Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » So 26. Dez 2010, 21:57

Ernst hat geschrieben:Natürlich hat y' mit t' zu tun. Schließlich ist ja allgemein y'=f(x') und x' hat ganz gewiß mit t' zu tun.
Also jetz nicht Funktionen-Theorie mit Geometrie verwechseln.

Die senkrechtigkeit verbindet y mit x eventuell noch nach Phytagoras:
dx*dx+dy*dy=(ds)² ; // ds wie Strecken-Element

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 27. Dez 2010, 10:25

galactic32 hat geschrieben: Also jetz nicht Funktionen-Theorie mit Geometrie verwechseln.


Macht ja niemand. Es geht ja um die Funktion:

x'² + y'²= c²t'²

und die Abhängigkeit y'(x')

y' = sqr (c²t'² - x'²)

Und wegen x'=f(t') ist auch y'=g(t')

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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 27. Dez 2010, 13:24

Chief hat geschrieben: Das ist nicht selbstverständlich weil

Also ich weiß wirklich nicht, was das soll.

x'² + y'²= c²t'²

Daß das ein Kreis ist, weiß jeder Primaner. Wenn es Dir neu ist, löse nach y' auf, setze ct' als Parameter und berechne eine Wertetabelle y'=f(x') und male das auf.

Somit sind (2) und (3) zwei Formen derselben Gleichung.

(3) geht aus (2) mittels LT hervor und beides sind natürlich Kreise. Womit die Geschichte SRT konform ist.

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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 27. Dez 2010, 13:58

Highway hat geschrieben:Bist du sicher?

Ganz.

x² + y² = r²

ist die Darstellung einer Funktion y(x). Da kann man nicht nach Belieben für x und y unabhängige Werte einsetzen. Das wäre purer Unsinn. Stellt man die Funktion explizit für y dar, wird:

y = sqr (r²-x²)

Für ein festes r und unterschiedliche x ergeben sich die davon abhängigen y. Malt man das auf, wirds ein Kreis.

Irgendwie fühle ich mich dabei als Nachhilfelehrer für elementare Schulmathematik. :(

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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Britta » Mo 27. Dez 2010, 14:06

Ernst hat geschrieben:
Irgendwie fühle ich mich dabei als Nachhilfelehrer für elementare Schulmathematik.

Wie? Du hast nicht das Gefühl hier im Kreis von kompetenten Diskussionspartnern zu sein, die alle eine wissenschaftliche Prüfung abgelegt haben, und die Grundlagen der Mathematik und der klassischen Physik im Schlaf beherrschen? Komisch…

;)
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 27. Dez 2010, 14:50

Highway hat geschrieben: Das bedeutet dann aber auch, dass ct = ct' sein muss

Wie kommst du darauf? Das hieße ja t=t' und trifft natürlich wegen der LT für t nicht zu.
Der Extrakt ist die Aussage, daß aus der Kreisgleichung (2) durch LT die Kreisleichung (3) hervorgeht und damit die Aussage gültig ist, daß der transformierte Lichtkreis wieder eine Lichtkreis ist.
Und aus der vollständigen Fassung der Gleichungen (2) und (3) ergibt sich nämliches für die Lichtsphäre.
Alles Elementarmathematik.

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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 27. Dez 2010, 15:02

Chief hat geschrieben: x'² + y'²= c²t'²
Also ich setze x'=2x, y'=y und t'=tan(t).
Ist das jetzt ein Kreis?

Nee, das ist ein Witz. In der Gleichung ist y'=f(x') bzw. x'=g(y'). Lies einfach mal im Mathematikbuch nach, wie man eine Kreisgleichung aufstellt und anwendet. Ich hatte es garade kurz beschrieben, aber das reicht wohl nicht zur Auffrischung. Ich bin echt frustriert. :cry:

Das ist mit der Interpretation der SRT nicht konform weil es sich hier eindeutig um Variablentransformation ohne physikalische Bedeutung handelt.

Das ist das Ergebnis der LT auf eine Lichtsphäre, die wiederum eine Lichtssphäre ergibt und daher innerhalb der SRT verträglich ist.

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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 27. Dez 2010, 15:42

Highway hat geschrieben:
SRT110.PNG

Was Du da zurechtbastelst, geht auf keine Kuhhaut.
Ich hatte den Weg der Transformation von (2) auf (3) doch angegeben.
Die vollständige Rechnung der Transformation hatte galactic ja eingestellt:

(1) x=(x'+vt')/sqr(1-v²/c²) ; y=y' ; z=z' ; t=(t'+x'v/c²)/sqr(1-v²/c²)

(2) x² + y² + z² = c²t²

(1) in (2) ==>
((x'+vt')/sqr(1-v²/c²))² + y'² + z'² = c²((t'+x'v/c²)/sqr(1-v²/c²))² <==>
(x'²+2x'vt'+v²t'² ) / sqr(1-v²/c²)² + y'² + z'² = (c² t'² + 2t'x'v + x'²v²/c² ) / sqr(1-v²/c²)² ;
(x'² – x'²v²/c² ) / (1-v²/c²) + y'² + z'² = (c² t'² -v²t'² ) / (1-v²/c²)
(1-v²/c²) * x'² / (1-v²/c²) + y'² + z'² = c²t'² *(1 -v²/c² ) / (1-v²/c²)

x'² + y'² + z'² = c²t'² <==> (3)

Und nun kommst Du, und wirtschaftest wie ein Holzhacker nachträglich in der Ergebnisgleichung durch eine aufgesetzte Individuelle Transformation rum.

Die SRT ist platt wenn du mich fragst.

Durch solche Spielerchen bestimmt nicht und Fabers Transformation hat ja noch keiner auf die notwendige x'²+y'²=c²t'² geprüft. Ich selbst habe den Nachweis bis jetzt nicht errechnen können. Probier Du es, wenn dir daran liegt.
Wenn die SRT so einfach widerlegbar wäre, dann wäre sie schon vor 100 Jahren widerlegt worden. Mathematisch ist das Ding in sich geschlossen, da helfen solche Rechnereien und Animationen nichts. Ihr Schwachpunkt ist allein die auf die Mathematik nachträglich aufgesetzte Annahme, daß LK und ZD reell sind, d.h. sich gegenständlich auswirken (Zwillingsparadox, Panzerparadox). Und natürlich die Verifikation des zweiten Postulates.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 27. Dez 2010, 15:48

Chief. ich weiß nicht was Du willst. Ein Kreis ist eine Kreis und eine Kreisgleichung ist eine Kreisgleichung. Und die LT einer Lichtsphäre ergibt wieder eine Lichtsphäre. Und das ist SRT konform. Mehr ist da nicht.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Mo 27. Dez 2010, 16:17

Britta hat geschrieben:Wie? Du hast nicht das Gefühl hier im Kreis von kompetenten Diskussionspartnern zu sein, die alle eine wissenschaftliche Prüfung abgelegt haben, und die Grundlagen der Mathematik und der klassischen Physik im Schlaf beherrschen? Komisch…
Da ist nichts komisch.
Hier wird das Koordinaten-System auseinandergenommen falls es Dir nicht auffällt!

PHYSIK_ELEMANTAR_DREIECK_3_96dpi_3_1b.png
PHYSIK_ELEMANTAR_DREIECK_3_96dpi_3_1b.png (7.1 KiB) 4513-mal betrachtet

Highway hat geschrieben:Das ist aber doch genau der Punkt. Es wird nur dann in beiden Systemen zum Kreis, wenn du die Nebenbedingung: r = konstant einführst.
Anders formuliert, das Koordinatensystem muß auch rechtwinklig sein.
Koordinaten einfach nur zu Strecken führt zu Ellipsen, u dgl.!

Die exacten Gleichungen lauten ja:
x² + y² = r² ;allgemein
x'² + y'²= c'²t'²

x'² + y'²= c²t'² ; <--- hier wird c=c' !!!
Das ist aber falsch denn:
c=const *dx/dt
c'=const*dx'/dt'
oder?


Chief hat geschrieben:Also ich setze x'=2x, y'=y und t'=t+tan(x).

Ist das jetzt ein Kreis?
Sehr gute Frage.


Chief hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:...Die SRT ist platt wenn du mich fragst. Fabers Grafiken zeigen das eindeutig.
Wiederstand zwecklos!
Völlig richtig.
Na na na.
Faber's Ansatz geht von y=y' aus !!!
Das Mißgeschick ist nur daß c fälschlich zu c' wirdm bzw y=y'.


Damit sind die Lorent'zschen Ansätze noch brauchbar!



Ernst hat geschrieben:
Also jetz nicht Funktionen-Theorie mit Geometrie verwechseln.
Macht ja niemand. Es geht ja um die Funktion:
x'² + y'²= c²t'²
und die Abhängigkeit y'(x')
y' = sqr (c²t'² - x'²)
Und wegen x'=f(t') ist auch y'=g(t')
Das ist verquer.
Aus der elementarGelichung ginge umgekehrt eine abhängigkeit nach t von y auch aus!
Sie Hack-Ordnung bzw. Reihenfolge bzw. Priorität spielt hier die physikalisxhn Rolle!
Denn :
t'=c*sqrt(x'²+y'²)

Was wie von wem warum abhängt ist die Frage:
Die Grund-gleichung hängt auch noch von der Rechtwinkligkeit ab. Ob es eine Kreis (Ellipse) wird .

Chief hat geschrieben:Erstens das ist keine neue Lichtsphäre sondern die ursprüngliche Lichtsphäre weil es sich um eine zwar transformierte aber dieselbe Gleichung handelt.

Zweitens, ich will dass ein Kreis einen festen Radius hat, mehr nicht. Das Gleiche hat auch Highway gesagt.
Chief hat geschrieben:
Vorsicht!
Corrigire bitt c und c'!!!

Gruß
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