Preisfrage: Was haben der springende Punkt und ein Satellit gemeinsam.
Erst mal 0<t<4 definieren und den dann bei der Animation auf "Zunehmend" definieren.
g=10
v_0=20
v=v_0 - g t
h=v_0 t - g t² / 2
Und jetzt kommt der springende Punkt
P=(0, h)
Wenn ihr alles richtig gemacht habt, sollte der ständig auf und ab hüpfen.
Und jetzt die Tabellenansicht öffnen.
Nach A1 kommt die kinetische Energie v² / 2
Nach A2 kommt die potentielle Energie g h
Nach A3 kommt die Summe der beiden Energien (A1+A2)
Und wie man sieht: A1 und A2 ändern sich während des Hüpfvorgangs ständig, A3 bleibt hingegen erhalten.
Jetzt ist man aber gewohnt, die Energie, die nötig ist, einen Körper hoch zu heben so berechnet wird.
E=m*g*(r_o-r_u)
Wenn der Höhenunterschied so groß wird, dass man kein konstantes g mehr hat, dann muss man anders vorgehen.
-\left(-\frac{1}{r_u}\right)\right]=mMG\left(\frac{1}{r_u}-\frac{1}{r_o}\right))
Und wenn man m von den gravitativen Fesseln von M befreien will, dann macht man eben r_o unendlich groß und es steht da:
E=mMG/r_u
Es ist nicht so wichtig, zu wissen, was Energie und Bahndrehimpuls ist. Wichtig ist es zu verstehen, dass beides Erhaltungsgrößen sind, die uns helfen aus 2 Bekannten und 2 Unbekannten 4 Bekannte zu machen.
Und da ist Kurt derartig auf das Unwesentliche fixiert, dass er niemals das Wesentliche erkennen wird.