@ Chief 23:43
Solche (Doppler-) Wellenfronten würden auch Embacher's Animatione zeigen.
Alle seine Animationen basieren auf absolut ruhendem Medium (Äther).
Gruß
Es ist auf jeden Fall sicher, dass sich das Licht relativ zum Träger bewegt und dass sich die LG jedem Träger anpassen muss. Viele Experimente können mit einem Träger, welcher relativ zu Erde ruht sehr einfach erklärt werden. Das Problem ist, dass man diesen Träger nicht "sehen" und auch nicht messen kann weil die LG eine extrem hohe Geschwindigkeit ist.
Trotzdem bin ich fest überzeugt, dass eine "Ätherwind-Messung" ohne großen Aufwand auf der ISS möglich sein muss (z.B. mit einem Experiment vom Typ MMX). Vorausgesetzt, der Äther wird nicht von der ISS "mitgenommen".
Moment mal.Faber Mo 20. Dez 2010, 20:24 hat geschrieben:Prof. Embacher zeigt in höchst anschaulicher Form, dass der Kugelsphärenbeweis von Prof. Einstein nicht beweist, was zu beweisen ist, denn im gestrichenen System ergibt sich keine Kugelwelle.
Embachers Gegenüberstellung von Galileitransformation, Lorentztransformation und einer weiteren Transformationsvorschrift, die auf dem Postulat c = const basiert, zeigt anschaulich, dass in allen drei Fällen, inklusive im Einstein-Fall das Postulat der Relativität (Beobachterunabhängigkeit) verletzt ist, denn Embachers Hohlspiegelprozess ruht im Laborsystem, nicht aber im gestrichenen System.
Mehr hatte Prof. E. wohl auch nicht aussagen wollen.Faber Fr 17. Dez 2010, 04:53 hat geschrieben:Zur Elektrodynamik bewegter Körper, A. Einstein hat geschrieben:
...Die betrachtete Welle ist also auch im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle von der Ausbreitungsgeschwindigkeit c. ...
Wenn die Kurz-Version für „Hacker“ nicht reicht,...Faber Mo 20. Dez 2010, 20:37 hat geschrieben:Schade, dass Sie meine Rechnung nicht nachvollziehen können. Wenn Sie sich die Mühe machten, Ihr Problem in übersichtlicher, hinreichend ausführlicher und verständlicher Art und Weise darzulegen, dann könnte ich mich dazu äußern.
Was darf da ein Anfänger (oder Freak) dazu verstehen?/wiki/Lorentz-Transformation hat geschrieben:...Unterstellen wir einfachheitshalber (siehe unten) dass die y- und z-Koordinaten beider Beobachter übereinstimmen,...
Womit wohl zn'(t')<> zn'(t) gesetzt wurde.Faber Mo 20. Dez 2010, 04:20 hat geschrieben:zn' = z = ct
…
zn'(t') = ct' / g
Eine naturwissenschaftliche mathematische Widerlegung würde mir sogar sehr „passen“.Faber Mo 20. Dez 2010, 20:42 hat geschrieben:Ich möchte Sie darauf hinweisen, galactic32, dass das Thema in diesem Strang die Widerlegung eines mathematischen Beweises ist. Wenn Ihnen das nicht passt, dann machen Sie doch einen Strang zu einem Ihnen genehmen Thema auf.Allerdings bleibt die Argumentik im Rahmen der Mathematik und kaum in einem naturwissenschaftlich akceptierbaren Verstehen.
Gerade die Implicierungen des Cartesius/Euklid's bergen heikle Dogmen, die ein erstrebenswerteres Verstehen der Geometrie verhindern.
Highway hat geschrieben:Faber hat geschrieben:...objektiven Wirklichkeit gestartet (die da meine ich, schaun Sie mal zum Fenster raus)....
Ist das nicht dass nicht vorhandene absolute Bezugssystem?
Highway hat geschrieben:@Ernst
Eines beschäftigt mich noch: Was meinst du mit "das ist mir zu statisch" in diesem Zusammenhang?
Vielleicht ist die Software nicht correct programmiert?Highway hat geschrieben:Diese ist aber im Grunde auch nicht besser, sondern eher im Gegenteil. Legt man an Einsteins Lösung die gleichen Kriterien an, die zur Verwerfung der Lösung von Galilei oder der der konstanten Lichtgeschwindigkeit unter 3.) geführt haben, gleichzeitiges Zusammenstreffen der Photonen im Ursprung, dann kann man feststellen, dass wenn die Photonen nicht in allen Systemen gleichzeitig wie im ruhenden System zurückreflektiert werden, dann kann es sich nicht um den gleichen Prozess handeln.
galactic32 hat geschrieben:Vielleicht ist die Software nicht correct programmiert?
Das was sich der Herr Embacher so zusammenprogrammierte entspricht vielleicht nicht der Fitzgerald/Lorentz-Formel.(oder was Prof. E. plagiirte).
Faber hat geschrieben:Ein Beobachter, der im Laborsystem ruht, nimmt die Lichtausbreitung als konstant und isotrop wahr. Im gestrichenen System läuft das Licht dem im System ruhenden Beobachter davon. Dass aber darf nicht sein. Wenn ein Beobachter nicht vor dem Licht davonrennen kann, dann kann auch das Licht nicht vor dem Beobachter davonrennen.
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