Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 10. Jul 2023, 23:52
Mag ja stimmen, dass es das in der RT gibt, ist aber nicht von Bedeutung.
Es ist halt nunmal seit langem klar, dass es sich bei der RT um reines Wunschdenken handelt.
Und die Experimente, die die RT bestätigen? Kannst du denn Experimente nennen, die der RT widersprechen? Damit meine ich "reale Experimente".
Spontan: DCF-Anwendungen
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Bewegte Uhren gehen nicht wegen einer Theorie langsamer, egal wie das in welcher Theorie formuliert ist, sondern deswegen weil die Wege der Bewegung der beteiligten Komponenten unsymmetrisch wird.
Denk an das Boot das gegen die Strömung ankämpfen muss.
Die Zykluszeit im Fluss dauert immer länger wie im See.
Welche Bewegung von welchen Komponenten denn?
Von den frequenzbestimmenden Komponenten/Umständen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Bei Atomuhren handelt es sich um von Atomen gesendeten oder empfangenen elektromagnetische Wellen.
Es handelt sich um die Resonanzfrequenz(en) die beim Atom auftreten.
Bei der CS133 Uhr werden die dadurch in Schwingung gebrachten Atome ausgefiltert und deren Anzahl bewertet.
Rudi Knoth hat geschrieben:Ebenso bei, Mößbaereffekt, in dem Energiezustände von Atomkernen eine Rolle spielen.
Es gibt keine Energiezustände weil es keine Energie gibt.
Beim Mößbauer-Effekt liegt ein schmalbandiger Empfänger vor der in der Lage ist die durch Höhnenveränderung des Senders veränderte Sendefrequenzänderung zu erkennen bzw. umgekehrt.
Rudi Knoth hat geschrieben:Von den Myonen ganz zu schweigen, die selber Elementarteilchen wie die Elektronen sind. Also Keine Komponenten haben.
Die Grundkomponente (Grundbausteine der Materie) schwingt, ohne schwingen keine Materie, ohne schwingen keine "höheren" Materiebausteine.
Dieses Schwingen ist Bewegungsabhängig, das ergibt die Frequenzerniedrigung bei Bewegung.
Umgedreht: bewertet man die Schwingung ist der Bewegungszustand zu erkennen.
Im Zusammenhang mit der U2 habe ich das dargelegt.
Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn Uhren synchronisiert sind dann zeigen sie, unabhängig irgendwelcher Vorschriften und Namen, Gleiches an.
Haben sie keine Anzeige dann takten sie, wenn es sich um gleiche Typen handelt, gleich, ja sogar die Phasenlage ihres Taktens ist dann gleich.
So einfach ist das nicht. Man muß ja eine Uhr nach einer anderen stellen. Das kann durch Signalaustausch erfolgen, in dem man gleiche Signalgeschwindigkeit für beide Richtungen annehmen muß. Oder man synchronisiert nach einer "externen Uhr".
Es ist inzwischen wesentlich einfacher, die Synchronisation ist durch GPS zu einem Kinderspiel geworden. Es wird zu einer anderen Referenz synchronisiert, zu der vom GPS-Zeitsystem.
Dargelegt und (mit anfänglichen Hindernissen behaftet) bei Gran-Sasso angewendet.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Es springt einem direkt an, sehr viele Vorkommnisse und Umstände weisen unmissverständlich auf ein "Etwas" hin das als Äther angesehen werden kann.
Nicht nur kann, sondern auch darf, ja sogar muss.
Welche sind denn das?
Auf die schnelle: GPS und H&K
Rudi Knoth hat geschrieben:Was ist denn hier auf der Erde der "natürliche Bezug"? Ist es die Erdoberfläche oder doch ein "erdzentriertes Inertialsystem" (ECI),
Weder, noch.
Es ist der Bezug den die Masse der Erde in ihrem Umfeld bewerkstelligt, der ist nicht optimal, die Erde rotiert darin.
Rudi Knoth hat geschrieben:was das H&K-Experiment erklären hilft. Denn es gibt einen Unterschied zwischen den Uhren der beiden Flugzeuge.
Der Uterschied, besonders die Vorzeichen, zeigen genau was Sache ist.
Es gibt drei Geschwindigkeiten/Zustände zum Bezug.
- Flugzeuggeschwindigkeit in Ostrichtung
- Flugzeuggeschwindigkeit in Westrichtung
- Geschwindigkeit der Erde (Erdrotation)
Das ist der Beweis für die Bezugsbereitstellung von dem "Ding", von mir Trägersubstanz (Träger) genannt.
Nicht sichtbar weil keine Materie.
Erkennbar an seinem Wirken.
Rudi Knoth hat geschrieben: Und wie sieht denn der Übergang vom "irdischen Bezug" zum "solaren Bezug" aus?
Der irdische Bezug ist im solaren Bezug integriert (ist also darin eine "Fremdkörper", eine Störung).
Der solare Bezug in unserer Galaxie, unsere Galaxie im Superhaufen, der Superhaufen im Supersuper ...
Hirarchie:
Supersuperuniversenhaufen-Universenhaufen-Supersuper-Universen_Haufen-Galaxiehaufen_Galaxiehaufen-Galaxie-Sonnen-Planeten-Materie-Moleküle-Atomkerne-Proton usw.
Das Atom ist nur stabil weil zwei Kräfte gegeneinander wirken.
Lichtdruck und Gravitation (Eigenbeschleunigung).
Siehe mein Atommodell.
Natürlich fällt dadurch ein statisches Universum runter vom Tisch. Sowie alle darauf aufgebauten Vorstellungen. Natürlich auch die RT, denn die baut ja auch darauf auf.
Es wird extrem einfach und absolut logisch. Freuen wir uns darauf wenn es soweit ist.
Kurt
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