Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Was Holle nie zeigt, weil nicht verstanden, die 2. Reise, beschrieben aus S' ➞ V 'bewegt' sich von E₀₀ V/E nach E₀₃ V/M
Typische haltlose Unterstellung "weil nicht verstanden"

. Frau Holle zeigt das nicht,
weil es unnötig ist für das, was gezeigt werden soll und gezeigt wird.
natürlich ist das wichtig, eben entscheidend.
Denn sonst zeigst Du nur wieder Fall A in anderen Gewändern, wie die ganze Zeit
Frau Holle hat geschrieben:
Das ist ja auch der einzige Sinn und Zweck, die gleiche Sache in anderen Gewändern, wobei sich real im Experiment eine Symmetrie der Reisezeiten zeigt, mal mit S als Gewand bzw. Ruhesystem und mal mit S' als Gewand bzw. Ruhesystem. Nur darum geht es überhaupt!
Erstmal hast Du kein reales Experiment, in dem sich was zeigen könnte. Und dann zeigst Du keine Symmetrie der Reisezeiten, weil Du dieselben Zeiten nur zweimal zeigst. Kannst Du kurz und knapp machen und sagen, es ist schnurz welches System wir nun S und welches S' nennen, macht keinen Unterschied. Und gut ist es, ich vermute aber mal, selbst Kurt hier weiß, ja ist schnurzegal, wie man nun ein System nennt.
Frau Holle hat geschrieben:
Diese Symmetrie ist nicht bloß eine theoretische Umbenennung von Variablen, sondern ganz real physikalisch, im Experiment eindeutig erkennbar an den vergangenen Zeiten zwischen den Treffen der Uhren und schwarz auf weiß auf Wheelers Karteikarten gedruckt.
Ein Gedankenexperiment ist gedacht und fiktiv, da zeigt sich gar nichts eindeutig erkennbar auf Karten. Und die Karten mögen für Dich eventuell eine Hilfe sein, wobei wohl nicht, denn Du verstehst es ja weiterhin nicht, ich brauche die nicht, mit ist die ganze Zeit klar, ein Ereignis ist ein Punkt in der Raumzeit mit Koordinatenwerten und hier im Beispiel eben mit Werten in S und S'.
Frau Holle hat geschrieben:
Aber das ist eben reale Physik. Nichts für dich anscheinend^^. Du kennst nur abstrakte Punkte und austauschbare Namen. Wenn es mathematisch gleich aussieht, dann ist es für dich unbedeutend.
Es ist keine reale Physik, sondern ein Gedankenexperiment, da wird nichts real gemessen. Das ist abstrakt und rein mathematisch mit viel Lametta von Dir. Zu viel Lametta würde ich sagen. Und es sieht nicht mathematisch gleich aus, es ist identisch. Du kannst Zwillinge haben, Peter und Karl, sehen gleich aus, sind aber nicht dieselben. Du kannst nun sagen, ja Peter und Karl sind gleichgroß, symmetrisch eben, wie bei eineiigen Zwillingen eben üblich. Aber Du hast nur Peter, Karl gibt es nicht, Du zeigst nun Peter einmal und misst die Größe mit 1,84 m und dann zeigst Du Peter nochmal, erklärt, das wäre jetzt aber Karl, oder wir nennen Peter jetzt mal Karl, misst wieder die Größe von Peter mit 1,84 m und erklärst, ja 1,84 m = 1,84 m, ist symmetrisch, Peter ist so groß wie Peter. Und Leute, es macht auch keinen Unterschied, wenn man Peter beim zweiten Messen einfach Karl nennt, der nackte Wahnsinn ...
Frau Holle hat geschrieben:
Selbst wenn du es ausrechnest und zeichnest kapierst du die physikalische Bedeutung nicht. Naja, dann halt nicht. Man kennt ja den Spruch: "Da hilft kein Psalm der heiligen Schrift, wenn Daniel K. auf die Raumzeit trifft."

SCNR
Immerhin kannst Du besser reimen als Physik verstehen, ist zwar nun auch nicht wirklich witzig, aber reimt sich zumindest etwas. Und natürlich kenne ich die Bedeutung, was identisch ist, schaut auch gleich aus, wirklich genial was Du hier so der Welt an Erkenntnissen vermittelst.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast nie was anderes als Fall A bisher gezeigt ...
Doch natürlich: Ich nenne es Fall B, ...
Ja, eben, Peter nennst Du nun Karl, hat schon was ...
Frau Holle hat geschrieben:
... wo es um andere Objekte geht mit anderem Ruhesystem. Du meinst es wäre dasselbe, aber es ist nur symmetrisch das Gleiche und nicht Dasselbe.
Spielt aber mathematisch keine Rolle, die SRT ist eine Theorie und mathematisch beschrieben, in der realen Welt macht es sicher ein Unterschied ob Du oder wer anderes von Hamburg nach Berlin fährt. Aber physikalisch ist das schnurzegal, Strecke, Geschwindigkeit, Dauer. Das alleine sind die Größen die hier zählen, nicht die Farbe der Socken des Astronauten in der Rakete und des Beobachters am Drucker auf dem Mond.
Es ist mathematisch dasselbe und nicht das Gleiche. Peter und Karl können die gleiche Größe haben, sind aber nicht dieselben. Peter hat immer die Größe von Peter, damit ist die Größe von Peter dieselbe Größe von Peter, wenn Du Peter einfach noch mal misst und ihn nun Karl nennst. Ja ich weiß, sehr schwer zu verstehen, hast Du in über einem halben Jahr nicht. Darum kann man davon ausgehen, Du stellst Dich so gaga an, und kannst nur nicht nachgeben. Schwer zu glauben, dass Du wirklich so was von Begriffsstutzig bist.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es werden immer nur die Treffen betrachtet, falls dir das entgangen ist.
Unfug, es werden zwei Treffen betrachtet [...] Stellst Du Dich dumm, versuchst Du zu tricksen ...
Was soll der Quatsch? Ich sage seit Monaten es werden
nur die Treffen betrachtet und zwar nur am Treffpunkt. Beim Treffen von V+E schaust du aber auf M, wo das Treffen gar nicht stattfindet. Und beim Treffen von V+M schaust du auf H, wo das Treffen auch nicht stattfindet
Du stellst dich dumm und versuchst zu tricksen, ganz eindeutig.
Unfug, ich kann nichts dafür, dass Du einfachste Dinge auch nicht verstehst, wenn man sie Dir 100mal erklärt. Natürlich betrachtet man zwei zentrale Ereignisse, Start- und Zielort und zwar beim Start und bei der Ankunft am Ziel. Willst Du nun nicht mal mehr den Startort und die Startzeit nehmen? Soll ich Dir Deine Aussagen suchen, wo Du die beiden Uhren am Startort abliest und dann auch am Zielort?
Beim Treffen von V/E kann man auf die Uhr M gleichzeitig in S' schauen, wenn man später wissen will, wie viele Sekunden hat genau diese Uhr in der Reisezeit hochgezählt. Die Reisezeit misst man mit einer im System ruhenden Uhr, als V in S'. Kann man beim Start das erste Mal messen, also die Startzeit der Reise gemessen mit V. Dann fliegt die Erde weg und der Mond kommt bei V an, wir messen nun V das zweite Mal und haben die Reisedauer in S' in Eigenzeit mit 20 s gemessen. Nun können wir auch die Uhr M das zweite Mal ablesen. Gleichzeitig mit dem Start der Uhr V bei der Erde hat die Uhr M eben 12,19 s angezeigt und nun zeigt sich 27 s an. Die Differenz beträgt 14,81 s, die in S' bewegte Uhr M hat also in den 20 s Eigenzeit die auf V vergangen sind, eben 14,81 s hoch gezählt. Und das stimmt mit der SRT überein, 20 γ⁻¹ s = 14,81 s.
Man kann auch zweimal die Uhr E ablesen, beim Start und bei der Ankunft, nur muss man es eben richtig machen. Was nicht geht ist zwei unterschiedliche im System bewegte Uhren abzulesen, weil man da dann durch die RdG falsche Laufzeiten bekommt.
Frau Holle hat geschrieben:
Du willst einfach nicht das nachvollziehen, was man beschreibt. Führst dich auf wie Kurt: Man kann ihn vor den Kölner Dom stellen und sagen "das ist der Dom". Nützt aber nichts: Er will ihn einfach nicht anschauen und erzählt hartnäckig sein eigenes Zeug. So machst du es hier auch.
Nur die Treffen am Treffpunkt betrachten! Wieso schaffst du das nicht?
Doch ich verstehe es, und kann es locker nachvollzieren, es ist so trivial, wie kannst Du daran nur so scheitern? Deine Analogie ist wieder ein billiger Strohmann und nein man betrachtet nicht nur den Zielort.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Jetzt geht es nahtlos weiter mit meinem Fall B ab E₀₃ (V bei M) bis E₂₇ (H bei M), was du ja auch gerechnet hast und gezeigt hast in deiner Grafik.
Nein es geht nicht einfach so weiter,
Du wechselst das System in dem die Bewegung stattfindet.
Ich wechsle gar nichts. Die natürliche Bewegung geht einfach weiter und ich bestimme lediglich, welches das nächste Treffen ist, das mich interessiert: Es ist das von M+H.
Du verwechselt so viel, und auch hier wieder was Phase ist. Der ganze Unfug ist doch eh unnötig, weil ich habe Dir vor Tagen schon zwei echte Ereignisse mit getauschten Zeiten gezeigt, da hast Du die 27 s in S und auch in S' und die 20 s passen zu den Ereignissen ebenfalls. Und so oder so, es bleibt wie es ist, wenn Du die Reise von V von E nach M in S beschreibst, dann ist es Unfug mit H weiter zu machen. Du kannst dann die Reise von M von V nach H beschreiben, aber M bewegt sich dann in S' und nicht wie V in S.
Frau Holle hat geschrieben:
Der Wechsel des Systems ergibt sich ganz ganz natürlich von selber, weil M in S zweimal abgelesen wird bei E₀₃ und E₂₇, aber V und H in S' nur je einmal.
Was denn nun, änderst Du das System bei der Beschreibung oder nicht?
Ist auch egal, Du schwurbelst alles nur wieder chaotisch zu, damit es weniger überschaubar wird. Beschreibe einfach anständig beide Reisen, nenne das System in dem Du die Reise beschreibst, und dann Start- und Zielereignis. Und lese die Uhren dann richtig ab, beide Uhren und ganz sicher kommt da nichts falsche bei raus, wenn man einmal die im System ruhende Uhr, die entweder am Ziel oder am Startort ist, zweimal abliest und auch die bewegte Uhr zweimal, am Start und Zielort.
Frau Holle hat geschrieben:
Damit ist ganz natürlich M im Ruhesystem S' bewegt mit weniger Eigenzeit für M zwischen den Treffen.
Ja und? Die im System bewegte Uhr misst x γ⁻¹ s und die ruhende Uhr eben x s. Schnurzegal ob sich nun M in S' oder V in S bewegt. Du musst Dich aber bei der Beschreibung für ein System von beiden entscheiden, Du kannst S oder S' als Ruhesystem nehmen, aber die Systeme nicht mischen. Und egal welches System Du nun als Ruhesystem nimmst, die ruhenden Uhren messen die Reisedauer in Eigenzeit und die bewegten Uhren eben Eigenzeit γ⁻¹ s.
Ist ja nicht so, dass ich Dir das nun über ein halbes Jahr immer und immer wieder so erkläre, nie bestritten habe, und Du dennoch immer wieder neu ankommst und erklärst, da, nun hast Du es, sehe es Dir an, in S' die ruhende Uhr zählt 27 s und die in S' bewegte Uhr nur 20 s. Und sogar mit Deinen eigenen Rechnungen habe ich Dir das nun bewiesen. Ja und? Ich habe nie behauptet, die im System bewegte Uhr würde mehr Sekunden zählen (Koordinatenzeit) als die ruhende Uhr.
Du bist es hingegen, der genau das behauptet zu können, Du willst die im System ruhende Uhr dilatiert messen und die bewegten Uhren schneller laufend. Das ist natürlich Käse.
Frau Holle hat geschrieben:
Denn die beteiligten Uhren V und H ruhen per Definition in S' zueinander und bilden somit von Natur aus ein Ruhesystem, in dem zwangläufig M bewegt ist. Das zeigt sich dann ganz real in der Differenz auf Wheelers Karteikarten.
Schwachsinn, in jedem System gibt es unzählige Punkte, eben Ereignisse mit gleichen Zeitkoordinatenwerten. Du nimmst doch nur ein System und definiert an zwei Punkten, dass dort eben V und H sind. Die Punkte haben auch ohne V und H ihre Koordinatenwerte, nur weil Du da Lametta an den Baum hängst, wird damit nicht ein Ruhesystem von Natur aus gebildet.
Alleine das nun wieder ist so eine Schwurbelei, die ruhenden Uhren bilden von Natur aus ein Ruhesystem, Unfug, man hat einfach per Definition ein Ruhesystem und da gibt es viele Punkt mit gleichen Zeitkoordinaten und oh Wunder, kein Punkt ändert seinen Wert seiner Ortskoordinate. Echt, Du bist ein Meister im Unfug schwurbeln.
Frau Holle hat geschrieben:
Meine Rede von Anfang an, immer und immer wieder: Das Ruhesystem ist jeweils festgelegt durch die Auswahl der Uhrenvergleiche und ist nicht absolut von der Natur bestimmt. Nur darum geht es bei der ganzen Fallunterscheidung. Genau das soll gezeigt werden und wird auch gezeigt.
Das ist aber falsch, weil das Ruhesystem nicht festgelegt wird, durch die Auswahl der Uhrenvergleiche, S und S' sind beides gleichberechtigte Ruhesysteme, da ist mal gar nichts festgelegt. Und Du zeigst nichts außer, schnurzegal welches System wir S und welches S' nennen, schon eine Leistung dafür ein halben Jahr den ... zu machen.
Frau Holle hat geschrieben:
Ich registriere nur passiv die Uhrzeiten beim Treffen zweier Uhren und wähle aus, welche Treffen mich dabei interessieren. Was ich jedenfalls nicht mache ist Uhren ablesen, die bei einem Treffen nicht am Treffpunkt sind, was du aber ständig tust und einfach nicht lassen kannst.
Ja und darum machst Du das ja auch falsch. Wenn die beiden Uhren im System bewegt sind, dann muss zwingend jedes Mal dieselbe bewegte Uhr abgelesen werden, in S' sind E und M bewegt, Du kannst E das erste Mal beim Start ablesen, toll da ist auch V, dann zeigt E 0 s. V kommt am Mond an, genauer der Mond bei V, Du liest V wieder ab, 20 s und perfekt die Eigenzeit. Nun kannst Du gleichzeitig in S' die Uhr E das zweite Mal ablesen, die zeigt die in den 20 s gezählten Sekunden direkt mit 14,81 s an. Oder Du ließt die Uhr M ab, mit 27 s dann musst Du aber auch die Startzeit von M mit 12,19 s nehmen und kommst auch so zu den 14,81 s. Und die SRT sagt Dir auch, ja die im System bewegte Uhr zählt 20 γ⁻¹ = 14,81 s hoch.
Ich habe mir das nicht ausgedacht, ich sage nur, wie es richtig gemacht wird. Und oh Wunder, ich komme auch auf die richtigen Werte und die stehen im Einklang mit der SRT, scheint schon richtig zu sein, was ich da mache.
Frau Holle hat geschrieben:
Ist doch ganz klar: Wenn ich zweimal dieselbe Uhr ablese, jeweils bei einem Treffen am Treffpunkt, dann spielt ihre Gleichzeitigkeitsebene keine Rolle. Es ist jeweils nur ein Ereignis, wo sich die Frage nach Gleichzeitigkeit gar nicht stellt. Das hast du selber so erklärt.
Zweimal bei einem Treffen? Also halten wir mal fest, es gibt zwei primäre Ereignisse, Start- und Zielereignis. Und wir haben drei Uhren, entweder ist eine bewegt und die beiden anderen ruhen oder die ein ruht und die beiden anderen sind bewegt. Egal wie Du es drehst, hast Du V bewegt, hast Du E beim Startort aber nicht am Zielort. Du hast immer nur eine Uhr am Start- und Zielort, die andere ist dann wo anders. Konkret bleibt sie in dem System wo sie ruht wo sie ist. Wenn V bewegt ist, bleibt die Erde wo sie ist, Du kannst die Uhr dort also nicht mit einem Ereignis ablesen, wenn V am Mond ankommt, weil die Erde ist ja nicht dort. Egal wie Du es drehst, Du musst immer bei einem dritten Ereignis eine Uhr ablesen, die entweder nicht am Startort ist, also M wenn V bei der Erde startet, oder E wenn V am Mond ankommt. An beiden Orten hast Du nämlich nur die Uhr V.
Darum kommst Du um die RdG auch nicht rum, entweder klärst Du es beim Start oder bei der Ankunft.
Frau Holle hat geschrieben:
Und wenn sie sich dabei mit verschiedenen Uhren trifft, die relativ zueinander ruhen, dann spielt es keine Rolle, dass die verschieden sind. Sie haben per Definition die gleiche Zeit. So bekommt man immer die korrekte, in jedem System vergangene Zeit zwischen den Treffen als Differenz.
Nein, auch wenn E und M in S ruhen, sie sind beide in S' bewegt und gehen asynchron. Weil Du mit den 12,19 s am Mond so ein Problem hast, habe ich Dir vorgeschlagen, lesen wir doch die Uhr E zweimal ab, einmal beim Start mit 0 s, super, keine bösen 12,19 s und dann gleichzeitig in S' wenn V am Mond ankommt und die Uhr E zeigt 14,81 s an, perfekt, direkt was die SRT auch sagt, die in S' bewegte Uhr E geht langsamer und zählt in 20 s Eigenzeit eben 20 γ⁻¹ = 14,81 s. So wie die Uhr E anzeigt. Und so wie es sich auch auf der Uhr M errechnet, wenn man die richtige Startzeit nimmt.
Was zum Henker kannst Du daran nicht schnallen?
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein und ich bin mir langsam sicher, Du willst schummeln und darum zerlegst Du die Reise in zwei Teile.
Was soll das? Fall A und B waren schon immer zwei symmetrische Teile.
Unfug, Du rechnest ja auch nicht mit den Startzeiten, sondern mit einer Differenz. Es ist wie es ist, beschreibe die Reisen richtig, nenne das System, und Start- und Zielereignis. So schwer ist das nach über einem halben Jahr immer mit den selben Szenen wohl nicht oder doch?
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Egal wie Du es machst, wenn Du es richtig machst wirst Du immer weniger Koordinatenzeit auf der im System bewegten Uhr messen ...
Klar: Ich mache es richtig wie beschrieben und dann kommt es auch richtig raus wie beschrieben: Jeweils weniger Koordinatenzeit auf der im System bewegten Uhr.
Welche das jeweils ist in Fall A und B, ergibt sich allein durch die Auswahl der Treffen. Die zugehörigen Ereignisse und Zahlen hast du ja ausrechnet. Das sind harte Fakten, an denen es nichts zu rütteln gibt.
Wie schön, Du hast also nun verstanden, dass die im System bewegte Uhr immer x γ⁻¹ s zählt und die ruhende Uhr x s. Dann weißt Du ja, dass viele Deiner Behauptungen falsch waren. Willst Du noch mal die Liste? Konkret und aktuell die Aussage, Du willst die im System ruhende Uhr dilatiert langsamer als die bewegte Uhr messen und gleichzeitig auch noch das Gegenteil, eine im System bewegte Uhr langsamer als die ruhende Uhr, also so richtiger Unfug ...
Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System (zum Beispiel einem langen Zug) sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann. Je nachdem, wie man die Vergleiche anstellt,
so wie mit Fall A oder anders wie mit Fall B beschrieben.
Das widerlegt zum Beispiel Kurts Behauptung, dass ein von der Natur ausgezeichnetes Bezugsystem existiert und die Uhren im Zug auf jeden Fall langsamer laufen als am Bahnhof.
Frau Holle hat geschrieben:
Dass du immer alles ganz anders machen willst ändert nichts an diesen Fakten, Wenn man es so macht wie beschrieben kommt es so raus wie beschrieben.
Ich will nicht immer alles ganz anders machen, ich mache es einfach nur richtig, so bekomme ich die richtigen Werte, Du hast die 12,19 s nicht verstanden gehabt und auch die 24,49 Ls lange bestritten, weil Du nicht begriffen hast, dass die Strecke eben länger und nicht kürzer sein muss.
Frau Holle hat geschrieben:
Alles was du dagegen sagen kannst ist "nein, falsch, nein, falsch...", weil du einfach nicht das anschauen willst, was man dir zeigt, genau wie Kurt.
Und wieder kackfrech gelogen, meine Beiträge sind so lang, weil ich ja auch nur "nein, falsch, nein, falsch" sage. Ich erkläre alles sehr genau und ausführlich und habe dafür sogar recht gute Grafiken erstellt, ich rechne alles vor. Und was will ich mir nicht anschauen? Ich sage ja, gelogen.
Frau Holle hat geschrieben:
Ich zeige nur drei Treffen in Folge mit ihren Koordinaten am Treffpunkt, wie du sie selber berechnet und gezeichnet hast^^. Was ist dein Problem damit? Zwanghafte Rechthaberei? Sieht wirklich so aus^^.
Ich habe Dir ganz ausführlich erklärt, was Du da falsch machst. Und davon abgesehen kommst Du am Ende doch eh nur mit der Aussage daher, dass man in S für eine dort ruhende Uhr 27 s messen kann und die dort bewegte eben 27 s γ⁻¹ = 20 s zählt. Und dass man das auch so bekommt, wenn man das System S' nennt, es also egal ist, ob man die bewegte Uhr in S oder S' zeigt. Hurra, hab ich immer so erklärt und nie bestritten.
Aber gut, wenn Du dann endlich Deine Fehler erkannt hast, und nun begriffen, Dein Fall B kann keine Symmetrie der SRT zeigen und Du kannst keine im System ruhende Uhr dilatiert messen und Du kannst auch nicht im Bus ermitteln, dass Du wirklich mit dem Bus bewegt bist, dann bist Du ja doch ein kleines Stück weiter. Aber ich bin sicher, Du hast nichts davon wirklich begriffen, geschweige denn wirklich verstanden.
Das ist der Weg ...