Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Mo 20. Dez 2010, 10:01

Wenn Einstein mit seinen Transformationsformeln zeigt, dass ein kugelförmig ausgedehnter Körper im gestrichenen System als Rotationsellipsoid erscheint, kann er nicht mit denselben Gleichungen beweisen, dass sich eine kugelförmige Lichtausbreitung plötzlich nicht in eine ellipsoide Ausbreitung im gestrichenen System verwandelt, sondern kugelförmig bliebe, um die Vereinbarkeit des RP mit dem Postulat zu bestätigen.
Auch ein sich aufblähender Ballon würde sich nach Einsteins Darstellung in ein sich aufblähendes Ellipsoid verwandeln.
Die Lorentztransformation, in der eine Längenkontraktion der x-Koordinate ohne Änderung der anderen Raumkoordinaten und eine Zeitdilatation enthalten sind, wobei die ZD das Bezugssystem unabhängig von der Richtung betrifft, kann von vornherein nicht in gleicher Weise wie die Galileitransformation sphärische Körper unverändert transformieren. Man beachte, dass sich LK und ZD zwar in der x-Richtung ausgleichen (wird der Raum kleiner wird auch die Zeit kleiner), dies aber in den y und z Richtungen nicht der Fall ist.

Die Folgen kann man sich hier http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/Rel/Effekte/ ansehen. Man beachte, dass nur in der Galilei-Variante die Kugelwelle erhalten bliebe, in allen anderen Varianten des Applets - auch in der Einsteinschen - ist die Kugelwelle im bewegten System zerstört - und zwar just zum Zweck zerstört, c in alle Richtungen konstant zu erhalten. Das ungleichzeitige Eintreffen der Photonen an den Reflexionswänden zeigt die RdG, auch ZD und LK lassen sich schön aus dem Applet erkennen - nur eines nicht: der von Einstein behauptete Beweis, dass die Kugelwelle im bewegten System auch eine Kugelwelle sei, wird eindeutig widerlegt.

Für die Richtigkeit des Bryant-Arguments und die Ausführungen von Herrn Faber gibt es überdies ein Indiz. Nämlich das Schweigen der Fachleute zu diesem Thema in diesem Forum und in anderen. Außer polemischen Stänkereien mit vagen Hinweisen auf die RdG habe ich nichts gefunden, was die Argumente Bryants bzw. Fabers widerlegen würde. Dabei sind die Fachleute doch sonst schnell mit Gegenargumenten samt schönen Rechnungen zur Hand. Eine kompetente Äußerung zu diesem Einstein-Lapsus aus der Reihe der Relativisten hätte ich mir hier aber sehr gewünscht, und zwar deshalb, weil diese Widerlegung der SRT (und es scheint tatsächlich eine zu sein!) so einfach ist, dass es sogar dem Kritiker schwer fällt, daran zu glauben. Aber da kommt nichts.

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Hannes » Mo 20. Dez 2010, 11:06

Hallo Harald !
Dabei sind die Fachleute doch sonst schnell mit Gegenargumenten samt schönen Rechnungen zur Hand. Eine kompetente Äußerung zu diesem Einstein-Lapsus aus der Reihe der Relativisten hätte ich mir hier aber sehr gewünscht, und zwar deshalb, weil diese Widerlegung der SRT (und es scheint tatsächlich eine zu sein!) so einfach ist, dass es sogar dem Kritiker schwer fällt, daran zu glauben. Aber da kommt nichts.

Ich finde es grundsätzlich unzulässig, dass sich die Mathematik erlaubt,
der Physik etwas zu "beweisen", was physikalisch als Unsinn wahrgenommen wird.
Es ist sowieso nicht nachvollziehbar, dass die "Fachleute" dazu 100 Jahre
brauchen, um Rechenfehler zu enttarnen,obwohl in dieser langen Zeit genug
experimentelle Beweise der Variabilität der Lichtausbreitung gesammelt wurden.

Mit Gruß Hannes
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Endungültige Widerlegungen

Beitragvon galactic32 » Mo 20. Dez 2010, 11:36

Faber hat geschrieben:Zunächst zur Erinnerung die Formeln der Lorentztransformation für unseren Fall aus der Wikipedia:
wobei die Mathematik sagt!:
/wiki/Lorentz-Transformation hat geschrieben:Herleitung ...Unterstellen wir einfachheitshalber (siehe unten) dass die y- und z-Koordinaten beider Beobachter übereinstimmen,...
Womit jetzt nicht ganz klar ist :
y=y' bzw z=z' wie
z(t)=z'(t)=z(t')=z'(t') ???
Damit ist:
Faber hat geschrieben:Die Transformationsgleichungen ergeben (mit x = xn(t), y = yn(t), z = zn(t)):
… zn' = z = ct …
… zn'(t') = ct' / g ...
nicht nachzuvollziehen.

Wobei ich in dieser ““Mathematik““ nicht die Logik c=c' verstehe,denn
als bewegter Beobachter (Messender) erfahre ich eventuell eine Eigenzeit (Lorentz:Orstszeit), in der rückbezüglich andersartig c nur gemessen werden kann.

/wiki/Lorentz-Transformation hat geschrieben:Insbesondere hat Licht im Vakuum für jeden Beobachter dieselbe Geschwindigkeit c.
Die Frage ist : was will damit ausgesagt werden?
c=c' ?
c(t)=const für alle t ?
Was heißt c meßtechnisch?
Vielleicht als Geschwindigkeit, die Zeit , die ein Objekt (signal) zwischen zwei Punkten einer Strecke benötigt um diese zu bereisen (verbinden),...
Gehen wir von einem Medium aus?so wäre wie beim Schall etwa wohl nur die Medium-spezifische Weiterleitungs-Geschwindigkeit gemeint!
Wir könnten dann wohl auch die Geschwindigkeit v=0 sehr wohl finden.
Also eine ruhenden “Punkt“ (Objekt).

Oder ist gemeint:
/wiki/Lorentz-Transformation hat geschrieben:Zudem muss die Differenz t2 − x2 − y2 − z2 bei beiden Beobachtern übereinstimmen ….
Denn auf einer gleichförmig bewegten Uhr, die den Ursprung durchläuft, vergeht die Zeit ….bis sie das Ereignis durchläuft, das der eine Beobachter mit (t,x,y,z) und der andere mit (t',x',y',z') benennt. Da beide Beobachter diese Uhr ablesen können und darin übereinstimmen, welchen Wert sie in einem Ereignis anzeigt, müssen die obigen Differenzen von Quadraten übereinstimmen.
,was allerdings weniger bedeutet c=Konstant!Oder c=c' !
Anm.: können beide Beobachter diese Uhr so ablesen?wohl doch auch nur in einem Überlicht-Verständniß!?
Faber hat geschrieben:...Im gestrichenen System bewegt sich der Mittelpunkt der sich ausbreitenden Lichtsphäre mit der Schnelligkeit v in negative x'-Richtung.
Chief hat geschrieben:Wir sprechen über zwei verschiedene Sachen! Laut SRT befindet sich in jedem BS ein Punkt von welchem aus die Kugelwelle kugelsymmetrisch ausgeht.
Faber hat geschrieben:Wir reden hier über einen zentralen Beweis von Einstein, weswegen es unzulässig ist, die Gültigkeit der SRT vorauszusetzen.
Chief hat geschrieben:Man muss zumindest einen leeren Raum voraussetzen in welchem nicht möglich ist einen festen Punkt für alle BS zu definieren.
So ein fester „Punkt“ wäre im 4-D-System mit einer linear-geometrisierten Zeit wohl vorhanden.

Harald Maurer hat geschrieben:Für die Richtigkeit des Bryant-Arguments und die Ausführungen von Herrn Faber gibt es überdies ein Indiz. Nämlich das Schweigen der Fachleute zu diesem Thema in diesem Forum und in anderen.
Nun die Argumente Bryant's und Faber's sind absolut angemessen und sogar allgemein sehr nachvollziehbar und für/in sich stimmig .

Allerdings bleibt die Argumentik im Rahmen der Mathematik und kaum in einem naturwissenschaftlich akceptierbaren Verstehen.
Gerade die Implicierungen des Cartesius/Euklid's bergen heikle Dogmen, die ein erstrebenswerteres Verstehen der Geometrie verhindern.


Daß dieses 2.te SRT-Postulat völlig unwohl definiert ist, läßt sich beliebig umständlich zeigen.

Die Physik hinter dem Un-Verstehen und Unverständlich-Machen-Wollen des „Fehler's der Gemeinschaft der Physiker“ geht so zu sehr verloren.

Eine Hürde liegt in dem Nicht-Verstehen des Äther's und seiner Möglichkeit sehr wohl die Meß-Ergebnisse MM's zu stützen!
Nötigt man Auszubildende den Unsinn nachzuplappern, wie Äther würde sich nicht nachweisen lassen, Äther wäre mit MM's-Meßergebnissen unvereinbar etc. , wird gegen eine gemeinsame globale (nicht milit.) Physik organisiert, also eine Art Wissenschafts-analphabetismus gefördert.


Um constructiver zu critisieren wären Überlegungen und Folgerungen der Zeit,Geschwindigkeit,Ort „Selbst“-verständnisse völlig aufzurollen.


Gruß
galactic32
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Hannes » Mo 20. Dez 2010, 12:16

Hallo Galactic32 !
Nun die Argumente Bryant's und Faber's sind absolut angemessen und sogar allgemein sehr nachvollziehbar und für/in sich stimmig .
Allerdings bleibt die Argumentik im Rahmen der Mathematik und kaum in einem naturwissenschaftlich akceptierbaren Verstehen.

Genau das kritisiere ich auch immer !
Aus dem gleichen Grund beteilige ich mich auch nicht an den mathematischen
Spekulationen, die alle auf dem falschen Postulat der Invarianz basieren.
Die schönste Mathematik ist falsch, wenn die Angaben dazu falsch sind.
Gehen wir von einem Medium aus?so wäre wie beim Schall etwa wohl nur die Medium-spezifische Weiterleitungs-Geschwindigkeit gemeint!

Ich schließe mich deiner Meinung an, dass die gemessene LG im Vacuum
nichts anderes als die mediumspezifische Weiterleitungsgeschwindigkeit des
Vacuums darstellt.Warum ist man mit dieser Entdeckung nicht zufrieden?
Das dürfte doch eine Naturkonstante sein.
Mit Gruß Hannes
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Mo 20. Dez 2010, 14:00

Chief hat geschrieben:Einstein verwendet die berühmte Formulierung 'aus dem "ruhenden" System aus gesehen...'. Im bewegten System ist der Körper selbstverständlich kugelförmig (nach Einstein). Er hat aber keine genaue Rechnung mit der RdG dazu.


Einstein im konkreten Fall: "Die betrachtete Welle ist also auch im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle ..."

Embachers Applet: "Denselben Prozess betrachten wir nun von einem (gleichförmig) bewegten Bezugssystem aus..."

Einstein gibt vor, dass die betrachtete Welle auch im bewegten System betrachtet, eine Kugelwelle sei ... und da er zuerst diese Kugelwelle im ungestrichenen System ausbreitet, kann seine Aussage gleichbedeutend mit der Aussage zum Applet Embachers aufgefasst werden. Eine Kugelwelle wird also sowohl ruhend als auch bewegt betrachtet und sollte dabei eine Kugelwelle bleiben. Dass dies mit der LT von vornherein nicht darstellbar ist, ergibt sich schon logisch. Da müssten ja die GT und LT keinen Unterschied haben...

Die RdG hilft da nicht heraus. Denn - wie Faber ganz richtig betont - darf bei diesem grundsätzlichen Beweis die RdG gar nicht eingesetzt werden, denn würde sie die Vereinbarkeit von RP und Postulat zeigen, wäre das lediglich ein Zirkelschluss!
Aber es funktioniert ja nicht einmal als Zirkelschluss - es funktioniert gar nicht. Die beiden Prinzipien widersprechen sich eindeutig.
Schade, und dabei hätte ich die SRT so gerne gerettet :roll:

Grüße
Harald Maurer
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Endungültige Widerlegungen

Beitragvon galactic32 » Mo 20. Dez 2010, 14:02

Hannes hat geschrieben:Ich schließe mich deiner Meinung an, dass die gemessene LG im Vacuum
nichts anderes als die mediumspezifische Weiterleitungsgeschwindigkeit des
Vacuums darstellt.Warum ist man mit dieser Entdeckung nicht zufrieden?
Die bisherigen Messungen erfolgten doch nur im Rahmen irdischer Labore.
Officiell auch „nur“ als Zweiwegmessungen.
Nicht einmal von bewegteren Li-Ionen emittiertes Licht ist officiell vernünftig vermessen worden ( Geschw. des Lithium-ions max 0,06 c !).

Chief hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:...
Chief hat geschrieben:Man muss zumindest einen leeren Raum voraussetzen in welchem nicht möglich ist einen festen Punkt für alle BS zu definieren.
So ein fester „Punkt“ wäre im 4-D-System mit einer linear-geometrisierten Zeit wohl vorhanden.
...
"Weltlinien" kreuzen sich in einem einzigen Punkt.
Einmal argumentierst Du mit „Räumen“ und einem festen Punkt einmal mit „Weltlinien“.
Ich meine einen Raum vorrauszusetzen in dem etwas nicht funktioniert, trifft schon die Absurdität des 2. SRT-Postulat's.So ein Satz nach dem Muster:
Man muss X in einem leeren Raum voraussetzen in welchem nicht möglich ist Y definieren,
klingt sehr befremdlich.

Ich dachte, in einem Raum in dem sich Weltlinien kreuzen wäre eh nichts mehr dynamisch.
So ein 4-D-Raum (oder höher dimensional) eines mathematisch beschriebenen Elementar-Ereignisses, wie die Bewegung zweier Objekte, wäre wie eine absolute Constante.
Und dazu kreuzen sich in einem noch höher-dimensionalem Raum beliebig viele Punkte oder Welt-Linien (Welt-Räume).

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 20. Dez 2010, 17:13

Folgendes möchte ich vor Weihnachten noch loswerden:
Harald Maurer hat geschrieben: Eine kompetente Äußerung zu diesem Einstein-Lapsus aus der Reihe der Relativisten hätte ich mir hier aber sehr gewünscht, und zwar deshalb, weil diese Widerlegung der SRT (und es scheint tatsächlich eine zu sein!) so einfach ist, dass es sogar dem Kritiker schwer fällt, daran zu glauben.

Zu den letzteren gehöre ich. Ich hatte ja schon geschrieben, daß ich die genannten Herangehensweisen für zu statisch halte. Ich habe noch eine Erklärung gefunden (auf Basis einer Literatur), von der ich meine, daß sie Einsteins Aussage verifiziert. Ausgangsbasis ist die LT:

(1) x=(x'+vt')/sqr(1-v²/c²) ; y=y' ; z=z' ; t=(t'+x'v/c²)/sqr(1-v²/c²)

Eine Kugel-Lichtsphäre genügt im ungestrichenen System der Beziehung (2) und im gestrichenen System der Beziehung (3)

(2) x² + y² + z² = c²t²
(3) x'² + y'² + z'² = c²t'²

Dieses Transformationsergebnis ist zu beweisen. Und das geht so:
Setzt man in Gleichung (2) die Ausdrücke von (1), so erhält man tatsächlich (3). Ist etwas mühsam, aber es ergibt sich so.
Damit ist die SRT gerettet, in diesem Punkt.

Frohes Fest
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 20. Dez 2010, 18:17

Highway hat geschrieben:Scheinbar ja nicht.

Das sind die allgemeinen Gleichungen für eine Kugeloberfläche mit dem Radius ct bzw. ct'
.
.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Faber » Mo 20. Dez 2010, 19:24

Vielen Dank, Herr Maurer, für den Hinweis auf die Netzseite von Prof. Franz Embacher von der Universität Wien.

Effekte der Speziellen Relativitätstheorie

Ich möchte, wie Herr Maurer, jedem Interessierten empfehlen, sich die Seite mit den Animationen und den Erläuterungen genau anzuschauen. Und zwar alle drei Fälle 2. Galilei, 3. c = const und 4. Einstein.

Prof. Embacher stellt die Kugelsphäre für den zweidimensionalen Fall als Photonen dar, die sich auf einem Kreis mit wachsendem Radius ausbreiten. Nach einer Weile werden sie von einem (Kugel-) Hohlspiegel reflektiert und bewegen sich zurück zum Mittelpunkt, wo das Spiel von vorne beginnt.

Prof. Embacher zeigt in höchst anschaulicher Form, dass der Kugelsphärenbeweis von Prof. Einstein nicht beweist, was zu beweisen ist, denn im gestrichenen System ergibt sich keine Kugelwelle.

Embachers Gegenüberstellung von Galileitransformation, Lorentztransformation und einer weiteren Transformationsvorschrift, die auf dem Postulat c = const basiert, zeigt anschaulich, dass in allen drei Fällen, inklusive im Einstein-Fall das Postulat der Relativität (Beobachterunabhängigkeit) verletzt ist, denn Embachers Hohlspiegelprozess ruht im Laborsystem, nicht aber im gestrichenen System.


Nach dieser Empfehlung noch etwas, was gar nicht oft genug betont werden kann: Wenn ich vor dem Licht nicht weglaufen kann und nicht auf das Licht zulaufen kann, dann kann ich mich gegenüber dem Licht überhaupt nicht bewegen, denn sonst bewegte sich irgendein Körperteil zum Licht hin oder vom Licht weg. Daher widersprechen sich die beiden Postulate, und es ist unmöglich, zu beweisen, dass sie sich nicht widersprächen.

Gruß
Faber
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Re: Endungültige Widerlegungen

Beitragvon Faber » Mo 20. Dez 2010, 19:37

galactic32 hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:Zunächst zur Erinnerung die Formeln der Lorentztransformation für unseren Fall aus der Wikipedia:
wobei die Mathematik sagt!:
/wiki/Lorentz-Transformation hat geschrieben:Herleitung ...Unterstellen wir einfachheitshalber (siehe unten) dass die y- und z-Koordinaten beider Beobachter übereinstimmen,...
Womit jetzt nicht ganz klar ist :
y=y' bzw z=z' wie
z(t)=z'(t)=z(t')=z'(t') ???
Damit ist:
Faber hat geschrieben:Die Transformationsgleichungen ergeben (mit x = xn(t), y = yn(t), z = zn(t)):
… zn' = z = ct …
… zn'(t') = ct' / g ...
nicht nachzuvollziehen.

Wobei ich in dieser ““Mathematik““ nicht die Logik c=c' verstehe,denn
als bewegter Beobachter (Messender) erfahre ich eventuell eine Eigenzeit (Lorentz:Orstszeit), in der rückbezüglich andersartig c nur gemessen werden kann.

Schade, dass Sie meine Rechnung nicht nachvollziehen können. Wenn Sie sich die Mühe machten, Ihr Problem in übersichtlicher, hinreichend ausführlicher und verständlicher Art und Weise darzulegen, dann könnte ich mich dazu äußern.

Gruß
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