In der deutlich zu unterkomplexen Welt von Simon sehen die russischen Milblogger die simonsche Zusammenfassung aber ganz anders.Yukterez hat geschrieben:Die Mafiosi von der Nato erleiden eine Pwnage nach der anderen, nicht einmal die Clowns von CNN schaffen es mehr das noch schönzureden: immer wenn Zelensky glaubt dass er ein paar Quadratmeter erobert hat stellt sich hinterher heraus dass Putin ihn nur dort hineinfahren lassen hat weil dort bereits vorsorglich alles vermint wurde und die Artillerie darauf gerichtet ist, und obwohl das mittlerweile eh schon offensichtlich ist fällt der trotzdem jedes Mal aufs Neue darauf rein:
Zumal die Russen ihre eigenen Minenfelder nicht kartografiert und keine Bewegungsräume vorgesehen haben, so dass sie Gefahr laufen in ihren eigenen Minenfelder operieren zu müssen.
Aber im Detail:
Urozhaine st weitgehend befreit. Die russische SPEZNAZ hat sich unter größeren Verlusten durch Streumunition zurückgezogen.
Bei Robotyne sind Russen wieder vorgerückt, allerdings sind die Ukrainer östlich davon vorgezogen. Zudem können sich die Ukrainer relativ frei bewegen, ohne vor russischer Artillerie in Deckung gehen zu müssen. es wird gemeldet, dass die Ukrainer keine Munitionsprobleme bei der Artillerie haben und setzen häufig Streumunition, insbesondere auch als Counter-Attack gegen russische Artillerie, ein. Dieser Frontabschnitt sieht also schlecht für die Russen aus.
Ausserdem setzen die Ukrainer an der Südfront neue Drohnen ein, die die Zeit zwischen Zielerkennung und Artillerieangriff durch Excalibur und HiMars drastisch verkürzt. Damit wird gezielt schweres Kriegsgerät der Russen herausgenommen, was sich schon durch die reduzierte Artillerietätigkeit bemerkbar macht.
Das ist auch Zusammenhang mit der elektronischen Kriegsführung zu sehen, wo die Ukrainer die Übermacht der Russen mittlerweile bricht. Die FPV-Drohnen operieren mittlerweile bis 10km im russisch-besetzten Hinterland. Sie sind mit IR-Optik ausgestattet und bekämpfen das russische Kriegsgerät also auch Nachts.
Die Ukrainer rotieren zweimal täglich in den Frontabschnitten durch. Zur Erinnerung: General Popov wurde abgesetzt, als er sich beschwerte, dass die russischen Einheiten seit Monaten nicht rotiert haben. Was ein Zeichen dafür ist, dass den Russen die Reserven ausgehen.
Im Gegenteil: Die WDW-Luftlandeeinheiten und weitere Eliteeinheiten sind nach der Überschwemmung aus dem Dnipro-Gebiet nach Robotyne verlegt worden. Jetzt gibt es eine Niederlage in Robotyne und der alte Dnipro-Standort war ausgerechnet auch bei Kosatschi Laheri, wo sich jetzt wohl idie ukrainischen Kommandoeinheiten der 126. Brigade vorläufig festgesetzt haben.
Warscheinlich haben die Ukrainer mittlerweile alle Inseln am linken Ufer des Dnipro besetzt. Erstaunlicherweise können die Russen keine der ukrainischen Einheiten vertreiben. Da der Untergrund nicht verschlammt ist kann man die leicht bewaffneten Kommandoeinheiten ohne Probleme mit schweren Infantrieeinheiten zurückwerfen. Dazu müssten die Russen nur welche am Dnipro haben und nicht nur Mobics einsetzen. Ob die Ukraine in der Lage ist schweres Gerät über den Dnipro zu verlegen ist unwahrscheinlich. Aber die Russen müssen sich langsam Fragen, ob sie wieder Einheitenaus Robotyne zurückverlegen müssen, weil der Weg von Dnripro zur Krim nicht durch Befestigungen versperrt ist.
Mal sehen, ob die Ukrainer die Chance nutzen können eine weitere Front aufzumachen.
Meldungen u.a. von Rybar, RIA Novosti, WarGonzo und Voin_dv
Im nördlichen Abschnitt melden die ukrainischen Milblogger Erfolge der Russen. Allerdings besetzen die Ukrainer die Höhenzüge und beherschen aus dieser Position heraus das Gelände.
Meldungen u.a. von Petrenko
Wir wir sehen, ist Simons Zusammenfassung mal wieder Quatsch und zeigt nur seinen inneren Wunsch einen starken Partner zu haben, der es den Leuten zeigt, die an seinem Versagen im Leben angeblich Schuld haben.
Typische Ausreden der rechten Loser an ihrem selbstverursachten Scheitern.









