Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Mo 20. Dez 2010, 22:52

@ Chief 23:43
Solche (Doppler-) Wellenfronten würden auch Embacher's Animatione zeigen.

Alle seine Animationen basieren auf absolut ruhendem Medium (Äther).

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Hannes » Di 21. Dez 2010, 00:47

Hallo Chief !
Es ist auf jeden Fall sicher, dass sich das Licht relativ zum Träger bewegt und dass sich die LG jedem Träger anpassen muss. Viele Experimente können mit einem Träger, welcher relativ zu Erde ruht sehr einfach erklärt werden. Das Problem ist, dass man diesen Träger nicht "sehen" und auch nicht messen kann weil die LG eine extrem hohe Geschwindigkeit ist.
Trotzdem bin ich fest überzeugt, dass eine "Ätherwind-Messung" ohne großen Aufwand auf der ISS möglich sein muss (z.B. mit einem Experiment vom Typ MMX). Vorausgesetzt, der Äther wird nicht von der ISS "mitgenommen".

Mit deiner wie immer präzisen und auch raschen Antwort hast du mir
ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht, da ich heute Geburtstag feiere.
Ich bin bereits über das Alter hinaus, in dem man noch eine neue Theorie
erfinden möchte, aber mein persönliches Weltbild ist dadurch bereits gefestigt.
Stimmt mit deiner Meinung aufs Haar überein.
Eine Ätherwind-Messung wäre wohl ein schönes Ergebnis, ist aber nicht
zwingend notwendig.Lässt sich auch indirekt nachweisen.

Mit Mathematik kann ich wohl umgehen,aber da der wichtigste
Terminus , die LG c variabel ist, mag ich mit den SRT-Formeln nicht
arbeiten. Meiner Meinung nach muss es unbedingt heißen:
c/Vacuum, c/Weltraum,c/Wasser, c/Glas, c/Luft ,c/Sternatmosphäre usw.
Und gleichzeitig muss der Bewegungszustand der optischen Systeme
in die Berechnung einfließen.
Die SRT-Formeln sind für mich aus dem erwähnten Grund als
falsch zu betrachten.

Mit bestem Gruß Hannes
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Faber » Di 21. Dez 2010, 01:19

@Highway

Sie haben völlig recht, was die Animationen von Prof. Embacher und seinen Kommentar dazu angeht. Bei der Transformationsvariante "c = const" bemerkt er den Widerspruch, dass die Photonen sich nicht gleichzeitig im Mittelpunkt treffen, weshalb der transformierte Prozess nicht derselbe Prozess sein kann wie der Laborprozess. Bei der Transformationsvariante "Einstein" bemerkt er hingegen den vergleichbaren Widerspruch nicht, dass die Photonen nicht gleichzeitig am Hohlspiegel reflektiert werden, weshalb auch dieser transformierte Prozess nicht derselbe Prozess sein kann wie der Laborprozess.

Frohe Weihnacht
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Di 21. Dez 2010, 01:50

Faber Mo 20. Dez 2010, 20:24 hat geschrieben:Prof. Embacher zeigt in höchst anschaulicher Form, dass der Kugelsphärenbeweis von Prof. Einstein nicht beweist, was zu beweisen ist, denn im gestrichenen System ergibt sich keine Kugelwelle.

Embachers Gegenüberstellung von Galileitransformation, Lorentztransformation und einer weiteren Transformationsvorschrift, die auf dem Postulat c = const basiert, zeigt anschaulich, dass in allen drei Fällen, inklusive im Einstein-Fall das Postulat der Relativität (Beobachterunabhängigkeit) verletzt ist, denn Embachers Hohlspiegelprozess ruht im Laborsystem, nicht aber im gestrichenen System.
Moment mal.
Im Fall 4. Einstein nach Embacher: http://homepage.univie.ac.at/franz.emba ... l/Effekte/
erfährt der Mitreisende eine Kugel mit dem Photonen-Meß-Verfahren.
Von innen wirkt sein (Beobachter) Raumschiff (Hohlkugel) wie eine perfekte Kugel.

Bremst das Raumschiff im absoluten Medium auf 0 ab, so „entformt“ sich das Raumschiff für außenstehende Beobachter zu dieser Kugel zurück.

Faber Fr 17. Dez 2010, 04:53 hat geschrieben:
Zur Elektrodynamik bewegter Körper, A. Einstein hat geschrieben:
...Die betrachtete Welle ist also auch im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle von der Ausbreitungsgeschwindigkeit c. ...
Mehr hatte Prof. E. wohl auch nicht aussagen wollen.
Er betrachtete die betrachtete Welle als mitbewegter Beobachter.

Also in anderen Worten,was ich hier aus Prof. E.'s Aussagen herauslas wäre als ginge es darum zu zeigen daß z.B. ein Spiegel-Bild (oder Zerr-Spiegel) oder sonst welche mathemat. Transformation physikalisch die selben Vorgänge beschreiben. ((eine ungewöhnlich plumpe Aussage!))




Weiters,
Faber Mo 20. Dez 2010, 20:37 hat geschrieben:Schade, dass Sie meine Rechnung nicht nachvollziehen können. Wenn Sie sich die Mühe machten, Ihr Problem in übersichtlicher, hinreichend ausführlicher und verständlicher Art und Weise darzulegen, dann könnte ich mich dazu äußern.
Wenn die Kurz-Version für „Hacker“ nicht reicht,...
also Wiki-Pedia's Herleitung der Lorentz-Trafo setzte voraus, daß die y und z-Koordinaten beider Beobachter übereinstimmen!
/wiki/Lorentz-Transformation hat geschrieben:...Unterstellen wir einfachheitshalber (siehe unten) dass die y- und z-Koordinaten beider Beobachter übereinstimmen,...
Was darf da ein Anfänger (oder Freak) dazu verstehen?
Heißt das z.B.:
z=z' ?
Also z(t)=z'(t) ?
Heißt das auch z(t)=z(t') ?

Sie setzten für Ihre mathematischen Betrachtungen :
Faber Mo 20. Dez 2010, 04:20 hat geschrieben:zn' = z = ct

zn'(t') = ct' / g
Womit wohl zn'(t')<> zn'(t) gesetzt wurde.

Um mich nicht Falsch zu verstehen, ich würde sagen, die Wiki-Lorentz'sche Trafo darf auf y und z -Koordinaten nicht angewandt werden.
Mit dem Wiki-Lorentz-Ansatz wären nur eindimensionale Anwendungen „erlaubt“, oder?

Die andere mathematische Ungenauigkeit bezog sich nach meiner Anmerkung vom Mo 20. Dez 2010, 12:36 auf die Transformation:
c=c'
Was physikalisch unauskommentiert so keinen logischen Sinn macht.

Vielleicht müßten (viele) Physiker erst einmal lernen, was Transformation ist.
Vielleicht sollte man so anfangen, daß wir von einem mathematisch absoluten System ausgehen.
In dem wäre c=c' eine absolut logische Gleichung, Bedingung, Aussage.

Die Transformationen (Galilei,Lorentz,...) wären dann nur als Umrechnungen von einem Teil-System eines absoluten mathematischen Systems in eine anderes Teil-System zu verstehen.

Faber Mo 20. Dez 2010, 20:42 hat geschrieben:
Allerdings bleibt die Argumentik im Rahmen der Mathematik und kaum in einem naturwissenschaftlich akceptierbaren Verstehen.
Gerade die Implicierungen des Cartesius/Euklid's bergen heikle Dogmen, die ein erstrebenswerteres Verstehen der Geometrie verhindern.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, galactic32, dass das Thema in diesem Strang die Widerlegung eines mathematischen Beweises ist. Wenn Ihnen das nicht passt, dann machen Sie doch einen Strang zu einem Ihnen genehmen Thema auf.
Eine naturwissenschaftliche mathematische Widerlegung würde mir sogar sehr „passen“.
Und die Physik des RAUM'S ist für mich ein absolut genehmes Thema.

Den ersten drei Sätzen des ersten Beitrag's dieses Stranges konnte ich nur entnehmen hier ginge es um die Widerlegung eines `Beweis'-es.

Das Wesentliche zitierter Anmerkungen zielte mehr auf die Grenzen hin, die mit den momentanen Methoden einer sogenannten Beweis-Führung, schlichtweg deutlich wahrzunehmen sind.

Es ist so eine Sache, in wie weit man sich der Endlichkeit des genutzten physikalisch mathematischen Hintergrundes gewahr ist.

So weit Gruß
galactic32
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Faber » Di 21. Dez 2010, 01:55

[OFF TOPIC]


Highway hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:...objektiven Wirklichkeit gestartet (die da meine ich, schaun Sie mal zum Fenster raus)....


Ist das nicht dass nicht vorhandene absolute Bezugssystem?

Nein. Die Wirklichkeit ist die Wirklichkeit und die ist real ( = hoher ontologischer Status). Ein Bezugssystem ist bloß etwas Gedachtes ( = niedriger ontologischer Status). Eine wirkliche Kraft etwa kann Berge versetzen. Etwas Gedachtes, etwa eine gedachte Kraft, kann keine Berge versetzen.

Typischerweise besteht ein (gedachtes) Bezugssystem aus drei orthogonalen räumlichen Achsen, einem Längenmaßstab, sowie einer Zeitachse und einem Zeitmaßstab. Die Maßstäbe legen die jeweilige Einheit fest. Maßstäbe sind übrigens real. Das Rattenloch ist ein realer Maßstab, der reale Wirkungen haben kann. Das Loch bestimmt, wie groß eine reale Ratte sein darf, um zerstörungsfreien Zutritt zur Rattenhöhle zu haben.

Man denkt sich das Bezugssystem gerne an ein Objekt festgeheftet und in Bezug auf das Objekt im Raum ausgerichtet. Das Objekt ist dabei real. Das Bezugssystem nicht. Nun gibt es weiterhin eine besondere Klasse von Bezugssystemen, solche, die Inertialsysteme geschumpfen werden. Inertialsysteme (von inertia = Trägheit) sind Bezugssysteme, die an ein kräftefreies Objekt geheftet werden. Das kräftefreie Objekt wird alleine von der Trägheit gemäß dem ersten newtonschen Gesetz bewegt: es bewegt sich geradlinig und gleichförmig. Mit welcher Schnelligkeit (= Betrag der Geschwindigkeit) es sich absolut bewegt, ist mit mechanischen Mitteln nicht feststellbar, da keine Kräfte wirken und keine Kraftwirkungen gemessen werden können. Im Kontext der SRT meint Bezugsystem - wenn nicht speziell etwas anderes angegeben - immer Inertialsystem. Das einzelne Inertialsystem ist genausowenig real wie sonst ein Bezugsystem, die Klasse der Inertialsysteme ist allerdings realistischerweise als solche ausgezeichnet, da der Unterschied zwischen unbeschleunigten und beschleunigten Objekten anhand der Kraftwirkungen bzw. deren Fehlen detektierbar ist. Wirklich ist, was eine Wirkung hat oder haben kann. Wirklich ist, was grundsätzlich detektierbar ist.

Gruß
Faber
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Faber » Di 21. Dez 2010, 02:11

Highway hat geschrieben:@Ernst
Eines beschäftigt mich noch: Was meinst du mit "das ist mir zu statisch" in diesem Zusammenhang?

Ernst weist darauf hin, dass wenn man auf eine Menge von Punkten (x(t);y(t);z(t)), die im Laborsystem zu einem festen Zeitpunkt t auf einer Kugeloberfläche liegen, einfach die Formeln der Lorentztransformation anwendet, man eine Menge von transformierten Punkten (x'(t');y'(t');z'(t')) erhält, deren t'-Werte i.a. unterschiedlich sind. Aus diesem Grund ist nicht einsehbar, dass diese Werte ebenfalls eine Kugeloberfläche bilden müssten*. Und da hat Ernst völlig recht. Transformierte Punkte (x'(t');y'(t');z'(t')) müssen nur dann auf einer Kugeloberfläche liegen, wenn t' = const gilt.

Gruß
Faber

*) Die Rede ist von Lichtpunkten, die die beiden Einsteinschen Postulate erfüllen sollen.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Faber » Di 21. Dez 2010, 03:04

Das Postulat der Isotropie und Konstanz der Lichtausbreitung besagt, dass ein Lichtblitz sich in Form einer Lichtsphäre ausbreitet. Von einem einzigen Punkt im Raum aus fliegen Photonen in alle Richtungen los. Alle Photonen haben ein und dieselbe zeitlich konstante Geschwindigkeit c. Isotropie bedeutet Richtungsunabhängigkeit. D.h. jedes Photon hat - egal in welche Richtung es fliegt - dieselbe Geschwindigkeit c. Aus diesem Grund besagt das Postulat, dass ein Lichtblitz sich in Form einer Lichtsphäre ausbreitet.

Nun kommt die Gretchenfrage: Wie hältst du es mit der Religion? Ähhh nein, hier lautet die Gretchenfrage: Wie hältst du es mit dem Bezugssystem?

Also: In bezug auf was soll sich ein Lichtblitz in Form von Lichtsphären ausbreiten?

Die klassische Antwort lautet: In bezug auf den absoluten Raum (d.h. in bezug auf eine sehr spezielle Klasse von Inertialsystemen, die gegeneinander bloß verschoben, verdreht, nicht aber bewegt sind), in bezug auf den Äther (d.h. in bezug auf irgendeine Art Tran, welcherart genau auch immer, der in bezug auf die o.g. speziellen Inertialsysteme ruht).

Die relativistische Antwort lautet: Der Lichtblitz breitet sich in bezug auf jedes Inertialsystem in Form von Lichtsphären aus. Es gilt die SRT mit Lorentztransformation.

Prof. Embacher zeigt nun mit seinen Animationen (Fall 4. Einstein) sehr anschaulich, wie sich ein Lichtblitz im Laborsystem ausbreitet und wie sich derselbe Lichtblitz nach Lorentztransformation im gestrichenen System ausbreitet.

Zwischen der Ausbreitung im Laborsystem und der Ausbreitung im gestrichenen System lassen sich folgende Unterschiede erkennen:

  • Im Laborsystem bilden die Photonen zu jedem festen Zeitpunkt t einen Kreis. Im gestrichenen System bilden die Photonen zu jedem festen Zeitpunkt t' fast immer keinen Kreis. (Man halte die Animation mittendrin an, um das zu verifizieren.)
  • Im Laborsystem ruht der Mittelpunkt der Lichtausbreitung, des `Lichtgeschehens'. Im gestrichenen System bewegt sich das Lichtgeschehen immer weiter vom Ausgangspunkt weg.
  • Das Licht erfüllt im Laborsystem das Postulat der Lichtausbreitung. Ein Beobachter, der im Laborsystem ruht, nimmt die Lichtausbreitung als konstant und isotrop wahr. Im gestrichenen System läuft das Licht dem im System ruhenden Beobachter davon. Dass aber darf nicht sein. Wenn ein Beobachter nicht vor dem Licht davonrennen kann, dann kann auch das Licht nicht vor dem Beobachter davonrennen.

Fazit: Die SRT und die Lorentztransformation erfüllen nicht das Prinzip der Relativität, der Beobachterunabhängigkeit. Prof. Embacher zeigt anschaulich, dass der im Eingangsbeitrag zitierte, angebliche Beweis von Prof. Einstein nicht beweist, was zu beweisen ist.

Gruß
Faber
Zuletzt geändert von Faber am Di 21. Dez 2010, 03:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Di 21. Dez 2010, 03:06

Highway hat geschrieben:Diese ist aber im Grunde auch nicht besser, sondern eher im Gegenteil. Legt man an Einsteins Lösung die gleichen Kriterien an, die zur Verwerfung der Lösung von Galilei oder der der konstanten Lichtgeschwindigkeit unter 3.) geführt haben, gleichzeitiges Zusammenstreffen der Photonen im Ursprung, dann kann man feststellen, dass wenn die Photonen nicht in allen Systemen gleichzeitig wie im ruhenden System zurückreflektiert werden, dann kann es sich nicht um den gleichen Prozess handeln.
Vielleicht ist die Software nicht correct programmiert?

Das was sich der Herr Embacher so zusammenprogrammierte entspricht vielleicht nicht der Fitzgerald/Lorentz-Formel.(oder was Prof. E. plagiirte).
Ich denke da an die tatsächlich simultane Reflexion an der (für AußenBeobahter deformierten) Sphäre und simultanes auftreffen im Centrum.
Allerdings wird für den Außen-Beobachter dann vom Centrum nicht in den gewohnten rechten Winkel'n reflektiert.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Faber » Di 21. Dez 2010, 03:17

galactic32 hat geschrieben:Vielleicht ist die Software nicht correct programmiert?

Das was sich der Herr Embacher so zusammenprogrammierte entspricht vielleicht nicht der Fitzgerald/Lorentz-Formel.(oder was Prof. E. plagiirte).

Vielleicht lebt ein Spaghettimonster hinter der Venus.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Di 21. Dez 2010, 03:25

Faber hat geschrieben:Ein Beobachter, der im Laborsystem ruht, nimmt die Lichtausbreitung als konstant und isotrop wahr. Im gestrichenen System läuft das Licht dem im System ruhenden Beobachter davon. Dass aber darf nicht sein. Wenn ein Beobachter nicht vor dem Licht davonrennen kann, dann kann auch das Licht nicht vor dem Beobachter davonrennen.

Ein im gestrichenen System ruhender Beobachter sieht mit den einfachen Methoden eben nicht davon laufendes Licht!?
Er sieht (einfache Methoden) die Lichtausbreitung ebenso isotrop und constant.
Eventuell ist die Software des Hernn Embacher nicht ganz präzise!?

Gruß
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