiktive Reise aus zwei zueinander bewegten Systemen beschrieben, in beiden Beschreibungen gilt 1. H bei der Erde und 2. H beim Mond. Nun beschreibst Du aber seit einiger Zeit eben die "angepasste" Variante und unterschlägst einfach die Vorgabe 1. H bei der Erde. Nun kommst Du im Fall B mit einer anderen Vorgabe, hier muss nun nur noch der Mond bei V starten und sich dann bis H bewegen, wo H dabei aber ist, spielt keine Rolle mehr. So umgebaut ist das dann nur der Tausch von Bezeichnern.
Dass im Fall B nicht H bei der Erde ist und im Fall A nicht V beim Mond, das ist schon sehr lange klar. Das hatte ich am Anfang so nicht auf dem Schirm, stimmt, und daher sind es auch in A und B nicht die absolut selben Ereignisse, wie ich zuerst geschrieben hatte. Das war falsch. Du hast mich aber darauf aufmerksam gemacht ...Also ich habe Deine erste Version aufgegriffen und dann durchgerechnet und belegt, Deine Grafiken sind falsch, Du hast es zugegeben, stehe dazu.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... richtig ist, man kann aus dem Fenster schauen und eine Bewegung erkennen, dafür braucht es keine Uhren ...
Brauchen oder nicht: Im Beispiel sind sie nun mal da. Und die Diskussion dreht sich ausschließlich um das Beispiel mit den Uhren.
Es geht um das Relativitätsprinzip und Deine falschen Behauptungen dazu.
Frau Holle hat geschrieben:
Beim Relativitätsprinzip geht es darum, dann man ein einem geschlossenen Inertialsystem überhaupt keine Relativbewegung des Systems erkennen kann, weil die Naturgesetze in jedem Inertialsystem gleich sind. Könnte man das, dann wäre es eine absolute Bewegung. Im Beispiel kann man beim Rausschauen natürlich eine Relativbewegung erkennen, u.a. durch Uhrenvergleich, aber trotzdem keine absolute. Das widerspricht in keiner Weise dem Relativitätsprinzip.
Schwachsinn, belege das, was soll ein "geschlossenes" Inertialsystem sein, Du erfindest immer wieder neuen Unfug. Da ist gar nichts geschlossen, ich hatte Dir das zitiert:
Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form haben. Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts festzustellen. Das heißt, es können nur die Bewegungen der Körper relativ zu anderen Körpern festgestellt werden, nicht jedoch die Bewegungen der Körper relativ zu einem bevorzugten Bezugssystem.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Aber man kann keine Unterscheidung treffen, wie Du sie behauptest treffen zu können ...
Siehe deine Grafik oben, wo du meine Grafik mit deinen identischen Zahlen versehen hast. Das
ist genau die Fallunterscheidung. Fall A mit S als Ruhesystem, Fall B mit S' als Ruhesystem. Du stellst dich mal wieder doof, nichts Neues.
Wieder ad hominem, und nein, meine Grafik beweißt, Deine Grafik ist falsch, Deine Behauptung die Du darauf stützt ist falsch, beides hast Du zugegeben, Du stellst Dich mal wieder nicht doof, oder?
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... es heißt, es gibt kein Experiment das man im eigenen Ruhesystem machen kann, um eine Fallunterscheidung zu treffen.
Ja klar. Für die Fallunterscheidung braucht es ein anderes, bewegtes System, das man erkennen kann. Dann besteht die Fallunterscheidung darin, dass man die erkannte Bewegung mal aus dem eigenen Ruhesystem betrachtet und mal aus dem anderen. Das kapierst du angeblich nicht, warum auch immer.
Ich kapiere es, Du nicht, Du willst ja eindeutig unterscheiden, wer bewegt ist, und das Du wirklich selber gegenüber den Uhren draußen bewegt bist, und sich nicht die Uhren draußen gegenüber Dich bewegen, genau das behauptest Du unterscheiden zu können, und zwar wenn Deine Uhren im Bus oder Zug oder der Rakete langsamer gehen, als die Uhren draußen, dann behauptest Du, Du wärst wirklich bewegt und die Uhren draußen ruhen.
Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:35 hat geschrieben:
Wenn ich Zug bin und an jedem Bahnhof auf die Bahnhofsuhr schaue, dann weiß ich, was Sache ist an den Bahnhöfen. Deren Uhren gehen bekanntlich alle synchron. Wenn meine Uhr deutlich langsamer ist, dann ist sie entweder kaputt oder ich bin relativistisch schnell unterwegs. So einfach ist das.
Das ist falsch und bleibt falsch.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wo steht da, man darf nicht rausschauen? Wenn man nicht rausschaut, wie soll man dann überhaupt was davon erfahren, dass es eine relative Bewegung gibt?
Man kann genau nichts davon erfahren. Das sagt das Relativitätsprinzip. Könnte man etwas davon erfahren, dann wäre es eine absolute Bewegung und keine relative. Dass man nicht Rausschauen darf schreibt Galileo Galilei, der das Relativitätsprinzip zuerst beschrieben hat, freilich ohne es so zu nennen (das kam erst später):
Schließt Euch in Gesellschaft eines Freundes in einen möglichst großen Raum unter dem Deck eines großen Schiffes ein. Verschafft Euch dort Mücken, Schmetterlinge und ähnliches fliegendes Getier; sorgt auch für ein Gefäß mit Wasser und kleinen Fischen darin; hängt ferner oben einen kleinen Eimer auf, welcher tropfenweise Wasser in ein zweites enghalsiges darunter gestelltes Gefäß träufeln läßt. Beobachtet nun sorgfältig, solange das Schiff stille steht, wie die fliegenden Tierchen mit der nämlichen Geschwindigkeit nach allen Seiten des Zimmers fliegen. Man wird sehen, wie die Fische ohne irgend welchen Unterschied nach allen Richtungen schwimmen; die fallenden Tropfen werden alle in das untergestellte Gefäß fließen. Wenn Ihr Euerem Gefährten einen Gegenstand zuwerft, so braucht Ihr nicht kräftiger nach der einen als nach der anderen Richtung zu werfen, vorausgesetzt, daß es sich um gleiche Entfernungen handelt. Wenn Ihr, wie man sagt, mit gleichen Füßen einen Sprung macht, werdet Ihr nach jeder Richtung hin gleichweit gelangen.
Achtet darauf, Euch aller dieser Dinge sorgfältig zu vergewissern, wiewohl kein Zweifel obwaltet, daß bei ruhendem Schiffe alles sich so verhält. Nun laßt das Schiff mit jeder beliebigen Geschwindigkeit sich bewegen: Ihr werdet – wenn nur die Bewegung gleichförmig ist und nicht hier- und dorthin schwankend – bei allen genannten Erscheinungen nicht die geringste Veränderung eintreten sehen. Aus keiner derselben werdet Ihr entnehmen können, ob das Schiff fährt oder stille steht. […] Die Ursache dieser Übereinstimmung aller Erscheinungen liegt darin, daß die Bewegung des Schiffes allen darin enthaltenen Dingen, auch der Luft, gemeinsam zukommt. Darum sagte ich auch, man solle sich unter Deck begeben, denn oben in der freien Luft, die den Lauf des Schiffes nicht begleitet, würden sich mehr oder weniger deutliche Unterschiede bei einigen der genannten Erscheinungen zeigen.
Probleme mit Prosa? Ich übersetze mal:
Der letzte Satz sagt aus, das man nicht rausschauen darf, sonst erkennt man natürlich eine Relativbewegung.
Du nennst erstmal keine Quelle, ich habe die eingefügt. Du machst Dich leider wirklich lächerlich, immer mehr, Du verstehst echt das Relativitätsprinzip nicht, natürlich darf man rausschauen, wenn man nicht rausschauen darf, also in einem "geschlossenen"

Inertialsystem ist, dann geht gar nichts, dann kann man gar keine Bewegung feststellen. Das Relativitätsprinzip besagt aber nicht so einen Unfug wie Du glaubst und behauptest.
Man muss sogar rausschauen, um eine Bewegung zu erkennen, das Relativitätsprinzip sagt dann aus, dass man aber mit keinem Experiment nun feststellen kann, ob man selber zu was auch immer oder das was auch immer zu einem bewegt ist. Ich vermute mal, Du glaubst echt was Du schreibst und stellst Dich nicht doof?
Fakt ist, meine Aussage, Du scheiterst schon wie Kurt am klassischen Relativitätsprinzip und hast das nicht verstanden, hast Du mal wieder freundlicherweise belegt und bestätigt. Man darf also nicht rausschauen, aus dem geschlossenen Inertialsystem, weil man sonst ja weiß, es gibt eine Bewegung ...
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du verwechselst, wie Kurt übrigend auch immer, Verstehen mit Zustimmung. Viel mehr verstehst Du einfach nicht, dass Du einem heftigen Irrtum erlegen bist.
Ich verwechsle gar nichts, nenne nur harte Fakten, die du mal anerkennst (die Differenzen) und dann wieder nicht. Du widersprichst dir ständig selber. Das zeigt nur
deinen heftigen Irrtum.
Unfug, Du jonglierst nur ständig mit Deinen Varianten, beziehe ich mich auf die erste, kommst Du mit der zweiten oder der von Sanchez, beziehe ich mich auf eine von den beiden, kommst Du wieder mit der ersten an, machst Du hier ja auch wieder, Deine erste Variante ist falsch, Deine Grafiken dazu sind falsch, habe ich belegt, hast Du zugegeben, nun kommst Du oben wieder damit an. Dass es im Fall B nicht absolut selben beiden Ereignisse wie im Fall A sein können, wo die Zeiten sich tauschen hast Du zugegeben, aber Du kommst immer wieder damit an. Dann zeigst Du die Ereignisse auch nicht vollständig, Du hast nicht mal eine Notation, konkret greifst Du Dir nur zwei Zeitwerte, 20 s und 27 s und erklärst dann, die hätte ich ja auch, also belegt dass, dass Du richtig liegst.
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein, die Uhr die zum Beobachter bewegt ist "geht langsamer" als eine zu diesem ruhende Uhr, und aus die Maus, da muss man nichts zwei mal dieselbe Uhr ablesen ...
Wenn du einmalig abliest, dann hast du einen Schnappschuss ohne Aussagekraft. Das weiß jeder: Du brauchst einen Vergleichswert bzw. zwei Ereignisse vorher/nachehr für eine sinnvolle Aussage ob schneller oder langsamer. Aber nicht mal mehr das kapierst du anscheinend und das ist mir eben endgültig zu blöd. Du hast meine Geduld überstrapaziert.
Ja Problem "Prosa", die "verkürzte" Aussage ist ja "bewegte Uhren gehen langsamer", da steht auch nichts, von zwei Mal ablesen einer Uhr, ich gehe wie gesagt immer nur von Koordinatenwerten von Ereignissen in der Raumzeit aus ...
Frau Holle hat geschrieben:
Dein "Problem Prosa" ist dein Problem Verständnis. Du sollst im Dialog nicht von irgend etwas ausgehen, von dem gar nicht die Rede ist, sondern einfach mal auf das eingehen, was man dir sagt.
Ich mache das, Du leider nicht.
Daniel K. hat geschrieben:
Daran gibt es nun wirklich nichts zu rütteln, außer man will es einfach nicht kapieren:Frau Holle hat geschrieben:
- Fall A: H wird zweimal abgelesen,
- Vorher: H bei der Erde (in meiner Grafik links)
- Nachher: H beim Mond (in meiner Grafik rechts).
- Fall B: Mond wird zweimal abgelesen,
- Vorher: Mond bei V (in meiner Grafik links)
- Nachher: Mond bei H (in meiner Grafik rechts).
Das ist "zweimal ablesen" für Kleinkinder erklärt! Und du bringst es fertig und widersprichst "da muss man nichts zwei mal dieselbe Uhr ablesen". Es wird im Beispiel eben gemacht, basta, und so erhält man dann die genannten Zahlen, von dir selber bestätigt. Und das kapierst du angeblich nicht? Dummheit oder Absicht? Ich unterstelle Absicht, Rechthaberei um jeden Preis. Oder ist dir Dummheit lieber? Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten.
Falsch, und hier hast Du nun wieder Fall B Version 2.0 oben hast Du Dich auf Version 1.0 gestützt und dazu ja sogar meine Grafik gezeigt (ohne die Quellenangabe). Das in der Version 2.0 ist der Etiketten-Tausch, ich habe nie bestritten, dass die Bewegung eines Objektes über 18,14 Ls mit der gegeben Geschwindigkeit nicht 27 s dauert und eine Uhr die mit dem Objekt reist nur 20 s anzeigt, weil sie sich in ihrem System nur über 13,44 Ls bewegt hat. Ich erkläre die ganze Zeit, ja so ist es, nur belegt es nichts, wenn Du das im Fall A zeigst und im Fall B auch, wobei Du nur auch wieder Fall A zeigst, aber anstelle H/V sagst Du nun M für das bewegte Objekt und die Strecke ist nicht mehr E/M sondern V/H.
Wie oft willst Du das Spiel noch spielen, mit Version 1.0 einsteigen, dann auf 2.0 wechseln, erklären, ja passt doch alles, und dann stimmt doch auch Version 1.0. Wie war das mit Rechthaberei um jeden Preis? Oder ist Dir Dummheit lieber, schnallst Du gar nicht was Du hier treibst?
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Seltsam ist, dass Du hier auf das zweimal Ablesen so pochst, dann aber das erste mal Ablesen der Uhr auf dem Mond unterschlägst, eben die 12,19 s.
Das ist nicht seltsam. Dein erstes mal ablesen gehört einfach nicht zu den vier invarianten Ereignissen, um die es einzig und allein geht beim Feststellen der Dauer zwischen je zwei
invarianten Ereignissen von einem Ruhesystem aus betrachtet. Seltsam ist vielmehr, dass du immer Ereignisse mit reinziehen willst, die ganz woanders stattfinden und
nicht invariant sind, z. B. das mit den 12,19 s.
Es gibt keine "invarianten" Ereignisse, gibt auch keine invarianten Punkte, was soll der Käse wieder?
Du willst ja Uhren zweimal ablesen, dann musst Du es richtig machen, man muss die Uhr V bei der Erde ablesen und beim Mond. Und man muss die Uhr auf dem Mond gleichzeitig in S ablesen, wenn man die Uhr V abließt.

Die obere Grafik zeigt das richtig, die beiden Ereignisse
E₀₀,
E₀₁ sind in
S gleichzeitig, man nimmt die Zeiten beider Uhren und dann noch mal beider Uhren wenn sie sich bei
E₀₃ treffen. Da haben wir die bekannten 20 s und 27 s. Die untere Grafik zeigt das richtig aus
S', die beiden Ereignisse
E₀₀ E₀₂ sind in
S' gleichzeitig, auch hier nimmt man die Zeit beider Uhren gleichzeitig in dem aktuellen Ruhesystem, hier also
S', und wie man - Du wohl nicht - sehen kann, startet die Uhr auf dem Mond bei
E₀₂ mit
t₀₂ = 12,19 sDamit man die Ereignisse auch sehen kann, die Grafik dazu mit:
Es ist so einfach, die Frage ist, warum weigerst Du Dich die Fakten anzuerkennen:Uhr V bewegt in S, die ruhende Uhr M zeigt 27 s an, die bewegte Uhr V geht dilatiert und zeigt 27 s γ⁻¹ = + 20,00 s.
Uhr M bewegt in S', die ruhende Uhr V zeigt 20 s an, die bewegte Uhr M geht dilatiert und zeigt 20 s γ⁻¹ = + 14,81 s. Fakt ist, die Zeiten der Uhren V und M können sich nicht tauschen,
E₀₃ ist nur ein einziges Ereignis und die Werte sind in
S und
S' natürlich gleich.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Hier habe ich alles Differenzen richtig ausgerechnet:
Steht Dir frei da einen Fehler aufzuzeigen.
Es sind nicht
alle Differenzen, kackfrech gelogen.
Die einzigen beiden Differenzen die ich nicht zeige, ist die zweite Reise, die Erste ist ja die von V von der Erde zum Mond, die zweite Reise ist dann H von der Erde zum Mond, ist das Gleiche, nur die Startzeiten sind anders. Da ich aber die Differenz der vollständigen Reise von H zum Mond zeige, ist das eh inklusive. Steht Dir frei zu zeigen, welche Differenzen sonst fehlen, die relevanten habe ich alle gezeigt.
Frau Holle hat geschrieben:
Und der Fehler ist, dass die vier invarianten Ereignisse mit den entscheidenden Differenzen gar nicht dabei sind. Du hast sie erst später auf mein Drängen hin mit Erklärungen wie "V ist ja nun H" umständlich rausrechnen müssen, und dann – oh Wunder – waren sie plötzlich identisch mit meinen:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Fall A - meiner Grafik: [...] 5. Differenz der Zeitkoordinaten zwischen den beiden Ereignissen? Her damit!
5. Die Differenz [...] findet sich auch in meinen Grafiken. In
S [...] 27 s und in
S' [...] 20 s. ✅
Frau Holle hat geschrieben:
Mein Ergebnis:- Differenz = Reisedauer in S: 27 s
- Differenz = Reisedauer in S': 20 s
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Fall - meiner Grafik: [...] 5. Differenz der Zeitkoordinaten zwischen den beiden Ereignissen? Her damit!
5. Gehupft wie gesprungen, [...]
20 s und in
S' [...]
27 s. ✅
Frau Holle hat geschrieben:
Mein Ergebnis:- Differenz = Reisedauer in S: 20 s
- Differenz = Reisedauer in S': 27 s
Und danach bringst du es fertig und schreibst:Daniel K. hat geschrieben:
Und ich komme nicht jetzt zu dem selben Ergebnis wie Du, wieder kackfrech gelogen.
Siehst Du, und nun weißt Du, warum ich Eristik kenne und das wichtig finde, weil man damit solche "Aussagen" von Dir ganz einfach als das entlarven kann, was sie sind, Eristik, nichts zur Sache.
Alter Falter, Du schwurbelst Dir wieder die Finger blutig, ich zeige alle Deine Ergebnisse mit den 20 s und den 27 s, und nein ich komme nicht zu denselben Ergebnissen in Summe, weil ich zeige, dass sich die angezeigten Werte auf der Monduhr und der Uhr V (ehemalig H) beschrieben in S' als Ruhesystem nicht tauschen, so wie Du das fälschlich in Deinem Fall B behauptest, eben mit Ereignis
E₀₃. Das Problem bei dem was Du da schreibst ist, Du nennst keine konkreten Ereignisse mit Nummer, Du nennst auch nicht die vollständigen Koordinatenwerte, Du pickst Dir nur die 20 s und die 27 s raus und pinselt die einfach wo hin. Dann findest Du bei mir auch die beiden Werte, klar die kommen ja auch wo so vor, und behautest kackfrech, weil ich diese beiden Werte auch so habe, würde ich ja damit belegen, dass Du die ganze Zeit Recht hast. Du kennst Eristik, weil ich es Dir gesagt habe, und Du kennst sie so gut wie die SRT, RdG und das Relativitätsprinzip, darum weißt Du ja auch nicht was ein Strohmann-Argument wirklich ist.
Nenne die konkreten Ereignisse, mit allen Koordinatenwerte und nicht nur 20 s und 27 s. Nenne zumindest alle zeitlichen Koordinatenwerte und das konkrete Ereignis, so geht das:
Und so ist es richtig vollständig:E₀₀ [x₀₀ = ± 00,00 Ls; t₀₀ = ± 00,00 s | x'₀₀ = ± 00,00 Ls ; t'₀₀ = ± 00,00 s] ➞ Start: Uhr V/E.
E₀₁ [x₀₁ = + 18,14 Ls; t₀₁ = ± 00,00 s | x'₀₁ = + 24,49 Ls ; t'₀₁ = − 16,45 s] ➞Start: Uhr M in S gleichzeitig mit
E₀₀ .
E₀₃ [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Ziel: Uhr V/M.
E₀₀ [x₀₀ = ± 00,00 Ls; t₀₀ = ± 00,00 s | x'₀₀ = ± 00,00 Ls ; t'₀₀ = ± 00,00 s] ➞ Start: Uhr V/E.
E₀₂ [x₀₂ = + 13,44 Ls; t₀₂ = + 12,19 s | x'₀₂ = + 18,14 Ls ; t'₀₂ = ± 00,00 s]➞ Start: Uhr M in S' gleichzeitig mit
E₀₀.
E₀₃ [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Ziel: Uhr V/M.
Mal zwei "neue" Zitate von Dir:Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 19:04 hat geschrieben:
Hier nochmal der Beweis (was auch Peter Kroll zu den Uhren an der Strecke sagt), dass nämlich der Reisende bereits auf der Strecke [bu]eindeutig feststellen kann[/u], das er sich entlang der Strecke von einer Uhr zur anderen bewegt.
Egal was da nun noch an "Beweis" kommt, es ist egal,denn die Behauptung ist falsch, sie steht im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, es kann nicht unterschieden werden, ob der Reisende sich entlang der Uhren von einer zur anderen bewegt, oder die Uhren sich entlang des "ruhenden" Reisenden bewegen.
Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:35 hat geschrieben:
Wenn ich Zug bin und an jedem Bahnhof auf die Bahnhofsuhr schaue, dann weiß ich, was Sache ist an den Bahnhöfen. Deren Uhren gehen bekanntlich alle synchron. Wenn meine Uhr deutlich langsamer ist, dann ist sie entweder kaputt oder ich bin relativistisch schnell unterwegs. So einfach ist das.
Da bist Du gescheitert und da scheiterst Du noch immer, Du glaubst Du könntest ruhend zu einer Uhr erkennen, dass diese dilatiert geht, also relativistisch bewegt ist, und die Uhr mit der Du Deine vergleichst, die "draußen" würde ruhen und darum schneller als Deine Uhr gehen. Das ist falsch, jede zu Dir bewegte Uhr geht langsamer als eine zu Dir ruhende Uhr. Der Eindruck, Deine Uhr geht langsamer ergibt sich durch die RdG und weil Du eben unterschiedliche Uhren abließt, jede geht eben für Dich immer ein wenig mehr vor.
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und wenn die Uhren die er in regelmäßigen Zeitintervallen vergleicht und die haben einen zunehmenden Vorlauf ...
Dein Vorlauf ist ein Hirngespinst.
Du bist kein Stück weitergekommen, offenkundig, hast es wirklich schwer ...
Das ist der Weg ...